{"id":1929,"date":"2012-04-13T20:00:33","date_gmt":"2012-04-13T20:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=1929"},"modified":"2012-04-26T19:16:32","modified_gmt":"2012-04-26T19:16:32","slug":"bayerischeem-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=1929","title":{"rendered":"BayerischeEM 2012 &#8211; Lorenz Schilay wird Bayerischer Meister!!!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Sieger2012_U10.serendipityThumb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1946\" title=\"Sieger2012_U10.serendipityThumb\" src=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Sieger2012_U10.serendipityThumb.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Der Schachklub Neumarkt hat seit heute erstmals einen Bayerischen Meister in seinen Reihen. <strong>Lorenz Schilay<\/strong> gewann den Titel in der U10 bei den Bayerischen Jugendeinzlmeisterschaften in Bad Kissingen. Nach drei Runden lag er als einziger mit voller Punktzahl an der Spitze und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Er remisierte lediglich gegen Ruben Mantel (Zabo) und Benedikt Huber (M\u00fcnchen S\u00fcdost), die restlichen Partien konnte er f\u00fcr sich entscheiden. Ein phantastischer Erfolg f\u00fcr unsere junge Nachwuchshoffnung auf die der ganze Verein unheimlch stolz ist.<\/p>\n<p>Nicht ganz wie erhofft lief es bei den M\u00e4dchen. Maria Schilay konnte leider nicht an die hervorragenden Ergebnisse der Vorwochen ankn\u00fcpfen und um den Titel mitk\u00e4mpfen. Zwei Niederlagen gegen Julia Shvartsman (Gr\u00e4felfing) und die neue Bayerische Meisterin Verena Gauchel (Germering) warfen sie aus den Medaillenr\u00e4ngen. Mit 4,5 Punkten erzielte Maria einen guten f\u00fcnften Platz und kann ja noch zwei Mal in dieser Altersklasse antreten.<br \/>\nFabienne Held zeigte bei ihrem ersten Turnier mit langer Bedenkzeit eine ansprechende Leistung und wurde mit drei Punkten gute Achte. Sie musste sich nur Maria sowie der Zweit- und Drittplatzierten Sonja Kukulina (M\u00fcnchen S\u00fcdost) und Nina Linder (Burlafingen) geschlagen geben und war hinter Nina die beste Spielerin ohne DWZ.<br \/>\nIn der U12 bewahrheitete sich die Prognose, dass im Prinzip jeder jeden schlagen kann. So wurde die Setzliste geh\u00f6rig durcheinander gewirbelt: die #16 Sindy Kail (Klingenberg) wurde Bayerische Meisterin und viele aus der oberen Setzh\u00e4lfte landeten auf den hinteren R\u00e4ngen. Eva Schilay wurde letztlich mit vier Punkten solide Zehnte, wobei vier ihrer sechs Partien remis endeten. Dabei hatte sie in jeder Partie ihre M\u00f6glichkeiten und h\u00e4tte sich durchaus auch weiter vorne klassieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bayerische-schachjugend.de\/index.php?\/archives\/571-Bayerische-Jugendeinzelmeisterschaften-2012.html\" target=\"_blank\">Turnierseite<\/a><\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nDaumen dr\u00fccken ist angesagt diese Woche denn es stehen die mit Spannung erwarteten Bayerischen Meisterschaften an und unser Verein schickt erstmals gleich vier Spieler ins Rennen. Und gleich drei von ihnen haben gute Chancen in den Kampf um die vorderen Pl\u00e4tze eingreifen zu k\u00f6nnen \u2013 Lorenz und Maria Schilay sind in ihren AKs sogar an #1 gesetzt!<\/p>\n<p>In Bad Kissingen ist Lorenz Schilay in der U10 an #1 der Setzliste gef\u00fchrt und geh\u00f6rt neben dem Vorjahresvize Ruben Mantel (Zabo) und Julian Shen (SK Rothenburg) zu einem mittelfr\u00e4nkischen Favoritentrio. Mit Kai Tschammer (SC Erlangen 48\/88) folgt an #4 noch ein Mittelfranke und auch Abhinav Senthil (MSA Zugzwang 82), Daniel Wiemann (SV Seubelsdorf), Luis H\u00e4usler (Spvgg 1946 Stetten) und Jakob Roth (SK 79 Arnstein) sind Kandidaten f\u00fcr die vorderen R\u00e4nge. Ein Platz auf dem Podium und die damit verbundene Quali zur Deutschen ist f\u00fcr Lorenz ein realistisches Ziel.<\/p>\n<p>Bei den M\u00e4dchen in Kreuth sind Maria Schilay, Fabienne Held und Eva Schilay mit von der Partie. Obwohl Maria noch U8 Spielerin ist, f\u00fchrt sie die Startrangliste in der U10 an. Nat\u00fcrlich sind die Zahlen in diesem Alter nicht so aussagekr\u00e4ftig, aber wenn man die Leistungen der vergangenen Monate ansieht, geh\u00f6rt Maria zu Recht zu den Favoritinnen. F\u00fcr Fabienne geht es in ihrem ersten Turnier mit langer Bedenkzeit darum Erfahrung zu sammeln und den einen oder anderen Punkt zu erzielen.<\/p>\n<p>In der U12 ist wie im Vorjahr das Teilnehmerfeld sehr ausgeglichen, es k\u00f6nnen bestimmt bis zu zehn Spielerinnen um die Podestr\u00e4nge k\u00e4mpfen. Topgesetzt ist die Vizemeisterin des Vorjahres Marie Oberhofer (SC Bavaria Regensburg 1881), die beim tollen Erfolg bei den Bayerischen U14MMw im Februar unser Team verst\u00e4rkt hat und der wir deshalb nat\u00fcrlich auch die Daumen dr\u00fccken. Eva ist an #4 gesetzt und sollte wenn es gut l\u00e4uft auf jeden Fall in der Lage sein im Kampf ums Podium ein W\u00f6rtchen mitzusprechen.<\/p>\n<p><strong>U10:<\/strong><\/p>\n<p>Lorenz startete mit einem problemlosen Sieg gegen Florian Feicht ins Turnier und traf dann auf Daniel Wiemann. Dieser h\u00e4tte einen starken Angriff am K\u00f6nigsfl\u00fcgel bekommen k\u00f6nnen, spielte dann aber zu zaghaft weiter. Im Endspiel mit ungleichfarbigen L\u00e4ufern hatte Lorenz zwar einen Mehrbauern, doch ein Gewinn war nicht in Sicht. Lorenz versuchte alles und prompt unterlief Daniel nach \u00fcber 3:30h Spielzeit noch ein Fehler und Lorenz sicherte sich mit vier Minuten Restbedenkzeit seinen zweiten Punkt.<br \/>\nDies gelang sonst nur noch Jakob Roth, der nun Lorenz Gegner im Spitzenduell war. Lorenz konnte sich \u00fcberraschend klar durchsetzen und lag somit alleine verlustpunktfrei an der Spitze.<br \/>\nIn der vierten Runde kam es zu einer weiteren Auflage des Kumpelduells zwischen Lorenz und Ruben Mantel. Im Gegensatz zu ihren beiden vorigen Partien kam Lorenz problemlos aus der Er\u00f6ffnung, hielt alles geschlossen und man einigte sich fr\u00fch auf Remis.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen wartete mit Julian Shen der n\u00e4chste starke Mittelfranke. Lorenz gab einen Turm f\u00fcr zwei L\u00e4ufer und zeigte im Endspiel mit feiner Technik wie stark ein L\u00e4uferpaar sein kann.<br \/>\nDagegen lief es in der folgenden Runde gegen Benedikt Huber nicht gut: Lorenz b\u00fc\u00dfte fr\u00fch ersatzlos einen Bauern ein und musste im weiteren Verlauf noch einen hergeben. Lorenz versuchte sich zur\u00fcck zu k\u00e4mpfen und schaffte seinem Gegen\u00fcber zumindest eine schlechtere Bauernstruktur. \u00dcberraschend bot Benedikt trotz Vorteils Remis \u2013 Lorenz hatte sich im Turnier wohl den n\u00f6tigen Respekt verdient \u2013 was Lorenz auch annahm.<br \/>\nDa auch die direkten Verfolger Punkte liegen lie\u00dfen, lag Lorenz immer noch einen halben Punkt vorne und hatte die Quali zur Deutschen damit fast schon sicher. Zum Abschluss setzte Lorenz mit einer Sch\u00f6nheitspartie inklusive L\u00e4uferopfer gegen David Haas dem Turnier das Sahneh\u00e4ubchen auf und sicherte sich mit 6\/7 den Meistertitel.<\/p>\n<p>R1: Schilay Lorenz (1473) \u2013 Feicht Florian (TV Tegernsee\/1030) 1:0<br \/>\nR2: Wiemann Daniel (SV Seubelsdorf\/1197) \u2013 Schilay Lorenz (1473) 0:1<br \/>\nR3: Schilay Lorenz (1473) \u2013 Roth Jakob (SK 79 Arnstein\/1084) 1:0<br \/>\nR4: Mantel Ruben (Zabo-Eintracht N\u00fcrnberg\/1399) \u2013 Schilay Lorenz (1473) remis<br \/>\nR5: Schilay Lorenz (1473) \u2013 Shen Julian (SK Rothenburg\/1380) 1:0<br \/>\nR6: Huber Benedikt (SK M\u00fcnchen S\u00fcdost\/1059) \u2013 Schilay Lorenz (1473) remis<br \/>\nR7: Schilay Lorenz (1473) \u2013 Haas David (SK Klosterlechfeld\/944) 1:0<\/p>\n<p><strong>U10w:<\/strong><\/p>\n<p>Maria kam zum Auftakt zu einem lockeren Sieg \u00fcbe Celina Barth, die schon in der Er\u00f6ffnung einen Turm eingeb\u00fc\u00dft hatte. Im Anschluss spielte Maria konsequent auf Matt und brachte den entbl\u00f6\u00dften K\u00f6nig nach 29 Z\u00fcgen zur Strecke.<br \/>\nSchon in der zweiten Runde kam es zum ersten Spitzenduell zwischen Maria und Julia Shvartsman. Es wurde auf unterschiedliche Seiten rochiert und Maria gewann per Springergabel eine Qualit\u00e4t. Daf\u00fcr kontrollierte Julia die halb-offene g-Linie und griff mit einem starken L\u00e4uferpaar an. Doch Maria lie\u00df die gegnerische Drohung gewohnt kalt und \u00f6ffnete konsequent am Damenfl\u00fcgel die a-Linie. Dies h\u00e4tte sogar funktioniert, jedoch waren die Gewinnvarianten nur schwer zu sehen, so dass es sicher weise gewesen w\u00e4re mittels f5 einmal das drohende Matt auf g6 aus dem Spiel zu nehmen. So h\u00e4tte Maria zwar noch zumindest eine Dauerschachoption gehabt, doch als sie ein falsches Damenschach gab, konnte der gegnerische K\u00f6nig den Sch\u00e4chern entkommen und Maria verblieb mit einem undeckbaren Matt auf g7.<br \/>\nIn der Nachmittagsrunde passierte gegen Alina Mehling zun\u00e4chst nichts Spektakul\u00e4res, es wurden alle Leichtfiguren getauscht und es stand ausgeglichen. Allerdings hatte Maria auf f3 mit dem g-Bauern zur\u00fcckgenommen und lang rochiert und konnte mit tempo die g-Linie besetzen. Nach einem Fehler von Alina schlug Maria auf g7 zu und setzte in f\u00fcnf Z\u00fcgen matt.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag traf Maria auf die Vizemeisterin des Vorjahres Verena Gauchel. Maria h\u00e4tte in der Er\u00f6ffnung in Vorteil kommen k\u00f6nnen, danach war die Stellung ausgeglichen, ehe aus dem Nichts ein Turm Springer und L\u00e4ufer von Maria aufspie\u00dfte. Mit einem Gegenangriff h\u00e4tte Maria den Schaden in Grenzen halten k\u00f6nnen, doch nachdem sie diese M\u00f6glichkeit nicht sah war die Partie mit einer Figur weniger gelaufen, womit sich Maria erst Mal aus dem Kampf ums Podium verabschiedete.<br \/>\nIn Runde f\u00fcnf trafen dann die beiden Neumarkterinnen im direkten Duell aufeinander. Maria bluffte mit einem inkorrekten Reinschlag auf f7 und da sich Fabienne den Springer nicht nehmen traute, gewann Maria per Abzugsschach die Dame.<br \/>\nAm Nachmittag traf Maria nun auf die Co-F\u00fchrende Sonja Kukulina und mit einem Sieg h\u00e4tte sie sich im Rennen ums Podium noch mal zur\u00fcckmelden k\u00f6nnen. Nach unorthodoxer Er\u00f6ffnungsbehandlung mit fr\u00fchem Damentausch konnte Maria zwar nicht mehr rochieren, kam aber ausgeglichen ins Mittelspiel. Dort zog sie dann gewohnt aggressiv eine angegriffene Figur nicht weg, sondern setzte auf einen vorr\u00fcckenden Bauern, den sie nach f2 brachte. Im weiteren Verlauf gewann Maria die Figur per Doppelangriff zur\u00fcck, hatte aber zwei Bauern weniger. Da sie es im Doppelturmendspiel aber sehr gut verstand ihre T\u00fcrme aktiv zu stellen hatte sie am Ende sogar einen Bauern mehr. Doch Sonja tauschte die T\u00fcrme im richtigen Moment und konnte den verbliebenen Bauern von Maria rechtzeitig stoppen.<br \/>\nIn der letzten Runde traf Maria auf Laura R\u00f6ll und setzte nach einem Figurengewinn im Mittelspiel z\u00fcgig matt. Damit kam Maria auf 4,5 Punkte, was f\u00fcr Rang f\u00fcnf reichte.<\/p>\n<p>R1: Schilay Maria (921) \u2013 Barth Celina (SC Bavaria Regensburg 1881) 1:0<br \/>\nR2: Shvartsman Julia (SK Gr\u00e4felfing\/828) \u2013 Schilay Maria (921) 1:0<br \/>\nR3: Schilay Maria (921) \u2013 Mehling Alina (Spvgg 1946 Stetten) 1:0<br \/>\nR4: Gauchel Verena (SK Germering\/801) \u2013 Schilay Maria 1:0<br \/>\nR5: Schilay Maria (921) \u2013 Held Fabienne 1:0<br \/>\nR6: Kukulina Sonja (SK M\u00fcnchen S\u00fcdost\/882) \u2013 Schilay Maria (921) remis<br \/>\nR7: Schilay Maria (921) \u2013 R\u00f6ll Laura (SC Vaterstetten\/719) 1:0<\/p>\n<p>Fabienne stand gegen die Setzlistenzweite Sonja Kukulina kurz vor einer ganz gro\u00dfen \u00dcberraschung. Per Springergabel unter Ausnutzung einer Fesselung eroberte sie eine Figur und lie\u00df sp\u00e4ter noch eine Qualit\u00e4t folgen. Leider gab sie umgehend unn\u00f6tig eine Figur zur\u00fcck und machte die Angelegenheit wieder spannend. Danach versuchte Fabienne ihre T\u00fcrme zu aktivieren, entbl\u00f6\u00dfte dadurch aber ihre Grundreihe und wurde dort matt gesetzt.<br \/>\nIn der zweiten Runde zog Fabienne im f\u00fcnften Zug eine angegriffene Figur nicht weg und musste fortan mit einem L\u00e4ufer weniger auskommen. Es wurde viel getauscht und im Turmendspiel konnte Fabienne tats\u00e4chlich die Figur dank einer Fesselung zur\u00fcckgewinnen. Allerdings hatte Michelle Trufanov immer noch einen gef\u00e4hrlichen Freibauern, der zur Dame durchmarschierte. Doch Fabienne hatte das Gl\u00fcck der T\u00fcchtigen: sie konnte ein Damenschach mit dem Turm abwehren und somit die Dame an den K\u00f6nig fesseln, wonach nur die K\u00f6nige \u00fcbrig blieben und Fabienne ihren ersten halben Z\u00e4hler holte.<br \/>\nNoch besser als am Vormittag lief es f\u00fcr Fabienne in der Partie gegen Laura R\u00f6ll. Es kamen unterschiedlich Rochaden aufs Brett und Fabienne hatte einmal Gl\u00fcck, da Laura eine gedeckte Figur aufgrund einer Fesselung h\u00e4tte schlagen k\u00f6nnen. Danach konnte sie selbst eine Leichtfigur erobern und setzte wenig sp\u00e4ter auf der halboffenen g-Linie matt.<br \/>\nIn der Runde darauf musste Fabienne gegen die stark auftrumpfende Nina Linder antreten und spielte lange Zeit eine saubere fehlerfreie Partie. Dann erlaubte sie jedoch dem gegnerischen L\u00e4ufer einen Doppelangriff, der eine Qualit\u00e4t kostete und letztlich auch die Partie.<br \/>\nNach der Niederlage gegen Maria tauschten Fabienne und Alina Mehling schnell alles bis auf die T\u00fcrme ab und einigten sich auf Remis. Zwar hatte Fabienne zwei Bauern mehr, daf\u00fcr aber auch die schlechtere Bauernstruktur. Au\u00dferdem wollte sie nach eigener Aussage nach zwei Niederlagen in Folge wieder etwas Z\u00e4hlbares in der Hand halten.<br \/>\nZum Abschluss musste Fabienne das dritte Mal in Folge mit Schwarz spielen, da sie und Maria K\u00fchne sich falsch herum hingesetzt hatten. Erneut wurde schnell viel abgetauscht und man befand sich schon nach 19 Z\u00fcgen im Turmendspiel. Dort spielte Fabienne aktiver, gewann zwei Bauern und brachte ihren Freibauern zur Umwandlung. Mit ihrem zweiten Sieg kam Fabienne auf drei Punkte und belegte damit Rang acht.<\/p>\n<p>R1: Held Fabienne \u2013 Kukulina Sonja (SK M\u00fcnchen S\u00fcdost\/882) 0:1<br \/>\nR2: Trufanov Michelle (TSV 1876 Bad Kissingen) \u2013 Held Fabienne remis<br \/>\nR3: Held Fabienne \u2013 R\u00f6ll Laura (SC Vaterstetten\/719) 1:0<br \/>\nR4: Held Fabienne \u2013 Linder Nina (SC Burlafingen) 0:1<br \/>\nR5: Schilay Maria (921) \u2013 Held Fabienne 1:0<br \/>\nR6: Mehling Alina (Spvgg 1946 Stetten) \u2013 Held Fabienne remis<br \/>\nR7: K\u00fchne Maria (FC Ergolding) \u2013 Held Fabienne 0:1<\/p>\n<p><strong>U12w:<\/strong><\/p>\n<p>Eva bekam es zum Auftakt mit Anja Grabowski zu tun. Im Mittelspiel h\u00e4tte Eva entscheidend Material gewinnen k\u00f6nnen, wenn sie einen Bauern en passant geschlagen h\u00e4tte. So b\u00fc\u00dfte sie in Zeitnot eine Figur ein, rettete sich aber noch ins Dauerschach.<br \/>\nTrotz des Remis musste Eva in der zweiten Runde gegen unsere Gastspielerin bei den U14MM Marie Oberhofer antreten. Die Setzlistenerste hatte in Runde eins kurioserweise in einer Remisstellung mit nur noch 28 Sekunden auf der Uhr aufgegeben, dabei h\u00e4tte ihre Gegnerin nur noch auf Zeit spielen k\u00f6nnen. Eva baute sich etwas ungl\u00fccklich auf und ihre Figuren standen unkoordiniert, wohingegen Marie ihre Figuren in Richtung K\u00f6nigsfl\u00fcgel in Stellung brachte. Als Eva die letzte Chance verpasste Gegenspiel zu erzeugen, konnte Marie die K\u00f6nigsstellung \u00f6ffnen und bald hatte der schwarze Monarch keine Felder mehr zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nIn der folgenden Runde trennte sich Eva von Jule Binner remis. In einer weitestgehend ausgeglichenen Partie h\u00e4tte Eva einmal die M\u00f6glichkeit gehabt zwei Figuren f\u00fcr einen Turm zu gewinnen, danach entstand ein Endspiel mit je zwei T\u00fcrmen sowie ungleichfarbigen L\u00e4ufern.<br \/>\nAuch am Mittwoch kam Eva gegen Laura-Maria Baumg\u00e4rtel nicht \u00fcber eine Punkteteilung hinaus. Dabei \u00fcbernahm Eva im Mittelspiel das Kommando und kam zu einem gef\u00e4hrlichen K\u00f6nigsangriff, bei dem gro\u00dfer Materialgewinn oder Matt eigentlich nur eine Frage der Zeit war. Doch Eva lie\u00df zahlreiche Chancen ungenutzt, verlor den Faden und brachte das Kunstst\u00fcck fertig mit einer Figur weniger ins Endspiel abzuwickeln. Dort hatte sie zwar vier Mehrbauern, doch nach einer Ungenauigkeit hatte auf einmal die Gegnerin einen gef\u00e4hrlichen Freibauern. Den gab sie aber kurz darauf wieder ab und man einigte sich auf Remis.<br \/>\nAm Donnerstag kam Eva endlich zum ersten Sieg, allerdings nur gegen das Freilos\u2026 Nach dem freien Vormittag ging es gegen Cora Klinkenberg, deren Turnier bis dato auch nicht wie erhofft lief. Im Mittelspiel konnte Cora einen Bauern gewinnen und es drohte ein gef\u00e4hrlicher K\u00f6nigsangriff. Doch Cora zog die Dame wieder zur\u00fcck, tauschte sie und es entstand ein Leichtfigurenendspiel in dem Eva den Bauern zur\u00fcckbekam, woraufhin sie das vierte Unentschieden in der f\u00fcnften Partie erzielte.<br \/>\nZum Abschluss demonstrierte Eva, dass sie doch noch gewinnen kann. Gegen Tamina M\u00e4nner b\u00fc\u00dfte sie zwar einen Bauern ein, hatte daf\u00fcr aber einen guten Angriff auf der g-Linie, der nach einem Fehler das lang ersehnte Matt brachte. Damit beendete Eva mit 4 Punkten das Turnier als Zehnte.<\/p>\n<p>R1: Schilay Eva (1122) \u2013 Grabowski Anja (SK Kriegshaber\/941) remis<br \/>\nR2: Oberhofer Marie (SC Bavaria Regensburg 1881\/1251) \u2013 Schilay Eva (1122) 1:0<br \/>\nR3: Schilay Eva (1122) \u2013 Binner Jule (Spvgg 1946 Stetten) remis<br \/>\nR4: Baumg\u00e4rtel Laura-Maria (SK Schwandorf\/868) \u2013 Schilay Eva remis<br \/>\nR5: Schilay Eva (1122) \u2013 spielfrei +:-<br \/>\nR6: Schilay Eva (1122) \u2013 Klinkenberg Cora (FC Ergolding\/1085) remis<br \/>\nR7: M\u00e4nner Tamina (SC Noris Tarrasch N\u00fcrnberg\/1047) \u2013 Schilay Eva (1122) 0:1<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.neumarktonline.de\/art.php?newsid=70038\" target=\"_blank\">Bericht bei Neumarkt Online<\/a><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schachklub Neumarkt hat seit heute erstmals einen Bayerischen Meister in seinen Reihen. 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