Ein souveräner Start-Ziel-Sieg gelang der Grundschule Velburg beim 1.Nordbayerischen Grundschulcup in Bindlach. In der Aufstellung Lorenz Schilay, Tim Gresch, Maria Schilay und Fabienne Held gab man lediglich drei Brettpunkte ab, konnte alle sieben Partien gewinnen und somit am Ende den Siegerpokal mit nach Hause nehmen.
GS Velburg gewinnt souverän Premiere des Nordbayerischen Grundschulcups in Bindlach
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U20 Kreisliga – Runde 5 + 6
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Auch in der letzten Doppelrunde blieb unsere dritte U20 Mannschaft ihrem Saisonmotto „Aller guten Dinge sind drei“ treu und konnte wieder nur zun Dritt antreten. Diesmal versuchten wir es in der Besetzung Florian Deininger, Thomas Fritsch und Jonathan Schiller.
Am Vormittag trafen wir auf den verlustpunktfreien Tabellenführer SC Stein 1, der als klarer Favorit – und v.a. zu Viert – ins Rennen ging. Jonathan gewann in der Eröffnung eine Figur und sah bereits wie der sichere Sieger aus, doch dann verzichtete er auf die Rochade und brachte sich somit unnötig in Schiwerigkeiten. Dennoch hatte er immer noch die bessere Stellung, selbst als er einen ganzen Turm hergab, denn seine Freibauern waren im Prinzip nicht aufzuhalten. Doch dann wurde Jonathan aus allen Umwandlugsträumen gerissen als sein König in der Mitte matt gesetzt wurde.
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Aufbauliga – Runde 7
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In der letzten Runde der diesjährigen Aufbauliga ging es spannend zu, denn es konnten noch vier Teams Meister werden darunter auch NM 4 und NM 5 (kurioserweise gehörte der Tabellenführer Noris Tarrasch 10 nicht dazu, da sie spielfrei waren…).
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K2: Neumarkt 2 – Postbauer-Heng 3: 4-4
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Ein glückliches oder ein gerechtes Unentschieden im Derby?
Auf Augenhöhe begegneten wir der 3. Mannschaft von Po-He, auch wenn der Tabellenplatz eher für uns sprach. (Erster gegen Sechster). Doch beim DWZ-Schnitt war man fast gleich.
Bereits nach 35 Minuten trennten sich unsere Schnellschachspieler Eberhard Märtin (hat er das in Neumarkt gelernt?) und Peter Markoff schiedlich friedlich. Einige weitere Unentschieden folgten: Münz-Stenger, Appl – Stephan, Zidar – Klinger, Stürmer – Gössnitzer und Beer gegen Pfeiffer. Obwohl letztere Begegnung leichte Stellungsvorteile für mich als Weißen aufwies, nahm ich das Remisangebot von meinem Kollegen an, da ich auf den vollen Punkt an Brett 3 und einen halben Punkt an Brett 4 hoffte. Nach dem 3:3 lag es jetzt in den Händen von Christian Junker gegen Dirk Höppe und Kevin Beesk gegen F. Lamprecht den Sack zuzumachen. Doch Kevins Angriff am Königsflügel wurde gestoppt und Christian hatte zwar einen Zentrumsbauer erobern können, doch besaß Höppe durchaus noch Chancen mit seiner Bauernmehrheit auf dem Damenflügel durchzubrechen und das Endspiel für sich zu entscheiden. Die nutzte er aber nicht und so fuhr unser Brett 3 den vollen Punkt ein. Leider musste Kevin nach ca. 4 ¾ Stunden hartnäckigem Kampf dem Postbauerer Spieler Lamprecht als Verlierer die Hand schütteln. Letztendlich gelang ein Mannschaftsremis, das zur Verteidigung des 1. Tabellenplatzes reichte. Doch zwei schwere Gegner – beides Aufstiegsaspiranten – warten noch auf uns: Nürnberg Süd 6 und Mögeldorf.
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Bezirksliga 2b
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Runde 8 : SC Mühlhof/Schwabach 1 – SK Neumarkt 1 : 5,5 – 2,5
Eine deutliche Niederlage mussten wir in Schwabach hinnehmen. Nach einem anfänglichen Achtungserfolg von Wolfgang Kipferl (Remis gegen Hans Greul, DWZ 1990), endeten auch die Partien von Ersatzspieler Zlatko Zidar (er vertrat Ralf Seitner) sowie von Matthias Bothe und Andreas Niebler Unentschieden. Soweit konnten wir mit dem Kampfverlauf eigentlich zufrieden sein, aber leider zeichneten sich an den beiden Spitzenbrettern schon relativ früh zwei Niederlagen ab. Jonathan Helm hatte seinen wichtigen Fianchetto-Läufer gegen einen Springer tauschen müssen, was zu großen Felderschwächen führte und Martin Simon hatte nach einem ungenauen Läufervorstoß einen Zentrumsbauern eingebüßt. Diese beiden Partien gingen dann auch verloren, so daß beim Spielstand von 2 zu 4 die verbliebenen Partien von Wolfgang Brunner und Sebastian Mösl gewonnen werden mussten. Wolfgang stand zwar aussichtsreich, in Zeitnot verspielte er aber seinen Positionsvorteil und gab die Partie letztendlich Remis. Sebastians Partie stand lange Zeit ausgeglichen, im Endspiel mit Springer gegen Läufer und jeweils sechs Bauern verlor er aber nach einer Ungenauigkeit einen Bauern und bald darauf auch die Partie.
Somit war unsere (verdiente) Niederlage besiegelt.
In der letzten Runde kommt es nun zum Abstiegsendspiel gegen den SC Forchheim 3. Ein Sieg reicht sicher zum Klassenerhalt, bei einem Unentschieden oder einer Niederlage droht evtl. ein Relegationsspiel oder sogar der direkte Abstieg !
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U20 Bezirksliga 2B – Die Zweite wird Meister!
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Ohne zwei Stammspieler – Marc Röhrer war kurzfristig erkrankt und Simon Drechsel musste in der Ersten aushelfen – ging es zur letzten Doppelrunde nach Büchenbach.
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U20 schafft den Klassenerhalt nicht
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Für die U20-Mannschaft in der Landesliga Nord hat es letztlich nicht zum Klassenerhalt gereicht.
Aufgrund des Ausfalls von Jonathan Helm in der vorhergehenden Doppelrunde wäre es nötig gewesen, gegen die deutlich favorisierten Mannschaften aus Großenseebach und Erlangen mindestens zwei Mannschaftspunkte zu erreichen. Da Philipp nicht zur Verfügung stand, sprang Simon Drechsel ein. Gegen Großenseebach sah es zunächst auch gar nicht mal so schlecht aus: Jonathan kam früh zu einem Figurenopfer, das zu Zugwiederholung führte. Maxi hatte eine klar gewonnene Stellung auf dem Brett, Simon befand sich in einem nur etwas schlechteren Endspiel und Kevins Stellung war zwar gedrückt, aber doch in der Remisbreite. Doch in der Zeitnotphase vergeigte dann Maximilian seine Stellung und verlor noch, Kevin brach unter dem Druck zusammen. Als sich diese Entwicklung ankündigte, nahm dann Simons Gegner dessen Remisgebot an und es stand ein 1 – 3 zu Buche. Da Kronach klar die angereiste Puschendorfer Rumpftruppe mit 4-0 besiegte, war der Klassenerhalt eigentlich schon abgeschrieben.
Gegen Erlangen patzte Jonathan schon in Zug 18 und verlor schnell. Maxi wurde einfach überspielt. Kevin verhielt sich von Anfang an genau richtig und setzte mit drei Bauern gegen Figur auf Sieg, wurde letztlich aber nur mit einem Unentschieden belohnt. Simon setzte seine starke Leistung vom Vormittag fort und erreichte einen ganzen Punkt, auch wenn die nichts mehr an der knappen 1,5 – 2,5 Niederlage änderte.
Am Ende steht mit 4 – 10 Mannschaftspunkten der vorletzte Tabellenplatz. Dies ist etwas schade angesichts der guten Leistungen mit denen wir den Zweit- und Drittplatzierten NT Nürnberg und Höchstadt jeweils ein Unentschieden abgetrotzt haben. Letztlich waren wir in dieser Liga aber auch klarer Abstiegskandidat. Nächste Saison wird die Mannschaft mit dem Wegfall von Jonathan und aufgrund der nachrückenden nächsten Generation stark umstrukturiert antreten. In der B1 brauchen wir uns dann nicht zu verstecken. Ziel wird primär Klassenerhalt sein, etwas auf den Aufstiegplatz zu schielen ist sicher auch nicht schädlich.
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Deutsche Meisterschaft 2012
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Von 2. – 10.März finden in Osterburg (Sachsen-Anhalt) die Deutschen Einzelmeisterschaften statt. Im Teilnehmerfeld befinden sich neben Titelverteidiger GM Igor Khenkin und dem Meister von 2010 GM Niclas Huschenbeth auch die Nationalspieler GM Daniel Fridman, GM Rainer Buhmann und WGM Melanie Ohme. Gespannt sein darf man auch auf das Abschneiden der Prinzengruppe FM Matthias Blübaum, Rasmus Svane, FM Dennis Wagner und FM Alexander Donchenko.
Auf der Turnierseite gibt es eine Live-Übertragung aller Partien sowie zwei Live-Cams aus dem Turniersaal.
Berichte aus Teilnehmersicht gibt es auf den Blogs von Melanie Ohme und Niclas Huschenbeth.
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JuTu Schweinfurt
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Beim zweiten Jugendturnier der unterfränkischen Rapidserie in Schweinfurt vertraten Maria Schilay und Fabienne Held unsere Farben.
Maria begann in der U8 gewohnt souverän mit 3/3 und hatte dann auch den Setzlistenersten Ludwig Roth (SK 79 Arnstein) klar im Griff, doch da ihre Zeit auslief endete die Partie remis. Auch in den folgenden Runden gegen Jana Bardorz (TSV 1869 Rottendorf) und Tobias Kolb (SV Seubelsdorf) stand Maria jeweils auf Gewinn, aber die Bedenkzeit reichte nicht aus um rechtzeitig matt zu setzen. Mit einem Sieg in der letzten Runde blieb Maria mit 4,5 Punkten Rang sechs gleichbedeutend mit dem dritten Platz in der Mädchenwertung.
Bei Fabienne in der U10 wechselten sich Sieg und Niederlage in den ersten vier Runden ab. Es folgte ein Remis und ein weiterer Sieg, womit Fabienne in der letzten Runde im dirketen Duell um den Sieg in der Mädchenwertung auf Michelle Trufanov (TSV 1876 Bad Kissingen) traf. Leider musste sich Fabienne geschlagen geben und landete somit mit 3,5 Punkten auf Rang 20, durfte sich aber über Platz zwei in der Mädchenwertung freuen.
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Kreisliga 3 – Runde 6
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Auch zur sechsten Runde der K3 in der unsere Dritte SW Nürnberg Süd 8 empfing hagelte es wieder zahlreiche Absagen. Doch unser junges Team meisterte die Aufgabe souverän. Für die beruhigende Führung sorgte Maximilian Lutter bereits nach 15 Zügen, da sein Gegenüber eine Fesselung übersah und somit eine Figur verlor. Marc Röhrer einigte sich mit seinem Gegner auf Remis und auch an den anderen Brettern sah es vielversprechend aus.
David Hofmann nutzte die Löcher in der gegnerischen Königsstellung um per Abzugsschach eine Figur zu gewinnen. Lorenz Schilay hatte bereits einen Bauern mehr als sein Kontrahent sein Heil in einem Opfer suchte. Lorenz wiederlegte dieses Opfer gewohnt cool und hatte zwei Figuren und zwei Bauern für einen Turm bekommen. Seine Freibauern am Damenflügel brachten schnell den Turm zurück und bald folgte die Aufgabe.
André Schilay bekam es mit dem frisch gebackenen U14 Bezirksmeister Henri Berntgen zu tun und hatte leichten positionellen Vorteil im Endspiel. Es benötigte aber einen Fehler von Henri dass sich dieser Vorteil auch in den vollen Punkt ummünzen ließ. Simon Drechsel stellte sich trotz Krankheit in den Dienst der Mannschaft, hatte mehrfach Vorteile, ließ aber den Gegner immer wieder zurück ins Spiel kommen. Als dieser jedoch im Endspiel die Damen tauschte war das resultierende Bauernendspiel für Simon klar gewonnen.
Fritz Meier hatte in ausgeglichener Stellung per Zwischenzug einen Bauern verloren und lief diesem Rückstand im Springerendspiel vergeblich hinterher. Eva Schilay hätte in der Eröffnung einen Bauern gewinnen können, musste dann jedoch eine Figur hergeben. Dennoch wäre noch Gegenspiel möglich gewesen, allerding agierte Eve zu zaghaft und nach einem Quali-Einsteller war die Partie gelaufen.
Damit liegt die Dritte drei Runden vor Schluss auf Rang fünf und sollte angesichts des Restprogramms mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben.
