Nichts zu holen gab es für unsere Vierte in der Kreisliga 4 beim 2:6 gegen Jäklechemie 4. Einzig Dieter Eggerling gewann seine Partie, Reinhold Burger bekam seinen Zähler kampflos. Dagegen mussten Peter Gruber, Daiana Burger, Josef Steinleitner, Niklas Rebler, Erich Schilay sowie Wolfgang Heider unisono die Waffen strecken.
Kreisliga 4 – Runde 4
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Kreisliga 2 – Runde 6
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Dritte Mannschaft unterliegt Postbauer-Heng 3 – Lange sah es ausgeglichen aus, leider gab es dann doch eine deutliche Niederlage
Dass die dritte Mannschaft am 22.2.19 nicht mit der stärksten Besetzung antrat erkennt man schon allein daran, dass erste Ersatzspielerin Maria Schilay auf Brett 4 spielen musste. Nur drei der Stammspieler erschienen zu dem Wettkampf. Großes Lob gebührt hier Mannschaftsführer André Schilay, dem es nach vielen Telefonaten und Absagen doch noch gelungen war acht Spieler zu finden. Diese frustrierende und zeitaufwendige Arbeit sieht leider keiner. Vielen Dank André! Da André auch selbst verhindert war durfte ich meine Premiere als Mannschaftsführer erleben.
Ich kam extra früh ins Gesindehaus um festzustellen, dass meine Mannschaft bereits alles aufgebaut hatte. Vielen Dank auch hier, dass ist echter Teamgeist.
Aber auch die dritte Mannschaft aus Postbauer-Heng hatte Personalnot und erschien nur zu Siebt. Fritz Meier siegt deshalb kampflos. Aber auch hier vielen Dank Fritz dafür, dass du gespielt hättest. Bei den anderen Spielen schenkten wir nichts her. Jeder nutzte seine Bedenkzeit voll aus, bei vier Partien herrschte zwischenzeitlich absolute Zeitnot für uns.
Nur Daniel Henseler zog sehr schnell, gewann aber Figur um Figur und krönte sein Spiel mit einem Matt. Es stand 2:0 für uns. Alle Partien waren zu diesem Zeitpunkt ausgeglichen. Nur bei mir sah es meiner Meinung nach etwas schlechter aus. Ich hatte keine Turniererfahrung gegen die Holländische Eröffnung und bin nie wirklich ins Spiel gekommen. Leider war meine Konzentration an diesem Abend auch nicht die stärkste. Im Endspiel unterlief mir dann noch der spielentscheidende Patzer. Bei der späteren Analyse zeigte sich, dass ich gar nicht so schlecht stand und durchaus Chancen auf ein Remis oder sogar mehr gehabt hätte. So verkürzten unsere Gäste auf 2:1.
Patrick Kreml hatte seinem Gegner zunächst einen Doppelbauern verpasst, spielte später aber mit einem Läufer weniger und als Ausglich nur einen Bauern mehr. Tapfer versuchte er das Spiel zu wenden, musste sich aber bei absoluter Zeitnot schließlich geschlagen geben. Bei Josef Franke war genau die gleiche Situation mit Läufer weniger und Bauer mehr. Josef hatte seine Zeit besser eingeteilt, versuchte vehement ein Remis zu erreichen. Aber spät im Endspiel setzte sich sein Gegner durch. Somit hatte Postbauer-Heng plötzlich die Führung. Auf den verbliebenen drei Brettern sah es leider auch nicht gut aus.
Eva Schilay hatte eine äußerst komplizierte Stellung und kurzzeitig einen Mehrbauern. Leider droht auch bei ihr die Zeit zu fallen. Als sie die Stellung endlich vereinfacht hatte übersah sie eine Springergabel. Dies war leider der spielentscheidende Fehler, der Eva sehr ärgerte. Auch ihre Schwester musste kurzzeitig sehr auf die Zeit achten, da sie für 10 Züge nur noch 10 Minuten hatte. Einem Mehrbauern stand später ein Springer weniger gegenüber. Trotz verbissenen Kampfes musste sich Maria dann doch geschlagen geben. Somit war unseren Gästen der Sieg nicht mehr zu nehmen.
Timon Götz spielte dennoch tapfer weiter. Er und sein Gegner nutzen die Bedenkzeit voll aus, so dass diese Partie erst nach Mitternacht endete. Im Endspiel hatte sein Gegner zunächst zwei Freibauern mehr, aber Timon gewann beide und schließlich hieß es drei Bauern gegen drei Bauern und Läufer gegen Springer. Hier einigten sich die beiden auf Remis. Interessant war, dass beide lange Phasen der Partie im Stehen spielten. Außerdem heizte Timon seinem Gegner so ein, dass dieser immer wieder barfuß spielte. Für uns Zuschauer ein kurioser Anblick.
Trotz der Niederlage möchte ich mich nochmals bei meinem Team bedanken, dass sich alle so stark eingesetzt und gekämpft haben. Da teilweise die halbe Mannschaft aus Postbauer-Heng beim Rauchen war ist es meiner Meinung nach eine Überlegung wert, ob wir nicht vor dem Gesindehaus ein Rauchverbot aussprechen. Unsere rauchenden Gegner müssten dann bis zum Bürgersteig gehen (Keine Angst Erwin – war ein Witz).
Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass jeder von uns einen Gegner mit besserer DWZ hatte. Der Schnitt der Postbauerer war fast 300 Punkte besser als unserer. Somit ist Postbauer-Heng leider in der Tabelle an uns vorbeigezogen. Bei den restlichen Mannschaftsspielen rechne ich uns aber gute Chancen aus. Als aktuell Sechster spielen wir noch gegen den 5., 8. und aktuell 10. Platz. Vielleicht ist dies ja Motivation?! Es ist schön, dass die Spieler der dritten Mannschaft alle ein gutes soziales Umfeld haben und deswegen stets zahlreiche Termine und Verpflichtungen. Schön wäre es, wenn sich diese nicht mit den verbleibenden drei Mannschaftsspielen überschneiden würden. Nicht nur der Mannschaftsführer würde dies danken.
(Michael Held – stellvertretender Mannschaftsführer 3. Mannschaft SK NM)
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Kreisliga 1 – Runde 6
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Alles wie gehabt für unsere Zweite in dieser Saison in der Kreisliga 1. Auch im vierten Anlauf gelang auswärts kein Sieg, stattdessen gab es eine weitere unnötige knappe 3,5:4,5 Niederlage beim SK Zirndorf. Natürlich gingen wir als Außenseiter in den Wettkampf, schließlich saß uns das nominell stärkste Team der Liga gegenüber. Aber es begann äußerst verheißungsvoll: Zlatko Zidar eroberte eine Qualität und der Gegner von Christian Junker verhedderte sich schon in der Eröffnung und musste eine Figur geben, um seiner Dame eine Fluchtroute zu ermöglichen, was aber trotzdem zur baldigen Aufgabe führte. Sebastian Mösl spielte eine positionell geprägte inhaltsreiche Partie, die sich durchweg nahe der Nulllinie bewegte. Nachdem Zlatko seinen Vorteil letztlich verwerten konnte, gab es die nächste Punkteteilung am Brett von Thomas Hummel. Thomas lockte zunächst die gegnerischen Bauern nach vorne, setzte dann zum Gegenschlag an und sein Gegenüber verblieb mit einem isolierten Bauern. In Verbund mit seinen aktiven Figuren gab das Thomas ein deutliches Plus und im Endpiel hätte er auch einen Bauern erobern können. Benedikt Münz hatte im Bestreben möglichst viele Figuren zu tauschen im Endspiel eine schlechte Bauernstruktur in Kauf genommen. Dies nutzte sein Kontrahent um eine der Bauernschwächen einzukassieren, allerdings tauschte er kurz darauf ein Turmpaar, wonach der Vorteil sofort dahin war. Im Gegenteil – im letztlich resultierenden Springerendspiel hätte einzig Benedikt noch auf Sieg spielen können. Damit führten wir 3,5:1,5 aber die noch laufenden Partien ließen nichts Gutes erhoffen. Georg Pröbster hätte in seiner soliden Verteidigungsposition besser die Füße still gehalten, stattdessen versuchte er am Damenflügel aktiv zu werden, was einen Bauern kostete. Danach lief der entstandene Freibauer nach b6, die Dame drang auf c7 ein und der Läufer kam über den anderen Flügel und gab der schwarzen Stellung den Rest. Rudi Appl wagte sich am Königsflügel mit seinen Bauern zu weit nach vorne und verlor in Summe drei Bauern und eine Qualität. Er versuchte mit weiteren Opferaktionen noch etwas herbeizuzaubern, aber da war schlichtweg nichts zu machen. Am Spitzenbrett hatte Mattias Birkner mit FM Hubert Seibold einen erfahrenen Gegner vor der Brust, der im Vorjahr noch in der Landesliga aktiv war. Zwar musste Mattias die Initiative abgeben, kam aber in ein haltbares Spirngerendspiel. Kurz vor der ersten Zeitkontrolle kam er dann vom rechten Weg ab und büßte zwei Bauern ein. Mit seinem eigenen Freibauern am Damenflügel warf er seinem Gegenüber nochmal einen Brocken in den Gewinnweg, denn dadurch kam sein Springer zum anderen Flügel und eroberte einen Bauern. Aber der schwarze Monarch war rechtzeitig bei seinem verbliebenen Bauernpaar, was im Verbund mit dem Springer Schritt für Schritt der gegnerischen Grundreihe entgegenstrebte, so dass Mattias nach fast fünf Stunden die Waffens strecken musste. In der Tabelle fielen wir zwar nur einen Rang zurück, haben in dem engen Feld als Fünfter aber nur noch einen Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Hier helfen uns natürlich die vielen Brettpunkte – aktuell haben wir nur einen halben weniger als der Spitzenreiter und das bei neun Punkten Rückstand… Es braucht aber dringend noch ein paar Mannschaftspunkte. Nachdem unsere Auswärtsserie nicht gerissen ist, hält nun hoffentlich auch unsere Heimserie im nächsten Wettkampf gegen den Tabellenzweiten SC Stein.
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Bezirksliga 2b – Runde 5
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SK Neumarkt – SK Nürnbeg 1911 2 6,5:1,5
Nach ca. zwei Stunden kam es an Brett 5 bei Martin Simon mit den schwarzen Steinen gegen Marc Dereser zur Punkteteilung. Die Stellung nach 20 Zügen war ziemlich ausgeglichen und Martin nahm das Angebot seines Gegners an. Hier bleibt natürlich zu vermerken, dass der Wettkampf zu diesem frühen Zeitpunkt nicht schlecht stand und somit die Punkteteilung OK war. (0,5 – 0,5)
Ca. zehn Minuten später gab es die nächste Entscheidung, an Brett 1 hatte Erwin Hirn mit den schwarzen Steinen gegen
Dr. Frank Zimmer die Stellung nach 15 Zügen schon sehr vorteilhaft ausgenutzt, nun weiter Druck gemacht und nach 22 Zügen war es soweit, mit schon einem Bauern mehr und offener Königststellung, Einschlag auf e3 mit dem Turm, was Matt oder Figurenverlust in sehr schlechter Stellung bedeutete. Der Gegner hatte sofort ein Einsehen und gab auf. (1,5-0,5)
Es ging weiter an Brett 8: Lothar Müller hatte mit den weissen Steinen gegen Leonard Kurz in einem Sizilianer seinem Gegenspieler im 17.Zug einen Figur abgeluchst. Ab da spielte er die Partie bis ins Endspiel souverän und routiniert weiter, bis am Schluss zwei Mehrbauern sowie die Mehrfigur auf dem Brett standen. Hier sah sein Gegner ein, dass es an der Zeit war das Handtuch zu schmeissen. (2,5-0,5)
An Brett 3 hatte es unser Punktesammler Lorenz Schilay mit den schwarzen Steinen gegen Duong Ba Duc zu tun. Es entwickelte sich eine Partie, in der es weder auf der einen noch auf der anderen Seite irgendwo einen Vorteil gab. So war es abzusehen, dass sich die beiden auf ein Remis einigen, auch hier muss man sagen bei dem Spielstand OK. (3-1)
Unser Manschaftsführer Wolfgang Brunner hatte es auf Brett 7 mit den schwarzen Steinen mit Dirk Lohse zu tun.
Wenn man die Partie nachspielt und sich die Stellungen so anschaut, ist das Gefühl da als ob weiss relativ aktiv steht und agressiv weiterspielt. Geht man aber tiefer rein in die Stellungen, sieht man dass Wolfgang eigentlich immer eine solide und gute Stellung hatte. Nachdem nun Wofgang auf den offenen Linien Druck machte und sein Gegner noch dazu die Königsstellung aufmachte, nutzte Wolfgang das aus und konnte mit einem Springerschach die Partie entscheiden. Sein Gegner gab daraufhin sofort auf. Sehr sauber gespielte Partie unseres Käptens. (4-1)
Die nächste Entscheidung satnd an Brett4 an. Jozef Smyk hatte gegen Thomas Wießmeier mit den weissen Steinen das Londoner System gespielt. Aus der Eröffnung heraus hatte er damit sich aber keinen Vorteil erarbeiten können, wenn man die Stellung sich anschaute musste man zu diesem Zeitpunkt eigentlich schauen, dass er die Partie ausgeglichen hielt. Sein Gegner versuchte nun mit allen Mitteln die Partie an sich zu reißen und opferte eine Figur um den König offen am Königsflügel zu bekämpfen oder seinen Freibauern durchzubringen. Wie jetzt aber Jozef trotz Zeitnot, er lebte noch von seinen 30 Sekunden Bonus pro Zug, sogar Stellungen auswich die wahrscheinlich im Remis geendet hätten und seinerseits versuchte die Partie zu seinen Gunsten zu drehen, war sehenswert. Nachdem sein Gegner nun auch ein paar ungenaue Züge gemacht hatte, konnte Jozef den ganzen Punkt einfahren, kämpferisch eine ganz starke Leistung. (5-1)
Andreas Niebler hatte es an Brett 6 mit den weissen Steinen gegen Duong Quang Bach zu tun. Andreas spielte von Anfang an auf Angriff, lange Rochade und wenn möglich Angriff am Königsflügel. Bevor es jedoch zum Angriff am Königsflügel kam, konnte Andreas im 19.Zug sich die Dame gegen Läufer und Turm holen. Wer nun aber glaubte die Partie sei gelaufen wurde eines besseren belehrt. Sein junger Gegner spielte eine sehr starke Partie und nach dem Abtausch mehrerer Figuren waren am Ende noch Dame gegen Turm und Läufer sowie je fünf Bauern auf dem Brett. Sein Gegner hatte seine Figuren so gestellt, dass der König von Andreas am Damenflügel abgeschnitten war und die Gefahr bestand am Königsflügel die Bauern zu verlieren. So einigte man sich auf ein remis. Hier kann man mal den Gegner loben, nicht Andreas hat irgendwo schlecht gespielt, sondern sein junger Gegner hat eine ganz starke Partie gespielt. (5,5-1,5)
Nun lief noch eine Partie: an Brett 2 hatte es Kevin Beesk mit den weissen Steinen gegen Ronald Ammom zu tun. Nach der Eröffnung und dem Mittelspiel war zwar ein leichter Stellungsvorteil für Kevin zu erkennen, aber sicher noch nicht wie man die Partie nach Hause bringt. Kevin hatte nun ein Endspiel mit je zwei Türmen, mit Springer gegen Läufer, sowie je fünf Bauern erreicht. Wenn man so reinschaute sah man den positionellen Vorteil, aber noch immer keinen sicheren Gewinnweg. Er probierte nun einige Manöver aus, aber nichts reichte für den Gewinn. Nach der Zeitkontrolle tauschte er den Springer gegen den Läufer und probierte es weiter den Gegner weich zu machen, aber dieser spielte es auch gut. Nun ging Kevin volles Risko und konnte sich durchsetzen, hier hat sein Gegner sicherlich nicht immer die beste Fortsetzung gefunden, aber man sah Kevin den absoluten Siegeswiilen an und so strich sein Gegner im 80.Zug die Segel! Kämpferische Leistung wie an Brett 4! (Endstand 6,5-1,5)
Nachdem wir nun auch den Endstand von SK Schwanstetten – SW Sued Nürnberg III wissen, 2,5-5,5, sicher ein Ergebnis
das kein Nachteil für uns ist, heisst es die nächsten beiden Gegner, Uttenreuth und Anderssen, nicht zu unterschätzen, bevor der vielleicht entscheidende Wettkampf gegen Schwanstetten ansteht. Wenn alle weiter so kämpfen sollte es doch mal klappen…
(Erwin Hirn)
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U20 Bayernliga – Runde 6+7
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In der letzten Runde der U20 Bayernliga in Regensburg bekam es unser Team nochmal mit zwei richtigen Hochkarätern zu tun. Gegen den FC Ergolding setzten unsere Jungs und Mädels ein fettes Ausrufezeichen und punkteten beim 3:3 gegen eine Mannschaft mit über 300 DWZ mehr im Schnitt (1900:1571). Zum Abschluss wartete mit dem alten und neuen Meister Bavaria Regensburg ein noch größerer Brocken (Schnitt über 2000), wobei wir aber immerhin einen Brettpunkt mitnehmen konnten. Leider reichte das doch nicht um noch einen Platz gut zu machen und wir beenden unser drittes Bayernliga-Abenteuer der Vereinsgeschichte auf Rang sieben. Schade – denn ein durchaus möglicher Sieg gegen Schwandorf in der Auftaktrunde hätte schon zum Klassenerhalt gereicht, so greifen wir nächste Saison wieder in der Landesliga an.
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U20 Bezirksliga 1 – Runde 6+7
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BezirksEM U10 2019
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Bei den U10 Bezirksmeisterschaften startete Vinzenz Schilay mit einem Sieg, musste sich dann aber dem topgesetzten neuen Meister Abhiraaj Arora (SC Erlangen 48/88) sowie Titelverteidiger Christian Zimmer (SC Heideck-Hilpoltstein) geschlagen geben. Nachdem er in Runde vier seine Partie für sich entscheiden konnte, kämpfte er zum Abschluss noch um Rang vier. Doch leider kam kein weiterer Punkt hinzu und Vinzenz klassierte sich auf Platz sieben.
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Kreisliga 4 – Runde 3
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Die vierte Mannschaft trennte sich in Runde drei der Kreisliga 4 vom TSV Cadolzburg 2 4:4 Unentschieden. Dabei holte man an den vorderen Brettern 2,5 Punkte, obwohl es zeitweise gar nicht gut herschaute. Aber Peter Gruber und Josef Steinleitner setzten sich letztlich durch und das Remisgebot von Fritz Meier wurde trotz Minusfigur akzeptiert. Allerdings kam auch bei Erich Schilay der Friedensschluss just im Zug nachdem Erich eine Figur eingesammelt hatte… Dominik Feldmüller, Niklas Rebler sowie Dieter Eggerling verloren ihre Partien, dafür setzte Wolfgang Heider mit zwei Damen Matt.
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Kreisliga 2 – Runde 5
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Die Dritte schrammte am fünften Spieltag der K2 nur knapp an einer faustdicken Überrschung beim bis dato verlustpunktfreien Spitzenreiter SG Mühlhof-Reichelsdorf/Schwabach 3 vorbei. Stark ersatzgeschwächt und mit im Schnitt fast 300 DWZ-Punkten weniger auf der Waage musste man sich nur knapp 3,5:4,5 geschlagen geben. Timon Götz fuhr einen souveränen Erfolg ein und Josef Franke setzte gegen einen 300 Punkte stärkeren Kontrahenten mal wieder ein Ausrufezeichen. Daniel Henseler und Reinhold Burger mussten die Segel streichen, während Ronald Trinks ein Remis beisteuerte. Johannes Hierl verpasste eine bessere Fortsetzung und kämpfte danach letztlich vergeblich, dafür kam Michael Held zum vollen Punkt obwohl es anfangs gar nicht gut aussah. Beim Stand von 3,5:3,5 konnte André Schilay seine Stellung nicht halten und der Favorit konnte sich doch noch durchsetzen.
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Kreisliga 1 – Runde 5
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Die zweite Mannschaft scheint sich in dieser Saison in der Kreisliga 1 zu Hause einfach wohler zu fühlen. Nachdem wir auswärts nur einen von neun möglichen Punkten holten, gab es in Runde fünf schon den zweiten überraschend deutlichen 7:1 Heimsieg, diesmal gegen Zabo-Eintracht Nürnberg 2. Den Auftakt machte Zlatko Zidar, der schon in der Eröffnung per Doppelangriff eine Figur gewinnen konnte und danach kurzen Prozess machte. Mit der Führung im Rücken bot Benedikt Münz seinem Kontrahenten remis, was dieser auch annahm. Sebastian Mösl wurde mit einer ungewöhnlichen Eröffnung konfrontiert und hatte einen Bauern weniger, war dafür aber besser entwickelt. Folglich setzte er zum Opferangriff an, gab zwei Figuren für einen Turm, konnte aber alsbald ein Mattnetz um den ins Freie getriebenen König knüpfen. Kurz darauf erhöhte Christian Junker auf 3,5:0,5 nachdem sein Gegenüber die Dame auf h7 hat einschlagen lassen, was auch diesem Monarchen nicht gut bekam. Bei Mattias Birkner sah es in der Eröffnung sehr kritisch aus, war sein König doch in der Mitte verblieben. Aber sein Gegner fand nicht die beste Fortsetzung und hatte nur einen Mehrbauern, dafür waren Mattias Figuren im Spiel und sein König fand ein sicheres Plätzchen. Als der Gegner sich nun anschickte den zweiten Mehrbauern zu holen, fielen die schwarzen Figuren überfallartig über den weißen König her und bereiteten der Partie ein jähes Ende. Thomas Hummel hatte sich lange einen ausgeglichenen Positionskampf geliefert bis sein Kontrahent im Leichtfigurenendspiel mit dem dargebotenen Springertausch auf Abwege geriet. Das Endspiel war nun gewonnen, aber Thomas verschenkte ein Tempo und musste konsterniert einsehen, dass außer den Königen nichts auf dem Brett blieb. Franz Xaver Beer konnte im Mittelspiel eine Quali herauskombinieren, die er im Endspiel sicher verwertete. Georg Pröbster spielte kurioserweise mit der falschen Farbe und griff munter an. Dabei verlor er einen Bauern und sein Angriff wurde erfolgreich abgewehrt. Sein einziger Trumpf war die Schwäche des Gegners auf den weißen Feldern und als dieser die Verteidigung des wichtigen Einbruchsfelds von Schorsch Dame aufgab, konnte Schorsch die Partie für sich entscheiden. Damit gelang es uns jetzt schon das zweite Mal in schwieriger Tabellensituation einen starken Gegner deutlich zu bezwingen. Als aktuell Vierter wäre es wünschenswert nun auch auswärts nachzulegen, was gegen die nominell stärkste Mannschaft der Liga Zirndorf allerdings ein ambitioniertes Unterfangen werden dürfte.
