{"id":1654,"date":"2012-02-11T13:32:28","date_gmt":"2012-02-11T13:32:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=1654"},"modified":"2012-02-21T20:19:30","modified_gmt":"2012-02-21T20:19:30","slug":"bayerische-u14-madchenmannschaftsmeisterschaft-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=1654","title":{"rendered":"Bayerische U14 M\u00e4dchenmannschaftsmeisterschaft 2012"},"content":{"rendered":"<p>Zum ersten Mal nahm unser Verein an den Bayerischen U14 M\u00e4dchenmannschaftsmeisterschaften teil und das gleich mit zwei Teams. Damit gab es ein Rekordteilnehmerfeld obwohl der SV Seubelsdorf leider krankheitsbedingt absagen musste. Da bei den M\u00e4dchen pro Mannschaft eine Gastspielerin aus einem anderen Verein zugelassen ist, verst\u00e4rkte die Bayerische U12 Vizemeisterin Marie Oberhofer vom SC Bavaria Regensburg unser Team Neumarkt I, das somit in der Aufstellung Eva Schilay, Marie Oberhofer, Maria Schilay und Fabienne Held an den Start ging. Neumarkt II konnte aufgrund zweier Ausf\u00e4lle leider nur zu Dritt in Person von Katharina Ehrensberger, Anna Heidner und Eva Schr\u00f6dl antreten.<\/p>\n<p>Klarer Favorit auf den Titel war der SK 1929 Mainaschaff und der Ausrichter SC Bechhofen sowie der SV Ilmm\u00fcnster waren hei\u00dfe Podiumskandidaten, wobei Ilmm\u00fcnster aufgrund eines krankheitsbedingten Ausfalles mit nur drei Spielerinnen antreten konnte. Unserer Ersten war an einem guten Tag durchaus zuzutrauen im Kampf um Rang drei ein W\u00f6rtchen mitsprechen zu k\u00f6nnen. Da das Team aber zu den j\u00fcngeren z\u00e4hlt (Schnitt 9,5 Jahre) und noch zwei weitere Jahre in derselben Bestzung spielen kann wurde f\u00fcr die Premiere kein konkretes Ziel ausgegeben, denn Podestpl\u00e4tze werden ja auch 2013 vergeben. Klar war dagegen, dass es f\u00fcr unser zweites Team ob der starken Konkurrenz sehr schwer werden w\u00fcrde und es haupts\u00e4chlich darum ging Erfahrung zu sammeln.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nIn der ersten Runde kam es zum vereinsinternen Duell, das unsere Erste nat\u00fcrlich als deutlichen Favoriten sah. Eva und Maria kamen schnell in Vorteil und brachten diesen sicher nach Hause. Daf\u00fcr hielt Anna gegen Marie lange sehr gut mit, musste sich nach hartem Kampf dann aber doch geschlagen geben.<\/p>\n<p>Gegen den SK Gr\u00e4felfing w\u00e4re f\u00fcr unsere Zweite mehr drin gewesen als das Ergebnis aussagt. Insbesondere die Partie von Eva Schr\u00f6dl gegen Vitalia Khamenya verlief kurios. Vitalia war im Angriff und hatte bereits ein Matt in zwei auf dem Brett, schlug dann aber einen unbedeutenden Bauern. Da ihr K\u00f6nig aber selbst offen im Feuer der gegnerischen Figuren stand, hatte nun Eva die M\u00f6glichkeit Matt in drei zu setzen. Sie gab die beiden vorbereitenden Sch\u00e4cher, nutzte dann aber die Gunst der Stunde nicht, sondern bereitete ein anderes einz\u00fcgiges Matt vor. Das Problem dabei war nur, dass nun wiederum Vitalia zwischen mehreren Mattm\u00f6glichkeiten ausw\u00e4hlen konnte. Abermals wurde die Gelegenheit nicht beim Schopfe gepackt und nun kam es zum Damentausch und zur ungew\u00f6hnlichen Situation, dass gleich drei wei\u00dfe Figuren hingen! Leider lie\u00df Eva auch diese Chance ungenutzt und anstatt eines Endspiels mit Mehrfigur kam eines mit Minusturm heraus und das lie\u00df sich Vitalia nicht mehr nehmen.<\/p>\n<p>Die Erste bekam es mit dem SC Bechhofen zu tun, der an dei Brettern favorisiert war. Und es ging auch ganz schlecht los, da sich Maria und Fabienne beinahe synchron auf f7 bzw. f2 reinschlagen lie\u00dfen und fortan einen Turm weniger hatten. Fabienne b\u00fc\u00dfte sp\u00e4ter noch einen Springer ein und trotzdem schaffte sie das Kunstst\u00fcck mit T+S weniger auf Gewinn zu stehen. Die Gegnerin hatte n\u00e4mlich au\u00dfer L+S noch alle Figuren auf der Grundreihe, den K\u00f6nig in der Mitte und viele L\u00f6cher davor. Ein Abzugsschach h\u00e4tte die Dame eingebracht und auch danach gab es eine Schlagm\u00f6glichkeit bei der Matt oder gro\u00dfer Materialgewinn die Folge gewesen w\u00e4ren. Leider spielte Fabienne nicht direkt genug und als die Gegnerin endlich die Figuren ins Spiel brachte wog der materielle Nachteil nat\u00fcrlich zu schwer. Auch Maria konnte erwartungsgem\u00e4\u00df der Partie keine Wende mehr geben, auch wenn ein m\u00f6glicher Figurengewinn die Sache vielleicht nochmal h\u00e4tte spannend machen k\u00f6nnen. Marie stand zwar leicht besser, hatte aber viel mehr Bedenkzeit verbraucht als ihre Kontrahentin (nicht das letzte Mal an diesem Tag&#8230;) und befand sich mit weniger als einer Minute gegen 14 auf der Verliererstra\u00dfe. Doch die Gegnerin lie\u00df sich verleiten in einem Scharm\u00fctzel mitzublitzen und pl\u00f6tzlich war die Grundreihe ungedeckt und Marie setzte matt. Zu diesem Zeitpunkt hatte Eva jedoch schon eine Figur weniger und musste sich zum 1:3 geschlagen geben.<\/p>\n<p>Nach der Mittagspause hatte Team I spielfrei und Team II musste gegen Bechhofen ran. Eva spielte in der Er\u00f6ffnung zu zaghaft, ansonsten h\u00e4tte sie leichte Vorteile gehabt. Am Ende war es erwartungsgem\u00e4\u00df eine klare Sache f\u00fcr den Favoriten, was auch in der folgenden Runde gegen Mainaschaff nicht anders war. Spannend verlief dagegen der Kampf unserer Ersten gegen Ilmm\u00fcnster. Man f\u00fchrte ja bereits kampflos 1:0 und sowohl Eva als auch Maria hatten eine Mehrfigur. Maria baute diesen Vorteil auf einen ganzen Turm aus und setzte ihre nominell deutlich st\u00e4rkere Gegnerin zur Begeisterung der Zuschauer zielgerichtet matt. Eva dagegen hatte ihren Vorteil wieder hergeben m\u00fcssen und mittlerweile einen Bauern weniger. Marie war in schwieriger Stellung nahe der Minutengrenze und diesmal behielt die Gegnerin die \u00dcbersicht, tauschte die Schwerfiguren und setzte auf ihr Freibauernpaar. Letztlich ging Marie die Zeit aus, die Stellung w\u00e4re aber auch so nicht mehr zu halten gewesen. Eva strapazierte derweil die Nerven der Trainer gewaltig, da sie auch bei drei gegen f\u00fcnf Minuten in \u00fcbersichtlicher Stellung f\u00fcr jeden Zug mindestens 20 Sekunden investierte. So machte sie es ihrere Gegnerin leicht die vorteilhafte Stellung runterzuspielen, nicht in die aufgestellte Mattfalle zu tappen und am Ende auf Zeit zu gewinnen. Dennoch war das 2:2 ein Big Point im Kampf um Rang drei, da sich nun ganz neue M\u00f6glichkeiten auftaten. Zwei Siege aus den letzten drei Runden w\u00fcrden reichen und man traf noch auf Gr\u00e4felfing und Vaterstetten, wo man jeweils favorisiert war.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Team II in der f\u00fcnften Runde spielfrei hatte, ging es f\u00fcr die Erste gegen den SK Gr\u00e4felfing im direkten Duell um das Podium. Doch zu unserem Entsetzen lieferten unsere M\u00e4dels ausgerechnet jetzt ihren bis dato schw\u00e4chsten Kampf ab. Maria schlug v\u00f6llig unn\u00f6tig auf f7 und spielte fortan mit einer Figur weniger. Zwar stellte die Gegnerin diese wieder zur\u00fcck, doch Maria zeigte sich spendierfreudig und gab erneut eine her. Allerdings hatten wenig sp\u00e4ter beide nur noch einen Turm, die verbundenen Freibauern am K\u00f6nigsfl\u00fcgel spachen jedoch f\u00fcr die Gegnerin. Anstatt diese aber gleich nach vorne zu bewegen, schlug sie erstmal einen Bauern und nun marschierte Maria mit ihrem Zentrumsbauern bis auf die siebte Reihe. Die drohende Umwandlung wurde mit dem Turm verhindert und nun der eigene Freibauer auf die zweite Reihe gezogen. Nun h\u00e4tte Maria den Turm auf die Grundreihe ziehen m\u00fcssen und dann erst mit Hilfe des K\u00f6nigs den eigenen Bauern umwandeln sollen, dann h\u00e4tte die Gegnerin ihren Turm opfern m\u00fcssen. Doch Maria zog gleich den K\u00f6nig nach vorne und nun opferte die Gegnerin ihren Turm gleich und konnte danach umwandeln. Daraufhin war nichts mehr zu machen und da auch Fabienne inzwischen verloren hatte, lagen die Hoffnungen nun auf den vorderen Brettern. Eva hatte lang rochiert, die Gegnerin kurz und eigentlich h\u00e4tte Eva in Angriff kommen sollen, doch aus irgendeinem Grund gelangte die schwarze Dame nach b2 und Eva musste mit ihrem K\u00f6nig nach d2 fliehen. Dennoch hatte Eva die offene h-Linie und die Dame zielte nach h7, so dass man den schwarzen K\u00f6nig nach e7 h\u00e4tte treiben k\u00f6nnen und noch alles offen gewesen w\u00e4re. Als aber die Gegnerin c2 ein zweites Mal Angriff, deckte Eva diesen wichtigen Punkt nicht was sie beide T\u00fcrme kostete. Wenigstens konnte Marie ihre vorteilhafte Stellung verwerten und setzte mit elf Sekunden auf der Uhr matt.<\/p>\n<p>Nach dieser entt\u00e4uschenden Niederlage war man im Prinzip raus aus dem Kampf um Rang drei, denn nun ging es gegen den Topfavoriten Mainaschaff, der bis dato erst 1,5 Brettpunkte abgegeben hatte und an jedem Brett deutlich favorisiert war. Doch anscheinend haben sich unsere M\u00e4dels meine flapsige Formulierung (&#8222;jetzt m\u00fcsst ihr halt gegen Mainaschaff gewinnen&#8220;) zu Herzen genommen, denn im Vergleich zur Runde davor waren sie nicht wiederzuerkennen und ich begann mich schon ein wenig zu \u00e4rgern (warum jetzt und nicht im wichtigen Kampf zuvor???). Denn fairerweise muss man sagen, dass es zun\u00e4chst trotzdem nach einer Niederlage aussah. Eva geriet gegen das schottische Gambit geh\u00f6rig unter Druck und w\u00e4hlte ein zweifelhaftes Figurenopfer bei dem ich jede Wette angenommen h\u00e4tte, dass Schwarz das nicht lange \u00fcberlebt. Marie stand etwas gedr\u00fcckt und Maria h\u00e4tte eigentlich eine Figur verloren, da sie in typischer Manier einen Angriff auf ihre Figur ignorierte und stattdessen per Zwischenzug einen Gegenangriff startete. Allerdings h\u00e4tte in dieser Variante auch die Gegnerin einen Zwischenzug gehabt und dann w\u00e4ren zwei Figuren gehangen. Fabienne zeigte ihre beste Partie und hatte nichts weniger, allerdings machten ihre zwei Doppelbauerisolani keine gute Figur. Doch aus dem Nichts bekam Fabienne dank der halboffenen f-Linie aktives Spiel und Druck auf f7. Eva bekam inzwischen die M\u00f6glichkeit auf f2 reinzuschlagen und hatte mittlerweile einen Turm f\u00fcr zwei Figuren in un\u00fcbersichtlicher Stellung. Maria trumpfte gro\u00df auf: sie nutzte die Kontrolle der f-Linie zu einem Reinschlag auf f2 mit folgendem Qualit\u00e4tsgewinn und stand nun auf Gewinn. Und da auch Marie\u00b4s Gegnerin mittlerweile eine Figur eingestellt hatte roch es langsam nach dem ersten Punktverlust des Favoriten. Fabienne hatte indes zu zaghaft agiert und dadurch konnte die Gegnerin den l\u00e4stigen L\u00e4ufer auf a2 einsperren und ihrerseits aktiv werden. In der Folge brachte Fabienne ihren L\u00e4ufer wieder zur\u00fcck ins Spiel hatte aber stellenweise bis zu drei Bauern weniger. Am Ende blieb der Gegnerin im Turmendspiel nur einer \u00fcbrig, aber der erreichte das Umwandlungsfeld und entschied somit die Partie. Daf\u00fcr hatte Marie im Leichtfigurenendspiel ihren Vorteil souver\u00e4n verwertet und zum 1:1 ausgeglichen. In Eva\u00b4s Partie hat sich die Gegnerin (immerhin die Bayerische Nummer 1 in der U14w) richtigerweise auf keine weiteren Verwicklungen eingelassen und zwei Figuren f\u00fcr einen Turm zur\u00fcckgeopfert um den eingesperrten schwarzen Springer auf h1 mit dem K\u00f6nig abholen zu k\u00f6nnen. Jetzt h\u00e4tte sie nur noch den Sb1 entwickeln m\u00fcssen und das Endspiel w\u00e4re problemlos gewonnen gewesen. Doch unverst\u00e4ndlicherweise blieb der Springer weiterhin auf b1 und Eva konnte nun ihren Turm auf die Grundreihe ziehen, den Springer fesseln und mit ihrem d-Bauern vormarschieren. Diesen musste die Gegnerin auf d2 mit dem Springer schlagen, wodurch Eva den Turm auf a1 einheimsen konnte. Das Endspiel lie\u00df sich Eva nicht mehr nehmen, opferte auch sch\u00f6n die Qualit\u00e4t zur Vereinfachung der Stellung und gewann mit den verbliebenen Freibauern. Maria hatte derweil neben der offenen f-Linie einen Sargnagel in Form eines Bauers auf g3 stehen und es gab keine Verteidigung gegen die Drohung Dh4\/h5 nebst Dh2 matt. Das sah auch die Gegnerin und verzweifelte sichtbar. Nach \u00fcber sieben Minuten entschloss sie sich dann doch weiterzuspielen und \u00fcberraschenderweise hatte Maria das Matt noch nicht ersp\u00e4ht und verfolgte andere Angriffspl\u00e4ne. Dies h\u00e4tte die Gegnerin beinahe nochmal zur\u00fcck ins Spiel gebracht, doch auch dann w\u00e4re es mit einer Minute gegen deren sieben bei Maria eher ausweglos gewesen. So kam es zum Damentausch, Maria zog beide T\u00fcrme auf die zweite Reihe, brachte den Springer zur Unterst\u00fctzung des Matts in Position und angesichts der bereits ausgelaufenen Bedenkzeit und des unvermeidbaren Matts gab die Gegnerin auf. Damit hatten wir den gro\u00dfen Favoriten sensationell mit 3:1 bezwungen und nun beste Chancen mit einem abschlie\u00dfenden Sieg gegen Vaterstetten den dritten Platz zu sichern.<\/p>\n<p>Vaterstetten hatte in der vorletzten Runde gegen unsere Zweite den ersten Sieg eingefahren und ging als Au\u00dfenseiter in das Duell mit der Ersten. Aber der Tag hat ja gezeigt, dass das \u00fcberhaupt nichts hei\u00dfen muss und es wurde nat\u00fcrlich spannender als es unsere Nerven eigentlich vertragen&#8230; Denn ausgerechnet jetzt lie\u00df sich Fabienne vom schnellen Zugtempo ihrer Gegnerin anstecken mit der Konsequenz, dass sie nach drei Minuten v\u00f6llig unn\u00f6tig matt gesetzt wurde. Erschwerend kam hinzu, dass Eva und Marie jeweils einen Bauern weniger hatten. Daf\u00fcr stand Maria besser undf eroberte bald eine Figur, aber wir mussten ja gewinnen und vorne tippte ich eher auf zwei Remis, denn der jeweilige Minusbauer blieb bei beiden bestehen. Doch dann kam die erhoffte Wende: die Gegnerin von Marie nahm im Turmendspiel einen zweiten Bauern, vernachl\u00e4ssigte aber ihre Grundreihe und somit kam Marie zum zweiten Mal zum Grundreihenmatt. Eva hatte aktives Figurenspiel und war im Angriff, so dass ihre Gegnerin ein Remisgebot annahm. Nun musste Maria ihre \u00fcberlegene Stellung nur noch gewinnen, was sie gewohnt unaufgeregt erledigte. Nach dem Matt war die Freude bei unseren M\u00e4dels nat\u00fcrlich riesengro\u00df, denn durch den 2,5:1,5 Sieg war der dritte Platz amtlich!<\/p>\n<p>Den Titel sicherte sich trotz der mittelfr\u00e4nkischen Sch\u00fctzenhilfe der SK Mainaschaff. Diese haben nach der Niederlage gegen uns im Stile eines Champions zur\u00fcckgeschlagen und den direkten Konkurrenten Bechhofen durch ein 4:0 in der letzten Runde wieder auf Rang zwei verdr\u00e4ngt. Auf Platz vier landete punktgleich mit uns der SV Ilmm\u00fcnster, die trotz des Ausfalles ihres vierten Brettes nur um einen Brettpunkt das Podest verpassten. Ohne das Handicap h\u00e4tte es bestimmt f\u00fcr das Podium gereicht. Dahinter klassierten sich Gr\u00e4felfing, Vaterstetten und unsere Zweite, die heute noch viel Lehrgeld zahlen musste.<\/p>\n<p>War der dritte Rang f\u00fcr unser Team schon ein sensationeller Erfolg, kommt das Sahneh\u00e4ubchen noch obendrauf. Da Bechhofen auf die U20w setzt und von seinem Qualifikationsrecht nicht Gebrauch machen wird, haben wir uns f\u00fcr die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Dezember qualifiziert, etwas was noch nie zuvor einer Neumarkter Mannschaft gelungen ist!<\/p>\n<p>Was die Einzelbilanzen angeht hatte Marie mit 5\/6 das beste Ergebnis und war damit auch beste Spielerin an Brett 2. Nervenschonend sind ihre Partien nicht, hatte sie doch jedesmal bis zu zehn Minuten weniger auf der Uhr. Allerdings setzt sie auch in Zeitnot die Gegnerinnen unter Druck und nutzt die gebotenen Chancen eiskalt aus. Eva bekam es am Spitzenbrett nat\u00fcrlich mit starken Gegnerinnen zu tun, dennoch w\u00e4re sogar noch mehr drin gewesen als die 2,5 Punkte. Stark war nat\u00fcrlich der wichtige Sieg gegen die nominell beste bayerische U14 Spielerin Pauline Schnepper. Bei Maria war es wie immer ph\u00e4nomenal sie am Brett zu beobachten, v.a. wenn man bedenkt dass sie erst 7 Jahre alt ist. Vier Siege sind eine herausragende Bilanz und besonders die Erfolge \u00fcber zwei nominell deutlich st\u00e4rkere Spielerinnen waren Highlights. Hervorzuheben ist auch dass Maria in den Runden 6 und 7 mit jeweils 45 Minuten die l\u00e4ngste Partie spielte. Fabienne lie\u00df leider zwei gro\u00dfe Chancen ungenutzt: einmal spielte sie zu schnell, das andere Mal nicht aggressiv genug.<\/p>\n<p>Katharina hatte am Spitzenbrett gegen Bayerns beste Spielerinnen nat\u00fcrlich einen schweren Stand, aber eine musste halt ganz vorne spielen. Auch Anna und Eva bekamen es durchweg mit turniererfahreneren Gegnerinnen zu tun, hielten streckenweise gut mit, nutzten aber die sich bietenden Gelegenheiten noch nicht. Dass sie sich im Gegensatz zu anderen \u00fcberhaupt dem Wettkampf stellten, ist ihnen hoch anzurechnen und der Spa\u00df soll ja im Vordergrund stehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bayerische-schachjugend.de\/index.php?\/archives\/598-Bayerische-Mannschaftsmeisterschaft-U14w.html\" target=\"_blank\">Ergebnisse<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sc-bechhofen.de\/\" target=\"_blank\">Bericht beim SC Bechhofen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.neumarktonline.de\/art.php?newsid=69277\" target=\"_blank\">Bericht bei Neumarkt Online<\/a><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1654 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1718'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1718\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1718'>\n\t\t\t\tR1: Neumarkt I &#8211; Neumarkt II\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1719'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-2-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1719\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1719'>\n\t\t\t\tKatharina Ehrensberger\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1720'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-3-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1720\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1720'>\n\t\t\t\tAnna Heidner\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1721'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-4-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1721\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1721'>\n\t\t\t\tEva Schr\u00f6dl\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1722'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-5-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1722\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1722'>\n\t\t\t\tEva Schilay\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1723'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-6-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1723\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1723'>\n\t\t\t\tMarie Oberhofer\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1724'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-7-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1724\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1724'>\n\t\t\t\tMaria Schilay\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1725'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-8-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1725\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1725'>\n\t\t\t\tFabienne Held\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1726'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-9-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1726\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1726'>\n\t\t\t\tR6 Neumarkt I &#8211; Mainaschaff: Die Sensation bahnt sich an\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1727'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-10-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1727\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1727'>\n\t\t\t\tNeumarkt I\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1728'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-11-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1728\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1728'>\n\t\t\t\tNeumarkt II\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=1729'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/20120211_BAYRU14MMw2012-12-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum ersten Mal nahm unser Verein an den Bayerischen U14 M\u00e4dchenmannschaftsmeisterschaften teil und das gleich mit zwei Teams. Damit gab es ein Rekordteilnehmerfeld obwohl der SV Seubelsdorf leider krankheitsbedingt absagen musste. Da bei den M\u00e4dchen pro Mannschaft eine Gastspielerin aus &hellip; <a href=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=1654\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-1654","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jugend-1112"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1654","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1654"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1654\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1654"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1654"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1654"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}