{"id":10673,"date":"2019-06-15T23:52:36","date_gmt":"2019-06-15T23:52:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=10673"},"modified":"2019-06-23T23:15:04","modified_gmt":"2019-06-23T23:15:04","slug":"deutscheem-2019-skn-on-tour-part-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=10673","title":{"rendered":"DeutscheEM 2019 \u2013 SKN on tour Part IV"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-20.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-20-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignright size-medium wp-image-10727\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-20-300x200.jpg 300w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-20.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Seit 2016 nimmt der Schachklub Neumarkt mit gr\u00f6\u00dferer Delegation an den Deutschen Meisterschaften in Willingen teil, die dieses Jahr vom 08. \u2013 15. Juni stattfinden. Bei unserem vierten Ausflug zum gr\u00f6\u00dften Deutschen Jugendschach-Event sind mehr Neumarkter denn je mit von der Partie. Allen voran <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/dem-u10w\/spieler\/10\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Laura Sophie Bauer<\/a>, die sich als <a href=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=10555\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Bayerische U10 Meisterin<\/a> als erst viertes Mitglied des SK Neumarkt f\u00fcr die nationalen Titelk\u00e4mpfe qualifizieren konnte. Sie ist in der <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/dem-u10w\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">U10w<\/a> sogar an #10 gesetzt, aber da die DWZ-Zahlen in dieser Altersklasse noch nicht so aussagekr\u00e4ftig sind, sind Prognosen kaum zu treffen. Lassen wir uns also \u00fcberraschen wie sich Laura im Kampf mit der Deutschen Spitze schl\u00e4gt. In den offenen Turnieren gehen gleich zehn Neumarkter an die Bretter: <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-a\/spieler\/37\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#37 Kevin Beesk<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-a\/spieler\/38\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#38 Lorenz Schilay<\/a> in der <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-a\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">U25 A<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-b\/spieler\/37\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#37 Eva Schilay<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-b\/spieler\/68\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#68 Timon G\u00f6tz<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-b\/spieler\/77\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#77 Maria Schilay<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-b\/spieler\/89\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#89 Johannes Hierl<\/a> in der <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-b\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">U25 B<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-c\/spieler\/17\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#17 Daiana Burger<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-c\/spieler\/32\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#32 Christoph Reger<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-c\/spieler\/36\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#36 Vinzenz Schilay<\/a> in der <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/odjm-c\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">U25 C<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/kika\/spieler\/27\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">#27 Sebastian Reger<\/a> im <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2019\/kika\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">KIKA-Turnier<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/dem2019\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Turnierseite<\/a><\/p>\n<p>Wir werden wie immer versuchen Euch tagesaktuell auf dem Laufenden zu halten \u2013 dr\u00fcckt die Daumen!<\/p>\n<p>Endstand DEM 2019<br \/>\nU10w:<br \/>\n16. Laura Sophie Bauer 6\/11<br \/>\nU25A:<br \/>\n20. Kevin Beesk 5,5\/9<br \/>\n50. Lorenz Schilay 4,5\/9<br \/>\nU25B:<br \/>\n26. Timon G\u00f6tz 5,5\/9<br \/>\n27. Eva Schilay 5,5\/9<br \/>\n69. Maria Schilay 4,5\/9<br \/>\n90. Johannes Hierl 3,5\/9<br \/>\nU25C:<br \/>\n17. Daiana Burger 5,5\/9<br \/>\n29. Vinzenz Schilay 5\/9<br \/>\n32. Christoph Reger 4,5\/9<br \/>\nKIKA:<br \/>\n35. Sebastian Reger 3\/7<\/p>\n<p><strong>Anreisetag:<\/strong><br \/>\nDie Neumarkter Delegation kam problemlos in Willingen an. Sebastian hatte heute schon seine DEM-Premiere, musste sich in der ersten Runde im KIKA-Turnier aber geschlagen geben. Impressionen von der Er\u00f6ffnungsfeier findet man im <a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/dem2019\/impressionen\/eroeffnungs-liveblog\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Live-Blog<\/a>. <\/p>\n<p><strong>Tag 1:<\/strong><br \/>\nLaura musste sich bei ihrer DEM-Premiere zum Auftakt geschlagen geben. Die lange Rochade war dann doch zu riskant und gab der Gegnerin gute Angriffschancen. Zwar hatte Laura zwischenzeitlich sogar eine Figur mehr, aber nach einem falschen Zug musste sie selbst zu viel Material geben. Daf\u00fcr konnte Christoph nach anf\u00e4nglichem Bauernverlust Material einsammeln und gewinnen. Vinzenz bezwang die Setzlisten-Vierte dank eines Figurengewinns im Mittelspiel mit anhaltendem Angriff. Johannes musste mit besserer Bauernstruktur gegen das L\u00e4uferpaar spielen, aber nachdem sein Gegner nicht aktiv genug spielte, kam er ohne M\u00fche ins Leichtfigurenendspiel, wo er sogar einen Bauern gewann und damit einem 1700er ein Remis abnahm. Eva hatte im Mittelspiel einen kritischen Moment zu \u00fcberstehen, kam aber unbeschadet ins Turmendspiel, wo sie ihre Erfahrung ausspielen und zwei Bauern erobern konnte. Kevin opferte die Quali f\u00fcr Angriff und einen gedeckten Freibauern auf d6 und letztlich schlug sein Angriff durch. Lorenz landete schnell im Leichtfigurenendspiel, verpasste aber die Siegm\u00f6glichkeit im Bauernendspiel. Am Ende hatte er zwar noch einen Bauern \u00fcbrig, aber es war der Randbauer und der gegnerische Monarch nahm gerade rechtzeitig die Schl\u00fcsselfleder unter Kontrolle. Maria stand ausgangs der Er\u00f6ffnung sehr gut, b\u00fc\u00dfte dann aber einen Bauern ein. Eine gut versteckte taktische M\u00f6glichkeit h\u00e4tte ees noch gegeben um in die Partie zur\u00fcckzukommen, aber letztlich lief sie dem Minusbauern bis ins Endspiel vergeblich hinterher. Timon hatte gegen seinen favorisierten Gegner gut gegengehalten und durchaus auch Chancen selbst in Vorteil zu kommen. Letztlich kostete auch ihm ein Bauernverlust die Partie nach fast f\u00fcnfst\u00fcndigem Kampf. Im KIKA-Turnier gewann Sebastian die erste Partie des heutigen Tages, in Runde drei musste er sich geschlagen geben.<br \/>\nNach der obligatorisch kurzen Mittagspause bei Doppelrunden ging es weiter. Den ersten Sieg vermeldete Daiana, die fr\u00fch zu einem durchschlagenden K\u00f6nigsangriff kam. Vinzenz dagegen b\u00fc\u00dfte aufgrund einer Fesselung eine Figur ein und musste sich geschlagen geben. Christoph hatte in der Er\u00f6ffnung eine Figur gewonnen, gab diese aber zur\u00fcck um die Damen zu tauschen, da er den gegnerischen Angriff \u00fcbersch\u00e4tzte. So ging es mit zwei Mehrbauern ins Endspiel, dass er dann mit immer noch guten Gewinnchancen remis gab. Kevin musste in positionell schlechter Stellung einen Desperado-Angriff starten, aber zwei Qualit\u00e4ten weniger waren dann nicht zu kompensieren. Lorenz hatte eine gute Stelung erreicht, doch nach dem Damentausch war der Vorteil dahin. Im Leichtfigurenendspiel b\u00fc\u00dfte er einen Bauern ein und h\u00e4tte noch um den halben Punkt bangen m\u00fcssen, als dieser geteilt wurde. Timon sammelte zwei gegnerische Figuren per Doppelangriff ein, w\u00e4hrend Johannes einen wichtigen Bauern einb\u00fc\u00dfte und danach unter Beschuss geriet. Eva verpasste es ein gegnerisches Figurenopfer fr\u00fch in der Er\u00f6ffnung zu wiederlegen und spielte somit mit einem Bauern weniger. Daraus wurde im Laufe der Partie ein Mehrbauer, allerdings blieben zwei Chancen zur Vorentscheidung ungenutzt. Das Endspiel sieht zwar gewinnbar aus, aber ein klarer Gewinnweg war nicht in Sicht und da Eva zudem \u00fcber eine Stunde weniger auf der Uhr hatte, remisierte sie. Maria \u00fcbersah einen taktischen Schlag und b\u00fc\u00dfte eine Figur ein. Sp\u00e4ter bekam sie diese sogar noch zur\u00fcck, aber gegen das verbundene Freibauernpaar war nichts mehr zu machen. Laura behielt in einer taktisch gepr\u00e4gten Partie die \u00dcbersicht, eroberte entscheidendes Material und setzte zum erfolgreichen Mattangriff an. Sebastian war in Runde vier erfolgreich und steht jetzt bei 50%.<\/p>\n<p><strong>Tag 2:<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend die Gro\u00dfen ausschlafen durften, waren Laura und Sebastian am Vormittag im Einsatz. Bei Laura konnte die gegnerische Dame g7 schlagen und die Stellung war eigentlich sturmreif. Aber sie kam nur mit einer Minus-Quali ins Endspiel und konnte diese mit einer Springergabel zur\u00fcckerobern. Im Turmendspiel gewann sie zwei Bauern und setzte die ihren siegbringend in Marsch. Sebastian blieb seinem Muster treu: einer Wei\u00dfniederlage folgte ein Sieg mit Schwarz.<br \/>\nAm Nachmittag griffen dann auch die Ausgeschlafenen wieder an. Kevin \u00fcbernahm von Anfang an die Initiative und sein Angriff schlug durch. Lorenz kam im damenlosen Mittelspiel in Vorteil, doch nachdem einige Figuren vom Brett gekommen waren, hatten die wei\u00dfen Figuren die aktive Position. Dadurch hing Lorenz ziemlich in den Seilen, als aber sein Gegen\u00fcber den Turm getauscht hatte, gewann Lorenz einen Bauern und danach auch das Springerendspiel. Eva hatte eine hochtaktische un\u00fcbersichtliche Mittelspielstellung auf dem Brett, wobei sie richtig eingesch\u00e4tzt hatte, dass die Zentrums\u00f6ffnung gut f\u00fcr sie war. Mit einem Bauernopfer go\u00df sie zus\u00e4tzlich \u00d6l ins Feuer und nachdem ihre Gegnerin den einzigen Zug nicht fand, gewann sie eine Figur. Timon \u00fcbersah einen R\u00f6ntgenangriff, der eine Quali kostete. Aber er lie\u00df sich kurz darauf bei einer taktischen Chance f\u00fcr ihn nicht zweimal bitten und am Ende hatte er zwei starke Mehrbauern im Zentrum f\u00fcr die Quali, was zum Remis locker reichte. Maria bekam die Chance die Dame f\u00fcr zwei T\u00fcrme zu geben, wonach auf der Grundreihe auch noch ein gefesselter L\u00e4ufer eingesammelt werden konnte. Johannes \u00fcbersah ein Ausschalten der Verteidigung-Motiv und die folgende Fesselung kostete die Dame. Vinzenz verfolgte den falschen Plan und so konnte der Gegner seine Figuren am K\u00f6nigsfl\u00fcgel positionieren bis ein Abzugsangriff die Dame kostete. Christoph kam ohne Probleme in ein ausgeglichenes Endspiel, hatte dort aber zu viel Angst vor dem gegnerischen Freibauern und gab eine Qualit\u00e4t. Dennoch akzeptierte sein Gegen\u00fcber ein Remisgebot. Daiana griff bei heterogenen Rochaden am K\u00f6nigsfl\u00fcgel an, fand aber kein Durchkommen. Im ausgeglichenen Schwerfigurenendspiel entbl\u00f6\u00dfte sie ihre Grundreihe und verlor deswegen einen Turm. Bei Laura fand die Partie ein tragisches Ende: sie hatte in der Er\u00f6ffnung einen Bauern gewonnen und stand leicht besser. Im Mittelspiel touchierte sie einen gegnerischen Bauern und dachte sie m\u00fcsste diesen nun schlagen. Dies ging leider mit ihrem Turm und der war danach weg. Bei Sebastian gewann auch in Partie sieben schwarz &#8211; leider war er Wei\u00df&#8230; Damit beendete er das KIKA-Turnier mit 3 Punkten auf Rang 35. <\/p>\n<p><strong>Tag 3:<\/strong><br \/>\nKevin musste gegen seinen starken Gegner zwar die schlechtere Baurnstruktur in Kauf nehmen, kam aber zu einem problemlosen Remis. Lorenz opferte in der Er\u00f6ffnung eine Figur, fand aber nicht die beste Fortsetzung und so setzte sich das Mehrmaterial durch. Eva verlor im Mittelspiel den Faden, kam aus einer unangenehmen Fesselung nicht mehr heraus und verlor entscheidendes Material. Timon konnte einen Bauern erobern und nachdem er im Endspiel mit gleichfarbigen L\u00e4ufern auch den aktiveren K\u00f6nig hatte, gewann er auch den Zweiten und blockte den gegnerischen L\u00e4ufer erfolgreich ab, so dass er nicht mit dem falschen L\u00e4ufer verblieb. In Marias Partie kamen unterschiedliche Rochaden aufs Brett, wobei sie den gegnerischen K\u00f6nig zur\u00fcck in die Mitte trieb und dort dann erlegen konnte. Johannes hatte im Endspiel einen Springer gegen den gegnerischen L\u00e4ufer und konnte sich den entscheidenden Freibauern schaffen. Christoph musste einen kritischen Moment in der Partie \u00fcberstehen, ansonsten wurde viel getauscht und in einem verschachtelten Figurenendspiel der Punkt geteilt. Daiana riskierte bei ihrem K\u00f6nigsangriff zu viel und lie\u00df eine Figur stehen. In den folgenden Verwicklungen h\u00e4tte sie durchaus die Chance gehabt zur\u00fcck in die Partie zu kommen, aber am Ende wurde sie selbst Opfer eines Mattangriffs. Vinzenz gelang es im Mittelspiel einen L\u00e4ufer einzufangen und gewann in der Folge weiteres Material im K\u00f6nigsangriff. Bei Laura stand heute die Revanche gegen Katharina Lichtenegger an. Diese hatte ihr bei der Bayerischen die einzige Niederlage beschert, daf\u00fcr hatte Laura den Titel geholt. Diesmal kam Laura gut aus der Er\u00f6ffnung und war am Dr\u00fccker, verpasste aber die Vorentscheidung. Danach riskierte sie zu viel, entbl\u00f6\u00dfte ihren K\u00f6nig und bei der zweiten Chance griff Katharina zu und setzte Matt.<br \/>\nDen freien Nachmittag nutzte ein Gro\u00dfteil der Delegation zu einer Wanderung auf den Ettelberg, wo man vom dortigen Aussichtsturm (Plattformh\u00f6he 44m) die Wolken besser beobachten konnte&#8230;<\/p>\n<p><strong>Tag 4:<\/strong><br \/>\nKevin kam schon in der Er\u00f6ffnung dank aktiver Figuren zu einem druckvollen Angriff. Sein Gegen\u00fcber bekam seine Figuren nicht entwickelt, der K\u00f6nig musste nach f8 und letztlich fing Kevin die Dame ein. Lorenz b\u00fc\u00dfte ausgangs der Er\u00f6ffnung einen Bauern ein, im weiteren Verlauf kam noch ein Zweiter hinzu und schlie\u00dflich beendete eine Fesselung die Partie. Eva \u00fcbernahm mit den schwarzen Steinen schnell die Initiative und gewann einen Bauern. Als die Gegnerin Schlagen en passant nicht bedacht hatte, kam eine ganze Figur hinzu. Timon stand anfangs gut, doch nach dem Damentausch \u00fcbernahm sein Kontrahent das Kommando und eroberte einen Bauern. Im Endspiel hatte Wei\u00df seine Chancen, doch der Punkt wurde geteilt. Maria hielt sich in einem taktisch gepr\u00e4gten Mittelspiel schadlos und eroberte im Endspiel mit Turm und Springer gegen Turm und L\u00e4ufer zwei Bauern. Allerdings waren die gegnerischen Figuren aktiv und sie wurde zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. In mittlerweile ausgeglichener Stellung fand sie dann den einzigen Zug der die Partie h\u00e4lt nicht, verlor ihren Springer und musste eine sehr \u00e4rgerliche Niederlage hinnehmen. Johannes stand im Mittelspiel leicht besser und landete in einem ausgeglichenen Turmendspiel, als ihm ein falscher Bauernzug zum Verh\u00e4ngnis wurde. Christoph belagerte erfolgreich den gegnerischen Isolani und im Endspiel kam noch eine Quali hinzu, w\u00e4hrend Vinzenz einen vergifteten Bauern schlug, woraufhin eine Fesselung eine Figur kostete. Daiana brachte im Mittelspiel ihre Figuren in Stellung und kam zu einem durchschlagenden K\u00f6nigsangriff. Laura hatte heterogene Rochaden auf dem Brett, wobei sie mit ihrem Angriff schneller war und zwei Figuren erobern konnte.<br \/>\nIn der Nachmittagsrunde geriet Kevin im Mittelspiel zunehmend unter Druck und als sich der Rauch verzogen hatte, waren drei Minusbauern im Damenendspiel zu viel. Lorenz verlor im Schwerfigurenendspiel einen Bauern und hatte Gl\u00fcck, dass sein Gegner eine dreifache Stellungswiederholung \u00fcbersah. Eva war nach erneut starker Partie kurz davor ihren vierten Schwarzsieg zu landen, dank eines Freibauers im Leichtfigurenendspiel. Leider verpasste sie die Chance mit ihrem K\u00f6nig die Verteidigunglinie zu durchbrechen, wonach der Bauer nur unter Figurenopfer aufzuhalten gewesen w\u00e4re und musste sich nach \u00fcber vier Stunden Spielzeit \u00fcber ein unn\u00f6tiges Remis \u00e4rgern. Timon dagegen verfolgte den falschen Plan und seine Gegnerin kam zu einem gef\u00e4hrlichen Angriff am K\u00f6nigsfl\u00fcgel. Er versuchte den Laden mit M\u00fch und Not zusammenzuhalten und nachdem die Kontrahentin das Matt nicht gefunden hatte, kippte die Partie vollends und Timon setzte zweiz\u00fcgig Matt. Maria w\u00e4hlte nach dem Nackenschlag am Vormittag die vorsichtigere Variante und kam zu einem problemlosen Remis, wobei sie in der Endstellung noch Perspektiven gehabt h\u00e4tte. Johannes nutzte die schwachen schwarzen Felder, setzte Nadelstiche und eroberte letztlich taktisch eine Figur. Christoph machte ein paar ungenaue Z\u00fcge und geriet positionell unter Druck, bis ein Doppelangriff eine Figur kostete und damit seine erste Niederlage besiegelte. Daiana griff einmal mehr beherzt am K\u00f6nigsfl\u00fcgel an, \u00f6ffnete die Rochadestellung und kam zu einem durchschlagenden Mattangriff. Vinzenz \u00fcbersah in der Er\u00f6ffnung eine gute Fortsetzung und wurde im Mittelspiel zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Im Endspiel stand er passiv und wurde aufgrund einer Fesselung Matt gesetzt. Laura hatte die etwas bessere Stellung als sie einen am Brettrand gestrandeten L\u00e4ufer mit dem K\u00f6nig einfangen konnte. <\/p>\n<p><strong>Tag 5:<\/strong><br \/>\nKevin gewann einen Bauern mittels Ausschalten der Verteidigung durch wegjagen. Im weiteren Verlauf der Partie nutzte er die halboffene h-Linie zum Angriff, gewann noch eine Qualit\u00e4t und nach der Vertrippelung seiner Schwerfiguren auf der h-Linie wurde das wei\u00dfe Handtuch geschmissen. Lorenz landete schnell in einem Endspiel wo beide Spieler das L\u00e4uferpaar hatten. Mit etwas besserer Bauernstruktur hatte Lorenz leichten Vorteil, kam aber nicht durch. Eva konnte im Gegensatz zu Kevin ihren &#8222;Live-Brett-Fluch&#8220; nicht absch\u00fctteln. Gegen den Setzlistenersten w\u00e4hlte sie eine andere Bauernstruktur und geriet im Mittelspiel in die Defensive. In der unangenehmen Stellung war es f\u00fcr den Gegner leichter zu spielen und nach einem falschen Zug war nichts mehr zu reparieren. Timon lieferte sich einen Positionskampf im Mittelspiel, bekam dann die gegnerische Dame f\u00fcr Turm, Figur sowie Bauer und man teilte den Punkt in leicht besserer Stellung f\u00fcr Timon. Johannes gewann eine Quali per Abzugsangriff, w\u00e4hrend Maria ausgangs der Er\u00f6ffnung zu einem fulminanten K\u00f6nigsangriff ansetzte und den K\u00f6nig ins Freie zerrte. Die Engine zeigt schon Matt in Acht an, aber Maria spielte es nicht direkt genug und so konnte der Gegner seinen Damenfl\u00fcgel entwickeln. Im weiteren Verlauf stand Maria immer noch besser, selbst als sie eine Quali einb\u00fc\u00dfte, da sie drei Bauern daf\u00fcr hatte. Nachdem sie zwei davon verloren hatte, baute sie eine Festung mit dem L\u00e4ufer. Zwar konnte der Gegner die Quali zur\u00fcckopfern, aber ihm blieb nur der Randbauer und Marias K\u00f6nig war just in time zur Stelle. Christoph kam bei symmetrischer Bauernstruktur in ein ausgeglichenes Endspiel. Dort \u00fcbernahm er die Inititative, \u00f6ffnete die a-Linie, brachte seinen Turm auf der siebten Reihe in Stellung und sammelte Bauer um Bauer ein. Daiana und ihre Gegnerin lieferten sich ein taktisches Handgemenge, in dem zuerst Daiana eine Figur h\u00e4tte gewinnen k\u00f6nnen, dann aber auch mit einem Damenopfer h\u00e4tte Matt gesetzt werden k\u00f6nnen. Letztlich war es aber Daiana, der der entscheidende Schlag gelang. Vinzenz kam in einer wilden Er\u00f6ffnung unbeschadet ins Mittelspiel, einzig ein wei\u00dfer Bauer auf c7 drohte Ungemach. In der Folge gelang es dem Gegner entscheidend in Vorteil zu kommen und gerade als schon ein mehrz\u00fcgiges Matt drin war, schlug er mit dem Turm statt mit dem c7-Bauern auf d8 und wurde Opfer eines Grundreihenmatts. Laura vers\u00e4umte es in der Er\u00f6ffnung daraus Kapital zu schlagen, dass ihre Gegnerin nicht rochiert hatte. Danach stand sie dank der besseren Bauernstruktur immer noch besser, bis sie \u00fcbersah, dass die gefesselte Figur die sie angegriffen hatte mit Schach schlagen kann. Zwar konnte sie den gegnerischen L\u00e4ufer sp\u00e4ter fangen, aber das Bauernendspiel war mit zwei Minusbauern trotzdem verloren. <\/p>\n<p><strong>Tag 6:<\/strong><br \/>\nDas Brett von Kevin stand schnell in Flammen, bei heterogenen Rochaden wurde munter mit den Bauern nach vorne gest\u00fcrmt. Letztlich konnte Kevin dem Monarchen nicht zu Leibe r\u00fccken und nach dem Damentausch hatte er zwei Minusbauern. Lorenz konnte im Mittelspiel der gegnerischen Dame s\u00e4mtliche Felder nehmen, die nur per Figurenopfer noch zu retten war. Timon war die ganze Partie \u00fcber am Dr\u00fccker, verpasste aber eine gute Gelegenheit im Mittelspiel. Im Schwerfigurenendspiel hatte der Gegner einen Freibauern auf der a-Linie, Timon einen auf der d-Linie. Aufgrund der latenten Grundreihenmatt-Problematik war der a-Freibauer gef\u00e4hrlicher und als Timon den besten Zug nicht fand, war die Umwandlung nicht mehr zu verhindern. Eva kam schon in der Er\u00f6ffnung in eine klar vorteilhafte Stellung und setzte im 14. Zug Matt. Johannes verlor fr\u00fch ersatzlos einen Bauern und konnte die gegnerischen Attacken mit folgendem Materialverlust nicht stoppen. Maria spielte strategisch exzellent gegen den Isolani: sie blockierte den Isolani, schuf eine zweite Schw\u00e4che, tauschte die Leichtfiguren und eroberte den Isolani. Leider belohnte sie sich nicht f\u00fcr die stark gef\u00fchrte Partie, denn als die Gegnerin ihr Heil im Gegenspiel auf der siebten Reihe suchte, w\u00e4re sogar ein mehrz\u00fcgiges Matt oder zumindest Damengewinn f\u00fcr Turm drin gewesen. Auch in der Folge hatte Maria gute Gewinnchancen, gab sich aber mit Dauerschach zufrieden. Christoph verlor ausgangs der Er\u00f6ffnung einen Bauern, sp\u00e4ter kam ein weiterer hinzu und er gab sich geschlagen. Daiana dagegen kam mit einem blauen Auge davon. Sie versuchte es mit einem Bauernangriff am K\u00f6nigsfl\u00fcgel, was sich als zu optimisitsch herausstellte. Mit zwei Minusbauern strandete auch noch ihr Springer am Rand, sp\u00e4ter bekam sie immerhin eine Quali zur\u00fcck und es gab wieder Hoffnung auf einen halben Z\u00e4hler. Letztlich wickelte der Gegner in ein Endspiel mit Mehrfigur ab, dort h\u00e4tte ein Zug die Partie im Ausgleich gehalten, danach war sie eigentlich f\u00fcr den Kontrahenten gewonnen, aber es wurde der Punkt geteilt. Vinzenz bekam seinen Punkt kampflos, da der Gegner erkrankt war. Laura griff im Mittelspiel mit dem g-Bauern an und ihr Mut wurde mit einer Matt-Kombination belohnt.<br \/>\nIn der Nachmittagsrunde kamen bei Laura heterogene Rochaden aufs Brett, sie griff mit dem h-Bauern an, \u00f6ffnete die h-Linie und setzte zum finalen Schlag mit den Schwerfiguren an. Der Rest geno\u00df am freien Nachmittag das gute Wetter am Diemelsee und beim Grillen.<\/p>\n<p><strong>Tag 7:<\/strong><br \/>\nKevin schlug erneut am Live-Brett zu. Er griff fr\u00fch mit g- und h-Bauer an und trieb den K\u00f6nig mit einem Bauernopfer aus der sicheren Rochadestellung. Nachdem der Gegner die erste Angriffswelle unbeschadet \u00fcberstanden hatte, wollte er selbst die Initiative an sich rei\u00dfen, doch das erwies sich schnell als falscher Plan. Lorenz versuchte einen Angriff am K\u00f6nigsfl\u00fcgel zu lancieren, nahm daf\u00fcr aber eine schlechte Bauernstruktur in Kauf. Es wurde viel getauscht und letztich wiederholte man im Endspiel die Z\u00fcge. Eva kam einmal mehr mit Schwarz problemlos aus der Er\u00f6ffnung, vers\u00e4umte diesmal aber den Hebel im Zentrum, der ihr gutes Spiel beschert h\u00e4tte. Auch so sah der Gegner Ungemach auf ihn zukommen, tauschte Figuren und man einigte sich auf Remis. Timon h\u00e4tte auf einem Isolani sitzen bleiben k\u00f6nnen, sp\u00e4ter opferte die Gegnerin ohne Not die Quali und letztlich kam noch eine ganze Figur f\u00fcr Timon hinzu. Maria hatte Gl\u00fcck, dass eine m\u00f6gliche Springergabel unentdeckt blieb,. Danach kam sie zum Angriff auf der g-Linie, eroberte einen Bauern und nutzte im Endspiel ihre aktiven Figuren, um mit T+S ein Mattnetz zu kn\u00fcpfen. Johannes verlor im Mittelspiel einen Bauern und im Endspiel entschied der gedeckte Freibauer der Gegnerin. Im zweiten Neumarkter Vereinsduell in Willingen k\u00e4mpften Daiana und Christoph mit offenem Visier, lie\u00dfen ihre K\u00f6nige in der Mitte und zogen munter mit den Bauern am K\u00f6nigsfl\u00fcgel nach vorne. Dabei stand zun\u00e4chst Christoph etwas besser, doch dann b\u00fc\u00dfte er in einer Schlagkombination eine Figur ein. Diese bekam er sp\u00e4ter zur\u00fcck, aber daf\u00fcr stellte Daiana Christophs K\u00f6nig nach und nachdem er diesen auf das falsche Feld gezogen hatte, entschied Daiana die Partie f\u00fcr sich. Bei Vinzenz kamen heterogene Rochaden aufs Brett und zun\u00e4chst lie\u00df seine Kontrahentin eine taktische Chance aus. Danach konnte Vinzenz die b-Linie \u00f6ffnen und kam zum entscheidenden Schwerfigurenangriff. Laura geriet derweil gegen die Setzlistenerste von Anfang an unter Druck, hatte erst mit der einen Fesselung zu k\u00e4mpfen, dann mit der n\u00e4chsten. Aber die Kontrahentin lie\u00df ihr immer wieder Luft zum Atmen, doch am Ende versuchte es Laura mit der Brechstange, was keinem Erfolg beschieden war.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><br \/>\nUnser vierter gro\u00dfer Ausflug nach Willingen war wieder eine tolle Sache, zumal unsere Delegation nochmal kr\u00e4ftig angewachsen ist. Die Ergebnisse k\u00f6nnen sich sehen lassen, gleichwohl auch der ein oder andere Punkt mehr drin gewesen w\u00e4re, und wir hatten wieder viel Spa\u00df in dieser Woche. Kevin polierte unsere Live-Brett-Bilanz auf und schaffte es mit einer 2100er Leistung auf Rang 20 im A-Turnier. Eva kn\u00fcpfte beinahe an ihr starkes Turnier vom Vorjahr (Rang 13 mit 6 Punkten) an und landete mit 5,5 Z\u00e4hlern zehn R\u00e4nge vor ihrem Setzlistenplatz. Bester Neumarkter im B-Turnier war aber Timon, der sich um einen halben Buchholz-Punkt noch vorbeigeschoben hatte. Nachdem er schon im Vorjahr die gr\u00f6\u00dfte Differenz Setzlisten-Endplatzierung aufwies (von 108 auf 68), toppte er dies noch einmal von 68 auf 26 und knackte damit fast die 1700. Maria holte erstmals 50% bei diesem Turnier, w\u00e4hend Lorenz und Johannes traditionell ihre PS in Willingen leider nicht immer auf die Strecke bringen. Daiana kam im C-Turnier nach schelchtem Start mit 4,5\/5 noch auf ihren Setzlistenplatz und Christoph sowie Vinzenz schlugen sich bei ihrer U25-Premiere gut. In der U10w kann Laura mit ihren 6\/11 bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft zufrieden sein, zumal sie ja im j\u00fcngeren Jahrgang der AK ist und n\u00e4chstes Jahr gerne den n\u00e4chsten Anlauf starten darf. Sebastian hatte im KIKA leider viermal Wei\u00df, was angesichts der Tatsache, dass in seinen Partien immer Schwarz gewann eine ungl\u00fcckliche Auslosung war.<br \/>\nDer SK Neumarkt war mit 10 Jugendlichen \u00fcbrigens der Verein mit den meisten Teilnehmern in den offenen Turnieren! Nimmt man die gesamte Meisterschaft hatte nur der gr\u00f6\u00dfte Verein Deutschlands, der Hamburger SK, mit 17 (vier in den Offenen) mehr Jugendliche an den Brettern als wir mit 11. Besonders freuen wir uns auch \u00fcber den b\u00e4renstarken Auftritt von Jana Bardorz (TSV Rottendorf), die 2017 Gastspielerin unserer U14-M\u00e4dchenmannschaft war und sich nach Rang drei in der U14w im Vorjahr nun den Titel in der U16w geholt hat &#8211; Herzlichen Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-10673 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10705'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-1-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10706'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-2-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-2-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10707'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-3-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-3-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-3-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10708'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-4-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-4-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-4-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10709'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-5-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-5-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-5-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10710'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-6-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-6-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-6-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10711'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-7-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-7-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-7-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10720'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-16-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-16-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-16-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10721'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-17-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-17-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-17-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10712'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-8-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-8-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-8-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10716'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-12-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-12-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-12-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10717'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-13-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-13-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-13-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10718'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-14-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-14-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-14-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10719'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-15-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-15-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-15-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10725'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-22-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-22-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-22-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10713'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-9-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-9-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-9-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10714'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-10-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-10-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-10-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10715'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-11-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-11-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-11-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10722'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-18-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-18-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-18-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10724'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-21-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-21-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-21-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=10723'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-19-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-19-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190616_DJEM2019-19-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 2016 nimmt der Schachklub Neumarkt mit gr\u00f6\u00dferer Delegation an den Deutschen Meisterschaften in Willingen teil, die dieses Jahr vom 08. \u2013 15. Juni stattfinden. Bei unserem vierten Ausflug zum gr\u00f6\u00dften Deutschen Jugendschach-Event sind mehr Neumarkter denn je mit von &hellip; <a href=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=10673\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[47,46],"tags":[],"class_list":["post-10673","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jugend-18-19","category-saison-18-19"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10673","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10673"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10673\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}