{"id":2048,"date":"2012-06-02T22:00:09","date_gmt":"2012-06-02T22:00:09","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=2048"},"modified":"2012-07-03T19:11:47","modified_gmt":"2012-07-03T19:11:47","slug":"deutsche-meisterschaft-2012-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=2048","title":{"rendered":"Deutsche Meisterschaft 2012 &#8211; Lorenz Schilay holt starken f\u00fcnften Platz!"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_2133\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120603_DJEM2012-00.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2133\" class=\"size-medium wp-image-2133\" title=\"20120603_DJEM2012 (00)\" src=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120603_DJEM2012-00-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120603_DJEM2012-00-300x225.jpg 300w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120603_DJEM2012-00.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2133\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Deutsche Schachjugend<\/p><\/div>\n<p>Vom 26.Mai bis 3.Juni finden in Oberhof die Deutschen Meisterschaften der Jugend statt und zum ersten Mal hat sich ein Neumarkter Spieler f\u00fcr die Deutsche qualifiziert. <strong>Lorenz Schilay<\/strong> mi\u00dft sich als amtierender Bayerischer U10 Meister mit den besten Spielern aus ganz Deutschland. Im 88-k\u00f6pfigen Teilnehmerfeld ist Lorenz an Position #10 gesetzt und wir d\u00fcrfen gespannt sein wie er sich bei seiner Premiere schlagen wird.<br \/>\nVon Samstag bis Montag wird auch <strong>Maria Schilay<\/strong> unsere Farben in Oberhof vertreten. Sie tritt im KIKA-Turnier (Jahrgang 2003 und j\u00fcnger) an, das dieses Jahr eine Rekordbeteiligung aufweist und zwar sowohl quantitativ (68 Teilnehmer nach 34 im Vorjahr!) als auch qualitativ (6 Spieler \u00fcber 1000 DWZ, 38 mit Wertungszahl).<\/p>\n<p>Alle Infos findet Ihr auf der <a href=\"http:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/dem2012.html\" target=\"_blank\">Turnierseite<\/a> &#8211; Daumen dr\u00fccken!<\/p>\n<p><strong>UPDATE:<\/strong> In der letzten Runde am <a href=\"http:\/\/djem2012.liveschach.net\/u10\/direct.php?r=11&amp;b=1\" target=\"_blank\">Spitzenbrett <\/a> einer Deutschen Meisteschaft, was f\u00fcr ein Turnier f\u00fcr Lorenz Schilay! Leider blieb das absolute Sahneh\u00e4ubchen verwehrt: gegen den topgesetzten Maximilian Paul M\u00e4tzkow (ESV &#8222;1949 Eberswalde&#8220;\/1696) b\u00fc\u00dfte Lorenz zun\u00e4chst einen Bauern ein und nach einem Quali-Verlust war nichts mehr zu retten. Schon ein Remis h\u00e4tte f\u00fcr einen sensationellen dritten Rang gereicht, aber auch Platz 5 ist ein \u00fcberragendes Ergebnis! Acht Siege (zusammen mit Jan-Okke Rockmann und Luis Engel die meisten) und nur drei Niederlagen &#8211; so eine Bilanz bei der DEM-Premiere kann sich wirklich sehen lassen.<br \/>\nAb ca. 19h findet die gro\u00dfe Abschlussfeier mit den Siegerehrungen statt, bei denen auch Lorenz auf die gro\u00dfe B\u00fchne darf. Dies k\u00f6nnt Ihr im <a href=\"http:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/dem12_impress.html\" target=\"_blank\">Liveblog<\/a> verfolgen.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n<strong>Anreisetag:<\/strong><br \/>\nAm Samstag machten sich neben Familie Schilay auch Sebi und David &#8211; nach einem kurzen fussballerischen Intermezzo beim Zabo-Triathlon &#8211; auf den Weg gen Oberhof. Da die A73 mittlerweile komplett ausgebaut ist, dauerte die Anfahrt nur knapp \u00fcber zwei Stunden (lustigerweise ist die Fahrt zur Bayerischen l\u00e4nger als die zur Deutschen&#8230;) und wir kamen kurz nach 15h am Panorama Hotel in Oberhof an. Dort war in der Empfangshalle bereits gro\u00dfes Gewusel, denn es galt \u00fcber 500 Spieler und nochmal soviele Eltern, Geschwister, Betreuer usw. zu registrieren.<br \/>\nVor dem Hotel versammelten sich bereits die Teilnehmer des KIKA-Turniers, denn diese mussten bereits am Samstag eine Runde spielen. Aufgrund der Rekordbeteiligung war f\u00fcr die J\u00fcngsten diesmal kein gen\u00fcgend gro\u00dfer Spielsaal im Hotel mehr frei, so dass man das Turnier in das Haus des Gastes verlegte. Dort begr\u00fc\u00dften nach einem kurzen Fu\u00dfmarsch die Deutsche Schulschachreferentin Kirsten Siebarth und der ehemalige 1.Vorsitzende der DSJ Patrick Wiebe die 71 Teilnehmer. Da das Turnier unter dem Motto &#8222;Pokemon&#8220; stand, traten die beiden als Pikachu und Zaptos auf. Auch DSJ Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00f6rg Schulz sprach ein kurzes Gru\u00dfwort und w\u00fcnschte allen Kindern viel Spa\u00df. Und nat\u00fcrlich durfte auch Chessy &#8211; das Maskottchen der DSJ &#8211; nicht fehlen. Chessy mahnte die Kinder noch einmal gut zu \u00fcberlegen und langsam zu spielen, ehe die Uhren zur ersten Runde frei gegeben wurden. Maria die sich an #7 der Setzliste befand, bekam es in Runde eins mit Bao Anh Le Bui (vereinslos) zu tun und konnte sich souver\u00e4n durchsetzen.<br \/>\nDanach hie\u00df es erst mal Essen fassen. W\u00e4hrend sich Familie Schilay in der Ferienwohnung selbst versorgte, genossen Sebi und David das Hotelessen inklusive l\u00e4ngerem Schlangestehen am Buffet&#8230;<br \/>\nUm 19:30h begann in der Eventhalle die traditionelle <a href=\"http:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2772.html\" target=\"_blank\">Er\u00f6ffnungsfeier<\/a>. Moderator Rafael M\u00fcdder und J\u00f6rg Schulz begr\u00fc\u00dften die \u00fcber 1.000 Zuschauer und erkl\u00e4rten den Turnierablauf. Daraufhin folgte das Highlight aus Neumarkter Sicht: unser Siegerbeitrag des DSJ-Videowettbewerbs zum Thema &#8222;M\u00e4dchen + Schach = ?&#8220; wurde abgespielt und Sebi wurde auf die B\u00fchne gerufen um den Preis entgegenzunehmen.<br \/>\nAnschlie\u00dfend gab es eine Premiere: mit Herbert Bastian sprach erstmals der amtierende DSB-Pr\u00e4sident ein Gru\u00dfwort und nahm dabei gleich Bezug auf unser Video! Danach stand der Einmarsch der L\u00e4nder ganz im Stil der Olympischen Spiele mit Fahnentr\u00e4ger auf dem Programm, ehe die Ehrung der Spieler und des Trainer des Jahres \u00fcber die B\u00fchne ging. Dabei konnte sich in der U20w mit Hanna-Marie Klek ein Aush\u00e4ngeschild der SJM durchsetzen. Ihr wurde dann auch die Ehre zuteil die Meisterschaft offiziell zu er\u00f6ffnen.<br \/>\nNach der Er\u00f6ffnungsfeier statteten Lorenz und Sebi noch dem BSJ-Trainer Thomas Walter (SC Erlangen 48\/88) einen Besuch ab, um noch einige Sachen f\u00fcr die erste Partie durchzugehen. Anschlie\u00dfend ging es f\u00fcr Lorenz ins Bett, wohingegen Sebi und David den Tag noch zusammen mit Herrmann Krau\u00df (NT N\u00fcrnberg) bei einem Bier ausklingen lie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Tag 1:<\/strong><br \/>\nSonntag, 27.Mai 2012, 9:00h &#8211; ein historischer Moment: Lorenz Schilay f\u00fchrt den ersten Zug eines Neumarkter Spielers bei einer Deutschen Meisterschaft aus. Seine Gegnerin Leyla Baladjaev (TuS Makkabi Wiesbaden\/1113) ist zwar nur an #54 der Setzliste positioniert, durfte aber nicht untersch\u00e4tzt werden, war sie doch als bestes M\u00e4dchen Dritte bei den Hessischen U10 Meisterschaften geworden. Leyla \u00fcberraschte Lorenz mit einem verz\u00f6gerten Damengambit, so dass er nicht seine gewohnten Varianten spielen konnte. Als nach 18 Z\u00fcgen sein Springer auf b7 stand und der L\u00e4ufer auf c8 eingesperrt war, sorgten wir uns um einen gelungenen Auftakt. Allerdings zeigte sich die Computerbewertung unbeeindruckt und sieht Schwarz teilweise sogar in Vorteil, obwohl der wei\u00dfe Angriff am K\u00f6nigsfl\u00fcgel sehr gef\u00e4hrlich aussah. Lorenz investierte viel Bedenkzeit und konnte sich langsam befreien. In seiner Zeitnot lie\u00df sich seine Gegnerin zum schnellen mitziehen hinrei\u00dfen und stellte nach der Zeitkontrolle obendrein einen L\u00e4ufer ein. Dies lie\u00df sich Lorenz nat\u00fcrlich nicht mehr nehmen, holte sich eine Dame und setzte matt. Damit war der erste Punkt bei einer Deutschen im Sack!<br \/>\nAm Nachmittag ging es gegen den badischen Vizemeister Maximilian Vaintroub (SK Mannheim-Lindenhof 1865\/1302), #31 der Setzliste. Es kam ein Sizilianer aufs Brett und Lorenz bewegte sich sofort auf bekanntem Terrain. Im Mittelspiel konnte er einen Springer mit g4 angreifen, der an die Deckung einer Figur gebunden war und somit eine Figur f\u00fcr zwei Bauern gewinnen. Der offene K\u00f6nig und der folgende Angriff seines Gegen\u00fcbers auf den Diagonalen und mit dem Turm sah auf den ersten Blick sehr bedrohlich aus, doch Lorenz hatte alles im Griff und verteidigte sich umsichtig. Nachdem alle Figuren getauscht waren spielte er das Endspiel etwas umst\u00e4ndlich, so dass sein Gegner am Ende tats\u00e4chlich zwei Freibauern auf g4 und a5 bekam, die f\u00fcr einen Springer viel zu weit auseinander stehen. Doch Lorenz fand die richtige Variante, bekam beide gegnerischen Bauern und konnte seinen Letzten mittels Sa1 decken und damit war die Sache gelaufen &#8211; ein erfolgreicher erster Tag!<\/p>\n<p>Im KIKA standen am Vormittag zwei Runden auf dem Programm und Maria traf auf Max Gr\u00fcnwald (SAbt SV Jedesheim 1921\/743). Zun\u00e4chst hatte Maria Vorteil, musste diesen im Endspiel aber wieder zur\u00fcckgeben, um mit dem K\u00f6nig rechtzeitig ins Bauernquadrat zu kommen. Am Ende blieb dem Gegner nur der Randbauer und Maria sperrte den K\u00f6nig im Eck ein, so dass die Partie remis war.<br \/>\nIn der dritten Runde kam es dann zum Duell der beiden einzigen Mittelfranken zwischen Maria und Niki Semerik (NT N\u00fcrnberg). Maria spielte riskant und rochierte lang obwohl Niki den Springer auf c3 tauschen konnte und Maria mit dem b-Bauern zur\u00fccknehmen musste. Aber Maria zog schnell ihren Turm \u00fcber d4 auf b4 um ein Eindringen der gegnerischen Dame zu verhindern. Danach konnte sie selbst durch einen Tausch auf f6 eine L\u00fccke in der gegenrischen K\u00f6nigsstellung rei\u00dfen und wenig sp\u00e4ter half Niki mit einem Dameneinsteller kr\u00e4ftig nach. Maria machte in der Folge kurzen Proze\u00df: Th5, Dh6 gefolgt von Dxh7#.<br \/>\nNach der Mittagspause durften sich die Kinder in der Erlebniswelt mit H\u00fcpfburg, Trampolin usw. austoben. Allerdings war Maria nach dem Essen eingeschlafen und verpasste somit dieses Highlight, wovon sie gar nicht begeistert war&#8230; Die M\u00fcdigkeit war auch zur letzten Runde des heutigen Tages anscheinend noch nicht ganz weg, denn gegen Bastian Cre\u00df (SG BW Stadtilm\/1021) war schnell eine Figur weg. Zwar hatte Maria zun\u00e4chst noch vielversprechende Bauern, doch der Gegner r\u00e4umte alles ab und gewann.<\/p>\n<p><strong>Tag 2:<\/strong><br \/>\nAuch heute stand f\u00fcr die U10 wieder eine Doppelrunde auf dem Programm und Lorenz traf zun\u00e4chst auf den Dritten der Berliner Meisterschaften Leander Arnold (SV Rot-Wei\u00df Neuenhagen\/1221). Die Berliner Trainer haben nat\u00fcrlich mitbekommen, dass Lorenz in Runde 1 gegen das verz\u00f6gerte Damengambit Probleme hatte und probierten es genauso. Doch Lorenz hatte aus dieser Partie seine Schl\u00fcsse gezogen und antwortete in Zug drei mit Lf5, um den &#8222;Probleml\u00e4ufer&#8220; von gestern fr\u00fch ins Spiel zu bekommen, wodurch der Gegner schon aus der Vorbereitung war und zun\u00e4chst keinen gl\u00fccklichen Eindruck am Brett machte. Lorenz w\u00e4hlte die lange Rochade, griff jedoch im 15.Zug zu fr\u00fch mittels f5 an und \u00fcbersah dabei, dass der Bauer e6 mit Schach h\u00e4ngt und somit auch der Bauer g6 verloren geht. H\u00e4tte Lorenz mit seinem Vorsto\u00df noch gewartet, h\u00e4tte er bestimmt gute Erfolgschancen gehabt. Doch auch so bekam er mit seinen T\u00fcrmen etwas Spiel auf die Fiancetto-Stellung des K\u00f6nigs, da der Fiancetto-L\u00e4ufer bereits getauscht war. Leider verpasste Lorenz in Zug 21 eine Variante, in der sein Gegen\u00fcber beide Bauern zur\u00fcckgeben h\u00e4tte m\u00fcssen, um nicht in einen durchschlagenden K\u00f6nigsangriff zu geraten. Sp\u00e4ter bereitete Lorenz noch eine Opferidee vor, die der Gegner aber verteidigen konnte (der Computer spuckte \u00fcbrigens dieselbe Opferidee nur mit anderer Vorbereitung aus und hier h\u00e4tte Wei\u00df seine Dame f\u00fcr zwei T\u00fcrme geben m\u00fcssen, woraufhin die Bewertung nur noch leichten wei\u00dfen Vorteil anzeigt). Danach kamen die wei\u00dfen Figuren zur Entfaltung und Lorenz musste die erste Niederlage quittieren &#8211; schade.<br \/>\nAm Nachmittag gab es gleich den n\u00e4chsten Berliner: diesmal musste Lorenz gegen die #33 der Setzliste, den Berliner U10 Meister Till Heckmann (SV Empor Berlin\/1282) ran. Es kam ein Franzose aufs Brett und Lorenz platzierte im Mittelspiel einen starken Springer auf d6 und lie\u00df die Bauern am Damenfl\u00fcgel marschieren. Er \u00f6ffnete die b-Linie, eroberte den a-Bauern und brachte seinen Turm nach b7, woraufhin die schwarze Dame kein sicheres Pl\u00e4tzchen mehr hatte. Allerdings ging Lorenz nach einem Zwischenschach auf das falsche Feld und nun h\u00e4tte sein Kontrahent die Dame retten k\u00f6nnen, da Lorenz das Einzugsfeld des f2-Bauers h\u00e4tte decken m\u00fcssen. So spielte Lorenz das Endspiel mit Dame gegen Turm trotz des f2-Bauers dank seines agilen Springers und des Freibauern auf a5 sicher nach Hause. Damit lag er mit 3\/4 deutlich im Soll.<\/p>\n<p>Nicht wie erhofft lief es dagegen im KIKA-Turnier. In Runde 5 musste sich Maria dem vereinslosen Moritz Weish\u00e4utel geschlagen geben, da eine Figur verloren gegangen war. Gegen Annabelle Kemke (Schachpinguine Berlin) stand es lange ausgelichen ehe Maria eine Qualit\u00e4t erobern konnte. Danach \u00f6ffnete Maria sch\u00f6n das Zentrum und brachte ihre T\u00fcrme ins Spiel. Letztlich sorgte ein Dameneinsteller von Annabelle f\u00fcr ein schnelles Ende der Partie, wodurch sich Maria wieder unter die ersten 20 schob.<br \/>\nNach der Mittagspause traf Maria in der letzten Runde auf Lukas Schulze (SK Lehrte\/777) und leider musste sich Maria auch hier geschlagen geben. Somit belegte sie am Ende mit 3,5 Punkten Rang 33 gleichbedeutend mit dem sechsten Platz in der M\u00e4dchenwertung. Insgesamt gesehen, konnte Maria diesmal nicht ihr Potential abrufen, sonst w\u00e4re ein Platz unter den ersten zehn sicher m\u00f6glich gewesen. Aber ihr hat das Turnier trotzdem viel Spa\u00df gemacht und das steht beim KIKA ja auch im Vordergrund.<\/p>\n<p>Nach einem ereignisreichen verl\u00e4ngerten Wochenende brachen Sebi, David und Maria am Abend wieder gen Heimat auf, wohingegen f\u00fcr Lorenz in den kommenden f\u00fcnf Tagen noch sieben Runden auf dem Programm stehen. Gerne w\u00e4ren Sebi und David noch die ganze Woche geblieben, denn so eine Deutsche Meisterschaft ist ein tolles Erlebnis!<\/p>\n<p><strong>Tag 3:<\/strong><br \/>\nInnerhalb von 48h wurde die f\u00fcnfte Runde gestartet und f\u00fcr Lorenz gab es erneut eine &#8222;Berliner Partie&#8220;. Mit Rachela Rosenhain (Schachpinguine Berlin\/1368) &#8211; #27 der Setzliste und Zweite der Berliner U10 Meisterschaften &#8211; bekam Lorenz den dritten Berliner(in) infolge zugelost. Es kam die f\u00fcr ihn unbekannte Wiener Partie aufs Brett, in der er sich selbst zurechtfinden musste. Im Bestreben das wei\u00dfe Zentrum schnell zu attackieren, spielte er f6 vor der Rochade und h\u00e4tte nach der \u00d6ffnung der e-Linie in Nachteil kommen k\u00f6nnen. Doch die Gegnerin tauschte gleich die Damen und so war der unrochierte K\u00f6nig auf d7 kein Problem. Im Gegenteil: Lorenz gab einen Bauern f\u00fcr aktives Spiel und bekam diesen wenig sp\u00e4ter zur\u00fcck. Nun h\u00e4tte Rachela selbst einen Bauern opfern sollen, um ihre Figuren zu aktivieren, doch stattdessen erlaubte sie Lorenz einen Bauern per Ausschalten der Verteidigung zu erobern. Obendrein hatte er das L\u00e4uferpaar sowie den aktiveren Turm und als ein weiterer Bauernverlust nicht zu verhindern war, gab die Gegnerin auf.<br \/>\nDamit rangierte Lorenz in der Tabelle mit starken 4\/5 punktgleich mit dem Drittplatzierten auf Rang 14.<\/p>\n<p><strong>Tag 4:<\/strong><br \/>\nLorenz konnte sich heute Vormittag auch gegen die #20 der Setzliste Alexander Niemann (SG Aufbau Elbe Magdeburg\/1403) durchsetzen und lag somit mit hervorragenden 5\/6 auf Rang sieben punktgleich mit dem Zweitplatzierten! Es kam ein Grand Prix Angriff aufs Brett, in dem Schwarz aber schnell das Zentrum \u00f6ffnete. Im Mittelspiel gab der Gegner einen Bauern her, der aber erst richtig zum tragen kam, als Lorenz auf e5 den gegenrischen Fiancetto-L\u00e4ufer abtauschte und hinter einer starken Bauernkette am K\u00f6nigsfl\u00fcgel mit Hilfe der Kontrolle des Feldes f6 angreifen konnte. Leider \u00fcbersah Lorenz dabei zweimal eine Mattkombination mit Turmopfer auf h5, da sein Gegner aber eine Figur hergeben musste um die Damen vom Brett zu bekommen war das Doppelturmendspiel leicht gewonnen. Mit Unterst\u00fctzung seines L\u00e4ufers brachte er sein Freibauernpaar auf b6 und c7, woraufhin der Gegner aufgab.<br \/>\nAm Nachmittag traf Lorenz erstmals auf einen nominell st\u00e4rkeren Gegner: die Nummer 5 der Setzliste Jan-Okke Rockmann (SK Bremen-Nord\/1573) belegte im Vorjahr Rang drei und vertrat Deutschland bei den Jugend Europameisterschaften 2011. Lorenz kam in der schottischen Partie mittels d5 schnell zu Ausgleich und hatte das L\u00e4uferpaar. Bis Zug 34 befand sich die Partie stets im Gleichgewicht, doch dann hatte Lorenz auf ein Schach vier Zugm\u00f6glichkeiten, wobei nur eine die Stellung ausgeglichen hielt, die drei anderen aber zum Matt f\u00fchrten. Leider fand Lorenz nicht den korrekten Zug und wurde matt gesetzt. Schade &#8211; denn das m\u00f6gliche Endspiel mit ungleichfarbigen L\u00e4ufern h\u00e4tte Lorenz leicht remis halten k\u00f6nnen. Durch die unn\u00f6tige Niederlage fiel Lorenz auf Rang zw\u00f6lf zur\u00fcck, wenigstens haben bis auf eine Ausnahme alle seine Gegner punkten k\u00f6nnen, so dass er etwas Buchholz aufholen konnte.<\/p>\n<p><strong>Tag 5:<\/strong><br \/>\nNach einem Tag Pause bekam es Lorenz in Runde acht schon wieder mit einem Mitglied des Berliner Schachverbandes zu tun, diesmal in Person von Dennie Shoipov (BSC Rehberge 1945\/1447), #17 der Setzliste und Vierter der diesj\u00e4hrigen Berliner Meisterschaften. Lorenz probierte es mit dem Vierspringerspiel und diese Wahl zahlte sich voll aus. Nach einem gegnerischen Fehler in Zug 10 konnte Lorenz dank einer Fesselung zwei Bauern erobern und wickelte in ein Endspiel mit je zwei T\u00fcrmen und einem Springer ab. Dort setzte er seinen Gegner mit aktivem Spiel zunehmend unter Druck und baute seinen Vorteil immer mehr aus. Zwar \u00fcbersah er einen m\u00f6glichen Figurengewinn per Hinlenkung, fand daf\u00fcr aber einen taktischen Schlag, der eine Qualit\u00e4t einbrachte. Wenig sp\u00e4ter hatte der Gegner genug und Lorenz baute seine &#8222;Berlin-Bilanz&#8220; auf 3:1 aus.<br \/>\nIn der Tabelle lag nun ein Quintett mit 6,5 Punkten in Front, darunter auch die beiden Mittelfranken Kevin Tong und Ruben Mantel. Nur einen halben Z\u00e4hler dahinter rangierte ein Quartett, zu dem auch Lorenz &#8211; traditionell mit der schlechtesten Buchholz&#8230; &#8211; als Neunter geh\u00f6rte.<\/p>\n<p><strong>Tag 6:<\/strong><br \/>\nAcht Runden in f\u00fcnf Tagen lagen hinter den U10-Spielern und heute stand die vorentscheidende Doppelrunde auf dem Programm: wo w\u00fcrde die Reise hingehen? Lorenz setzte seine Berlin-Woche fort und traf auf den Setzlistendritten Jirawat Wierzbicki (TuS Makkabi Berlin\/1578), der punktlgeich mit dem Erlanger Kevin Tong 2010 die Internationale U8 Meisterschaft in Sebnitz gewonnen hatte. Damals landete Lorenz mit 5\/9 auf Rang 32 und jetzt spielte er um die Top-Pl\u00e4tze bei der Deutschen mit &#8211; was f\u00fcr eine Entwicklung!<br \/>\nIm Dreispringerspiel blieb zun\u00e4chst alles geschlossen ehe Jirawat durch einen Tausch im Zentrum die halb-offene c-Linie bekam. Im 22.Zug schlug Lorenz nach exd6 nicht mit dem c-Bauern zur\u00fcck, woraufhin auch er auf der nun offenen c-Linie h\u00e4tte agieren k\u00f6nnen, sondern er nahm mit dem Turm und nun gelangten die wei\u00dfen Springer auf c5 sowie e5 und Lorenz geriet unter Druck. Dies h\u00e4tte einen Bauernverlust zur Folge gehabt, doch Lorenz w\u00e4hlte die taktischen Scharm\u00fctzel und lie\u00df eine Qualit\u00e4t h\u00e4ngen. In dieser Variante h\u00e4tte der Gegner mit einem taktischen Schlag deutlich in Vorteil kommen k\u00f6nnen, doch Lorenz war das Gl\u00fcck hold und Jirawat fand in Zeitnot nicht die besten Z\u00fcge. Auch Lorenz war mittlerweile bei unter zehn Minuten Restbedenkzeit angekommen und es waren noch zehn Z\u00fcge in einer hochtaktischen Stellung zu spielen. Beide sahen nicht alles und kurz vor der Zeitkontrolle stand Lorenz auf Matt, hatte aber eine Dauerschachkombination als bei seinem Gegen\u00fcber im Zug 38 die Zeit fiel.<br \/>\nDa die ersten drei Bretter jeweils Remis endeten, konnte Lorenz mit dem gl\u00fccklichen Sieg zu den F\u00fchrenden aufschlie\u00dfen. Gleich sieben Spieler wiesen nun 7\/9 auf, wobei Lorenz wegen der schlechtesten Buchholz auf Platz sieben rangierte.<br \/>\nNach einer kurzen Verschnaufpause ging die hei\u00dfe Phase des Turniers weiter und nun war Lorenz mittendrin im Kampf um den Titel! Das Los bescherte ihm an Brett 3 den Hamburger Meister Luis Engel (Hamburger SK von 1830\/1463), #15 der Setzliste. Wieder kam ein Grand Prix Angriff aufs Brett und die Partie verlief \u00e4hnlich wie die in Runde sechs gegen Alexander Niemann: Schwarz \u00f6ffnete schnell das Zentrum und machte Druck auf der Diagonalen h1-a8 und der c-Linie. Einmal h\u00e4tte Lorenz einen Bauern verloren, doch danach \u00fcbernahm er das Kommando: mittels e5 nahm er den Fianchetto L\u00e4ufer aus dem Spiel, eroberte den gegnerischen d-Bauern und brachte seinen Springer \u00fcber e4 auf das starke Feld d6. Deshalb gab sein Kontrahent das L\u00e4uferpaar auf und tauschte den Springer ab, doch nun stand Lorenz L\u00e4ufer aktiv auf d6. Allerdings wurden die Damen getauscht und ob Lorenz Freibauer im Endspiel mit je einem Turm und ungleichfarbigen L\u00e4ufern etwas wert sein w\u00fcrde, war noch nicht klar. Sein Gegner verlie\u00df sich wohl auf die ungleichfarbigen L\u00e4ufer und versuchte gar nicht am K\u00f6nigsfl\u00fcgel Gegenspiel zu erzeugen. So lief Lorenz mit seinem K\u00f6nig von g1 nach b4 und nach dem Turmtausch gewann Lorenz zwei weitere Bauern und sein Gegen\u00fcber gab auf. Da au\u00dfer Jan-Okke Rockmann keiner der F\u00fchrenden seine Partie gewinnen konnte lag Lorenz somit mit 8\/10 auf einem sensationellen zweiten Rang!<\/p>\n<p><strong>Tag 7:<\/strong><br \/>\nTag der Entscheidung &#8211; und Lorenz ging nach der phantastischen Doppelrunde am Tag zuvor als Zweiter in die letzte Partie. Mit 8\/10 hatte er bereits ein exzellentes Ergebnis auf der Habenseite &#8211; nun ging es noch um das Sahneh\u00e4ubchen obendrauf. Die Ausgangslage war wie folgt: mit einem Sieg w\u00e4re er sicher Zweiter gewesen, ein Remis h\u00e4tte f\u00fcr Rang drei gereicht und bei einer Niederlage &#8222;drohte&#8220; schlimmstenfalls der neunte Platz &#8211; ein Resultat dass wir vor der Meisterschaft sofort unterschrieben h\u00e4tten.<br \/>\nVor dem Turnier hatten wir noch geflachst, dass es vollkommen ausreicht wenn Lorenz in der letzten Runde am Spitzenbrett spielt und nun sa\u00df er tats\u00e4chlich dort! Ihm gegen\u00fcber sa\u00df aber kein Geringerer als der topgesetzte brandenburgische Meister Maximilian Paul M\u00e4tzkow (ESV &#8222;1949 Eberswalde&#8220;\/1696), immerhin Mitglied des Deutschen D\/C-Kaders und der Junior-Prinzengruppe.<br \/>\nMaximilian w\u00e4hlte das K\u00f6nigsgambit und Lorenz spielte sofort aggressiv im Zentrum dagegen. Allerdings lie\u00df sich Lorenz die Damen auf e3 tauschen und genau diesen Bauern b\u00fc\u00dfte er wenig sp\u00e4ter ein. Obendrein \u00fcbersah er sp\u00e4ter bei der Abwehr einer Gabeldrohung eine Zweite und verlor somit auch noch eine Qualit\u00e4t. Diesen Vorteil spielte Maximilian souver\u00e4n nach Hause und Lorenz musste sich leider geschlagen geben.<br \/>\nImmerhin spielten die meisten Verfolger passend, so dass neben Maximilian nur noch zwei Spieler an Lorenz vorbeizogen. Damit beendete er seine erste Deutsche Meisterschaft mit 8\/11 auf einem phantastischen f\u00fcnften Platz!!!<br \/>\nEs muss nat\u00fcrlich nicht etxra erw\u00e4hnt werden, dass der einzige Punktgleiche &#8211; Luis Engel &#8211; obligatorisch einen halben Buchholzpunkt mehr als Lorenz hatte. Dies ist insbesondere deshalb \u00e4rgerlich, da Lorenz Gegner mehrfach gewonnene Stellungen nicht in Punkte umgem\u00fcnzt haben, so kam beispielsweise Till Heckmann in der letzten Runde nicht \u00fcber ein Remis hinaus, obwohl sein Gegner bereits im vierten Zug eine Figur einstellte&#8230;<br \/>\nNeuer Deutscher Meister wurde Jan-Okke Rockmann mit 9 Punkten vor Maximilian Paul M\u00e4tzkow und Ruben Mantel mit je 8,5 Punkten. Bemerkenswert war das Abschneiden der Mittelfranken: Ruben auf dem Podest, Lorenz und Kevin Tong als 5. und 6. knapp dahinter und Julian Shen (SK Rothenburg) landete auf Rang 21.<\/p>\n<p>Die Zeit bis zur Siegerehrung konnte man mit einer Teilnahme an der Deutschen Familienmeisterschaft \u00fcberbr\u00fccken, zu der auch Eva und Erich Schilay angereist waren. Unter den 68 Mannschaften klassierte sich Team &#8222;Schilay I&#8220; mit 5:9 Punkten auf Rang 50, neun Pl\u00e4tze besser als der Setzlistenplatz. Erich und Eva holten dabei jeweils 3 Punkte. Team &#8222;Schilay II&#8220; bekam es mit einigen Hochkar\u00e4tern zu tun und landete mit 7:7 Punkten genau auf dem Setzlistenplatz 34. Andr\u00e9 trug 2,5 Punkte bei, Lorenz 4,5.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.schachbund.de\/entry\/270\" target=\"_blank\">Endstand<\/a><\/p>\n<p><strong>KIKA:<\/strong><br \/>\nR1: Schilay Maria (994) &#8211; Bao Anh Le Bui (vereinslos) 1:0<br \/>\nR2: Gr\u00fcnwald Max (SAbt SV Jedesheim 1921\/743) &#8211; Schilay Maria (994) remis<br \/>\nR3: Schilay Maria (994) &#8211; Semerik Niki (SC Noris Tarrasch N\u00fcrnberg) 1:0<br \/>\nR4: Cre\u00df Bastian (SG BW Stadtilm\/1021) &#8211; Schilay Maria (994) 1:0<br \/>\nR5: Schilay Maria (994) &#8211; Weish\u00e4utel Moritz (vereinslos) 0:1<br \/>\nR6: Kemke Annabelle (Schachpinguine Berlin) &#8211; Schilay Maria (994) 0:1<br \/>\nR7: Schilay Maria (994) &#8211; Schulze Lukas (SK Lehrte\/777) 0:1<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dem2012.de\/turnier\/ukika\/tabelle\/\" target=\"_blank\">Endstand<\/a><\/p>\n<p><strong>U10:<\/strong><br \/>\nR1: Baladjaev Leyla (TuS Makkabi Wiesbaden\/1113) &#8211; Schilay Lorenz (1494) 0:1<br \/>\nR2: Schilay Lorenz (1494) &#8211; Vaintroub Maximilian (SK Mannheim-Lindenhof 1865\/1302) 1:0<br \/>\nR3: Arnold Leander (SV Rot-Wei\u00df Neuenhagen\/1221) &#8211; Schilay Lorenz (1494) 1:0<br \/>\nR4: Schilay Lorenz (1494) &#8211; Heckmann Till (SV Empor Berlin\/1282) 1:0<br \/>\nR5: Rosenhain Rachela (Schachpinguine Berlin\/1368) &#8211; Schilay Lorenz 0:1<br \/>\nR6: Schilay Lorenz (1494) &#8211; Niemann Alexander (SG Aufbau Elbe Magdeburg\/1403) 1:0<br \/>\nR7: Rockmann Jan-Okke (SK Bremen-Nord\/1573) &#8211; Schilay Lorenz (1494) 1:0<br \/>\nR8: Schilay Lorenz (1494) &#8211; Shoipov Dennie (BSC Rehberge 1945\/1447) 1:0<br \/>\nR9: Wierzbicki Jirawat (TuS Makkabi Berlin\/1578) &#8211; Schilay Lorenz (1494) 0:1<br \/>\nR10: Schilay Lorenz (1494) &#8211; Engel Luis (Hamburger SK von 1830\/1463) 1:0<br \/>\nR11: M\u00e4tzkow Maximilian Paul (ESV &#8222;1949 Eberswalde&#8220;\/1696) &#8211; Schilay Lorenz 1:0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dem2012.de\/turnier\/u10\/tabelle\/\" target=\"_blank\">Tabelle<\/a><\/p>\n<p>Artikel bei <a href=\"http:\/\/www.neumarktonline.de\/art.php?newsid=70617\" target=\"_blank\">NeumarktOnline<\/a><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 26.Mai bis 3.Juni finden in Oberhof die Deutschen Meisterschaften der Jugend statt und zum ersten Mal hat sich ein Neumarkter Spieler f\u00fcr die Deutsche qualifiziert. Lorenz Schilay mi\u00dft sich als amtierender Bayerischer U10 Meister mit den besten Spielern aus &hellip; <a href=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=2048\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-2048","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jugend-1112"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2048","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2048"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2048\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2048"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2048"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2048"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}