{"id":15091,"date":"2024-09-22T19:04:10","date_gmt":"2024-09-22T19:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=15091"},"modified":"2024-09-23T19:57:18","modified_gmt":"2024-09-23T19:57:18","slug":"schacholympiade-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=15091","title":{"rendered":"Schacholympiade 2024"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-10-at-20-46-23-olympiade_2024_budapest_v1-fa078c82.jpg-JPEG-Grafik-464-\u00d7-509-Pixel.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-15092 size-medium\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-10-at-20-46-23-olympiade_2024_budapest_v1-fa078c82.jpg-JPEG-Grafik-464-\u00d7-509-Pixel-274x300.png\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-10-at-20-46-23-olympiade_2024_budapest_v1-fa078c82.jpg-JPEG-Grafik-464-\u00d7-509-Pixel-274x300.png 274w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-10-at-20-46-23-olympiade_2024_budapest_v1-fa078c82.jpg-JPEG-Grafik-464-\u00d7-509-Pixel.png 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/a>Vom 11. bis 22. September findet in Budapest die 45. Schacholympiade statt. Im <a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr967173.aspx?lan=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">offenen Turnier<\/a> gibt es einen Teilnehmerrekord mit 197 Mannschaften, wobei die USA (Schnitt 2757), Indien (2753) und China (2724) die Setzliste anf\u00fchren, gefolgt von Titelverteidiger Usbekistan (2690). Bis zur #15 haben die Teams einen Schnitt von mindestens 2650, darunter auch Deutschland als Nummer 7 mit 2667. Das Spitzenbrett besetzt nat\u00fcrlich die #20 der Weltrangliste Vincent Keymer (2730) vor Dmitrij Kollars (2659), Matthias Bl\u00fcbaum (2640), Alexander Donchenko (2638) und Frederik Svane (2640).<br \/>\nAuch bei den <a href=\"https:\/\/chess-results.com\/tnr967172.aspx?lan=0&amp;art=0&amp;flag=30\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Damen<\/a> gibt es einen Rekord mit 183 gemeldeten Teams, angef\u00fchrt von Indien (2467), Georgien (2462) und Polen (2422). Die deutschen Damen befinden sich auf Position #8 der Setzliste und haben Dinara Wagner (2452), Elisabeth P\u00e4htz (2455), Josefine Heinemann (2316), Hanna Marie Klek vom SC Erlangen 48\/88 (2296) und Lara Schulze (2283) im Aufgebot.<\/p>\n<p>Rundenbeginn ist t\u00e4glich um 15h, am 17.09. ist ein Ruhetag und am 22.09. werden die Breter um 11h freigegeben. Es gibt wieder zahlreiche \u00dcbertragungen mit Live-Kommentierung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.schachbund.de\/olympiade-2024.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Turnierseite beim Deutschen Schachbund<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.chessbase.com\/post\/vorschau-auf-diie-schacholympiade\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorschau Open bei Chessbase<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.chessbase.com\/post\/vorschau-auf-die-frauen-olympiade\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorschau Frauen bei Chessbase<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6QqJy_nqEc4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offizielles Lied zur Schacholympiade<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Qc9oq-TuEY8&#038;list=PLilnecF8fPOLaZUq0tSUDbRKkfQlSmltg\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Videos beim Deutschen Schachbund<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=x4_EQbdznLs&#038;list=PLuSxF13JFumd8nDCb9YGZeNznwIAd2-qi\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Videos bei der FIDE<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/lichess.org\/broadcast\/45th-chess-olympiad-budapest-2024--open-matches-1-25\/round-1\/XJ8g9CkA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Live-Partien auf Lichess<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.twitch.tv\/schachdeutschlandtv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Live-Kommentierung SchachdeutschlandTV<\/a><\/p>\n<p>Open R1: Madagascar &#8211; Deutschland 0,5:3,5<br \/>\nOpen R2: Deutschland &#8211; Philippinen 3:1<br \/>\nOpen R3: Litauen &#8211; Deutschland 2,5:1,5<br \/>\nOpen R4: Deutschland &#8211; Mongolei 3,5:0,5<br \/>\nOpen R5: Montenegro &#8211; Deutschland 2,5:1,5<br \/>\nOpen R6: Deutschland &#8211; Venezuela 4:0<br \/>\nOpen R7: Schweden &#8211; Deutschland 1:3<br \/>\nOpen R8: Deutschland &#8211; Kroatien 3,5:0,5<br \/>\nOpen R9: Armenien &#8211; Deutschland 2,5:1,5<br \/>\nOpen R10: Deutschland &#8211; Argentienien 3:1<br \/>\nOpen R11: Bulgarien &#8211; Deutschland 1,5:2,5<\/p>\n<p>Bei so gro\u00dfen Teilnehmerfeldern ist in den ersten Runden das Gef\u00e4lle sehr gro\u00df, zum Auftakt im Schnitt bis zu 500 ELO-Punkte. Das schlie\u00df aber die ein oder andere \u00dcberraschung nicht aus, so b\u00fc\u00dfte u.a. Levon Aronian (USA) gegen Andre Mendez Machado aus Panama f\u00fcrh eine Figur ein. Doch Aronian konnte am Ende sogar noch einen Sieg einfahren, w\u00e4hrend Teamkollege Wesley So, Nodirbek Yakubboev von Titelverteidiger Usbekistan und Shakhriyar Mamedyarov (ASB) zu schmeichelhaften Remisen kamen. Die Top-Teams setzten sich aber dennoch unisono durch, einzig die #6 Norwegen mussten in Runde zwei ohne Magnus Carlsen gegen #50 Kanada ein 2:2 hinnehmen. Das deutsche Team startete mit einem 3,5:0,5 gegen Madagaskar und einem 3:1 gegen die Philippinen, wobei Dmitrij Kollars von einer gewinntr\u00e4chtigen Stellung in ein verlorenes Turmendspiel geriet.<br \/>\nIn der dritten Runde passierte dann genau dasselbe wie bei der letzten Olympiade 2022, man kassierte eine unerwartete Niederlage. Vor zwei Jahren war es ein 1,5:2,5 gegen \u00d6sterreich, diesmal gab es dasselbe Resultat gegen #29 Litauen, gegen die man 2022 auch &#8222;nur&#8220; gespielt hatte. Dabei sah es lange Zeit gut aus, aber Matthias Bl\u00fcbaum musste dann doch mit einem Remis zufrieden sein und Alexander Donchenko verlor seine Partie sogar noch. Derweil ging auch der erste Einsatz von Vincent Keymer daneben, nachdem er eine Abwicklung einen Zug zu sp\u00e4t gespielt hatte, wonach er den Mattangriff nicht mehr parieren konnte. Auch England (2:2 gegen D\u00e4nemark), Iran (2:2 gegen Georgien), Frankreich (1,5:2,5 gegen Montenegro) sowie Rum\u00e4nien (1,5:2,5 gegen Schweden) verabschiedeten sich aus der Spitzengruppe, die aus 16 Mannschaften besteht.<br \/>\nDer Setezlistenerste USA musste in Runde vier einen herben R\u00fcckschlag hinnehmen und unterlag der Ukraine mit 1,5:2,5. Zwar gewann Fabiano Caruana gegen Andrei Volokitin, aber Wesley So verlor gegen Vasyl Ivanchuk und Ray Robson zog gegen Anton Korobov den K\u00fcrzeren. Titelverteidiger Usbekistan erlitt mit einem 1:3 gegen Vietnam ebenfalls Schiffbruch, w\u00e4hrend England sich von Georgien 2:2 trennte. Das deutsche Team bezwang die Mongolei mit 3,5:0,5, wobei auch Alexander Donchenko im Turmendspiel beste Gewinnchancen hatte. Die Anzahl der verlustpunktfreien Mannschaften hat sich nun auf acht halbiert: Indien, Spanien, China, Vietnam, Aserbaidschan, Polen, Ungarn und Ukraine.<br \/>\nDie deutschen Herren mussten in Runde f\u00fcnf die n\u00e4chste Entt\u00e4uschung hinnehmen und unterlagen Montenegro mit 1,5:2,5. Dabei geriet Vincent Keymer in eine unangenehme Stellung und nachdem er eine komplizierte Variante verpasste, hatte er dem Mattangriff nichts mehr entgegezusetzen. Die restlichen Bretter endeten Remis, wobei auch Frederik Svane diesmal im Endspiel keine Ressourcen mehr hatte und nach vier Siegen zum Start erstmals den Punkte teilen musste. An der Tabellenspitze sind nun vier Teams mit 10:0 Punkten: Indien (3:1 gegen Aserbaidschan), China (2,5:1,5 gegen Spanien), Vietnam (die auch Polen dank der starken Mittelachse mit 2,5:1,5 bezwingen konnten) und Ungarn (2,5:1,5 gegen die Ukraine). Es folgen Iran und Norwegen mit je 9:1 Z\u00e4hlern, wobei Magnus Carlsen beim 3:1 gegen die T\u00fcrkei gegen Mustafa Yilmaz eine kritische Phase \u00fcberstehen musste, ehe er ein haltbares Endspiel mit Minusbauern erreichte.<br \/>\nIm Spitzenduell setzte sich Indien gegen Ungarn mit 3:1 durch, dank der Siege von Arjun Erigaisi (6\/6!) gegen Sanan Sjugirov und Vidit Gujrathi gegen Benjamin Gludera. Dagegen kam China gegen Vietnam nicht \u00fcber ein 2:2 hinaus, da Ding Liren gegen Quang Liem Le verlor. Norwegen musste seine erste Niederlage gegen den Iran hinnehmen, da Parham Maghsoodloo eine schwierige Stellung gegen Magnus Carlsen remis hielt. Die USA lie\u00dfen einen weiteren Punkt liegen und spielten an allen vier Brettern remis gegen Rum\u00e4nien. Usbekistan bezwang Israel mit 2,5:1,5 und die Niederlande behielten gegen Kroatien mit 3:1 die Oberhand. Die deutschen Herren kamen zu einem ungef\u00e4hrdeten 4:0 gegen Venezuela. Nach sechs von elf Runden ist damit Indien das einizg verlustpunktfreie Team vor dem Ruhetag. Es folgen ebenfalls noch ungeschlagen Vietnam, China und Iran vor zehn Teams mit je 10:2 Z\u00e4hlern angef\u00fchrt von Usbekistan. Deutschland befindet sich mit 8:4 Punkten auf Rang 23.<br \/>\nIn Runde sieben standen sich Indien und China gegen\u00fcber, aber es kam nicht zum mit Spannung erwarteten Duell zwischen Gukesh und Ding Liren, die im November\/Dezember um die WM-Krone spielen werden. Ding setzte aus und so hie\u00df der Gegner von Gukesh Wei Yi. Nach drei Unentschieden an den anderen Brettern, sollte auch diese Partie die Entscheidung bringen. Gukesh hatte zwei Springer gegen einen Turm und an einer Stelle fand Wei Yi nicht den besten Zug, wohingegen Gukesh alle einzigen Z\u00fcge spielte und damit den 2,5:1,5 Sieg perfekt machte. Auch das Verfolgerduell Iran gegen Vietnam endete 2,5:1,5, hier war der Sieg von Pouya Idani gegen Gia Huy Banh ausschlaggebend. Damit bleibt der Iran (13:1) Spitzenreiter Indien dicht auf den Fersen, gefolgt von einem Quartett mit je 12:2 Punkten, bestehend aus Usbekistan (3:1 gegen die Ukraine), Ungarn (2,5:1,5 gegen Litauen), Armenien (2,5:1,5 gegen England) und Serbien (3:1 gegen die Niederlande). Die deutschen Herren gewannen gegen Schweden mit 3:1, wobei Matthias Bl\u00fcbaum und Frederik Svane siegreich waren.<br \/>\nIndien entledigte sich seines \u00e4rgsten Verfolgers Iran mit einem deutlichen 3,5:0,5 Erfolg. Von den bisherigen 32 Partien hat das Team noch keine verloren, Arjun Erigaisi steht bei 7,5\/8 und Gukesh bei 6,5\/7. In den Verfolgerduellen setzte sich Ungarn mit 2,5:1,5 gegen Armenien durch und Usbekistan bezwang Serbien ebenfalls mit 2,5:1,5. Usbekistan und Ungarn sind mit zwei Z\u00e4hlern R\u00fcckstand nun auf den R\u00e4ngen zwei und drei, dahinter folgen China (2,5:1,5 gegen Rum\u00e4nien), USA (2,5:1,5 gegen Frankreich) und der Iran mit drei. Das deutsche Team gewann gegen Kroatien souver\u00e4n mit 3,5:0,5 &#8211; Frederik Svane hat nun 6,5\/7 auf dem Konto, Matthias Bl\u00fcbaim 6\/7 &#8211; und hat sich mit dem dritten Sieg in Folge auf Rang acht nach vorne gek\u00e4mpft.<br \/>\nTitelverteidiger Usbekistan hat es als erstes Team geschafft Indien einen Punkt abzunehmen. Alle vier Partien verliefen weitestgehend ausgeglichen und endeten jeweils in einer Punkteteilung. Die USA bezwangen Ungarn mit 2,5:1,5 dank des Sieges von Leinier Dominguez Perez gegen Sanan Sjugirov und China setzte sich mit demselben Resultat gegen den Iran durch, da Wei Yi Amin Tabatabaei bezwingen konnte. Indien liegt somit mit 17:1 Punkten zwei Z\u00e4hler vor den USA, Usbekistan und China, wobei die USA noch nicht gegen Indien gespielt hat. Dahinter lauern f\u00fcnf Teams mit je 14:4 Punkten. Darunter befindet sich leider nicht das deutsche Team, das sich mit einem Sieg \u00fcber Armenien auf Rang f\u00fcnf mitten in den Kampf um die Medaillen h\u00e4tte spielen k\u00f6nnen. Doch Matthias Bl\u00fcbaum gelang es nicht den Angriff von Gabriel Sargissian Paroli zu bieten, die restlichen Partien endeten unentschieden und damit sind die Top-Platzierungen endg\u00fcltig au\u00dfer Reichweite.<br \/>\nDer Setzlistenerste USA musste ob der zwei Z\u00e4hler R\u00fcckstand im direkten Duell Indien unbedingt bezwingen und Wesley So brachte sein Team mit einem Sieg \u00fcber Praggnanandhaa in Front. Dies war die erste Niederlage f\u00fcr einen Spieler des Spitzenreiters. Aber Arjun Erigaisi (9\/10) gewann gegen Leinier Dominguez Perez und dann unterlief Fabiano Caruana kurz vor der Zeitkontrolle ein Fehler, den Gukesh (8\/9) pr\u00e4zise auszunutzen wusste. Vidit Gujrathi hielt gegen Levon Aronian remis, so dass Indien mit 19:1 Z\u00e4hlern beinahe durch ist. Einzig China ist mit 17:3 Punkten noch in Schlagdistanz, muss aber in der Zweitwertung 46,5 Punkte aufholen (es werden die Mannschaftspunkte der Gegner mit den erzielten Brettpunkten im direkte Duell mulitpliziert, bei einem 4:0 gegen ein Team mit 15 MP kann man also 60 Feinwertungspunkte erzielen). China gelang ein 2,5:1,5 Sieg gegen Usbekistan dank der Siege von Wei Yi und Yu Yangyi. Auf Platz drei mit 16:4 Z\u00e4hlern befindet sich \u00fcberraschend Slowenien, die sich mit einem 2,5:1,5 gegen die Niederlande, dem f\u00fcnften Sieg in Folge, leise auf einen Podestpatz geschlichen haben. Dahinter lauern acht Teams mit je 15:5 Punkten, angef\u00fchrt von den USA. Deutschland befindet sich einen Z\u00e4hler dahinter auf Rang 13, nachdem man mit Siegen von Vincent Keymer und Matthias Bl\u00fcbaum Argentinien mit 3:1 bezwungen hatte. In der letzten Runde lauten die Paarungen: Slowenien &#8211; Indien, China &#8211; USA, Usbekistan &#8211; Frankreich und Serbien &#8211; Ukraine.<br \/>\nIndien lie\u00df in der letzten Runde nichts mehr anbrennen und bezwang Slowenien mit 3,5:0,5, w\u00e4hrend sich China den USA 1,5:2,5 geschlagen geben musste, da Wei Yi gegen Wesley So verlor. Damit hat Indien am Ende mit 21:1 Punkten das Feld klar distanziert, ein Quintett angef\u00fchrt von den USA hat bereits vier Z\u00e4hler R\u00fcckstand. Rang drei sicherte sich Titelverteidiger Usbekistan (2,5:1,5 gegen Frankreich) vor China, Serbien (3,5:0,5 gegen die Ukraine) und Armenien (2,5:1,5) gegen den Iran. Es folgen sieben Mannschaften mit 16:6 Punkten, wobei Deutschland mit der besten Zweitwertung seinen Setzlistenplatz sieben belegt. Diesen konnte man sich mit einem 2,5:1,5 gegen Bulgarien sichern, wobei Frederik Svane (8\/9!) den entscheidenden Punkt holte.<br \/>\nDass Indien erstmals die Schacholympiade gewinnt, ist nun wahrlich keine \u00dcberraschung. Schon vor zwei Jahren war das B-Team kurz vor dem Titelgewinn,, bis Gukesh gegen Usbeskistan ein Blackout unterlief. Zudem war damals Arjun Erigaisi als einziger der &#8222;jungen Wilden&#8220; im A-Team. Die Dominanz ist nat\u00fcrlich sehr beeindruckend: zehn Siege, nur ein 2:2 gegen Usbekistan, 35\/44 Brettpunkte, einzig Praggnanandhaa verlor eine Partie gegen Wesley So. Doch wer den Weg von WM Herausforderer Gukesh (Jahrgang 2006), Pragg (2005) und Erigaisi (2003) in den letzten beiden Jahren verfolgt hat, f\u00fcr den war das keine \u00dcberraschung. Alle Drei sind in den Top-10 mit \u00fcber 2750 ELO. Es gibt einige Mannschaften die einen Jungstar in ihrem Kader haben, Indien hat gleich deren Drei, die noch dazu auch schon einen Schritt weiter sind als ihre Altersgenossen (mit Ausnahme von Abdusattorov). Und so eilen Gukesh (9\/10 &#8211; Leistung 3056!) und Erigaisi (10\/11 &#8211; Leistung 2968) von Sieg zu Sieg, dazu ein Vidit Gujrathi der nicht verliert und Pragg war nicht einmal in Top-Form. Erigaisi und Gukesh sind jetzt die #3 und #5 der Welt und kurz vor der 2800-Elo-Marke. Und wie hie\u00df es so sch\u00f6n auf <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@ChessBaseIndiachannel\/videos\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Chessbase India<\/a>: &#8222;it\u00b4s just getting started&#8220;&#8230; Neben Indiens Titelgewinn unterstreichen die R\u00e4nge drei und vier von Usbekistan und China (bei denen Weltmeister Ding Liren mit sieben Remis und einer Niederlage weiterhin weit von seiner fr\u00fcheren Form entfernt ist) die Entwicklung Asiens zur st\u00e4rksten Schachregion. Einzig die USA konnten sich noch dazwischenschieben, wobei der Stammvierer jeweils schon f\u00fcr ein anderes Land gespielt hatte. Auf den Pl\u00e4tzen f\u00fcnf bis sieben folgen die besten europ\u00e4ischen Teams: Europameister Serbien, der EM-Dritte Armenien (2022 Zweiter bei der Schacholympiade) und Vize-Europameister Deutschland. Im Gegensatz zur EM konnten die deutschen Herren jedoch ihr Leistungspotential nicht abrufen. Vincent Keymer, Dmitrij Kollars und Alexander Donchenko fahren mit einem ELO-Minus nach Hause, Matthias Bl\u00fcbaum (7,5\/10) und Deb\u00fctant Frederik Svane (8\/9 &#8211; Leistung 2791) spielten ein starkes Turnier, wobei Svane die Goldmedaille als bester Spieler an Brett 5 erhielt. Der siebte Platz mit 30,5 Brettpunkten (den zweitmeisten hinter Indien) ist ein vers\u00f6hnlicher Abschluss, aber man muss auch ber\u00fccksichtigen, dass man sowohl aus den Top-20 der Setzliste, als auch den Top-25 des Endklassements nur Armenien als Gegner hatte und hier unterlag man ohne wirkliche Chance auf einen Punktgewinn. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-18-20-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-15139 size-full\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-18-20-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024.png\" alt=\"\" width=\"1322\" height=\"844\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-18-20-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024.png 1322w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-18-20-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024-300x192.png 300w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-18-20-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024-1024x654.png 1024w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-18-20-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024-768x490.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1322px) 100vw, 1322px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Frauen R1: Deutschland &#8211; Andorra 4:0<br \/>\nFrauen R2: Belgien &#8211; Deutschland 1:3<br \/>\nFrauen R3: Deutschland &#8211; Slowenien 2:2<br \/>\nFrauen R4: Argentinien &#8211; Deutschland 2:2<br \/>\nFrauen R5: Deutschland &#8211; Schweden 3,5:0,5<br \/>\nFrauen R6: Deutschland &#8211; Italien 3,5:0,5<br \/>\nFrauen R7: Mongolei &#8211; Deutschland 2:2<br \/>\nFrauen R8: Niederlande &#8211; Deutschland 2:2<br \/>\nFrauen R9: Deutschland &#8211; England 3:1<br \/>\nFrauen R10: Polen &#8211; Deutschland 2,5:1,5<br \/>\nFrauen R11: Armenien &#8211; Deutschland 3:1<\/p>\n<p>Im Damenfeld konnten sich die Top-20 der Setzliste in den ersten beiden Runden souver\u00e4n durchsetzen, darunter auch das deutsche Team mit einem 4:0 gegen Andorra und einem 3:1 gegen Belgien. Die ersten Stolperer folgten in Runde drei und leider waren auch die deutschen Frauen betroffen, da Lara Schulze beim 2:2 gegen Slowenien eine gut gef\u00fchrte Partie in Zeitnot noch komplett entglitten war. Auch die Mitfavoritinnen Georgien (2:2 gegen Rum\u00e4nien) und Polen (2:2 gegen Griechenland) lie\u00dfen genauso Federn wie Aserbaidschan (2:2 gegen Argentinien), die Gastgeberinnen mussten gegen Usbekistan sogar eine 1,5:2,5 Niederlage quittieren.<br \/>\nIn Runde vier mussten aus den Top-10 die Ukraine (2:2 gegen die T\u00fcrkei) sowie Spanien (1,5:2,5 gegen die Mongolei) Federn lassen und auch Bulgarien unterlag Usbekistan 1,5:2,5. Die deutschen Damen kamen gegen Argentinien nicht \u00fcber ein 2:2 hinaus, nachdem Hanna Marie Klek eine schwierige Stellung verteidigen musste und sich der vermeintlich entlastende Turmtausch im 40. Zug als Bumerang erwies. An der Spitze befindet sich ein verlustpunktfreies Septett bestehend aus China, Indien, USA, Armenien, Kasachstan, Usbekistan und Mongolei.<br \/>\nBei den topgesetzten Inderinnen musste zwar Harika Dronavalli gegen Bibisara Assaubayeva eine Niederlage hinnehmen, aber das Team bezwang Kasachstan mit 2,5:1,5 und bleibt verlustpunktfrei. Dagegen unterlag China Armenien 1,5:2,5, womit Letztere ebenso zu dem Spitzentrio geh\u00f6ren wie die Mongolei, die gegen die USA 2,5:1,5 gewinnen konnten. Dahinter folgen Polen (3:1 gegen die T\u00fcrkei) und Georgien (2,5:1,5 gegen Usbekistan) mit je 9:1 Punkten. Die deutschen Damen bezwangen Schweden problemlos mit 3,5:0,5 und geh\u00f6ren zu den 21 Teams mit 8:2 Z\u00e4hlern.<br \/>\nIm Spitzenduell setzte sich Indien dank des Sieges von Divya Deshmukh gegen Elina Danielian mit 2,5:1,5 gegen Armenien durch. Die Mongolei unterlag Georgien mit 1,5:2,5 und Polen gewann gegen China mit 2,5:1,5. Die deutschen Damen gewannen gegen Italien souver\u00e4n mit 3,5:0,5. An der Spitze befindet sich Indien mit perfekten 12:0 Punkten, vor Georgien und Polen mit einem Z\u00e4hler R\u00fcckstand. Dahinter rangieren neun Teams mit 10:2 Punkten, darunter auch Deutschland auf Rang 11.<br \/>\nDie topgesetzten Inderinnen lie\u00dfen auch der #2 der Setzliste Georgien keine Chance und gewannen mit 3:1. Polen trennte sich von der Ukraine 2:2, so dass Indien nun zwei Z\u00e4hler Vorsprung auf das Trio Polen, Kasachsten (3:1 gegen Aerbaidschan) und Frankreich (2,5:1,5 gegen Spanien) hat. Einen Z\u00e4hler dahinter rangieren u.a. die deutschen Damen nach einem 2:2 gegen die Mongolei. Lara Schulze glich dabei die Niederlage von Josefine Heinemann aus und auch Dinara Wagner hatte eine gute Stellung. Im Leichtfigurenendspiel war der Mehrbauer jedoch nicht zu verwerten.<br \/>\nIm Gegensatz zu den Herren hat es die indischen Damen in Runde acht erstmals erwischt und sie unterlagen Polen 1,5:2,5. Alina Kashlinskaya bezwang Harika Dronavali und Monika Socko gewann gegen Vaishali Rameshbabu. Trotzdem sah es nach dem Erfolg von Divya Deshmukh (7\/8) gegen Alexanrda Maltsevskaya nach einer Punkteteilung aus, aber Vantika Agrawal w\u00e4hlte im Endspiel an einer Stelle von drei m\u00f6glichen K\u00f6nigsz\u00fcgen nicht den einzigen Gewinnzug und so entkam Alicja Sliwicka ins Remis. Indien bleibt zwar mit 14:2 Punkten in Front, aber Polen und Kasachstan (2,5:1,5 gegen Frankreich) haben gleichgezogen. Einen Z\u00e4hler R\u00fcckstand haben die USA (3,5:0,5 gegen Usbekistan), Armenien (3,5:0,5 gegen die Mongolei) und die Ukraine (2,5:1,5 gegen Ungarn). Es folgen elf Teams mit 12:4 Punkten, darunter auch Deutschland auf Rang elf, die gegen die Niederlande nicht \u00fcber ein 2:2 hinauskamen. Zwar gewann Elisabeth P\u00e4htz einmal mehr (6\/7) und Dinara Wagner hielt Remis, aber Lara Schulze unterlag und bei Hanna Marie Klek war nach einem falschen K\u00f6nigszug der gesamte Vorteil dahin.<br \/>\nIm Damenfeld bleibt es weiterhin sehr spannend. Polen musste sich einen Tag nach dem Sieg \u00fcber Indien Kasachstan mit 1,5:2,5 geschlagen geben, da Alicja Sliwicka gegen Alua Nurman verlor. Indien trennte sich von den USA 2:2 Unentschieden, da Vaishali Rameshbabu ihre Stellung gegen Gulrukhbegim Tokhirjonova \u00fcberzog, w\u00e4hrend Vantika Agrawal gegen Irina Krush gewinnen konnte. Auch die Ukraine und Armenien spielten 2:2, Georgien setzte sich 3,5:0,5 gegen Frankreich durch und China bezwang die T\u00fcrkei 3:1. Damit f\u00fchrt nun Kasachstan mit 16:2 Punkten vor Indien (15:3) sowie neun Teams mit 14:4 angef\u00fchrt von China. Darunter befinden sich auch die deutschen Damen auf Rang acht, die damit mitten im Medaillenrennen sind. Sie gewannen gegen England 3:1, wobei Josefine Heinemann und Hanna Marie Klek jeweils den vollen Punkt holten.<br \/>\nSpitzenreiter Kasachstan spielte 2:2 gegen Georgien, so dass Indien mit einem 2,5:1,5 Erfolg \u00fcber China nach Feinwertung (339:321) die F\u00fchrung zur\u00fcckerobern konnte. Einen Z\u00e4hler dahinter rangieren mit 16:4 Punkten die USA (2,5:1,5 gegen die Ukraine) und Polen auf den Pl\u00e4tzen drei und vier, gefolgt von f\u00fcnf Teams mit je 15:5. Die deutschen Damen mussten gegen Polen in Runde zehn die erste Niederlage hinnehmen (auch das zweite bisdato ungeschlagene Team aus der Ukraine hat erstmals verloren). Hanna Marie Klek musste sich geschlagen geben, der Rest spielte Remis, so dass man m it 14:6 Punkten auf Platz 13 liegt. Die Paarungen der letzten Runde lauten: Kasachstan &#8211; USA, Indien &#8211; Aserbaidschan, Polen &#8211; Georgien und Ungarn &#8211; Spanien.<br \/>\nDie indischen Damen machten mit einem 3,5:0,5 gegen Aserbaidschan den Doppelsieg perfekt. Kasachstan und die USA trennten sich 2:2 und gewannen damit Silber und Bronze. Die USA hatte dabei die beste Zweitwertung der Teams mit 17:5 Punkten vor Spanien (3,5:0,5 gegen Ungarn), Armenien und Georgien (3,5:0,5 gegen Polen). Dahinter folgen sechs Teams mit 16:6 Z\u00e4hlern. Die deutschen Damen beendeten das Turnier leider mit der zweiten Niederlage in Folge. Beim 1:3 gegen Armenien gab es die erste Niederlage f\u00fcr Dinara Wagner und auch Josefine Heinemann musste sich geschlagen geben. Damit fiel man mit 14:4 Punkten auf Rang 22 zur\u00fcck.<br \/>\nIm Gegensatz zu den Herren mussten die indischen Damen in den Runden acht und neun drei Punkte abgeben, holten am Ende aber ebenfalls erstmals den Titel. Dabei fehlte sogar die nominelle #1 Humpy Koneru, aber auch bei den Damen hat sich der Nachwuchs stark entwickelt. Divya Deshmukh (9,5\/11 &#8211; Leistung 2608) und Vantika Angrawal (7,5\/9) trugen das Team, hinzu kommt mit Vaishali Rameshbabu ein GM Anfang 20. Die erfahrene Harika Dronavalli holte zwar &#8222;nur&#8220; 50% am Spitzenbrett und verlor drei Partien, hielt aber den jungen Damen den R\u00fccken frei. Und auch hier sieht die Zukunft rosig aus, schaut man sich die Medaillenausbeute bei Jugendweltmeisterschaften an. Kasachstan war zwar nur an #10 gesetzt, doch war ob der Entwicklung in den vergangenen Jahren in diesem Land Platz zwei keine faustdicke \u00dcberraschung. Bei den Drittplatzierten US-Amerikanerinnen wussten mit Carissa Yip (10\/11 &#8211; Leistung 2634) und Alice Lee (8\/10) zwei Nachwuchsspielerinnnen zu \u00fcberzeugen. Profitiert haben die Teams auf dem Podest auch davon, dass Titelverteidiger Ukraine ohne die Muzychuk-Schwestern antreten musste und bei China sogar die #2, #3 und #4 der Weltrangliste fehlten. Bei den deutschen Damen \u00fcberzeugte Elisabeth P\u00e4htz (7,5\/10 &#8211; Leistung 2477), die an Brett 2 die Silbermedaille gewann, w\u00e4hrend Dinara Wagner mit ihren 50% nicht ihre PS auf die Stra\u00dfe brachte. An den restlichen Brettern kam niemand \u00fcber eine Leistung von 2300, dabei br\u00e4uchte es f\u00fcr einen Angriff auf die vorderen R\u00e4nge mal einen 2400er-Ausrei\u00dfer. Nach neun Runden lag man zwar auf dem geteilten dritten Platz, hatte bis dahin aber gegen kein Team der Top-10 gespielt. Diese kamen dann zum Abschluss und man musste sich zweimal geschlagen geben. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-33-53-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-15140 size-full\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-33-53-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024.png\" alt=\"\" width=\"1322\" height=\"846\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-33-53-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024.png 1322w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-33-53-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024-300x192.png 300w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-33-53-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024-1024x655.png 1024w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Screenshot-2024-09-22-at-19-33-53-Schachturnier-Ergebnisserver-Chess-results.com-45th-Chess-Olympiad-Budapest-2024-768x491.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1322px) 100vw, 1322px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 11. bis 22. September findet in Budapest die 45. Schacholympiade statt. 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