{"id":2760,"date":"2012-11-24T23:08:53","date_gmt":"2012-11-24T23:08:53","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=2760"},"modified":"2012-11-26T23:55:15","modified_gmt":"2012-11-26T23:55:15","slug":"jsm-u20-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=2760","title":{"rendered":"JSM U20 2012 &#8211; Erster Titel f\u00fcr Maximilian Lutter"},"content":{"rendered":"<p>Eine Woche nach der U14 Jugendstadtmeisterschaft war die U20 an der Reihe. Zw\u00f6lf Teilnehmer fanden sich im Gesindehaus ein, darunter ein Favoritenquartett bestehend aus Kevin Beesk, Maximilian Lutter, Simon Drechsel und Lorenz Schilay. Es sollte ein spannendes Turnier werden mit einem dramatischen Finale&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nDie Auftaktrunde verlief eher ereignisarm, an allen Brettern konnten sich die Favoriten problemlos durchsetzen. Dagegen stand in Runde zwei schon das erste Favoritenduell zwischen Lorenz und Kevin an. Lorenz hatte die bessere Zeit, doch Kevin konnte einen Bauern gewinnen, weshalb Lorenz vorsichtigerweise ein Remisgebot annahm. Maxi profitierte von einem Figureneinsteller von Maria Schilay und gewann sicher, dagegen stand Simon gegen Thomas Fritsch angesichts vierer Minusbauern auf Verlust. Zwei Bauern konnte Simon beim \u00dcbergang ins Turmendspiel zur\u00fcckgewinnen, doch das h\u00e4tte auch nicht mehr geholfen, wenn Thomas nicht noch den Turm eingestellt h\u00e4tte&#8230;<br \/>\nSo hie\u00df die Spitzenpaarung der dritten Runde Simon gegen Maxi. Simon hatte im Endspiel mit Springer gegen L\u00e4ufer einen Bauern mehr und vor allem ein starkes Freibauernpaar im Zentrum. Hinzu kam noch die bessere Zeit, doch in beiderseitiger Zeitnot zockte Maxi cooler, opferte seinen L\u00e4ufer f\u00fcr Simons Bauern und gewann mit zwei Bauern gegen Springer letztlich auf Zeit. In den Verfolgerduellen konnten sich Kevin und Lorenz gegen Thomas sowie Maria durchsetzen und im Schwesternduell behielt Daiana Burger gegen Radena die Oberhand.<br \/>\nMaxi war auch in Runde vier gegen Kevin das Gl\u00fcck hold und er feierte seinen vierten Sieg. Dabei dr\u00fcckte Kevin auf der offenen Linie und hatte immer latente Grundreihenmattdrohungen. Es kam zur n\u00e4chsten Zeitnotschlacht, in der Maxi alle Drohungen neutralisierte und zwei Bauern eroberte. Alle Drohungen? Naja \u00fcber das einmal m\u00f6gliche einz\u00fcgige Grundreihenmatt h\u00fcllen wir mal den Mantel des Schweigens (beide sahen es im Zug darauf)&#8230; Lorenz lief gegen Simon in eine Springergabel und spielte fortan mit einer Quali weniger, hatte daf\u00fcr aber einen gef\u00e4hrlichen Freibauern, den er bis auf die siebte Reihe brachte. Simon blockierte den Bauern mit dem Turm, wollte danach diesen aktivieren und daf\u00fcr den K\u00f6nig zur Blockade heranziehen. Dabei lief aber etaws gewaltig schief und pl\u00f6tzlich war der Bauer durch. Eine sch\u00f6ne Angriffspartie zeigte Maria gegen Richie Meinl, der Drohung um Drohung zu parieren versuchte, doch letztlich damit nicht mehr hinterherkam.<br \/>\nIn der f\u00fcnften Runde traf Maxi auf Lorenz &#8211; eine wegweisende Partie zum m\u00f6glichen Titel f\u00fcr beide. Lorenz hatte positionelle Vorteile und nutzte dies zu einem Mehrbauern im Turmendspiel. Trotz Zeitnot gelang es Maxi immerhin den gegnerischen Turm passiv zu stellen, dennoch sah es nach einem Sieg f\u00fcr Lorenz aus. Aber nach einem falschen Bauernzug kam es zu einem Generalabtausch und ehe man sich versah, waren nur die beiden K\u00f6nige \u00fcbriggeblieben. Kevin konnte sich gegen Johannes Wastl zwar zwei Mehrbauern erspielen, musste aber ins Endspiel mit ungleichfarbigen L\u00e4ufern. Hier reichte eine Ungenauigkeit von Johannes und Kevin konnte sich doch noch durchsetzen. Thomas sorgte derweil f\u00fcr gro\u00dfes Staunen, da er gegen Radena einfach seine angegriffene Dame nicht wegzog. Dass er die Partie trotzdem noch gewann, spricht dennoch nicht f\u00fcr ihn&#8230;<br \/>\nZwei Runden vor Schluss schien Maxi schon wie der sichere Sieger. Einen halben Punkt vor dem Zweitplatzierten und alle Favoriten schon gehabt war nicht die schlechteste Ausgangslage. Doch gegen Thomas geriet er in eine unangenehme Stellung und musste mit einem Remis zufrieden sein. Dies nutzte Lorenz um mit einem Sieg \u00fcber Johannes nach Punkten zu Maxi aufzuschlie\u00dfen. Und auch Kevin robbte sich mit einem glatten Erfolg \u00fcber Simon wieder bis auf einen halben Z\u00e4hler heran.<br \/>\nIn der letzten Runde traf Maxi auf Richie, Lorenz spielte gegen Johannes und Kevin bekam es mit Maria zu tun. Von der Papierform her sprach alles f\u00fcr drei Favoritensiege und dann m\u00fcsste die Buchholz zwischen Maxi und Lorenz entscheiden. Doch die F\u00fchrenden bekamen das gro\u00dfe Nervernflattern! Denn w\u00e4hrend Kevin gegen Maria langsam aber sicher den vollen Punkt einfuhr, sah es bei Lorenz und Maxi zusehends schlechter aus. Zwar hatte Thomas L\u00e4ufer sich verfangen, doch er bekam zwei Bauern f\u00fcr die Figur und Lorenz K\u00f6nig stand offen in der Mitte. Schnell kam ein dritter Bauer hinzu und Lorenz war mit dem Remisgebot noch gut bedient. Auch Maxi lie\u00df den K\u00f6nig in der Mitte und setzte alles auf einen Bauern der sich bis nach g2 durchschlug. Aber nach zwei Damensch\u00e4chern w\u00e4re Maxi glatt auf Verlust gestanden, jedoch begn\u00fcgte sich Richie mit Dauerschach.<br \/>\nSomit hatten alle drei 5,5 Punkte und nun wurde mit Spannung auf die Feinwertungen gewartet. Und tats\u00e4chlich hatten alle drei auch dieselbe Buchholz! Um dem Ganzen noch Die Krone auf zu setzen, wiesen Maxi und Kevin sogar noch dieselbe SoBe auf, so dass erst die Viertwertung zu Gunsten von Maxi entschied, der das direkte Duell gegen Kevin ja gewonnen hatte. Damit sicherte sich Maxi seinen ersten Titel &#8211; Herzlichen Gl\u00fcckwunsch! Hinter dem Spitzentrio f\u00fchrte Simon ein Quartett von Vierpunktern vor Johannes, Thomas und Maria an. Dahinter klassierten sich Richie, Dominik Seitz (erstes Turnier \u00fcberhaupt), Josef Franke (als U8 Spieler), Daiana und Radena (ebenfalls U8).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/JSMU20_2012-Fort-R7.html\" target=\"_blank\">Endstand<\/a><\/p>\n<p>Nach dem nervenaufreibenden Turnier ging dann ein weiterer Werwolfabend \u00fcber die B\u00fchne. Dieser war interessanterweise mit 15 Teilnehmern besser besucht als die JSM (gut David und Sebi h\u00e4tten ja auch nicht mitspielen d\u00fcrfen und hoben den Altersschnitt massiv an)&#8230; <\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2760 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=2762'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121124_U20JSM2012-0-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=2763'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121124_U20JSM2012-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Woche nach der U14 Jugendstadtmeisterschaft war die U20 an der Reihe. 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