{"id":9233,"date":"2017-12-30T07:54:17","date_gmt":"2017-12-30T07:54:17","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=9233"},"modified":"2018-12-27T21:46:35","modified_gmt":"2018-12-27T21:46:35","slug":"dvm-u14w-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=9233","title":{"rendered":"DVM U14w 2017"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-0.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-0-300x213.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"213\" class=\"alignright size-medium wp-image-9269\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-0-300x213.jpg 300w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-0.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wie jedes Jahr finden vom 26. \u2013 30. Dezember die Deutschen Vereinsjugendmeisterschaften statt. Nach dem <a href=\"http:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=8284\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Highlight<\/a> im vergangenen Jahr mit vier Teilnahmen inklusive Ausrichtung der U16, kehren wir quasi wieder zum &#8222;Standardprogramm zur\u00fcck&#8220;. Unsere U14-M\u00e4dchen haben sich das sechste Jahr in Folge f\u00fcr die Deutsche qualifiziert (das gelang im selben Zeitraum nur noch der SG Solingen), die dieses Jahr hoch im Norden in Neum\u00fcnster ausgetragen wird. In der Aufstellung Jana Bardorz (Gastspielerin vom TSV Rottendorf), Maria Schilay (sechste Teilnahme&#8230;), Daiana Burger und Radena Burger sind wir an #17 gesetzt.<br \/>\nSeit 2011 sind wir Stammgast bei der Offenen Deutschen U10 Meisterschaft die auch dieses Mal wieder vom 27. &#8211; 29. Dezember in Magdeburg stattfindet. Dort ist unser Team &#8211; Vinzenz Schilay, Christoph Reger, Andreas Hierl, Leonhard Franke und Sebastian Reger &#8211; im 80er-Teilnehmerfeld (!!!) an #37 gesetzt.<\/p>\n<p>Dr\u00fcckt die Daumen \u2013 wir werden wie immer versuchen Euch tagesaktuell auf dem Laufenden zu halten.<br \/>\nBilder gibt es auf unserer <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SchachklubNeumarkt\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Facebook-Seite<\/a>!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2017\/dvm-u14w\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">U14w<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deutsche-schachjugend.de\/2017\/dvm-u10\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">U10<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dvm-u14w2009.de\/111.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Ausrichterseite U14w<\/a> (mit vielen Bildern!)<\/p>\n<p><strong>UPDATE:<\/strong> Der Negativtrend setzte sich auch gegen #19 SG Porz fort und es gab zum Abschluss eine 0,5:3,5 Niederlage gleichbedeutend mit Rang 19.<br \/>\nEinen Sieg und ein Unentschieden gab es am dritten Tag der Deutschen U10-Meisterschaft: 3,5:0,5 gegen #60 SV Empor Erfurt 2 und 2:2 gegen #61 Schachpinguine Berlin 3. Damit beendet man das Turnier mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang 38. Vinzenz erzielte am Spitzenbrett 2,5 Z\u00e4hler, Christoph, Andi sowie Leonhard holten jeweils 4 Punkte.<\/p>\n<p><strong>Anreisetag:<\/strong><br \/>\nDie Neumarkter Delegation ist gut in Neum\u00fcnster angekommen. Die 6 1\/2 st\u00fcndige Zugfahrt verging wie im Flug. Dabei wurden wir bis Hannover von einer uns wohlbekannten M\u00e4dchenschachreferentin begleitet. Die Jugendherberge ist nur mit DVM-Teilnehmern belegt, was eine gro\u00dfz\u00fcgige Zimmeraufteilung m\u00f6glich machte. Zumindest wir h\u00e4tten ausreichend Betten um fast nochmal dieselbe Personenanzahl unterzubringen.<\/p>\n<p><strong>Tag 1:<\/strong><br \/>\nZu ungewohnt fr\u00fcher DVM-Stunde (8:30h) startete die erste Runde in dem ger\u00e4umigen Turniersaal, der einen erheblichen Kontrast zum Vorjahr darstellt. Zum Auftakt bekamen wir es mit #7 SK Nordhorn-Blanke (Deutscher U14w Meister 2007 und 2008) zu tun, die im Schnitt 250 DWZ mehr auf die Waage brachten. Doch unsere M\u00e4dels spielten einen klasse Wettkampf. Radena waren zwar unterwegs zwei Leichtfiguren abhanden gekommen, doch irgendwann hatte sie f\u00fcnf Bauern daf\u00fcr und insbesondere der d3-Bauer sollte Wei\u00df noch Probleme bereiten. Zwar war die Stellung f\u00fcr Wei\u00df trotz R\u00fcckgabe einer Figur immer noch klar besser, doch nachdem nicht der beste Zug gefunden wurde, drohte auf einmal die Umwandlung des d-Bauern und Radena hatte den Gewinn auf dem Brett. Denn die neue Dame h\u00e4tte die bereits vorhandene gedeckt, aber Radena \u00fcbersah dies leider, tauschte die Damen und so konnte die Gegnerin den Freibauern noch stoppen und mit der Mehrfigur war die Sache ohne Damen kein Problem mehr. Daiana bekam unterschiedliche Rochaden aufs Brett und lie\u00df folgerichtig die Bauern am Damenfl\u00fcgel nach vorne marschieren. Dann gab sie unn\u00f6tig eine Figur her, aber ihre Kontrahentin tat es ihr gleich und so war eine Stellung mit Minusbauern entstanden, in der Daiana aber ausreichend Kompensation hatte. Da waren sich die Trainer in der Analyse einig, tats\u00e4chlich zeigt die Engine schon +3,5 an&#8230; Leider setzte Daiana ihren Angriff nicht konsequent fort, stattdessen kam es zum Damentausch und im Endspiel war gegen das gedeckte Freibauernpaar nichts mehr zu machen. Nun mussten es unsere vorderen Bretter richten und die Sache entwickelte sich gut. Jana wurde in der Er\u00f6ffnung \u00fcberrascht und setzte falsch fort. Als die Gegnerin es aber verpasste dies mittels d5 auszunutzen, gelangte doch noch ein wei\u00dfer Springer nach d5 und Jana bekam eine komfortable Stellung mit Raumvorteil und aktivem L\u00e4uferpaar. Dieses konnte die Gegnerin zwar halbieren, aber dadurch wurde alles nur noch schlimmer und Jana setzte zum unwiderstehlichen K\u00f6nigsangriff an. Maria kam aus der Er\u00f6ffnung heraus in eine bequeme Stellung, wo sie den gegnerischen Isolani unter Kontrolle und aktivere Figuren hatte. Sie nutzte eine taktische Chance und nach einer langen Schlagserie hatte sie einen Mehrbauern im Doppelturmendspiel. In starker Zeitnot verlor die Gegnerin einen Zweiten und auch wenn sie nicht im Zug darauf gefallen w\u00e4re, h\u00e4tte Maria das Endspiel sicher verwerten k\u00f6nnen. Somit gelang und ein 2:2 gegen einen starken Gegner und es war sogar noch mehr drin &#8211; ein gelungener Auftakt.<br \/>\nZur &#8222;Belohnung&#8220; mussten wir in Runde 2 gegen die #5 SG Leipzig antreten, ein nominell noch st\u00e4rkeres Team, das allerdings zum Auftakt \u00fcberraschend eine Niederlage quittieren musste. Nach etwas mehr als einer halben Stunde lagen wir leider schon de facto 0:2 hinten. Maria tauschte in der Er\u00f6ffnung mit der falschen Leichtfigur und landete in einer katastrophalen Stellung. Da war der Minusbauer noch das geringste Problem, der eingebaute L\u00e4ufer auf c1 und der K\u00f6nig in der Mitte bescherten Schwarz einen schnellen Mattangriff. Daiana \u00fcbersah eine Fesselung und b\u00fc\u00dfte somit den L\u00e4ufer ein, der eben nicht von f7 gedeckt war. Daf\u00fcr spielte Radena eine sehr gute Partie und stand lange Zeit etwas besser, bis sie dann doch einmal nicht aufpasste und die Deckung ihres L\u00e4ufers unterbrach. Jana hielt die Partie gegen die zweifache Deutsche Meisterin Julia Bui lange im Ausgleich, erst der Damentausch mit \u00dcbergang ins Endspiel mit je vier Leichtfiguren brachte sie in Nachteil in Form einer Bauernschw\u00e4che, die letztlich zum Verlust des Bauern f\u00fchrte. Somit setzte es am Ende dann doch ein 0:4, was dem positiven Fazit des ersten Turniertags aber keinen Abbruch tut.<\/p>\n<p><strong>Tag 2:<\/strong><br \/>\nAm Morgen trafen wir auf den Setzlistennachbarn #16 VSG 1880 Offenbach &#8211; ein junges Team (alle Jahrgang 2006) die letztes Jahr in der U10 am Start waren. Radena baute sich zun\u00e4chst normal auf, verteilte dann aber zwei Geschenke &#8211; erst einen Springer, dann die Dame. Jana w\u00e4hlte im Mittelspiel nicht den besten Plan und die Gegnerin erhielt einen isolierten Freibauern im Zentrum, dessen St\u00e4rke oder Schw\u00e4che noch unklar war, zusammen mit aktiven Figuren. Jana w\u00e4hnte sich deutlich schlechter und nahm daher das Remisgebot an. Die Engine teilt den optischen Eindruck nicht und sagt ausgeglichen. Daiana verpasste in geschlossener Stellung eine taktische M\u00f6glichkeit, die Figur oder sogar die Damen eingebracht h\u00e4tte. So war immer noch alles im Lot, als sie unerkl\u00e4rlicherweise auf f7 reinschlug was eine Figur kostete. Maria eroberte im Mittelspiel per Abzugsangriff eine Figur was einen schnellen Mattangriff zur Folge hatte. Unterm Strich stand eine 1,5:2,5 Niederlage &#8211; aber es h\u00e4tte auch locker andersherum ausgehen k\u00f6nnen.<br \/>\nDas Los bescherte uns am Nachmittag mit #11 SG Blau-Wei\u00df Stadtilm wieder einen schwereren Gegner als am Vormittag. Die Gegnerin von Radena rochierte lang, w\u00e4hrend sie den Monarchen erst mal in der Mitte lie\u00df und mit den Bauern am Damenfl\u00fcgel nach vorne marschierte. So kam sie auch in eine etwas bessere Stellung, \u00fcbersah dann aber einen Doppelangriff der Dame mit Schach, was eine Figur kostete. Maria h\u00e4tte zuerst im Zentrum zuschlagen k\u00f6nnen, so tat es aber ihre Gegnerin. In der etwas besseren Stellung tauschte diese nun alles runter bis ins Bauernendspiel. Hier h\u00e4tte es f\u00fcr Maria sogar noch einen Versuch gegeben, aber wenn die Gegnerin richtig spielt, einen Bauern opfert um so dem gegnerischen K\u00f6nig die Einbruchsfelder zu nehmen, w\u00e4re die Punkteteilung trotzdem unvermeidbar gewesen. Bei Daiana waren heterogene Rochaden am Brett, diesmal bekam sie aber einen Angriff am Damenfl\u00fcgel nicht so richtig hin. Ein paar Ungenauigkeiten hier, ein \u00dcberseher da und irgendwann rollte die gegnerische Attacke unaufhaltsam. Jana war gegen das heutige Geburtstagskind im Mittelspiel in eine schwierige Stellung geraten, was einen Bauern kostete. Tats\u00e4chlich h\u00e4tte es noch einen sehr schwer zu findenden Zug gegeben, der alles im Lot h\u00e4lt. Kurz darauf h\u00e4tte ein zweiter Bauer hinzukommen k\u00f6nnen, aber als die Kontrahentin diese Chance liegen lie\u00df, konnte Jana wieder k\u00e4mpfen, da obendrein beim \u00dcbergang ins Doppelturmendspiel ihre Bauernstruktur verbessert wurde. Um Zug 50 herum gab es sogar die M\u00f6glichkeit die Stellung wieder nahe den Ausgleich zu bekommen, aber Jana w\u00e4hlte den falschen Plan und als ein Turmpaar vom Brett kam entschieden die gegnerischen Freibauern nach 4:46h die Partie &#8211; es war die l\u00e4ngste der Runde.<br \/>\nAnschlie\u00dfend machte die Neumarkter Delegation einen Spaziergang in die Innenstadt &#8211; Akku aufladen f\u00fcr die kommenden drei Runden.<\/p>\n<p><strong>Tag 3:<\/strong><br \/>\nDas bayerische Duell gegen den #20 SC Vaterstetten war nichts f\u00fcr schwache Nerven. Der Trainer ist es ja gewohnt alle 30 Minuten in den Turniersaal zu marschieren und zu r\u00e4tseln wie die aktuellen Stellungen mitunter zu dem zuletzt Gesehenen passen, wobei man ja nicht mal alle Zwischenetappen mitbekommen hat. Diesmal war auf jeden Fall vom 4:0 bis 0,5:3,5 alles drin&#8230; Das erste Resultat gab es zwischen Daiana und Laura R\u00f6ll. Letztere hatte auf c6 getauscht um die b-Linie f\u00fcr Daiana zu \u00f6ffnen, um danach mutig lang zu rochieren. Da machte es gar nichts aus, dass Daiana einen Zentrumsbauern h\u00e4ngen lie\u00df, sie verdoppelte die T\u00fcrme auf der b-Linie und kam auf b2. Die wei\u00dfe K\u00f6nigsstellung war sturmreif, aber Daiana fand die beste Fortsetzung nicht. Auch das war noch kein Beinbruch, selbst als sie unn\u00f6tigerweise die Kontrolle der b-Linie abgab. Aber als der Springer der das Grundreihenmatt verteidigen musste wegzog, fand die Partie ein j\u00e4hes Ende. Maria machte ein paar unn\u00f6tige Z\u00fcge und als das Zentrum aufging \u00fcbersah sie eine Taktik, was eine Figur kostete. Mit Dame und Turm stellte sie noch latente Drohungen auf und als der Drachenl\u00e4ufer seine Diagonale verlie\u00df, kam sie zum gl\u00fccklichen Matt. Jana stand aus der Er\u00f6ffnung heraus bequem und nutzte dies zum Vormarsch der Bauern am K\u00f6nigsfl\u00fcgel. Die Entscheidung fiel aber dann durch die Zentrums\u00f6ffnung, wonach ein \u00dcberlastungsmotiv eine Figur einbrachte. Radena \u00fcbernahm ausgangs der Er\u00f6ffnung das Kommando und gewann eine Figur. Danach hatte sie bis Zug 40 einen stabilen Vorteil (mal kleiner, mal gr\u00f6\u00dfer&#8230;) auch als mehrz\u00fcgig eine Figur &#8222;getauscht&#8220; wurde. Doch dann ri\u00df der Faden, sie verlor erst Qualit\u00e4t und sp\u00e4ter eine Figur. Obendrein geriet ihr K\u00f6nig in der offenen Mitte unter Beschuss der gegnerischen Schwerfiguren und der a-Bauer machte sich auf den Weg nach vorne. Nun h\u00e4tte die Sache eigentlich klar f\u00fcr Schwarz sein m\u00fcssen, aber es standen noch etliche Wendungen bevor&#8230; Ein potentieller Damengewinn f\u00fcr Radena per Turmschach auf der Grundreihe blieb unentdeckt, genauso wie schon zwingende allerdings mehrz\u00fcgige Mattvarianten f\u00fcr Schwarz. So lief der a-Bauer nach a2, aber tats\u00e4chlich bekam Radena nochmal die Chance die gegnerische Dame zu erobern. Und diesmal sah sie das notwendige Turm-Ablenkungsopfer, wonach Dauerschach am Brett war. Als der K\u00f6nig aber einen Fluchtversuch wagte w\u00e4re Wei\u00df wieder in Vorteil gewesen, aber nach einem  falschen Zug ersp\u00e4hte auch die Kontrahentin eine taktische Chance, der a-Bauer wandelte um und Dame und Turm setzten alsbald Matt. Nach 3 1\/2 Stunden war die Punkteteilung besiegelt.<br \/>\nNach dem Mittagessen versuchten sich Angelika und die M\u00e4dels im Billiard, ehe das Duell gegen den Ausrichter und M\u00e4dchenschachhochburg #18 TuRa Harksheide Norderstedt anstand. Auch hier entwickelten sich die Dinge nach einer Stunde ausgezeichnet, nach deren zwei hoffte man noch auf einen Punkt und nach Drei war das 1:3 amtlich. Maria brachte uns erstmals bei dieser Meisterschaft in F\u00fchrung, nachdem sie per Abzugsangriff die Dame gewonnen hatte. Radena verhedderte sich im Mittelspiel mit ihren Springern am K\u00f6nigsfl\u00fcgel, so dass einem die Felder ausgingen. Jana stand zwar etwas passiv, aber das schnelle Ende kam dann sehr \u00fcberraschend. Als sich der gegnerische f-Bauer f\u00fcr ihren g-Bauern getauscht hatte wurde das L\u00e4uferpaar sehr agil und ein Turm war nicht mehr zu retten. Daiana eroberte dank einer Fesselung eine Qualit\u00e4t, h\u00e4tte mit dem richtigen Zug aber noch viel mehr bekommen k\u00f6nnen. So war Quali f\u00fcr Bauer noch nicht so klar, aber nachdem sie eine Springergabel \u00fcbersehen hatte, landete sie in einem hoffnungslosen Turmendspiel.<\/p>\n<p><strong>Tag 4:<\/strong><br \/>\nIn der letzten Runde hatten wir mit #19 SG Porz einen weiteren schlagbaren Gegner vor der Brust, aber der Trend des gestrigen Tages lie\u00df nichts Gutes erahnen. Tats\u00e4chlich war der Kampf nach nicht mal 45 Minuten gelaufen. Radena b\u00fc\u00dfte fr\u00fch einen Bauern ein, entwickelte den Springer am K\u00f6nigsfl\u00fcgel nicht und lie\u00df den K\u00f6nig in der Mitte, wodurch folgerichtig die Gegnerin Material einsammeln konnte. Daiana hatte die Entwicklung ebenfalls noch nicht beendet als die Kontrahentin einen Bauern erobern konnte und wenig sp\u00e4ter ging eine Figur per Fesselung verloren. Maria schnappte sich einen Bauern, gab daf\u00fcr aber das L\u00e4uferpaar auf. Auch sie weigerte sich die Entwicklung zu beenden, schw\u00e4chte stattdessen die K\u00f6nigsstellung, verlor den Bauern zur\u00fcck und geriet ins Angriffsfeuer des gegnerischen L\u00e4uferpaars was in Verbindung mit der schwachen Grundreihe ein schnelles Ende bedeutete. Jana kam mit Entwicklungsvorsprung aus der Er\u00f6ffnung und stand durchweg besser. Im Endspiel belagerte sie den gegnerischen Isolani, verpasste aber dessen Gewinn und die Stellung verflachte ins Remis.<br \/>\nDurch das abschlie\u00dfende 0,5:3,5 landeten wir mit 2:12 Punkten auf Rang 19. Dabei haben wir es zum ersten Mal geschafft nicht einen Wettkampf zu gewinnen, dabei waren vier schlagbare Mannschaften unter unseren Gegnern. Aber wenn man auf Brett 3 und 4 gar nichts holt, kann man einfach nicht gewinnen. Dabei ging das Turnier fulminant los mit dem 2:2 gegen den klaren Favoriten Norhorn-Blanke, das sogar f\u00fcr Letztere gl\u00fccklich war. Danach wurde es aber von Runde zu Runde zusehends schlechter. Die Nordhorner dagegen wurden immer st\u00e4ker, hatten in Runde f\u00fcnf den Vize-Meister D\u00fcsseldorf am Rande der Niederlage und rangen zum Abschluss dem souver\u00e4nen Meister SG Solingen das erste Unentschieden ab (nach zuvor 13 Siegen am St\u00fcck &#8211; denn 2016 waren die Solingerinnen in derselben Aufstellung mit 14:0 Punkten Meister geworden) und wurden Vierter.<br \/>\nDaiana und Radena machten einfach zu viele leichte Fehler, was letztlich auch die guten Partien kostete. Denn Punkte waren f\u00fcr Beide mehrfach am Brett. Jana und Maria spielten ein gutes Turnier mit mehr Licht als Schatten. Sehr \u00e4rgerlich war die letzte Partie von Maria, wo sie ihre tolle Bilanz verspielte. Denn mit einem Sieg und dann 5,5 Punkten h\u00e4tte sie zusammen mit Judith Sokolowski (D\u00fcsseldorfer SK) den Brettpreis f\u00fcr die beste Spielerin an Brett 2 erhalten. <\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-9233 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9253'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-9253\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-1-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-9253'>\n\t\t\t\tR1: Nordhorn-Blanke &#8211; Neumarkt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9254'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-2-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-9254\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-2-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-9254'>\n\t\t\t\tR1: Nordhorn-Blanke &#8211; Neumarkt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9255'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-3-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-9255\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-3-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-3-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-9255'>\n\t\t\t\tR1: Nordhorn-Blanke &#8211; Neumarkt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9256'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-4-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-9256\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-4-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-4-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-9256'>\n\t\t\t\tR2: Neumarkt &#8211; Leipzig\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9257'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-5-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-9257\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-5-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-5-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-9257'>\n\t\t\t\tR3: Offenbach &#8211; 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Neumarkt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9264'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-12-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-9264\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-12-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-12-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-9264'>\n\t\t\t\tR5: Neumarkt &#8211; Vaterstetten\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9266'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-14-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-9266\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-14-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-14-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-9266'>\n\t\t\t\tR6: Neumarkt &#8211; Harksheide\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9263'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-11-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-11-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-11-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9265'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-13-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-13-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-13-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9267'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-15-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-9267\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-15-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-15-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-9267'>\n\t\t\t\tR7: Porz &#8211; Neumarkt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?attachment_id=9270'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-16-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-16-150x150.jpg 150w, https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171230_DVMU14w2017-16-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie jedes Jahr finden vom 26. \u2013 30. Dezember die Deutschen Vereinsjugendmeisterschaften statt. Nach dem Highlight im vergangenen Jahr mit vier Teilnahmen inklusive Ausrichtung der U16, kehren wir quasi wieder zum &#8222;Standardprogramm zur\u00fcck&#8220;. Unsere U14-M\u00e4dchen haben sich das sechste Jahr &hellip; <a href=\"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/?p=9233\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[43,42],"tags":[],"class_list":["post-9233","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jugend-1718","category-saison-1718"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9233","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9233"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9233\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9233"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9233"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfgang-kipferl.de\/sch_aktuell_blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9233"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}