Online-Vereinsleben SK Neumarkt

Posted by Sebastian in Saison 19/20 | Kommentare deaktiviert für Online-Vereinsleben SK Neumarkt

Vielen unserer liebgewonnenen Aktivitäten können wir derzeit nicht nachgehen. Als Schachspieler haben wir den großen Vorteil, dass wir unsere Sportart auch online ausüben können. Damit unser Vereinsleben nicht vollkommen zur Ruhe kommt, bieten wir Euch online die Möglichkeit zu spielen, zu trainieren und sich mit den anderen Mitgliedern auszutauschen.

Auf Lichess gibt es das Team „SK Neumarkt“ wo man andere Vereinsmitglieder zum Spielen herausfordern kann. Zudem haben wir auf Discord den Server „Schachklub Neumarkt“ erstellt, sozusagen unser virtuelles Vereinsheim.

UPDATE 17.09.:
Sehr ungewöhnlich verlief die Liga 10A am Donnerstagabend. Es gab diesmal keine deutlich stärkeren Mannschaften, wodurch das Aufstiegsrennen vollkommen offen war und es wurden insgesamt wenige Punkte erzielt. Und so reichten unsere 122 Zähler überraschend zu Rang drei und dem damit verbundenen Aufstieg in Liga 9. Die meisten Punkte trug Lorenz Schilay mit 33 bei (12/19 – Leistung 2246) vor Erwin Hirn mit 28 (10,5/15 – Leistung 2110), Kevin Beesk mit 23 (9,5/16 – Leistung 2094), Martin Simon mit 21 (9,5/16) und Sebastian Mösl mit 17 (7,5/14 – Leistung 2004).

Sonntag 20.09. 20:01h: Quarantäne-Liga 9C (5+0)


Am Freitag den 20.03. fand ab 19h der erste virtuelle Vereinsabend des SK Neumarkt statt.

Das erste Arena-Turnier auf Lichess fand heute mit 10 Teilnehmern statt. Souveräner Sieger mit 8/8 wurde Kevin Beesk.

Reger Betrieb war am 27.03. in unserem virtuellen Vereinsheim auf Discord. 15 Spieler nahmen an einem Blitzturnier (5+0) teil, darunter erfreulicherweise auch Vereinsmitglieder die schon lange nicht mehr auf Heimatbesuch waren und ohne die Distanz-Hürde mal wieder bei einem Vereinsturnier mitmischen konnten. Kevin Beesk gab im Laufe des Abends nur 1,5 Zähler ab und setzte sich mit 12,5 Punkten durch. Rang zwei mit einem Zähler Rückstand ging an den mehrfachen Neumarkter Stadtmeister Michael Iberl, der zuletzt Anfang der 90er in Neumarkt aktiv war und aktuell für die SF Dachau spielt. Das Podest komplettierte Sebastian Mösl mit 11 Punkten vor Andreas Niebler (10,5) und Erwin Hirn (9,5). Der Jüngste im Feld Andreas Hierl startete furios mit 4/5 und schickte dabei Martin Simon und Franz Xaver Beer auf die Bretter.

Endstand

Das Räuberschachturnier am 1. April konnte Sebastian Mösl für sich entscheiden, der sich nach starkem Beginn dank Schützenhilfe als Sieger über die Ziellinie schleppte.

Auch am 03.04. war unser virtuelles Vereinsheim gut besucht, 17 Spieler nahmen am zweiten Blitzturnier teil, diesmal mit der Bedenkzeit 3+2. Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Lorenz Schilay und Michael Iberl, die bis zum direkten Duell nur je ein Remis abgaben. In der 12.Runde konnte sich Michael gegen Lorenz durchsetzen und übernahm die alleinige Führung. Lorenz gab in Runde 14 noch ein Unentschieden gegen Martin Simon ab, aber Sebastian Mösl machte in der folgenden Runde mit einem Erfolg über Michael die Sache noch einmal spannend. Doch Michael ließ in den letzten beiden Partien nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit 14,5 Punkten den Turniersieg, gefolgt von Lorenz (14), Erwin Hirn (13), Kevin Beesk (13) sowie Wolfgang Kipferl (11).

Endstand

Beim U14-Räuberschachturnier am Gründonnerstag hatte Ü14er Mattias Birkner die meisten Punkte auf dem Konto. Dahinter lieferten sich Julian Birkner und Andreas Hierl ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei Ersterer einen Zähler mehr sammeln konnte.
Ein etwas anderes Turnierformat rief Michael Held ins Leben. In der „Grünes Wunder – DWZ Rücksicht Arena“ hatte zwar Erwin Hirn mit 8,5/9 die meisten Punkte erzielt, aber da diese anhand der DWZ gewichtet wurden, hieß der Turniersieger Paul Spangler, dessen 6 Punkte verdoppelt wurden. Rang zwei teilten sich Andreas Hierl, Daniel Henseler und Niklas Birkner, deren drei Siege je drei Punkte einbrachten. (siehe Bericht von Michael)

Unser virtueller Vereinsabend am 10.04. stand unter dem Motto „Schach mal anders“. Beim Räuberschach hieß der viel umjubelte Turniersieger Michael Held. Der hatte zwar in der ersten Runde eine 17zügige Niederlage mit vollem Figurensatz kassiert, danach aber eine Siegesserie gestartet, die ihn vor Sebastian Mösl und Andreas Niebler an die Spitze katalputierte. Danach flogen beim Three-Check die Fetzen mit dem besseren Ende für Mattias Birkner, wiederum vor Sebastian und Andreas. Und auch im Crazyhouse hieß der Turniersieger Mattias vor Andreas und Sebastian.

Beim virtuellen Vereinsabend am 17.04. setzten wir unsere Online-Turnierserie fort, diesmal stand Schnellschach (15+5) auf dem Programm. Hier präsentierte sich Erwin Hirn in starker Form und gab erst in der Schlussrunde ein Remis ab. Einzig Andreas Niebler hatte Erwin zum Auftakt in arge Bedrängnis gebracht, aber die entscheidende Taktik nicht gefunden. Rang zwei sicherte sich Martin Simon mit 4/5 vor Mattias Birkner und Andreas mit je 3 Zählern.

Endstand

Nachdem wir uns in den vergangenen Wochen vereinsintern am Online-Brett gemessen haben, probierten wir beim virtuellen Vereinsabend am 24.04. einen Teamkampf aus. Zusammen mit den Schachfreunden von Talente Jäklechemie und Zabo Eintracht Nürnberg ging es zwei Stunden im Arena-Modus bei 5+0 zur Sache. Die insgesamt 31 Teilnehmer waren fast gleichmäßig verteilt – Jäkle 12, Zabo 10 und NM 9 – wobei die sieben besten Einzelresultate in die Teamwertung einflossen. Die favorisierten Talente nutzten ihren Schwung vom Vorabend wo sie in der Quarantäne Liga Meister in der 5A geworden waren und bauten ihre Führung stetig aus. Am Ende hatten sie mit 266 Zählern mehr Punkte auf dem Konto als die beiden anderen Teams zusammen und belegten in der Einzelwertung u.a. die Ränge zwei bis neun. Zweiter wurde „Zabo-Paul-Nürnberg“ mit 132 Punkten, dank der herausragenden Leistung von Paul Wittmann, der mit 58 Zählern Sieger in der Einzelwertung wurde. Bei 17 Partien gab er nur ein Remis gegen Erwin Hirn ab. Wir kamen dagegen nie richtig in Fahrt und erzielten 103 Punkte. Als einziger Neumarkter schaffte es Andreas Niebler mit 24 Zählern in die Top10 – da hatte die erste Streichwertung bei Jäkle drei Punkte mehr auf dem Konto… Erwin unterliefen in der zweiten Hälfte zu viele Fehler und er kam auf 16 Punkte, gefolgt von Mattias Birkner (15).

Turnierseite

Am 26.04. nahmen wir erstmals an der Quarantäne-Liga auf Lichess teil, die dort mittlerweile in der 21. Auflage stattfand. In der Liga 8C ging es 2h lang im Modus 3+0 gegen neun andere Teams, darunter welche aus Ourense im spanischen Galizien, Pretoria (Südafrika) und Samarqand (Usbekistan). Unsere 12 Spieler belegten am Ende Rang fünf mit 182 Punkten, wobei die besten sieben in die Team-Wertung kamen. Eifrigste Punktesammler waren Erwin Hirn und Max Herrmann (je 30) sowie Andreas Niebler (29). Der zum Aufstieg berechtigende Platz drei war mit 214 Zählern nicht allzu weit entfernt, aber unser Problem war einmal mehr, das keiner einen Lauf zu Stande brachte. Dies ist beim Arena-Modus, bei dem es ab dem dritten Sieg in Folge vier statt zwei Punkte gibt einfach das A und O. So holten unsere Top-7 zwar 77 Siege, darunter waren aber nur neun „Vierer“. Da hatte der Teamleader vom Drittplatzierten alleine schon sieben.

Auch bei der zweiten Teilnahme in der Quarantäne-Liga (3+2) am 30.04. zeigten wir in der Liga 8C mannschaftliche Geschlossenheit, aber die „Vierpunkte-Läufe“ fehlten wieder. So belegten wir am Ende mit 158 Zählern Rang sechs. Unser bester Punktesammler war diesmal Kevin Beesk mit deren 27 (10,5/16) und einer Leistung von 2151. Nach vier Siegen zum Auftakt bremsten ihn Niederlagen gegen 2300er, wobei er den Liga-Topscorer überspielt hatte, aber in Zeitnot den Sack nicht zumachen konnte. Auch Andreas Niebler (26), Franz Xaver Beer (24), Sebastian Mösl (23) und Michael Iberl (21) landeten im oberen Drittel der Liga.

Beim virtuellen Vereinsabend am 1.Mai stand wieder ein Teamwettkampf auf dem Programm. Diesmal gesellten sich Noris Tarrasch Nürnberg und SK Nürnberg 1911 dazu, so dass sich 50 Teilnehmer im Modus 3+2 duellierten. Die Tarrascher wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und setzten sich souverän mit 274 Punkten durch. Dabei zeichneten sie für die vier 40+ Einzelresultate verantwortlich, angeführt von FM Phat Tran mit überragenden 64 Punkten (18/19). Die zwölf Neumarkter sammelten 143 Zähler und wurden damit Zweiter, punktgleich mit Jäklechemie (als Zweitwertung zählt offensichtlich wer zuerst die Punktzahl erreicht hat), gefolgt von Zabo (120) und 1911 (89). Die meisten Punkte holte für uns dank eines starken Schlussspurts Ralf Seitner mit 31 (11,/16) und einer Leistung von 2217. Andreas Niebler begann stark mit 8/9, aber in der zweiten Turnierhälfte konnte er gegen die Spieler mit über 2200 nur noch ein Remis erzielen.

Aller guten Dinge sind Drei – im dritten Anlauf gelang uns am 03.05. im Modus 5+0 der Aufstieg als Meister der Liga 8C mit 163 Punkten. Von Anfang an waren wir mehr oder weniger durchgehend an der Spitze mit einem guten Polster auf Rang vier. Am Ende gingen wir mit einem Punkt Vorsprung auf die SG WinBreBux aus Niedersachsen ins Ziel. Beste Scorer waren Ralf Seitner mit 33 Punkten (10/13) bei einer Leistung von 2170 und Michael Iberl mit 30 Zählern (9/13) bei einer Leistung von 2151. Die Beiden sorgten gleich zu Beginn mit starken Läufen – 6/6 bzw. 8/8 – für unseren Vorsprung und schrieben je sechs der 17 „Vierer“ die für uns in die Wertung kamen.

Bei unserer Premiere in der Liga 7C (3+0) am 07.05. landeten wir als Fünfter mit 174 Punkten im gesicherten Mittelfeld. Dabei gelang Kevin Beesk erstmals ein 40-Punkte-Ergebnis (15/21) bei einer Leistung von 2255. Stark waren auch die 35 Zähler von Erwin Hirn (14,5/24) bei einer Leistung von 2113, doch diesmal fehlte es uns an Punkten in der Breite und es kamen nur noch Max Herrmann (26) und Sebastian Mösl (22) auf über 20 Zähler.

Der virtuelle Vereinsabend am 08.05. sah einen weiteren Teamkampf mit Jäklechemie und Zabo. Wie schon tags zuvor in der Quarantäne-Liga zeigte sich, dass der Modus 3+0 nicht unsere Spezialität ist. Jäklechemie demonstrierte mit 288 Punkten wieder seine Stärke und setzte sich klar vor Zabo (170) und uns (126) durch. Am Besten scorten noch Erwin Hirn (11/21) und Andreas Niebler (11,5/23) mit je 25 Punkten. Zu viele Einsteller und zu langsam – auf unserem Discord-Server war vermehrtes Fluchen zu hören… Einzig unser Youngster Andreas Hierl hatte hörbar seinen Spaß, kommentierte kurzweilig seine Partien („ich hab ihn klassisch Matt gesetzt“) und war schnell genug einigen Arrivierten etwas abzuluchsen. Mit 16 Punkten (8/23) war er dabei viertbester Neumarkter.

Eine Woche nach dem Aufstieg in die Liga 7C (3+2) wurden wir am 10.05. bei der zweiten Teilnahme Dritter mit 154 Punkten und stiegen damit in die 6C auf. Von Anfang an marschierten die beiden starken Aufsteiger Schachverein Hemer (Meister der 2. Frauenbundesliga West) und das indische Team Rising Phoenix deutlich vorne weg, doch dahinter entwickelte sich ein spannender Vierkampf um den letzten Aufstiegsrang. Knapp zwanzig Minuten vor Turnierende hatten wir erstmals zehn Punkte Vorsprung auf den Vierten und verteidigten Platz drei bis ins Ziel, so dass ein uns ein weiterer Aufstieg geglückt war. Bester Scorer war diesmal Sebastian Mösl mit 27 Punkten (11/16) bei einer Leistung von 2075 gefolgt von Lorenz Schilay bei seinem ersten Einsatz mit 25 Zählern (11/22) und einer Leistung von 2003 sowie Erwin Hirn mit 24 Punkten (9,5/13) bei einer Leistung von 2157.

Man merkte schon, dass die Liga 6C (5+0) die stärkste war, an der wir bislang teilgenommen haben. Entspechend mussten wir am 14.05. lange um den Klassenerhalt bangen, den wir mit einem Schlussspurt als Siebter mit 148 Punkten und 20 Zählern Vorsprung sicherstellten. Einmal mehr demonstrierten wir mannschaftliche Geschlossenheit mit Ergebnissen von 24 – 18 in der Wertung. Bester Scorer war unser Gastspieler Paul Wittmann (Zabo) mit 24 Punkten (10/17) bei einer Leistung von 2204, gefolgt von Kevin Beesk (9,5/13 – Leistung 2249) und Sebastian Mösl (9/15) mit je 23 Zählern.

Nach drei Blitz-Teamkämpfen duellierten wir uns beim virtuellen Vereinsabend am 15.05. diesmal im Schnellschach (10+0) mit Jäklechemie, Zabo und Noris Tarrasch. Dabei marschierten die Tarrascher wie schon vor zwei Wochen deutlich vorne weg und erzielten 159 Punkte. Im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Jäklechemie behielten wir mit 75:70 knapp die Oberhand, Zabo kam auf 47 Zähler. Getragen wurde unser Team von Ralf Seitner, der starke 28 Punkte (9/11) bei einer Leistung von 2200 holte. Erwin Hirn (15 – 7/13), Martin Simon (13 – 6/9), Franz Xaver Beer (10 – 5/10) und Thomas Simon (9 – 4,5/11) steuerten die restlichen Zähler bei.

Am 17.05. war die Liga 6C (3+0) noch einmal stärker als drei Tage zuvor: bei 126 Spielern war die Durchschnittswertung über 2000. Entsprechend hart wurde der Kampf um den Klassenerhalt. Bis circa zehn Minuten vor Schluss lagen wir in Reichweite, am Ende fehlten dann doch rund 30 Punkte und wir stiegen mit 179 Zählern als Neunter erstmals ab. Bester Scorer war Ralf Seitner mit 35 Punkten (11,5/14) bei einer Leistung von 2192 und das obwohl er erst nach ca. 45 Minuten einstieg. Kevin Beesk steuerte 30 Zähler (13/23) bei einer Leistung von 2142 bei, Sebastian Mösl 26 (10,5/20), wobei er immerhin einen FM aus Venezuela über die Zeit hob, es aber nicht schaffte gegen den deutlich stärkeren spanischen FM seine bis zu +10 Stellung zu verwerten.

Die wachsende Beliebtheit der Online-Turniere zwang am 21.05. die Server in die Knie, so dass die Quarantäne-Liga ausgesetzt wurde und in derselben Konstellation am Sonntag ihre Fortsetzung finden wird. Als sich das ganze stabilisiert hatte, konnte man noch 1h zum Spaß Liga 7A spielen. Ein Neumarkter Sextett nahm diese Möglichkeit wahr und sammelte als Achter 58 Punkte, angeführt von Franz Xaver Beer mit 12 (5,5/10) bei einer Leistung von 2100. Michael Iberl (5/8 – Leistung 2071), Martin Simon (4/8) und Michael Held (4/9) trugen 10 Zähler bei.

Bei unserem virtuellen Vereinsabend am 22.05. nahmen wir an einem weiteren Teamkampf im Schnellschach (7+3) zusammen mit fünf weiteren Mannschaften teil. Noris Tarrasch zog dabei letzten Endes mit 150 Punkten wieder allen davon, dahinter klassierten sich Nürnberg 1911 (88), Jäklechemie (74), Neumarkt (64), Zabo (63) und die drei wackeren Vertreter der SGem Fürth (59). Unsere besten Punktesammler waren diesmal Mattias Birkner mit 18 (7/10) und Martin Simon mit 16 (6/10), die dabei jeweils auch FM Phat Tran bezwingen konnten.

Die unteren Ligen werden immer stärker, da laufend neue gutbesetzte Teams in die Quarantäne-Liga einsteigen. Mit einer guten Mannschaftsleitung gelang uns am 24.05. in der Liga 7A als Sechster mit 151 Punkten der Klassenerhalt. Fast schon traditionell kamen wir gut aus den Startlöchern und es ging lange sehr eng zu, doch mit Beginn der zweiten Stunde rutschten wir immer weiter nach hinten und fanden uns auf Platz acht wieder. Ein starker Schlussspurt insbesondere von Kevin Beesk mit sechs Siegen am Stück, die 20 Zähler wert waren, brachte uns ans rettende Ufer. Kevin ragte mit seinem zweiten 40-Punkte-Resultat (14/18) heraus und erzielte mit 2332 die erste 2300+ Leistung unseres Teams. Stark schnitten auch Michael Iberl mit 25 Punkten (9,5/15 – Leistung 2132) sowie Sebastian Mösl (10,5/16 – Leistung 2120) und Martin Simon (9,5/18 – Leistung 2000) mit je 23 Zählern ab.

Keinen guten Tag erwischten wir am 28.05. in der Liga 7C und stiegen mit 135 Punkten als Zehnter ab. Hatten letzten Sonntag noch vier Spieler eine Leistung von 2000+ erzielt, gelang das diesmal nur Kevin Beesk mit 2185 und Max Herrmann mit 2014. Dabei traf Kevin je zweimal auf zwei IMs, hielt stark dagegen und fuhr dabei einen schönen Sieg ein. Die meisten Punkte holte Erwin Hirn mit 26 (10/16), vor Kevin mit 25 (9/15) sowie Max mit 24 (7/8).

Zum zweiten Mal nutzten wir den virtuellen Vereinsabend am 29.05. um uns in Schachvarianten zu messen. Beim Räuberschach gab es ein totes Rennen zwischen Mattias Birkner, Sebastian Mösl und Andreas Hierl, wobei die höhere Turnierleistung Mattias zum Gewinner kürte. Beim folgenden Three-Check setzte sich Sebastian vor Martin Simon und Andreas durch.

Bei unserem zehnten Auftritt in der Quarantäne-Liga am 31.05. waren wir wieder in der 8.Liga angekommen. Die ist aber mittlerweile auch stärker geworden und so kämpften wir lange in der Liga 8B um den Klassenerhalt, den wir als Sechster mit 177 Punkten erreichten. Kevin Beesk nahm dabei den Schwung vom 1. Internet-Deutschland-Cup mit, wo er ein paar Stunden zuvor ein exzellentes Turnier hinlegte, und sorgte mit 45 Punkten (17/24) bei einer Leistung von 2375 für einen neuen Team-Rekord. Lorenz Schilay holte starke 38 Zähler (13,5/23) bei einer Leistung von 2078, Erwin Hirn 29 (12,5/24) und Martin Simon 27 (12,5/25).

In der Quarantäne-Liga am 04.06. sah es in der Liga 8A nach zwei Dritteln der Spielzeit danach aus, als würden wir im Kampf um die Aufstiegsränge ein Wörtchen mitreden können. Doch dann kamen kaum noch Punkte hinzu und der Vorsprung von 35 Punkten auf den Achten war auf Sieben geschrumpft. Letztlich schleppten wir uns mit 125 Zählern als Sechster über die Ziellinie. Dabei hatten wir mit Kevin Beesk den zweitbesten Scorer der Liga in unseren Reihen. Und das obwohl er noch das Pech hatte nach 9/9 die Verbindung zu verlieren und so seinen einzigen Nuller schreiben musste. Am Ende standen 38 Punkte (12/14) bei einer neuen Bestleistung von 2431 für ihn zu Buche. Aber der Rest des Teams punktete unterdurchschnittlich: Franz Xaver Beer (8,5/15 – Leistung 2073) und Martin Simon (8/16) kamen auf 20 Zähler, Sebastian Mösl (8/14 – Leistung 2069) sowie Erwin Hirn (8/17) auf 16.

Einen Abend zum Vergessen erlebten wir am 07.06. in der Quarantäne-Liga in der Liga 8C. Von Beginn an jagten wir das Feld vor uns her und der Abstand zum rettenden Ufer wurde zusehends größer. Einsteller in Gewinnstellungen und die obligatorischen Zeitprobleme zogen sich wie ein roter Faden durch das Turnier. Letztlich schafften wir nicht einmal die 100-Punkte-Marke und stiegen als Neunter mit 97 Punkten ab. Einzig Erwin Hirn erzielte mit 25 Punkten (10/16) und einer Leistung von 2114 ein ordentliches Resultat, der Rest des Teams blieb unter 20 Zähler.

Die Talfahrt in der Quarantäne-Liga ging am 11.06. weiter. Nach dem Desaster am Sonntag kämpften wir auch in der Liga 9A vergeblich um den Klassenerhalt und wurden mit 128 Punkten Neunter. Too weak, too slow – eine schlechte Kombination bei 3+0… Einizg Kevin ragte mit 45 Punkten (16,5/24) und einer Leistung von 2276 heraus, womit er vierbester Spieler der Liga war. Martin Simon steuerte 30 Zähler (12/23) bei und Erwin Hirn 23 (10/22).

Parallel fand ein Freundschaftsteamkampf (7+5) statt, zu dem uns die SF Tegernheim eingeladen hatten. Hier belegten wir mit 46 Punkten Rang acht. Bester Scorer war Mattias Birkner mit 14 Punkten (6/9) vor Niklas Rebler mit 12 (5/11) und Daiana Burger mit 10 (5/10).

Three in a row… – was soll man sagen. Es ist nach wie vor der Wurm drin und so gelang uns auch am 14.06. in der Liga 10B der Klassenerhalt als Achter mit 81 Punkten nicht. Am Ende fehlte zwar nur ein winziges Pünktchen, das macht die dürftige Punktausbeute aber nicht besser. Es ist ein Rätsel warum wir bei 3+2 drei Ligen höher 154 und 151 Zähler eingefahren hatten, also im Schnitt 25 und jetzt nur noch 16. Einziger Spieler mit mehr als 20 Zählern war diesmal Sebastian Mösl mit 25 (10/17) bei einer Leistung von 2062. Dass man auch in Liga 10 auf starke Gegner treffen kann, zeigte das schwedische Team Örgryte SK. So hatte Sebastian die Ehre erstmals mit einem GM die Klingen zu kreuzen. Leider ausgerechnet kurz vor Schluss als er nochmal die Chance auf einen Vierer gehabt hätte. Der ukrainische GM Adam Tukhaev erwies sich erwartungsgemäß als zu hohe Hürde. Dieser holte mit 96 Punkten übrigens mehr als das gesamte Neumarkter Team…

Der Abwärtstrend drohte sich auch am 18.06. in der Liga 11B nahtlos fortzusetzen. Der Rückstand auf das rettende Ufer betrug schon fast 20 Punkte und die Flüche über einzügige Turmeinsteller mehrten sich. Doch dann starteten Erwin Hirn und Sebastian Mösl eine Serie und schrieben vier bzw. drei Vierer. Am Ende konnten wir uns als Siebter mit 113 Punkten um vier Zähler retten. Bester Scorer war Erwin mit 31 Punkten (11,5/19) bei einer Leistung von 2106 vor Sebastian mit 24 (9/16) und Mattias Birkner mit 23 (10,5/19).

Zwei Stunden lang lieferten wir uns am 21.06. in der Liga 11B einen Zweikampf um den dritten Aufstiegsplatz, den wir letztlich dann doch mit 135 Punkten als Vierter um über 20 Zähler verpassten. Bester Scorer war Erwin Hirn mit 31 Punkten (14/24) bei einer Leistung von 2026, vor Mattias Birkner mit 30 (12,5/24) und Martin Simon mit 28 (12/25 – Leistung 2020).

Weit weg vom Aufstieg, aber genauso weit entfernt von den Abstiegsrängen befanden wir uns am 25.06. in der Liga 11B als Fünfter mit 118 Punkten. Kevin Beesk war einmal mehr unser bester Scorer mit 30 Zählern (11,5/16) bei einer Leistung von 2191 vor Franz Xaver Beer mit 26 (10,5/18) und Erwin Hirn mit 24 (8,5/10 – Leistung 2165).

Die SF Tegernheim luden uns am 26.06. erneut zu einem Freundschaftsteamkampf (7+5) ein, wo wir mit 70 Punkten Achter wurden. Unser bester Scorer war Erwin Hirn mit 22 Zählern (8,5/11) bei einer Leistung von 2122 vor Mattias Birkner mit 14 (6/9 – Leistung 2006), Franz Xaver Beer (6,5/11) und Christoph Reger (7/16) mit je 13 sowie Niklas Rebler mit 8 (4/10).

Fast die gesamte Spielzeit über befanden wir uns am 28.06. in der Liga 11C auf den Aufstiegsrängen, aber dann drohte erneut Rang vier. Ein berserkender Kevin Beesk führte uns mit einem starken Schlussspurt letztlich mit 129 Punkten auf Rang drei und zurück in Liga 10. Kevin war mit 41 Zählern (12,5/18) bei einer Leistung von 2187 drittbester Spieler der Liga. Michael Iberl steuerte 24 Punkte bei (9,5/17), Erwin Hirn (10/15 – Leistung 2083) und Sebastian Mösl (9,5/14 – Leistung 2013) je 23.

Mit der bislang besten Teamleistung sicherten wir uns am 02.07. in der Liga 10B den dritten Platz mit 174 Zählern und den zweiten Aufstieg in Folge. Dabei sah es lange Zeit eher danach aus, als müssten wir uns nach unten absichern. Der Vorsprung auf Rang acht lag meist zwischen 10 und 20 Punkten und Platz drei war bereits mehr als 20 Zähler entfernt. Doch dann kamen die Punkte im Minutentakt, wir kletterten auf Rang drei und verteidigten diesen ins Ziel. Unsere fünf Teamleader erzielten dabei im Schnitt fast 35 Punkte, bisher war hier 29,5 der Rekord. Angeführt wurde unser Team einmal mehr von Kevin Beesk mit 45 Zählern (15,5/23) mit einer Leistung von 2119 vor Erwin Hirn, der mit 41 (17/25 – Leistung 2160) erstmals die 40er-Marke knackte. Dank Mattias Birkner mit 34 (12,5/27) und Martin Simon mit 30 (12,5/25) hatten wir erstmals vier 30+-Ergebnisse. Komplettiert wurde das Leader-Quintett von Christoph Reger, der auch gegen starke Gegner punktete und somit auf 24 Zähler kam (11/29).

Sehr zäh ging es am 05.07. in der Liga 9A zu. Wenige Teilnehmer zu Beginn sorgten für längere Pausen zwischen den Partien und es zeichnete sich ab, dass eher weniger Punkte zu holen sein würden. Dies sollte uns ja eigentlich eher gelegen kommen, aber die Leistung vom Donnerstag konnten wir nicht wiederholen. Keiner kam ins Rollen und so fehlten die dringend notwendigen Vierer. So rutschten wir langsam aber sicher Platz für Platz nach hinten, der Abstand zu Rang drei wurde größer und der auf die Abstiegsränge schmolz zusammen. Zudem stiegen beim fast eine Stunde lang abgeschlagenen Letzten noch ein paar Spieler ein, die Serien starteten und am Ende beinahe noch aufgestiegen wären. Uns fehlten letztlich vier Zähler und somit geht es als Achter mit 108 Punkten wieder eine Liga runter. Beste Scorer waren Michael Iberl (9,5/19) und Franz Xaver Beer (9,5/18) mit je 23 Zählern vor Mattias Birkner mit 22 (9,5/20) sowie Kevin Beesk mit 21 (9,5/16) bei einer Leistung von 2167. Martin Simon (9/16) mit 2055 und Sebastian Mösl (6,5/11) mit 2039 gelangen auch Leistungen über 2000 mit aber jeweils nur 19 Punkten.

Zäh ging es am 09.07. in der Liga 10A weiter. Drei Mannschaften waren schnell außer Reichweite, Punkte kamen nur tröpfchenweise, immerhin hielten wir die Abstiegsplätze auf Distanz. So stand am Ende zumidnest der Klassenerhalt als Sechster mit mickrigen 94 Zählern. Kevin Beesk zeichnete für 32 davon verantwortlich (11/16) bei einer Leistung von 2208. Erwin Hirn erzielte 19 Punkte (9/18), Sebastian Mösl (7/12 – Leistung 2005) und Martin Simon (7,5/16) jeweils 16.

Lange Zeit lagen wir am 12.07. im Aufstiegsrennen der Liga 10C aussichtsreich auf Rang zwei. Doch am Ende zogen noch zwei Konkurrenten an uns vorbei und wir belegten mit 169 Punkten nur Platz vier. Angeführt wurde unser Team wieder von Kevin Beesk mit 43 Punkten (16,5/24) bei einer Leistung von 2178. Auch Sebastian Mösl mit 33 (13,5/21) sowie Michael Iberl (13,5/30), Erwin Hirn (14,5/27) und Mattias Birkner (10,5/27) mit je 31 Zählern punkteten ordentlich.

Mit der bislang stärksten Teamleistung (fast 36 Punkte im Schnitt) kürten wir uns am 16.07. nach langer Zeit mal wieder zum Meister und gewannen die Liga 10C mit 179 Punkten bei 22 Zählern Vorsprung. Bemerkbar machte sich dabei die Teilnahme von Lorenz Schilay der einen neuen Team-Rekord mit 50 Punkten (15,5/19) bei einer Leistung von 2222 aufstellte und dabei bester Scorer der Liga war. Stark war auch die Ausbeute von Kevin Beesk mit 37 Zählern (12,5/15 – Leistung 2277), Erwin Hirn mit 34 (13,5/20 – Leistung 2066), Martin Simon mit 30 (12,5/17 – Leistung 2089) sowie Mattias Birner mit 28 (10,5/20).

Nach dem Aufstieg in die Liga 9C konnten wir am 19.07. die Klasse als Sechster mit 112 Punkten halten. Bester Scorer war Kevin Beesk mit 35 Zählern (11,5/17) bei einer Leistung von 2254 vor Erwin Hirn (10/17 – Leistung 2158) und Sebastian Mösl (7,5/13) mit jeweils 21 sowie Martin Simon mit 18 (8,5/15 – Leistung 2086) und Johannes Hierl mit 17 (8/19).

Der dritte Platz war am 23.07. in der Liga 9B schnell um mehr als 30 Punkte enteilt, doch dann verkürzten wir den Rückstand zusehends und waren 15 Minuten vor Schluss bis auf drei Zähler dran. Aber die Konkurrenz drehte noch einmal auf und uns blieb Rang vier. Viel vorzuwerfen haben wir uns aber nicht, stellten wir mit 192 Punkten doch einen neuen Rekord auf. Die beste Performance lieferte einmal mehr Kevin Beesk mit 43 Punkten (17,5/24) bei einer Leistung von 2261 vor Sebastian Mösl der mit 41 Zählern (16,5/25) und einer Leistung von 2175 erstmals die 40er-Marke überschritt. Ebenfalls 41 Punkte (11,5/33) steuerte der berserkende Lorenz Schilay bei, Erwin Hirn 34 (14,5/25 – Leistung 2072) und Martin Simon 33 (13/23).

Leider konnten wir den Schwung vom Donnerstag nicht mitnehmen und fanden uns am 26.07. in der Liga 9B von Beginn weg im Abstiegskampf wieder. Die Punkte wollten einfach nicht kommen, Serien hielten nicht lange. Dennoch hatten wir uns zwei Minuten vor Schluss mit zwei Zählern Vorsprung auf Rang sieben gekämpft. Aber die Konkurrenz holte noch drei Punkte, während unsere Partien nicht mehr rechtzeitig fertig wurden und somit steigen wir als Achter mit mageren 100 Punkten ab. Für 34 davon war Kevin Beesk verantwortlich, der ausgezeichnete 11,5/14 holte und damit eine Leistung von 2343 spielte. Ansonsten kam nur noch Martin Simon mit 24 Zählern (10/17 – Leistung 2083) über die 20er Hürde. Sebastian Mösl kosteten zu viele Remis – darunter immerhin ein glückliches gegen den Top-Scorer der Liga IM Lovik aus Norwegen – ein besseres Resultat als 15 Punkte (7,5/14 – Leistung 2080), Johannes Hierl erzielte 14 (7/20) und Erwin Hirn 13 (6/17).

Auch in der Liga 10B kamen wir am 30.07. nie richtig in Schwung. Zwar war der Rückstand auf Rang drei zwanzig Minuten vor Schluss wieder einstellig, am Ende waren 107 Zähler zu wenig und wir belegten Platz sechs. Kevin Beesk erzielte 26 Punkte (10,5/15) bei einer Leistung von 2183, Erwin Hirn 23 (10/16 – Leistung 2035), Franz Xaver Beer (7/15) sowie Martin Simon (9/17) je 20 und Sebastian Mösl 18 (8/12 – Leistung 2065).

Ein ordentliches Ergebnis erspielten wir uns am 02.08. in der Liga 10A als Sechster mit 160 Punkten. Kevin Beesk war dabei auf Kurs erstmals die 50er-Marke zu knacken, hatte in seiner letzten Partie die richtige Idee und Matt in eins auf dem Brett, gab aber das falsche Schach und musste sich mit zwei Zählern fürs Remis statt deren vier begnügen. Das bedeutete einen persönlichen Rekord mit 48 Punkten (16,5/23) bei einer Leistung von 2304. Sebastian Mösl hatte in der zweiten Turnierhälfte eine Siegesserie gestartet und kam auf 35 Zähler (11,5/18 – Leistung 2023). Michael Iberl steuerte 28 Punkte (12/21) bei, Martin Simon 25 (11,5/21) und Erwin Hirn 24 (10/22).

Nach dem bitteren Abstieg aus Liga 9 waren wir nun jeweils einmal in der Staffel A, B und C und wurden bei allen drei Zeitmodi jeweils Sechster. So auch bei unserem Auftritt am 06.08. in der Liga 10C, der vielversprechend begann. Die erste Stunde lagen wir beinahe durchweg auf Rang zwei, doch dann dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis die nächsten Punkte eintrafen. Bis zum Ende kamen nur noch vier Vierer hinzu und wir belegten mit 137 Zählern das dritte Mal in Folge Rang sechs. Kevin Beesk knackte als einziger die 30er-Marke und kam auf 33 Punkte (11/18) bei einer Leistung von 2166. Sebastian Mösl erzielte 27 Zähler (10,5/18 – Leistung 2022), Mattias Birkner (10/17 – Leistung 2009) sowie Johannes Hierl (11/22) je 26 und Erwin Hirn 25 (12/20 – Leistung 2104).

Die Serie von sechsten Plätzen konnten wir am 09.08. durchbrechen, aber auch als Vierter verpassten wir die Aufstiegsränge in der Liga 10B knapp. Dabei zeigten wir eine gute Leistung, spielten doch alle Fünf die in die Team-Wertung kamen eine Leistung von über 2100, was uns zuvor noch nicht gelungen war. Aber die erzielten 116 Punkte waren letztlich drei zu wenig. Bester Scorer einer ausgeglichenen Mannschaft war Erwin Hirn mit 26 Zählern (9,5/14 – Leistung 2192) vor Sebastian Mösl mit 24 (9,5/14 – Leistung 2114), Kevin Beesk mit 23 (10,5/17 – Leistung 2216), Mattias Birkner mit 22 (9/16 – Leistung 2126) und Martin Simon mit 21 (9,5/16 – Leistung 2104).

Tja – wieder mal ein Sechster Platz am 13.08. in der Liga 10B mit 159 Punkten, mehr war diesmal nicht drin. Die meisten Zähler steuerte Kevin Beesk mit 39 (14,5/22 – Leistung 2244) bei, vor Martin Simon mit 31 (13,5/25), Erwin Hirn (13/26) und Mattias Birkner (12,5/25) mit je 30 sowie Sebastian Mösl mit 29 (11,5/21 – Leistung 2041).

In der Liga 10A kamen wir am 16.08. nie richtig in Tritt und lagen lange auf einem Abstiegsplatz. Ein starker Zwischenspurt brachte uns ins Mittelfeld und letztlich wurden wir Fünfter mit 143 Punkten. Die meisten davon steuerte Erwin Hirn mit 36 (12/19 – Leistung 2078) bei, Kevin Beesk erzielte 30 (12,5/21 – Leistung 2089), Mattias Birkner 29 (10/24), Martin Simon 27 (11,5/18 – Leistung 2144) und Sebastian Mösl 21 (8,5/15 – Leistung 2060).

Sehr ärgerlich war der Verlauf am 20.08. in der Liga 10B. Nach holprigem Start hatten wir uns langsam nach vorne gekämpft und waren kurz vor Schluss erstmals Dritter. Danach überholte uns der PSV Duisburg wieder, wir zogen nach Punkten gleich. Duisburg holte weitere drei Zähler, wir zogen gleich. Sebastian Mösl hatte eine klare Gewinnstellung am Brett, aber der Gegner zog nicht mehr. Als noch wenige Sekunden auf der Turnieruhr waren, kam ein Remisangebot. Um den notwendigen Punkt zum Aufstieg zu sichern, akzeptierte Sebastian, hatte dabei aber vergessen, dass er in der Partie zuvor ebenfalls Remis gespielt hatte. Da die letzte Partie erst 21 Züge alt war, bekam er für dieses Remis keinen Punkt gutgeschrieben und somit blieb es bei 119:119 Zählern und Rang vier. Bester Scorer war Lorenz Schilay mit 34 Punkten (10,5/25 – Leistung 2118) vor Erwin Hirn mit 24 (10/20), Sebastian Mösl mit 21 (9/17 – Leistung 2022), sowie Franz Xaver Beer (8/17) und Mattias Birkner (8,5/17) mit je 20.

Kurz vor Beginn der Liga 10B am 23.08. sah es so aus, als müssten wir zu Dritt einen aussichtslosen Kampf auf uns nehmen, kamen dann aber immerhin noch auf die fünf Spieler, die in die Wertung kommen. Lange ging es hinter einem enteilten Führungstrio sehr eng zwischen den Plätzen vier bis acht zu. Nach etwas über einer Stunde gelang es uns mit einem starken Zwischenspurt Abstand zu den hinteren Teams zu gewinnen und wir lagen zwischendurch auf Rang vier. Am Ende waren die 175 Punkte gut für Rang sechs. Herausragend war die Leistung von Erwin Hirn, der in der zweiten Stunde elf Siege und ein Remis einfuhr. Mit 54 Punkten (18,5/25 – Leistung 2157) stellte er damit einen neuen Team-Rekord auf. Stark waren auch die 41 Zähler von Kevin Beesk (16/22 – Leistung 2256), Sebastian Mösl, dem in den letzten 40 Minuten nur noch 1,5/7 gelangen, steuerte 33 Punkte bei (12,5/22 -Leistung 2031), Martin Simon 31 (12,5/22) und Michael Held 16 (8/18).

Wieder einmal mussten wir am 27.08. mit nur fünf Mann in der Liga 10A antreten. Aber dank starker Serien von Kevin Beesk und Sebastian Mösl mit zehn bzw. sieben Siegen am Stück, lag man zwischenzeitlich auf Rang zwei und hatte eine Viertelstunde vor Schluss zwanzig Zähler Vorsprung auf den Vierten. Aber dort waren viele Spieler auf einer Serie, während von uns keiner mehr einen Vierer schreiben konnte und somit war es am Ende Rang vier mit 130 Punkten. Kevin erzielte mit 41 Zählern (12,5/15) eine neue Rekord-Bestleistung von 2440, Erwin Hirn kam auf 29 Punkte (11,5/19 – Leistung 2053), Sebastian auf 28 (9/14 – Leistung 2164), Martin Simon auf 19 (8/14) und Mattias Birkner auf 13 (6,5/13).

Es ist nach wie vor so, dass neue starke Teams in die Quarantäne-Liga einsteigen und sich hocharbeiten müssen. So war es mit Blick auf die Anmeldungen der Liga 10A am 30.08. von vornherein klar, dass die drei Aufstiegsplätze wohl außer Reichweite liegen werden. So kam es dann auch und wir belegten einen soliden fünften Platz mit 117 Punkten. Kevin Beesk nutzte den Modus 5+0 um erstmals alle Partien zu berserken, sprich auf die Hälfte der Bedenkzeit zu verzichten, auch wenn der Gegner ein IM ist. Da die meisten starken Kontrahenten nicht zurückberserkten, musste Kevin einige der kürzeren Bedenkzeit geschuldeten Niederlagen hinnehmen, bekam dafür für die Siege einen Punkt mehr gutgeschrieben. So war er mit 39 Zählern (11/21 – Lesitung 2151) einmal mehr unser bester Punktesammler vor Erwin Hirn mit 24 (9,5/16 – Leistung 2113), Martin Simon mit 19 (8/14 – Leistung 2026), Sebastian Mösl mit 18 (8,5/17) und Johannes Hierl mit 17 (8/18).

Luft nach oben, genügend Abstand nach unten – so verhielt es sich am 03.09. in der Liga 10B, die wir mit 153 Zählern als Siebter abschlossen. Kevin Beesk setzte dabei sein Berserk-Experiment fort und verzichtete auch bei 3+0 auf die Hälfte seiner Bedenkzeit. Mit 46 Punkten (15,5/34 – Leistung 2050) war er Top-Scorer vor Sebastian Mösl (12/23 – Leistung 2076) sowie Martin Simon (12,5/24 – Leistung 2011) mit je 28, Erwin Hirn mit 27 (12,5/24) und Franz Xaver Beer mit 24 (11/25).

Einen gebrauchten Tag erwischten wiram 06.09. in der Liga 10B und stiegen als Neunter mit mickrigen 96 Zählern ab. Es war das zweitschlechteste Resultat bei 3+2 und auch beim Negativrekord vor knapp drei Monaten stand am Ende der Abstieg in Liga 11. Bester Scorer war Martin Simon mit 25 Punkten (10/15 – Leistung 2036) vor „Mr. 100% Berserk“ Kevin Beesk mit 24 (8,5/29), Sebastian Mösl mit 18 (8,5/15 – Leistung 2010), Mattias Birkner mit 17 (8,5/23) sowie Erwin Hirn mit 12 (6/15).

Nach dem Abstieg am Sonntag schlugen wir umgehend zurück und wurden am 10.09. mit 144 Punkten Meister in der Liga 11C. Früh setzten wir uns von den Nichtaufstiegsrängen ab, übernahmen alsbald die Tabellenführung und gaben diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Getragen wurde das Team dabei von Ralf Seitner der mit 51 Punkten (14,5/19) zweitbester Scorer der Liga war. Seine Punktausbeute war die zweithöchste in der Team-Historie und mit 2327 spielte er als zweites Teammitglied eine 2300+ Leistung. Stark war auch Liga-Rang sechs von Kevin Beesk mit 34 Zählern (11,5/16 – Leistung 2270) und Sebastian Mösl spielte mit 24 Punkten (10,5/15) und 2264 erstmals eine Leistung über 2200. Erwin Hirn steuerte 20 Zähler bei (9/14 – Leistung 2053) und Franz Xaver Beer 15 (6,5/15).

90 Minuten lang hatten wir am 13.09. in der Liga 10C Rang drei in Reichweite, aber hinten ging uns dann etwas die Luft aus und wir belegten mit 155 Punkten Rang fünf. Bester Scorer war Lorenz Schilay mit 44 Punkten (16/28 – Leistung 2218) vor Kevin Beesk mit 39 (14,5/23 – Leistung 2212), Mattias Birkner mit 32 (13/26), Erwin Hirn mit 22 (10/19) und Martin Simon mit 18 (8/22).

Comments are closed.