Rapid Neumarkt und Bayerische U25-SchnellschachEM 2023

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Unser traditionelles Jugendturnier und die Bayerische U25-Schnellschachmeisterschaft finden dieses Jahr am 18. Februar statt.

Ausschreibung

Bezirksliga 1 – Runde 4

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Die erste Mannschaft bezwang in der vierten Runde der Bezirksliga 1 den bislang verlustpunktfreien Tabellenführer SG Ansbach/Bad Windsheim und übernahm damit selbst die Spitze. Das erste Resultat gab es am Brett von Erwin Hirn, der früh eine Figur geopfert hatte. Sein Gegenüber zog sofort die Reißleine, ließ seinen Turm stehen, um ein Dauerschach zu forcieren. Dann gab es schlechte Nachrichten bei Martin Simon, der die drohende Gefahr in der Stellung nicht erkannte und so schlug das doppelte Läuferopfer ein. Den ersten Neumarkter Sieg gab es dann an dem Brett, wo wir ihn am wenigsten erwartet hatten. Denn Ralf Seitner bekam es am Spitzenbrett mit dem Deutschen U14 Meister von 2020 Markus Albert zu tun, der zuletzt mit starken Ergebnissen die 2200er-Marke überschritten hat. Ralf war von Anfang an bemüht, die Stellung in ruhigen Fahrwassern zu halten und als sein Gegner mit einem Bauernhebel aktiv werden wollte, ging die Sache nach hinten los. Ralf konnte den Bauern halten, bekam später noch einen zweiten Mehrbauern hinzu und verwertete diesen Vorteil im Springerendspiel. In der Partie von Wolfgang Brunner entschied sich sein Kontrahent in einer Isolani-Stellung zur langen Rochade, wonach Wolfgang angenehmes Druckspiel bekam. Ein Bauernsturm am Königsflügel kam so nie zu Stande und letztlich nutzte Wolfgang die Felderschwächen zum entscheidenden Materialgewinn. Bei Andreas Niebler war ein kompliziertes Mittelspiel mit beinahe kompletten Figurensatz auf dem Brett. Beide Spieler verbrauchten auf der Suche nach der besten Aufstellung viel Bedenkzeit und teilten in ausgeglichener Stellung den Punkt. Dagegen war es Matthias Bothe nicht gelungen ausgangs der Eröffnung die gesamte Mannschaft ins Spiel zu bringen, was seinem Gegner eine taktische Chance erlaubte, die Qualität und Bauer einbrachte. Jozef Smyk hatte das Läuferpaar, dafür jedoch eine geschwächte Bauernstruktur. Mit vielen Figuren auf dem Brett war dies nach Meinung der Engine vorteilhaft, als dann aber nur noch Turm und ungleichfarbige Läufer übrig waren, sah es doch so aus, als würde einer der schwachen Bauern über Bord gehen. Doch als es Jozef gelungen war die Türme zu tauschen, konnte er den Laden zusammenhalten. Damit lief beim Stand von 3,5:3,5 noch die Partie von Sebastian Mösl. Dieser hatte im Mittelspiel das Kommando übernommen und dank eines zentralisierten Läuferpaars den Gegner in die Defensive gedrängt, so dass kurzfristig alle verbliebenen Figuren auf der Grundreihe versammelt waren. Sebastian gewann einen Bauern, übersah dann aber kurz vor der ersten Zeitkontrolle eine einfache Möglichkeit einen weiteren Bauern einzusammeln. Mit ungleichfarbigen Läufern auf dem Brett, drohte ein Szenario in dem der Freibauer auf b2 nichts wert war. Doch dank des aktiveren Königs war das Endspiel auch nach dem Tausch des letzten Turms gewonnen und der Mannschaftssieg in trockenen Tüchern. In der nächsten Runde steht gleich das nächste Spitzenduell auf dem Programm und wir erwarten den punktgleichen Tabellenzweiten Zabo-Eintracht Nürnberg.

Bezirksliga 1

1. Monatsblitzturnier

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Nur 8 wackere Kämpen fanden sich am letzten Freitag zum ersten Monatsblitzturnier ein.  Dennoch spielten wir ein unterhaltsames Rundenturnier ohne Rückrunde, da sich einige ältere Teilnehmer wegen der Anstrengung gegen eine Rückrunde aussprachen. Auch der Berichterstatter war froh als die Qual nach 7 Runden zu Ende war, allerdings aus anderen Gründen…

Ziemlich überraschend hieß der Sieger am Ende Timon Götz mit überragenden 6 Punkten. Nur in der ersten Runde musste er sich dem Favoriten Ralf Seitner geschlagen geben, der wiederum durch eine überraschende Niederlage gegen F. X. Beer in der letzten Runde die Führung noch verlor.

Endstand

Dieses Turnier war – wie viele folgende – ein Teil der Super-Cup-Serie, die mit dem Simon-Silvester-Cup begann und sich über 2023 hinziehen wird:

In die Gesamtwertung gehen die drei besten Blitzturniere (10 Punkte für den Sieger), die 3 besten Rapidturniere (20 Punkte für dn Sieger und das beste Klassikturnier (VM oder SM, 30 Punkte für den Sieger ) ein.

Das nächste Turnier ist das 1. Monatsrapid am 10. Februar 2023.

Bezirksliga 2b. 4.Spieltag

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Einen Kaltstart im Wortsinn legte die zweite Mannschaft gegen den Tabellenführer aus Bechhofen hin. Pünktlich zum angesetzten Spielbeginn standen beide Mannschaften vor dem verschlossenen Gesindehaus und froren. Durch ein Missverständnis musste der Schlüssel erst aus dem fernen Oberwiesenacker gebracht werden, so dass die Partien mit ca. 10 minütiger Verspätung starten konnten.
Beide Teams konnten nahezu in Bestbesetzung antreten und die ersten zweieinhalb Stunden verliefen nahezu im Gleichgewicht. Bis Bechhofen den ersten Doppeltreffer landen konnte:
An Brett 3 unterlief unserem Kapitän F.X. Beer in bereits gedrückter Stellung ein Lapsus, als er endlich einen angestrebten Bauernvorstoß ausführen wollte und gerade noch erkannte, dass seine Dame von einem Springer angegriffen wurde. Im Schach gilt nun mal schon immer die „Berührt, geführt“-Regel, so dass F.X. sportlich fair sogleich aufgab. Gleich darauf streckte auch Timon Götz an Brett 4 die Segel, als ihm Klaus Böse als Schwarzer die Macht seines Läuferpaars zu spüren gab.
Eine Stunde darauf rauchte André Schilay mit Lea Alsheimer an Brett 6 die Friedenspfeife. Leider hatte André im Mittelspiel die einmalige Chance zum Gewinn eines Turms übersehen. Im Damenendspiel ließ er trotz eines Läufers mehr seine Gegnerin in ein Dauerschach entkommen. Ein verschossener Elfer, Glück für Bechhofen.
Fast zeitgleich musste an Brett 1 Mattias Birkner mit den schwarzen Steinen die Partie aufgeben, nachdem er bereits im 16. Zug einen taktischen Schlag von Shaiar Khalil übersehen hatte, der einen bedrohten Turm erst gar nicht zu retten brauchte. Von da an geriet das Spiel auf die schiefe Bahn, bis schließlich gar nichts mehr ging. Praktisch zeitgleich verkürzte Christian Junker an Brett 5 auf 1.5:3.5 als er durch einen taktischen Trick die Dame des Gegners kassierte. Offenbar saß der Schock beim Gegner so tief, dass er sogleich die Flinte ins Korn warf, obwohl er eigentlich 3 Figuren für die Dame bekam und durchaus hätte weiterspielen können.
Die Begegnung war entschieden nach 4 Stunden Spielzeit, als Thomas Hummel an Brett 2 gegen Johann Holzer mit einem unabwendbaren Matt konfrontiert wurde. Thomas hatte versucht einen „Hummelschen Knoten“ zu knüpfen mit verschachtelten Bauernformationen und schwerem Positionsspiel, aber wenn erst einmal ein schwarzer Bauer auf h3 landet ist das kein gutes Zeichen, und so durchschlug der Gegner den Knoten mit Wumms. 1.5:4.5.
Eine Viertelstunde später schloss schließlich Johannes Hierl an Brett 8 Frieden in einem „toten“ Turmendspiel. Johannes hätte zwischendurch Chancen gehabt, ein verbundenes Bauernpaar zum Laufen zu kriegen, ließ sie aber leider verstreichen.
Den versöhnenden Schlusspunkt setzte schließlich Maria Schilay an Brett 7 in einem souverän verwandelten Endspiel Läufer gegen Springer mit Mehrbauer. Dass sie die ersten 15 Züge der Partie quasi auf einer Rasierklinge ritt und nur ins Endspiel kam, weil ihr junger Gegner den entscheiden Schlag übersah, sei hier nicht weiter vertieft.
So endete die Begegnung mit 3:5, wobei sich unsere Mannschaft im Grunde selbst „kaltgemacht“ hat. Mit etwas mehr Widerstandskraft an den vorderen Brettern und der Nutzung manch liegengebliebener Chance wäre mehr drin gewesen.

 

Bizirksliga 2b

Tata Steel Chess Tournament 2023

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Vom 14. – 29. Januar findet das traditionelle Superturnier in Wijk aan Zee, das Tata Steel Chess Tournament, statt. Im Masters gibt es ein illustres Teilnehmerfeld: die etablierten Super-GMs Magnus Carlsen, Ding Liren, Fabiano Caruana, Anish Giri, Wesley So, Richard Rapport und Levon Aronian bekommen es mit fünf der in die Top-20 strebenden Junioren zu tun. Neben Gukesh, Arjun Erigaisi, Nodirbek Abdusattorov und Praggnanandhaa ist auch Vincent Keymer mit von der Partie, der sich damit erstmals in so einem Weltklassefeld beweisen kann. Hinzu kommen noch der Turniersieger von 2021 Jorden Van Foreest und Parham Maghsoodloo. Auch im Challengers-Turnier ist mit Alexander Donchenko ein starker deutscher GM vertreten.

Die Runden beginnen jeweils um 14h, u.a. Chess24 überträgt live.

Bericht beim DSB

Am Sonntag trifft Vincent Keymer in Runde 2 auf Magnus Carlsen.

1. Monatsblitzturnier am Freitag

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Am kommenden Freitag, 20.01.2023, findet unser erstes offenes Monatsblitzturnier des Jahres statt.

Beginn: 20:30 Uhr

Zeitkontrolle: 3 Minuten + 2 Sekunden Inkrement pro Zug

Modus: Rundenturnier (ggf. doppelrundig)

Kreisliga 2 – Runde 2

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Die dritte Mannschaft unterlag in Runde zwei der Kreisliga 2 dem klaren Favoriten SC Postbauer-Heng 3 mit 3:5. Benedikt Münz, Christoph Reger, Niklas Rebler und Andreas Hierl erzielten gegen nominell höher einzuschätzende Gegner jeweils ein Remis, während Dominik Feldmüller seine Partie kampflos gewann. Rudi Appl, Josef Steinleitner und Dieter Eggerling mussten sich jeweils geschlagen geben.

Kreisliga 2

Termine Januar 2023

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Simon-Silvester-Cup 2022

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Wenn es eines Beweises bedarf, dass sich die pandemische Lage dem Ende nähert, dann sei auf die erfreulichen 17 Teilnehmer des diesjährigen 11. Simon-Silvester-Cups verwiesen, dem ersten seit – pandemiebedingt – 2019. Bei Glühwein, Kinderpunsch und Weihnachtsgebäck spielten wir also unser 5-rundiges Schnellschachturnier (15 Minuten pro Partie plus 5 Sekunden Bonus pro ausgeführten Zug). Wie zu erwarten war, bildete sich rasch eine Führungsgruppe um die favorisierten Spieler Kevin Beesk, Ralf Seitner und Lorenz Schilay. Lorenz und Ralf mussten Kevin zunächst ziehen lassen, als sie sich im direkten Duell Unentschieden trennten, obwohl Lorenz einen Läufer mehr besaß, aber leider den „falschen“, mit dem sich die Umwandlung seines Freibauern nicht erzwingen ließ. In der vorletzten Runde kam es zum Spitzenduell zwischen Kevin und Ralf, das Ralf für sich entschied und mit einem halben Punkt Vorsprung die Führung übernahm, die er sich auch in der letzten Runde gegen Wolfgang Brunner nicht mehr nehmen ließ. Der Sieger des diesjährigen Silvester-Cups ist damit also Ralf Seitner mit einer starken DWZ-Performance von 2317. Herzlichen Glückwunsch!

Endstand

Schnell- und Blitzschachweltmeisterschaft 2022 – Vincent Keymer wird sensationell Vize-Weltmeister im Schnellschach!!!

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Die Weltmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach gehen dieses Jahr vom 26. – 30. Dezember in Almaty (Kasachstan) über die Bühne. An den ersten drei Tagen wird der Weltmeister im Schnellschach (15+10, 13 Runden, 11 Runden bei den Damen) gesucht, danach geht es im Blitz-Modus weiter (3+2, 21 Runden, 17 Runden bei den Damen). Fast die gesamte Weltklasse ist vor Ort und die deutschen Farben werden von Vincent Keymer, Rasmus Svane, Matthias Blübaum, Alexander Donchenko, Frederik Svane, Elisabeth Pähtz und Lara Schulze vertreten.

Chess24 überträgt mit dem Kommentatoren-Duo Jan Gustafsson und Peter Leko und auch auf SchachdeutschlandTV mit Ilja Zaragatski kann man die Turniere verfolgen.

Phantastischer zweiter Tag für Vincent Keymer (Interview). Nach Siegen über Fabiano Caruana, Yu Yangyi und Arjun Erigaisi hatte er zu den Führenden aufgeschlossen. Es folgte ein Remis gegen Vladimir Fedoseev und damit gehörte Keymer nach neun von dreizehn Runden einem Trio mit 7/9 an. Einzig Magnus Carlsen hatte einen halben Zähler mehr auf dem Konto.
Am dritten Turniertag demonstrierte Weltmeister Carlsen einmal mehr seine Klasse, drängte Keymer in eine passive Stellung und drückte so lange bis keine Verteidigung mehr möglich war (Videos bei Chessbase India). Doch Keymer schlug umgehend zurück und das gegen keinen Geringeren als Ian Nepomniachtchi. Carlsen dagegen unterlief gegen Vladislav Artmiev der erste Schnitzer des Turniers und nach dem Figureneinsteller war das Rennen um den Titel wieder offen. Die beiden Führenden Carlsen und Artemiev spielten in der vorletzten Runde gegen Caruana und Fedoseev jeweils remis. Vincent Keymer gelang es derweil auch Vidit Gujrathi zu bezwingen, womit er zum Spitzenduo nach Punkten aufschloss. In der letzten Runde legte Carlsen mit einem erfolgreichen Opferangriff gegen Parham Maghsoodloo vor, während Artemiev gegen Caruana verlor. Nun wartete Carlsen gebannt auf das Ende der Partie von Keymer, der mit dem amtierenden Blitz-Weltmeister Maxime Vachier-Lagrave den nächsten Hochkaräter vor der Brust hatte. In komplexer Stellung fand Keymer die besten Züge und hatte ein vorteilhaftes Endspiel auf dem Brett. Doch es gab nur einen komplizierten Weg zum Gewinn und MVL rettete sich ins Remis (Video bei Agadmator). Damit holte Carlsen zum vierten Mal den Titel des Schnellschach-Weltmeisters mit 10/13, einen halben Punkt vor Keymer und Caruana. Für Vincent Keymer ist die Vize-Meisterschaft bei seiner ersten Teilnahme ein sensationeller Erfolg und der Lohn für ein überragendes Turnier (Interview bei Chess24). Stark ist auch das Resultat von Rasmus Svane mit 8 Zählern auf Rang 28.

Bei der Blitz-WM hatte Keymer nach zehn Runden sieben Punkte und lag damit auf Rang 15 einen Zähler hinter der Spitze. Leider konnte er dann in Zeitnot eine aussichtsreiche Stellung gegen Maxim Matlakov nicht verwerten und verlor sogar noch das Endspiel. Mit einem Sieg in Runde zwölf beendete er Tag eins auf Platz 17. Der zweite Tag begann verheißungsvoll mit einem Erfolg über Nihal Sarin und gegen Haik Martirosyan war Keymer drauf und dran in die Top-10 vorzudringen. Doch dann hat er laut Partieübertragung wohl in Gewinnstellung den zweiten Zug vor dem ersten gemacht und damit die Dame verloren. Keymer schlug umgehend zurück, bezwang Nodirbek Abdusattorov und war damit wieder bis auf einen Punkt dran an der Spitze. Nun wartete allerdings der Weltmeister und in einer scharfen Partie griff Keymer fehl (Video bei Chessbase India). Erneut ließ sich Keymer nicht beirren, gewann gegen Arjun Erigaisi und Yu Yangyi, womit er drei Runden vor Schluss als Zwölfter nur einen Zähler hinter den Podesträngen lag. Es folgte ein Remis gegen Anish Giri und danach eine Zeitnotschlacht gegen Hikaru Nakamura, bei der die Bewertung mehrfach hin und her ging. Wie so oft gewann am Ende der vorletzte Fehler und den hatte Nakamura gemacht. In der letzten Runde bezwang Keymer Aleksandr Shimanov und belegte mit 13,5 Punkten einen sehr starken dreizehnten Platz, womit er auch im Blitz-Schach seine Zugehörigkeit zur Weltklasse unterstrich (Interview bei Chess24). Den Titel sicherte sich bereits zum sechsten Mal Magnus Carlsen mit 16 Punkten (Video bei Chessbase India) vor Nakamura und Martirosyan (je 15). Damit hält Magnus Carlsen wie schon 2014 und 2019 alle drei Weltmeistertitel! Bei den Damen war Elisabeth Pähtz immer wieder dran an den Medaillenrängen und wurde am Ende Neunte.

Bericht beim DSB

Live-Übertragung Schnellschach Open Chess 24
Live-Übertragung Schnellschach Frauen Chess 24

43. Donchenko 7,5
68. Blübaum 7,0
118. Svane F. 6,0

Ergebnisse Schnellschach Open

43. Schulze 5,5

Ergebnisse Schnellschach Frauen

Live-Übertragung Blitzschach Open Chess 24
Live-Übertragung Blitzschach Frauen Chess 24

63. Svane R 11,5
83. Blübaum 10,5
92. Svane F 10,5
108. Donchenko 10,0

Ergebnisse Blitzschach Open

65. Schulze 8,0

Ergebnisse Blitzschach Frauen

Viele Videos mit Partien findet man bei Chessbase India