BayerischeEM 2015

Posted by Sebastian in Jugend 14/15, _Saison 14/15 | Kommentare deaktiviert für BayerischeEM 2015

Heute starten die Bayerischen Meisterschaften und der SK Neumarkt ist mit fünf Jugendlichen vertreten. Die Mädchen tragen ihr Turnier erstmals auf Burg Wernfels in der Nähe von Spalt aus. In der U10 geht Radena Burger von Setzlistenplatz #13 aus in ihre zweiten Bayerischen Meisterschaften und soll wichtige Erfahrungen sammeln. Eine ganze Reihe von Podestkandidatinnen gibt es in der U12 und eine davon ist auch #8 Maria Schilay. Sehr ausgeglichen ist auch die U16 besetzt, in der Eva Schilay ebenfalls an #8 gesetzt ist. Von den 14 Teilnehmerinnen kann man getrost elf davon den Sprung aufs Podium zutrauen.
Bei den Jungen in Bad Kissingen gehört Lorenz Schilay in der U14 als Dritter der Setzliste zum Favoritenkreis. Aber auch hier gibt es jede Menge Kandidaten, die ihm einen Platz auf dem Podest streitig machen wollen. In der U18 wird #6 Maximilian Lutter bei seiner zweiten Bayerischen Meisterschaft versuchen sein Vorjahresergebnis (Rang sieben) zu verbessern.

Turnierseite

Tag 1:
Einen durchwachsenen Auftakt gab es für unseren Nachwuchs bei den Bayerischen. Radena kam frühzeitig die Dame abhanden und verlor. Maria hatte ein gewonnenes Turmendspiel mit zwei Mehrbauern auf dem Brett, zog ihre Bauern am Damenflügel aber zu schnell nach vorne, so dass sie beide Bauern wieder verlor. Danach machte sie im Bestreben die Remisstellung auf Gewinn zu spielen alles nur noch schlimmer und war mit null gegen zwei verbundene Bauern schon auf der Verliererstraße, ehe sie mit einem Zwischenschach den gegnerischen König von der Deckung des Turms wegjagen konnte und zu einem letztlich glücklichen Auftaktsieg kam. Eva musste gleich in Runde eins gegen die Setzlistenerste und dreifache Bayerische Meisterin Alisa Semenova (NT Nürnberg) ran. Nachdem die Eröffnung daneben gegangen war verlor Eva einen Bauern und stand lange Zeit schlechter. Doch im Mittelspiel verflachte der weiße Vorteil und gerade als die Partie zu Gunsten von Eva gekippt wäre, übersah sie ein zweizügiges Matt.
Bei den Jungs konnten Lorenz und Maxi ihrer Favoritenrolle nicht gerecht werden und kamen jeweils nicht über ein Remis hinaus.

Tag 2:
Auch in der zweiten Runde war Radena wieder im Express-Tempo unterwegs, mit erwartbarem Resultat… Am Nachmittag gelang ihr dann der erste Erfolg in einer ganz wilden Partie… Maria traf auf ihre Namensvetterin Maria Kühne vom FC Ergolding und verpasste leider einen möglichen Figurengewinn im Endspiel. Danach geriet sie in eine passive Stellung die schwer zu verteidigen war und letztlich ging ihr Springer verloren. Die Runde darauf hatte sie gegen Laura Röll schnell eine Figur mehr, ging danach zwar etwas sorglos mit ihren Bauern um, brachte die Partie aber sicher nch Hause.
Eva wurde zur Belohnung für ihre Niederlage vom Vortag zu #3 Sofie Klenk (SC Tarrasch München) hochgelost. Sie griff am Königsflügel an, wechselte dann aber doch wieder in den Verteidigungsmodus und ließ Sofie am Damenflügel agieren, die fortan Druck ausübte. In einer wilden Zeitnotschlacht profitierte Eva von einem Figureneinsteller und gewann. Am Nachmittag begann die Partie gegen Cora Klinkenberg (FC Ergolding) katastrophal und Eva musste aufgrund ihrer überlasteten Dame ab Zug 12 mit einer Figur weniger spielen. Aber Cora wusste mit diesem Vorteil nichts anzufangen und wartete so lange bis Eva mit ihren Bauern am Königsflügel vormarschiert war und nicht nur die Figur zurückbekam, sondern eine totale Gewinnstellung erhielt, sogar ein Matt in fünf war schon auf dem Brett. Nach einem Angriffszug seitens Cora sah Eva aber mal wieder Gespenster und akzeptierte in immer noch besserer Stellung das Remisgebot.
Bei den Jungs erwischte Lorenz einen rabenschwarzen Tag und schrieb eine Doppelnull. Maxi remisierte zunächst gegen den Mittelfränkischen Meister Valentin Krasotin (SW Nürnberg Süd) und holte am Nachmittag seinen ersten Sieg.

Tag 3:
Radena war wieder als eine der ersten fertig, konnte aber ihren zweiten Sieg verkünden. Allerdings stand sie zu Beginn schlechter, übernahm dann aber mit einem Königsangriff das Kommando. Maria hatte gegen die Setzlistenerste Sonja Kukulina (SK München Südost) einen Qualigewinn am Brett, sah auch das Motiv, spielte die Züge aber falsch herum. Später wurde ihr die anfällige Königsstellung zum Verhängnis und sie verlor eine Figur. Eva übersah gegen Sarah Hausmann (MTV Ingolstadt) einen taktischen Schlag auf h7 wonach die Partie entschieden war.
Bei Lorenz ist nach wie vor der Wurm drin, heute folgte Niederlage Nummer drei und er findet sich auf dem vorletzten Platz wieder. Maxi musste sich gegen Matthias Reimann (SK Göggingen) ebenfalls geschlagen geben und liegt im Mittelfeld.

Tag 4:
In der Vormittagsrunde gehörte Radena einmal mehr zu den Schnellsten mit schlechtem Ausgang. Am Nachmittag ließ sie sich im Duell mit Lea Röll (SC Vaterstetten) wesentlich mehr Zeit, wobei beide anscheinend lange eine Übereinkunft getroffen zu haben schienen den jeweils hängenden Läufer der anderen nicht zu schlagen, aber irgendwann griff Lea dann doch zu. Maria gewann am Vormittag einen Bauern per Abzugsangriff und setzte alsbald Matt. Am Nachmittag unternahm sie gegen Jessica Du (SC Erlangen 48/88) nicht schnell genug etwas gegen ein lästige Fesselung und sie musste mit dem g-Bauern auf f6 zurücknehmen, woraufhin Jessica eine traumhafte Angriffsstelung bekam. Maria rettete sich lediglich mit einem Minusbauern aus der prekären Lage, aber Jessica setzte ihr mit Dame und Turm weiter zu und letzten Endes waren die drei Minusbauern im Turmendspiel zu viel. Eva machte es sich schwerer als nötig und verpasste einen Figurengewinn, sammelte dafür aber ein paar Bauern ein und später kam eine Figur hinzu. Danach bekam sie es mit der amtierenden Bayerischen U14-Meisterin Marie Oberhofer (SC Bavaria Regensburg 1881) zu tun. Sie legte die Partie mit unterschiedlichen Rochaden scharf an, griff dann aber nicht konsequent genug an. So konnte Marie am Damenflügel Druck ausüben und letztlich brach die Verteidigung zusammen.
Lorenz hatte es mittlerweile auf die beiden letzte Bretter verschlagen, aber hier hielt er sich schadlos. Maxi gewann am Vormittag und remisierte anschließend gegen Alexander Erdeni Reiß (Aschaffenburg-Schweinheim). Trotz des Remis bekommt er es in der letzten Runde mit #2 Max Hess (Post-SV Memmingen/2162) zu tun.

Tag 5:
Radena ließ heute eine große Möglichkeit auf einen weiteren Punkt liegen. Ihre Kontrahentin stellte eigentlich eine Figur ein, aber Radena machte ihrerseits einen Dameneinsteller daraus. Maria gab einen Bauern und bekam diesen dank aktivem Figurenspiels mit Zinsen zurück. Eva legte ihrer Gegnerin in der Eröffnung einen Figurengewinn auf, den diese übersah und danach war es Eva die eine Figur erobern konnte.
Lorenz duellierte sich heute mit Maximilian Haas (SC Erlangen 48/88), einen weiteren Mittelfranken den man viel weiter vorne erwartet hätte, und verlor genauso wie Maxi, der dem Favoriten Max Hess kein Bein stellen konnte.

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Vorschau April 2015

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Termine April 2015

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Bezirksliga 2b

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Runde 8 : SK Neumarkt 1 – SV Lauf 1 : 4 – 4

Mit der ersten Mannschaft des SV Lauf besuchte uns eine im Durchschnitt um 50 DWZ-Punkte höher eingestufte Mannschaft, so daß das Unentschieden für uns durchaus als Erfolg zu werten war. Nach ungefährdeten Remispartien von Wolfgang Brunner und Andreas Niebler brachte uns Maximilian Lutter in Führung. Maxi hatte die Felderschwächen am gegnerischen Königsflügel konsequent genutzt, erst einen Springer gewonnen und anschließend einen nicht mehr zu parierenden Mattangriff herausgespielt. Allerdings gelang es unseren Gästen anschließend den Kampf zu drehen ! Thomas Hummel (er feierte sein Debüt in der 1. Mannschaft) hatte versucht aktiv zu eröffnen und schnell die Initiative zu ergreifen. Dabei unterschätzte er aber einen starken Läufereinschlag in seine Rochadestellung, der ihn zwei Bauern und aufgrund der entstandenen Schwächen letztendlich die Partie kostete. Lorenz Schilay konnte seinem Gegner lange Zeit Paroli bieten, geriet dann aber doch in einen starken Angriff und musste aufgeben. Es folgten zwei Remispartien von Martin Simon und Matthias Bothe. Beide hatten vorteilhafte Stellungen mit jeweils einem Mehrbauern, aber es ergaben sich leider keine Gewinnmöglichkeiten. Der Ausgang des Kampfes hing nun also von der Partie am Spitzenbrett ab, in der sich Kevin Beesk und sein Gegenüber Friedrich Hanisch einen äußerst zähen Kampf lieferten. Kevin hatte im Mittelspiel durch eine Gabel einen Bauern gewinnen können und leichten Vorteil. Eine schöne Kombination kurz nach der Zeitkontrolle brachte ihm einen zweiten Bauern ein; das Endspiel mit Turm und fünf Bauern gegen Turm und drei Bauern war für seinen Gegner dann nicht mehr zu halten. Aufgrund der Ausgeglichenheit des Kampfes mit eher leichten Vorteilen auf unserer Seite, geht das Unentschieden völlig in Ordnung. Da der Klassenerhalt nun definitiv gesichert ist, können wir der letzten Runde bei der bereits als Aufsteiger feststehenden SG Mühlhof-Reichelsdorf/Schwabach gelassen entgegensehen.

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Rapid Deisenhofen 2015

Posted by Sebastian in Jugend 14/15, _Saison 14/15 | Kommentare deaktiviert für Rapid Deisenhofen 2015

Beim vierten Rapidturnier der laufenden Saison in Deisenhofen gingen Vinzenz und Maria Schilay an den Start. Vinzenz sammelte in der U8 vier Punkte und landete auf einem sehr guten 13. Platz. In der sehr stark besetzten U12 musste Maria zwar drei Niederlagen quittieren, dies aber durchweg gegen nominell stärkere Gegnerschaft, und belegte Rang 16.

Endstand U8

Endstand U12

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U20 Landesliga Nord – Runde 6 + 7

Posted by Sebastian in Jugend 14/15, _Saison 14/15 | Kommentare deaktiviert für U20 Landesliga Nord – Runde 6 + 7

20150321_U20LLN2105Die abschließende Doppelrunde der U20 Landesliga Nord fand in Regensburg statt. Wir gingen als Tabellenzweiter in den ersten Wettkampf gegen den souveränen Spitzenreiter SC Höchstadt, dessen Stammvier bislang noch keine einzige Partie verloren hatte und sowohl Brett 1 als auch Brett 4 lagen bei 100%. Entsprechend waren wir klarer Außenseiter, mussten aber eigentlich gewinnen um unsere Aufstiegschance zu wahren. Denn die Gegner von unserem punktgleichen Verfolger Kelheim traten nicht mit ihren Stammformationen an und somit war die Hoffnung auf Schützenhilfe gering.
Der Wettkampf ließ sich dann gleich gut an, denn Maximilian Lutter hatte seinen starken Konkurrenten in der Eröffnung auf dem falschen Fuß erwischt und stand klar besser. Auch Eva Schilay kam gut aus der Eröffnung und griff am Königsflügel an, während Simon Drechsel gedrückt stand. Lorenz Schilay hatte in einer wilden Variante einen Bauern eingebüßt, aber dank der offenen Linien für seine Türme ließ er seinen Gegner nicht zur Ruhe kommen. Maxi verpasste leider im Mittelspiel einen klaren Gewinnweg, eroberte aber eine Qualität. Bei Simon sah es derweil weiterhin nicht gut aus, dass er allerdings gleich eine ganze Figur abgegeben hatte, wäre nicht nötig gewesen. Am Spitzenbrett war man mittlerweile im Endspiel angelangt und auch hier verpasste Maxi eine gute Möglichkeit den Sack zuzumachen. So verflachte der Vorteil langsam und letzten Endes musste Maxi trotz Mehr-Quali ins Remis einwilligen, da der gegnerische Freibauer wieter vorne war als sein eigener. Beim Stand von 0,5:1,5 liefen noch die Partien der Schilays und beide kämpften mit Zeitnot vor der ersten Zeitkontrolle. Doch trotz schlechterer Zeit gelang es Lorenz nach einigen Ungenauigkeiten seines Gegenübers die Partie zu drehen. Er gewann nicht nur seinen Bauern zurück, sondern auch noch die Qualität und verwertete diese im Endspiel problemlos. Eva hatte ihre Partie immer im Ausgleich halten können, auch wenn ihr Königsangriff nicht ins Rollen gekommen war und ihr Kontrahent am Damenflügel die einzige offene Linie kontrollierte und mit Dame und Turm bedrohlich auf der zweiten Reihe auftauchte. Derart in die Defensive gedrängt musste Eva letztlich eine Figur geben. Bitter war dabei, dass es eine Variante gegeben hätte, in der sie sich ins Dauerschach hätte retten können. Damit hatten wir dem großen Favoriten zwar einen starken Fight geliefert, standen am Ende aber mit leeren Händen da.
Vor der letzten Runde gegen Würzburg lagen wir nun zwei Zähler hinter Kelheim auf Rang drei. Entsprechend mussten wir auf eine Niederlage Kelheims hoffen, dann würde ein 3:1 Sieg für die Vize-Meisterschaft reichen. Lorenz überraschte seinen Gegner gleich nach der Rochade mit einem Läuferopfer auf h7, dass dieser zwar nicht annahm, angesichts der drohenden Angriffslawine aber für einen Zug eine Stunde lang überlegte. Simon wurde mit einer unorthodoxen Eröffnungsbehandlung seines Gegenüber konfrontiert, nutzte dies aber zu einem Bauerngewinn. Bei Eva lief die Eröffnung dagegen schief und sie hatte Glück als ihr Ggener eine taktische Möglichkeit ausließ. Später riskierte Eva eine Opfervariante in der sie eigentlich eine Qualität verloren hätte, da ihr Kontrahent aber eine Fesselung übersah bekam sie zwei Figuren für den Turm und nutzte ihren materiellen Vorteil letztlich zu einem gewinnbringenden Angriff. Simon hatte derweil zwei weitere Bauern eingesammelt und machte dem immer noch in der Mitte verbliebenen König endgültig den Garaus. Auch Lorenz brachte seinen Königsangriff siegreich zu Ende und damit hatten wir die erfolderlichen drei Punkte zusammen. Allerdings führte Kelheim zu diesem Zeitpunkt bereits 2:1 und damit war die Vize-Meisterschaft außer Reichweite. Maxi sorgte letztlich für unseren ersten 4:0 Sieg in dieser Saison. In einem Endspiel mit gleichfarbigen Läufern hatte sein Gegenüber einen Doppelbauern und diese Schwäche nutzte Maxi gekonnt aus. Zuerst gewann er einen Bauern, danach schuf er einen Freibauern und brachte diesen zur Umwandlung.
Somit beenden wir die Landesliga Nord auf einem guten dritten Platz, verpassten aber wie im Vorjahr knapp die anvisierten Aufstiegsplätze. Ein Unentschieden gegen Kelheim hätte schon gereicht oder auch ein durchaus möglicher Überraschungserfolg gegen Höchstadt. Zwar sind in den vergangenen Jahren öfter auch mal die Drittplatzierten und im Vorjahr sogar der Fünfte aufgestiegen, aber dieses Mal sieht es da schlecht aus. Also müssen wir nächstes Jahr einen neuen Anlauf starten.
Die Einzelbilanzen können sich durchaus sehen lassen: Maxi und Lorenz mit 5/7 sowie Simon mit 4,5/7 performten sehr gut, bei den Mädels auf Brett 4 – Eva 2/6 und Maria 0/1 – wäre noch Luft nach oben…

U20 Landesliga Nord

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U20 Bezirksliga 2a – Runde 4

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In der letzten Runde der Bezirksliga 2a unterlag unsere zweite U20 Mannschaft dem neuen Meister TSV 1860 Weißenburg mit 1,5:2,5. Yannick Beesk griff bei seiner Saisonpremiere schon im vierten Zug übel daneben und musste kurz darauf die Waffen strecken. Johannes Hierl verlor in der Eröffnung unnötig einen Bauern und büßte im weiteren Verlauf auch noch eine Qualität ein. Michael Donisch stand lange Zeit klar besser, aber nachdem er ein Schach übersehen hatte wendete sich das Blatt zu Gunsten seines Gegenübers. Aber auch diesem unterlief noch ein Fehler und letztlich war ein ausgeglichenes Endspiel entstanden. Paul Neppert konnte seine Partie für sich entscheiden und noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Unterm Strich stehen in der abgelaufenen Saison zwei absolut unnötige 1,5:2,5 Niederlagen, die ein besseres Ergebnis als Rang drei verhinderten.

U20 Bezirksliga 2a

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Sportlerehrung Landkreis Neumarkt – Vier Auszeichnungen für den SKN

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Bei der diesjährigen Sportlerehrung des Landkreises Neumarkt war der Schachklub Neumarkt erneut gut vertreten. Lorenz Schilay erhielt eine Silbermedaille für seinen Sieg in der Bayerischen Rapidserie 2013/14. Eine Bronzemedaille erhielten Eva Schilay für Rang drei bei der Bayerischen Rapidserie 2013/14 sowie Kevin Beesk für Rang zwei bei der Bayerischen U25 Schnellschachmeisterschaft 2014. Unsere erfolgreiche U14 Mädchenmannschaft (Eva Schilay, Maria Schilay, Fabienne Held sowie unsere Gastspielerin Jana Schneider von der SpVgg 1946 Stetten) erhielt einen Bronze-Pokal für den fünften Platz bei der Deutschen Vereinsjugendmeisterschaft 2014.

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Bayerischer Schachlehrer 2015 – Franz Xaver Beer

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20150314_BaySchachlehrer2015Im Rahmen der Bayerischen Schulschachmeisterschaften wurden auch die Bayerischen Schachlehrer 2015 geehrt. Dabei wurde Franz Xaver Beer für seine Verdienste um das Schulschach mit dieser Auszeichnung bedacht.

Die komplette Laudatio:

StD Franz Xaver Beer ist seit 1992 am Willibald-Gluck-Gymnasium in Neumarkt/OPf. tätig und leitet seitdem den Wahlkurs Schach. Dieser findet wöchentlich über zwei Schulstunden statt und hat jedes Jahr bis zu 30 Teilnehmer. Darunter befinden sich sowohl komplette Neulinge als auch erfahrene Vereinsspieler, denen Franz Xaver Beer mit viel Herzblut die Faszination am „Königlichen Spiels“ näher bringt. Neben Theorie wird viel Wert auf die Praxis gelegt und diverse Turniere runden den Kurs ab.
Seitdem Franz Xaver Beer für das Schach am WGG verantwortlich zeichnet nimmt die Schule jedes Jahr an den Oberpfälzer Schulschachmeisterschaften teil und durfte dabei auch viele Erfolge feiern. 1995 wurde man erstmals Meister in der WK III und sammelte bis heute zwölf weitere Titel. Auch auf Bayerischer Ebene holte man viele Topplatzierungen und 2002 gewann man die erste von bis dato fünf Bayerischen Meisterschaften. Den größten Erfolg feierte das WGG bei den Deutschen Meisterschaften 2005 in Templin als man die Vize-Meisterschaft erringen konnte und auch 2008 in Verden stand man als Dritter auf dem Podest.
An dem großen Partnerschulprojekt des Deutschen Schachbundes im Rahmen der Schacholympiade 2008 nahm das WGG ebenfalls teil und konnte als Partner von Kuba in Dresden am Eröffnungstag der kompletten Weltelite des Schachsports über die Schulter schauen.
Da Franz Xaver Beer seit 1993 auch Mitglied des Schachklub Neumarkt ist läuft die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein sehr gut. Viele Schüler konnten in der Schulschachgruppe Schnuppern und waren vom Schach so begeistert, dass sie den Weg in den Verein gefunden haben. Schule und Verein kooperieren auch bei der Organisation von Veranstaltungen, wie etwa bei der Ausrichtung von Oberpfälzer und Bayerischer Schulschachmeisterschaften sowie der 1. Bayerischen Lehrermeisterschaft 2008. Aufgrund der langjährigen Kooperation fand der SK Neumarkt am WGG 2009 auch unkompliziert ein neues Zuhause für sein traditionelles Rapidturnier.
Schach hat am WGG einen sehr hohen Stellenwert und dies ist dem langjährigen Engagement von Franz Xaver Beer zu verdanken.

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Bayerische Schulschach 2015

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20150314_BaySchulschach2015 (0)Am 14. März fanden in Neumarkt die Bayerischen Schulschachmeisterschaften statt, die in Kooperation vom Ostendorfer und dem Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt, dem SK Neumarkt sowie der Oberpfälzer Schachjugend ausgerichtet wurden. Im Vergleich zur letzten Austragung in Neumarkt 2006 ist das Turnier noch um einiges gewachsen: 92 Mannschaften kämpften in neun Wertungsklassen um den Meistertitel, hinzu kamen noch 14 Teilnehmer bei den Bayerischen Lehrermeisterschaften, so dass über 500 Spielerinnen und Spieler an den Brettern saßen. Dank der in Neumarkt traditionell guten Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein sowie der tatkräftigen Unterstützung der Oberpfälzer Schachjugend konnte dieses Riesen-Event reibungslos über die Bühne gebracht werden. Erfreulicherweise gab es auch für die beiden Ausrichter Erfolge zu vermelden: das WGG verpasste in der WK III nur hauchdünn den Titel und stand als Dritter erstmals seit 2010 wieder auf dem Podium, das OG holte bei seiner dritten Teilnahme in Folge als Dritter der WK I seinen ersten Podestplatz.

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Aufbauliga – Runde 7

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Die fünfte Mannschaft verlor in der Aufbauliga gegen Zabo-Eintracht Nürnberg VII mit 1:3. Josef Steinleitner konnte seinen Gegner bezwingen, Helmut Seidel, Erich Schilay sowie Wolfgang Heider mussten sich geschlagen geben. Damit beendet die Fünfte die Saison auf Rang vier. In die Top 20-Wertung haben es Josef Steinleitner (3 aus 6/12.), Wolfgang Heider (3 aus 5/13.), Josef Lehmeier (2 aus 4/19.) und Gertraud Schilli (2 aus 4/20.) geschafft.

Aufbauliga

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