BezirksEM Mädchen 2018 – Eva Schilay´s siebter Streich

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Bei den Mittelfränkischen Mädchenmeisterschaften in Erlangen sicherte sich Eva Schilay in der kombinierten Altersklasse U16/18 mit 4/4 den Sieg und holte damit das siebte (!) Jahr in Folge den Titel. Zudem gab es zwei Vize-Meisterschaften durch Daiana Burger in der U16 sowie Maria Schilay in der U14, die aufgrund der schlechteren Zweitwertung Titel Nummer sechs verpasste.

Turnierseite

Vereinsmeisterschaft 2018 – Teilnehmerlisten und Rundenspielpläne

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Gruppe A:
Teilnehmerliste: VM_2018_A-Teil-R1
Rundenspielplan: VM_2018_A-XPaar-R2

Gruppe B:
Teilnehmerliste: VM_2018_B-Teil-R1
Rundenspielplan: VM_2018_B-XPaar-R2

Termin der 2. Runde: 26. Januar 2018

Rapid Neumarkt 2018

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Unser traditionelles Jugendturnier findet dieses Jahr am 10. Februar statt.

Ausschreibung

Vorschau Januar 2018

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Simon-Silvester-Cup 2017

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Bereits zum achten Mal wurde am letzten Freitag des Jahres der Simon-Silvester-Cup ausgetragen. Während es draußen zunehmend stärker schneite, kämpften die insgesamt 17 Teilnehmer drinnen bei Plätzchen und Spekulatius in fünf Runden Schnellschach um die vom Turnierpaten Martin Simon ausgelobten Preise. Nachdem im Vorjahr erstmals die Drei-Punkte-Regelung zur Anwendung gekommen war, kehrte man nunmehr wieder zum „normalen“ Modus zurück, spielte diesmal aber mit Fischerbedenkzeit.

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DVM U14w 2017

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Wie jedes Jahr finden vom 26. – 30. Dezember die Deutschen Vereinsjugendmeisterschaften statt. Nach dem Highlight im vergangenen Jahr mit vier Teilnahmen inklusive Ausrichtung der U16, kehren wir quasi wieder zum „Standardprogramm zurück“. Unsere U14-Mädchen haben sich das sechste Jahr in Folge für die Deutsche qualifiziert (das gelang im selben Zeitraum nur noch der SG Solingen), die dieses Jahr hoch im Norden in Neumünster ausgetragen wird. In der Aufstellung Jana Bardorz (Gastspielerin vom TSV Rottendorf), Maria Schilay (sechste Teilnahme…), Daiana Burger und Radena Burger sind wir an #17 gesetzt.
Seit 2011 sind wir Stammgast bei der Offenen Deutschen U10 Meisterschaft die auch dieses Mal wieder vom 27. – 29. Dezember in Magdeburg stattfindet. Dort ist unser Team – Vinzenz Schilay, Christoph Reger, Andreas Hierl, Josef Franke und Sebastian Reger – im 80er-Teilnehmerfeld (!!!) an #37 gesetzt.

Drückt die Daumen – wir werden wie immer versuchen Euch tagesaktuell auf dem Laufenden zu halten.
Bilder gibt es auf unserer Facebook-Seite!

U14w

U10

Ausrichterseite U14w (mit vielen Bildern!)

UPDATE: Der Negativtrend setzte sich auch gegen #19 SG Porz fort und es gab zum Abschluss eine 0,5:3,5 Niederlage gleichbedeutend mit Rang 19.
Einen Sieg und ein Unentschieden gab es am dritten Tag der Deutschen U10-Meisterschaft: 3,5:0,5 gegen #60 SV Empor Erfurt 2 und 2:2 gegen #61 Schachpinguine Berlin 3. Damit beendet man das Turnier mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang 38. Vinzenz erzielte am Spitzenbrett 2,5 Zähler, Christoph, Andi sowie Leonhard holten jeweils 4 Punkte.

Anreisetag:
Die Neumarkter Delegation ist gut in Neumünster angekommen. Die 6 1/2 stündige Zugfahrt verging wie im Flug. Dabei wurden wir bis Hannover von einer uns wohlbekannten Mädchenschachreferentin begleitet. Die Jugendherberge ist nur mit DVM-Teilnehmern belegt, was eine großzügige Zimmeraufteilung möglich machte. Zumindest wir hätten ausreichend Betten um fast nochmal dieselbe Personenanzahl unterzubringen.

Tag 1:
Zu ungewohnt früher DVM-Stunde (8:30h) startete die erste Runde in dem geräumigen Turniersaal, der einen erheblichen Kontrast zum Vorjahr darstellt. Zum Auftakt bekamen wir es mit #7 SK Nordhorn-Blanke (Deutscher U14w Meister 2007 und 2008) zu tun, die im Schnitt 250 DWZ mehr auf die Waage brachten. Doch unsere Mädels spielten einen klasse Wettkampf. Radena waren zwar unterwegs zwei Leichtfiguren abhanden gekommen, doch irgendwann hatte sie fünf Bauern dafür und insbesondere der d3-Bauer sollte Weiß noch Probleme bereiten. Zwar war die Stellung für Weiß trotz Rückgabe einer Figur immer noch klar besser, doch nachdem nicht der beste Zug gefunden wurde, drohte auf einmal die Umwandlung des d-Bauern und Radena hatte den Gewinn auf dem Brett. Denn die neue Dame hätte die bereits vorhandene gedeckt, aber Radena übersah dies leider, tauschte die Damen und so konnte die Gegnerin den Freibauern noch stoppen und mit der Mehrfigur war die Sache ohne Damen kein Problem mehr. Daiana bekam unterschiedliche Rochaden aufs Brett und ließ folgerichtig die Bauern am Damenflügel nach vorne marschieren. Dann gab sie unnötig eine Figur her, aber ihre Kontrahentin tat es ihr gleich und so war eine Stellung mit Minusbauern entstanden, in der Daiana aber ausreichend Kompensation hatte. Da waren sich die Trainer in der Analyse einig, tatsächlich zeigt die Engine schon +3,5 an… Leider setzte Daiana ihren Angriff nicht konsequent fort, stattdessen kam es zum Damentausch und im Endspiel war gegen das gedeckte Freibauernpaar nichts mehr zu machen. Nun mussten es unsere vorderen Bretter richten und die Sache entwickelte sich gut. Jana wurde in der Eröffnung überrascht und setzte falsch fort. Als die Gegnerin es aber verpasste dies mittels d5 auszunutzen, gelangte doch noch ein weißer Springer nach d5 und Jana bekam eine komfortable Stellung mit Raumvorteil und aktivem Läuferpaar. Dieses konnte die Gegnerin zwar halbieren, aber dadurch wurde alles nur noch schlimmer und Jana setzte zum unwiderstehlichen Königsangriff an. Maria kam aus der Eröffnung heraus in eine bequeme Stellung, wo sie den gegnerischen Isolani unter Kontrolle und aktivere Figuren hatte. Sie nutzte eine taktische Chance und nach einer langen Schlagserie hatte sie einen Mehrbauern im Doppelturmendspiel. In starker Zeitnot verlor die Gegnerin einen Zweiten und auch wenn sie nicht im Zug darauf gefallen wäre, hätte Maria das Endspiel sicher verwerten können. Somit gelang und ein 2:2 gegen einen starken Gegner und es war sogar noch mehr drin – ein gelungener Auftakt.
Zur „Belohnung“ mussten wir in Runde 2 gegen die #5 SG Leipzig antreten, ein nominell noch stärkeres Team, das allerdings zum Auftakt überraschend eine Niederlage quittieren musste. Nach etwas mehr als einer halben Stunde lagen wir leider schon de facto 0:2 hinten. Maria tauschte in der Eröffnung mit der falschen Leichtfigur und landete in einer katastrophalen Stellung. Da war der Minusbauer noch das geringste Problem, der eingebaute Läufer auf c1 und der König in der Mitte bescherten Schwarz einen schnellen Mattangriff. Daiana übersah eine Fesselung und büßte somit den Läufer ein, der eben nicht von f7 gedeckt war. Dafür spielte Radena eine sehr gute Partie und stand lange Zeit etwas besser, bis sie dann doch einmal nicht aufpasste und die Deckung ihres Läufers unterbrach. Jana hielt die Partie gegen die zweifache Deutsche Meisterin Julia Bui lange im Ausgleich, erst der Damentausch mit Übergang ins Endspiel mit je vier Leichtfiguren brachte sie in Nachteil in Form einer Bauernschwäche, die letztlich zum Verlust des Bauern führte. Somit setzte es am Ende dann doch ein 0:4, was dem positiven Fazit des ersten Turniertags aber keinen Abbruch tut.

Tag 2:
Am Morgen trafen wir auf den Setzlistennachbarn #16 VSG 1880 Offenbach – ein junges Team (alle Jahrgang 2006) die letztes Jahr in der U10 am Start waren. Radena baute sich zunächst normal auf, verteilte dann aber zwei Geschenke – erst einen Springer, dann die Dame. Jana wählte im Mittelspiel nicht den besten Plan und die Gegnerin erhielt einen isolierten Freibauern im Zentrum, dessen Stärke oder Schwäche noch unklar war, zusammen mit aktiven Figuren. Jana wähnte sich deutlich schlechter und nahm daher das Remisgebot an. Die Engine teilt den optischen Eindruck nicht und sagt ausgeglichen. Daiana verpasste in geschlossener Stellung eine taktische Möglichkeit, die Figur oder sogar die Damen eingebracht hätte. So war immer noch alles im Lot, als sie unerklärlicherweise auf f7 reinschlug was eine Figur kostete. Maria eroberte im Mittelspiel per Abzugsangriff eine Figur was einen schnellen Mattangriff zur Folge hatte. Unterm Strich stand eine 1,5:2,5 Niederlage – aber es hätte auch locker andersherum ausgehen können.
Das Los bescherte uns am Nachmittag mit #11 SG Blau-Weiß Stadtilm wieder einen schwereren Gegner als am Vormittag. Die Gegnerin von Radena rochierte lang, während sie den Monarchen erst mal in der Mitte ließ und mit den Bauern am Damenflügel nach vorne marschierte. So kam sie auch in eine etwas bessere Stellung, übersah dann aber einen Doppelangriff der Dame mit Schach, was eine Figur kostete. Maria hätte zuerst im Zentrum zuschlagen können, so tat es aber ihre Gegnerin. In der etwas besseren Stellung tauschte diese nun alles runter bis ins Bauernendspiel. Hier hätte es für Maria sogar noch einen Versuch gegeben, aber wenn die Gegnerin richtig spielt, einen Bauern opfert um so dem gegnerischen König die Einbruchsfelder zu nehmen, wäre die Punkteteilung trotzdem unvermeidbar gewesen. Bei Daiana waren heterogene Rochaden am Brett, diesmal bekam sie aber einen Angriff am Damenflügel nicht so richtig hin. Ein paar Ungenauigkeiten hier, ein Überseher da und irgendwann rollte die gegnerische Attacke unaufhaltsam. Jana war gegen das heutige Geburtstagskind im Mittelspiel in eine schwierige Stellung geraten, was einen Bauern kostete. Tatsächlich hätte es noch einen sehr schwer zu findenden Zug gegeben, der alles im Lot hält. Kurz darauf hätte ein zweiter Bauer hinzukommen können, aber als die Kontrahentin diese Chance liegen ließ, konnte Jana wieder kämpfen, da obendrein beim Übergang ins Doppelturmendspiel ihre Bauernstruktur verbessert wurde. Um Zug 50 herum gab es sogar die Möglichkeit die Stellung wieder nahe den Ausgleich zu bekommen, aber Jana wählte den falschen Plan und als ein Turmpaar vom Brett kam entschieden die gegnerischen Freibauern nach 4:46h die Partie – es war die längste der Runde.
Anschließend machte die Neumarkter Delegation einen Spaziergang in die Innenstadt – Akku aufladen für die kommenden drei Runden.

Tag 3:
Das bayerische Duell gegen den #20 SC Vaterstetten war nichts für schwache Nerven. Der Trainer ist es ja gewohnt alle 30 Minuten in den Turniersaal zu marschieren und zu rätseln wie die aktuellen Stellungen mitunter zu dem zuletzt Gesehenen passen, wobei man ja nicht mal alle Zwischenetappen mitbekommen hat. Diesmal war auf jeden Fall vom 4:0 bis 0,5:3,5 alles drin… Das erste Resultat gab es zwischen Daiana und Laura Röll. Letztere hatte auf c6 getauscht um die b-Linie für Daiana zu öffnen, um danach mutig lang zu rochieren. Da machte es gar nichts aus, dass Daiana einen Zentrumsbauern hängen ließ, sie verdoppelte die Türme auf der b-Linie und kam auf b2. Die weiße Königsstellung war sturmreif, aber Daiana fand die beste Fortsetzung nicht. Auch das war noch kein Beinbruch, selbst als sie unnötigerweise die Kontrolle der b-Linie abgab. Aber als der Springer der das Grundreihenmatt verteidigen musste wegzog, fand die Partie ein jähes Ende. Maria machte ein paar unnötige Züge und als das Zentrum aufging übersah sie eine Taktik, was eine Figur kostete. Mit Dame und Turm stellte sie noch latente Drohungen auf und als der Drachenläufer seine Diagonale verließ, kam sie zum glücklichen Matt. Jana stand aus der Eröffnung heraus bequem und nutzte dies zum Vormarsch der Bauern am Königsflügel. Die Entscheidung fiel aber dann durch die Zentrumsöffnung, wonach ein Überlastungsmotiv eine Figur einbrachte. Radena übernahm ausgangs der Eröffnung das Kommando und gewann eine Figur. Danach hatte sie bis Zug 40 einen stabilen Vorteil (mal kleiner, mal größer…) auch als mehrzügig eine Figur „getauscht“ wurde. Doch dann riß der Faden, sie verlor erst Qualität und später eine Figur. Obendrein geriet ihr König in der offenen Mitte unter Beschuss der gegnerischen Schwerfiguren und der a-Bauer machte sich auf den Weg nach vorne. Nun hätte die Sache eigentlich klar für Schwarz sein müssen, aber es standen noch etliche Wendungen bevor… Ein potentieller Damengewinn für Radena per Turmschach auf der Grundreihe blieb unentdeckt, genauso wie schon zwingende allerdings mehrzügige Mattvarianten für Schwarz. So lief der a-Bauer nach a2, aber tatsächlich bekam Radena nochmal die Chance die gegnerische Dame zu erobern. Und diesmal sah sie das notwendige Turm-Ablenkungsopfer, wonach Dauerschach am Brett war. Als der König aber einen Fluchtversuch wagte wäre Weiß wieder in Vorteil gewesen, aber nach einem falschen Zug erspähte auch die Kontrahentin eine taktische Chance, der a-Bauer wandelte um und Dame und Turm setzten alsbald Matt. Nach 3 1/2 Stunden war die Punkteteilung besiegelt.
Nach dem Mittagessen versuchten sich Angelika und die Mädels im Billiard, ehe das Duell gegen den Ausrichter und Mädchenschachhochburg #18 TuRa Harksheide Norderstedt anstand. Auch hier entwickelten sich die Dinge nach einer Stunde ausgezeichnet, nach deren zwei hoffte man noch auf einen Punkt und nach Drei war das 1:3 amtlich. Maria brachte uns erstmals bei dieser Meisterschaft in Führung, nachdem sie per Abzugsangriff die Dame gewonnen hatte. Radena verhedderte sich im Mittelspiel mit ihren Springern am Königsflügel, so dass einem die Felder ausgingen. Jana stand zwar etwas passiv, aber das schnelle Ende kam dann sehr überraschend. Als sich der gegnerische f-Bauer für ihren g-Bauern getauscht hatte wurde das Läuferpaar sehr agil und ein Turm war nicht mehr zu retten. Daiana eroberte dank einer Fesselung eine Qualität, hätte mit dem richtigen Zug aber noch viel mehr bekommen können. So war Quali für Bauer noch nicht so klar, aber nachdem sie eine Springergabel übersehen hatte, landete sie in einem hoffnungslosen Turmendspiel.

Tag 4:
In der letzten Runde hatten wir mit #19 SG Porz einen weiteren schlagbaren Gegner vor der Brust, aber der Trend des gestrigen Tages ließ nichts Gutes erahnen. Tatsächlich war der Kampf nach nicht mal 45 Minuten gelaufen. Radena büßte früh einen Bauern ein, entwickelte den Springer am Königsflügel nicht und ließ den König in der Mitte, wodurch folgerichtig die Gegnerin Material einsammeln konnte. Daiana hatte die Entwicklung ebenfalls noch nicht beendet als die Kontrahentin einen Bauern erobern konnte und wenig später ging eine Figur per Fesselung verloren. Maria schnappte sich einen Bauern, gab dafür aber das Läuferpaar auf. Auch sie weigerte sich die Entwicklung zu beenden, schwächte stattdessen die Königsstellung, verlor den Bauern zurück und geriet ins Angriffsfeuer des gegnerischen Läuferpaars was in Verbindung mit der schwachen Grundreihe ein schnelles Ende bedeutete. Jana kam mit Entwicklungsvorsprung aus der Eröffnung und stand durchweg besser. Im Endspiel belagerte sie den gegnerischen Isolani, verpasste aber dessen Gewinn und die Stellung verflachte ins Remis.
Durch das abschließende 0,5:3,5 landeten wir mit 2:12 Punkten auf Rang 19. Dabei haben wir es zum ersten Mal geschafft nicht einen Wettkampf zu gewinnen, dabei waren vier schlagbare Mannschaften unter unseren Gegnern. Aber wenn man auf Brett 3 und 4 gar nichts holt, kann man einfach nicht gewinnen. Dabei ging das Turnier fulminant los mit dem 2:2 gegen den klaren Favoriten Norhorn-Blanke, das sogar für Letztere glücklich war. Danach wurde es aber von Runde zu Runde zusehends schlechter. Die Nordhorner dagegen wurden immer stäker, hatten in Runde fünf den Vize-Meister Düsseldorf am Rande der Niederlage und rangen zum Abschluss dem souveränen Meister SG Solingen das erste Unentschieden ab (nach zuvor 13 Siegen am Stück – denn 2016 waren die Solingerinnen in derselben Aufstellung mit 14:0 Punkten Meister geworden) und wurden Vierter.
Daiana und Radena machten einfach zu viele leichte Fehler, was letztlich auch die guten Partien kostete. Denn Punkte waren für Beide mehrfach am Brett. Jana und Maria spielten ein gutes Turnier mit mehr Licht als Schatten. Sehr ärgerlich war die letzte Partie von Maria, wo sie ihre tolle Bilanz verspielte. Denn mit einem Sieg und dann 5,5 Punkten hätte sie zusammen mit Judith Sokolowski (Düsseldorfer SK) den Brettpreis für die beste Spielerin an Brett 2 erhalten.

Weihnachtsfeier 2017

Posted by Sebastian in Saison 17/18 | Kommentare deaktiviert für Weihnachtsfeier 2017

Zur traditionellen Weihnachtsfeier des Schachklubs Neumarkt im Gasthof Hiereth konnte 1.Vorsitzender Sebastian Mösl über 70 Mitglieder begrüßen. In seinem Jahresrückblick durfte er wieder über viele Aktivitäten des Vereins und zahlreiche Erfolge berichten. Das große Highlight war dabei die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft für U16-Mannschaften im Landratsamt Neumarkt, die vom Schachklub in hervorragender Art und Weise organisiert wurde. Auch sportlich hinterließ das junge Neumarkter Team im Kampf mit den besten Mannschaften Deutschlands eine sehr gute Visitenkarte und landete letztlich unter Wert auf Rang 20. Zudem hatte man noch drei weitere Mannschaften in den Alterklassen U10, U12 sowie U14w bei der Deutschen am Start – ein Novum in der Vereinsgeschichte.

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Stadtmeisterschaft 2017 – Ergebnisse Runde 7 und Endstand

Posted by Kevin in Senioren 17/18, Turniere 17/18 | Kommentare deaktiviert für Stadtmeisterschaft 2017 – Ergebnisse Runde 7 und Endstand

Ergebnisse Runde 7: SM2017-Erg-R7

Fortschrittstabelle Runde 7: SM2017-Fort-R7

Sportlerehrung Deining

Posted by Sebastian in Saison 17/18 | Kommentare deaktiviert für Sportlerehrung Deining

Bei der letzten Sitzung des Deininger Gemeinderats wurde Daiana Burger für ihre Erfolge geehrt und durfte sich ins Goldene Buch der Gemeinde eintragen.

Bericht bei der Gemeinde Deining

Bericht Neumarkter Tagblatt

Stadtmeisterschaft 2017 – Ergebnisse Runde 6 und Paarungen Runde 7

Posted by Kevin in Senioren 17/18, Turniere 17/18 | Kommentare deaktiviert für Stadtmeisterschaft 2017 – Ergebnisse Runde 6 und Paarungen Runde 7

Ergebnisse Runde 6: SM2017-Erg-R6

Fortschrittstabelle Runde 6: SM2017-Fort-R6

Paarungen Runde 7: SM2017-Paar-R7