Die C-Trainer-Ausbildung in Neumarkt fand ihren Abschluss mit der schriftlichen Prüfung sowie der Lehrprobe. Die sechs Neumarkter Teilnehmer Kevin Beesk, André Schilay, Eva Schilay, Lorenz Schilay, Timon Götz und Johannes Hierl bestanden alles problemlos und dürfen nun die C-Trainer-Lizenz ihr Eigen nennen. Besonders stolz ist der Verein, dass gleich vier der neuen Trainer noch dem Jugendbereich angehören.
C-Trainer-Ausbildung in Neumarkt
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Kreisliga 1 – Runde 1
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Zum Auftakt der Kreisliga 1 kam unsere Zweite zu einem 4:4 Unentschieden beim SC Noris Tarrasch Nürnberg 5. Die Tarrascher sind zwar letzte Saison in der K2 gewesen, zählen aber trotzdem zu den stärksten Mannschaften in der K1 und so war das Duell der amtierenden Meister der K1 und K2 erwartungsgemäß spannend. Dabei sah es zunächst gut für die Neumarkter aus, sorgte doch Rudi Appl für die frühe Führung. Zudem hatte Sebastian Mösl nach einem Blackout seines Gegners schon in der Eröffnung eine Figur für einen Bauern gewonnen. In der Folge machte sich aber zunehmend Verzweiflung breit, da Sebastian kein Mittel gegen das starke gegnerische Bauernzentrum fand und keinen Weg seine passiven Figuren zu aktivieren. Darüberhinaus fing er an Gespenster zu sehen, überschätzte die gegnerischen Möglichkeiten und die ablaufende Bedenkzeit tat ihr übriges. So wiederholte er frustriert die Züge ehe er in Zeitnot noch mehr kaputt machen konnte, wobei sich das Remis wie eine Niederlage anfühlte. In der Partie von Benedikt Münz hätte es einmal eine Chance für ihn gegeben in Vorteil zu kommen, ansonsten neutralisierten sich die Kräfte und man teilte den Punkt. Dagegen sah sich Georg Pröbster mit einem Angriff auf der h-Linie konfrontiert, nachdem sein Gegenüber zwei Bauern geopfert hatte. Objektiv wäre dies nicht ausreichend gewesen, aber mit ablaufender Bedenkzeit fand Schorsch in der schwierigen Stellung nicht die beste Verteidigung und fiel in schon verlorener Stellung. Doch kurz darauf brachte uns Timon Götz wieder in Front. Timon hatte bei seinem K1-Debüt die Dame für zwei Türme gegeben, wobei sich die Stellung laut Engine zwischen Ausgleich und Vorteil für den Gegner bewegte. Doch kurz vor der Zeitkontrolle wurde es turbulent, beide Spieler griffen fehl und am Ende hatte Timon im taktischen Geplänkel die Oberhand behalten. Doch trotz der 3:2 Führung sah es nicht gut aus, war von den verbliebenen drei Brettern doch eher nur noch ein halber Brettpunkt zu erwarten. Christian Junker hatte eine Qualität für einen Bauern eingebüßt, stemmte sich aber gegen die drohende Niederlage und bekam tatsächlich ein unerwartetes Remisgebot. Thomas Hummel ließ sich einen Doppelbauern schaffen, büßte einen davon ein und übersah obendrein eine taktische Abwicklung, wonach das Endspiel hoffnungslos war. Franz Xaver Beer kontrollierte zwar die offene d-Linie, konnte sich aber keinen Vorteil erspielen und akzeptierte letztlich das Remis. Damit hielt unsere Serie von nun mehr elf ungeschlagenen Wettkämpfen in Folge.
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Bezirksliga 2b – Runde 1
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Der ersten Mannschaft des Schachklub Neumarkt gelang in der Bezirksliga 2b ein Auftakt nach Maß und man übernahm mit einem 6,5:1,5 Erfolg über SC Noris Tarrasch Nürnberg IV die Tabellenführung. Gegen die starken Tarrascher hatte man zum Abschluss der Vorsaison die einzige Niederlage kassiert, was letztlich knapp den Aufstieg gekostet hatte. Diesmal ging man trotz des Ausfalls zweier Stammkräfte favorisiert in den Wettkampf, da die Gäste ebenfalls ersatzgeschwächt waren. Die erste Entscheidung fiel am Brett von Lorenz Schilay, der in eine schwierige Stellung geraten war, sein Gegenüber aber mit einem Turmopfer überraschte und kurz darauf Matt setzen konnte. Kevin Beesk spielte von Beginn weg druckvoll, konnte mit seinem Springer auf g7 schlagen und somit die Königsstellung öffnen und kam zu einem ungefährdeten Erfolg. Nach zwei Unentschieden von Franz Xaver Beer sowie Thomas Hummel, erhöhte Martin Simon auf 4:1. Er kontrollierte die offene a-Linie, brachte seine Türme auf die zweite Reihe und setzte dort Matt. Am Spitzenbrett spielte Erwin Hirn eine starke Partie gegen den deutlich favorisierten FM Thomas Martin. Dieser hatte einen Springer für zwei Bauern geopfert, doch Erwin konterte mit einem Figurenopfer für drei Bauern am anderen Flügel und seine Bauern waren letztlich gefährlicher und entschieden zu seinen Gunsten. Jozef Smyk biß sich im Läuferendspiel an der guten Verteidigung seines Gegners die Zähne aus und remisierte. Andreas Niebler aktivierte im Endspiel seinen König und hatte Glück, da er dabei in ein Mattnetz gelaufen wäre. So eroberte er einen Bauern und verwertete diesen im Turmendspiel zum unerwartet hohen 6,5:1,5 Endstand.
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Stadtmeisterschaft 2018 – Ergebnisse Runde 3 und Paarungen Runde 4
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Ergebnisse Runde 3: SM2018-Erg-R3
Fortschrittstabelle Runde 3: SM2018-Fort-R3
Paarungen Runde 4: SM2018-Paar-R4
Termin der 4. Runde: 26. Oktober 2018
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Bezirks-SchnellschachEM 2018
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2. Laufer Jugend- und Amateur-Pokal
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Beim 2. Laufer Jugend- und Amateur-Pokal waren sieben Neumarkter mit von der Partie. In der U8-U12 sicherte sich Vinzenz Schilay mit 4,5/5 den Turniersieg, Leonhard Franke wurde mit 3,5 Zählern Sechster. Im Amateur-Pokal wurde Timon Götz in der Gruppe 2 mit 1,5/3 geteilter Zweiter, wobei er die Nummer 1 der deutschen U8-Rangliste bezwingen konnte. Einen Neumarkter Erfolg gab es durch Josef Franke in der Gruppe 6, der 2/3 holte. In der Gruppe 8 trat Marc Röhrer nach längerer Pause an und konnte den Sieger seiner Gruppe bezwingen. Auch Richard Meinl gab ein Comeback am Brett, musste in der Gruppe 10 aber drei Niederlagen quittieren. In derselben Gruppe wurde Andreas Hierl mit zwei Siegen Zweiter.
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Stadtmeisterschaft 2018 – Ergebnisse Runde 2 und Paarungen Runde 3
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Blitz-Stadtmeisterschaft 2018
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An unserer diesjährigen Blitz-Stadtmeisterschaft nahmen 15 Spieler teil, darunter sechs Jugendliche. Früh zeigte sich, dass an Titelverteidiger Jozef Smyk und Kevin Beesk an diesem Abend kein Weg vorbeiführen würde. Das direkte Duell der beiden endete Unentschieden, danach eilten sie von Sieg zu Sieg. Dagegen musste Erwin Hirn Jozef den ganzen Punkt überlassen, da er seinen Bauern einzog und die Uhr drückte ohne die Umwandlung abgeschlossen zu haben. Sebastian Mösl kam mit 4/4 sehr gut aus den Startlöchern, bestand dann aber die erste Bewährungsprobe in Person von Kevin nicht. Zwar war die Stellung lange ausgeglichen, aber es fehlte schlichtweg eine Minute auf der Uhr. Dafür konnte er im Anschluss Martin Simon im Königsangriff bezwingen, mit dem Schönheitsfehler, dass er das Matt nicht fand und mit fünf Sekunden auf der Uhr den Zeitfall von Martin reklamieren musste. Den Schwung konnte er nach der spielfreien Pause aber nicht mitnehmen und unterlag Thomas Hummel nach einem kapitalen Einsteller. Am Brett daneben ließ Josef Franke mit einem Erfolg über Martin Simon aufhorchen, während Timon Götz gegen Georg Pröbster zwar eine Figur zu wenig hatte, dafür aber noch Bedenkzeit auf der Uhr. Kurios verlief die Partie zwischen Marc Röhrer und Thomas Hummel. Letzterer bemerkte erst als ein Springer auf c6 auftauchte, dass König und Dame vertauscht waren. Vor Schreck gab er gleich auf weil er dachte es wäre Matt, dabei hätte der Monarch auf c7 noch ein Fluchtfeld gehabt. Derweil hielten sich Kevin und Jozef weiter schadlos, wobei Kevin in gewonnener Stellung gegen Erwin im Zeitnotduell die Dame von a2 nach g7 beorderte, was nur einem Kiebitz aufgefallen war… Im Kampf ums Podest verlor Sebastian gegen Erwin nach ausgeglichener Partie auf Zeit und musste direkt im Anschluss die nächste bittere Niederlage gegen Jozef quittieren. Mit Mehrfigur und 11 gegen 7 Sekunden sollte nichts mehr anbrennen, aber als Jozef mit einer Sekunde auf der Uhr noch ein Zug gelungen war, schaute Sebastian paralysiert auf die Zeitanzeige und fiel selbst. Kevin umschiffte die letzte Klippe in Person von Lorenz Schilay mit einem doppelten Bauernopfer und somit liefen Jozef und er gleichauf mit 13,5 Punkten ins Ziel. Es wurden zwei Entscheidungspartien angesetzt, wobei Jozef die erste für sich entscheiden konnte, Kevin die zweite. Also kam es zu einem weiteren Stichkampf in dem Kevin zwar gut aus der Erröffnung kam, danach aber dem Königsangriff von Jozef nichts entgegenzusetzen hatte. Damit konnte Jozef seinen Vorjahrestitel vor Kevin verteidigen, Rang drei sicherte sich Erin (11,5) vor Sebastian (10) und dem besten Jugendlichen Lorenz (9).
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Schacholympiade 2018
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Vom 24. September bis 5. Oktober findet in Batumi/Georgien die 43.Schacholympaide statt. Im offenen Turnier sind 185 Mannschaften am Start, wobei Titelverteidiger USA mit einem Schnitt von 2772 (!) die Setzliste anführt. Härteste Konkurrenten dürften Russland (2764), China (2756), Aserbaidschan (2748) und Indien (2724) werden. Das deutsche Team (2628) ist an #16 gesetzt. Bei den Damen ist Russland (2523) topgesetzt unter den 151 Teams, gefolgt von der Ukraine (2486), China (2485), Georgien (2484) und Indien (2458). Deutschland (2397) ist an #9 gesetzt.
Rundenbeginn ist täglich um 13h – Chess24 überträgt live.
Bericht Runde 1
Bericht Runde 2
Bericht Runde 3
Bericht Runde 4
Bericht Runde 5
Halbzeit-Bericht
Bericht Runde 6
Bericht Runde 7
Bericht Runde 8
Bericht Runde 9
Bericht Runde 10
Bericht Runde 11
Nach elf spannenden Runden liefen mit China, USA und Russland drei Teams mit 18 Punkten gleichauf ins Ziel. Knapp am Podest vorbei schrammten die überraschend starken Polen sowie England mit 17 Zählern. Dahinter folgten neun Mannschaften mit 16 Punkten, darunter auch Deutschland auf Rang 13, wobei diesen das Kunststück gelang, als einziges Team ungeschlagen zu bleiben. Zudem erhielt Daniel Fridman die Goldmedaille für das beste Einzelresultat auf Brett 4.
Bei den Damen blieben China und die Ukraine ungeschlagen und holten mit je 18 Punkten Gold und Silber vor Georgien mit 17 Zählern. Die deutschen Damen konnten ihr Potential leider nicht abrufen und kamen mit 14 Punkten auf Rang 28.
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DLM 2018
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Vom 03.10. – 07.10. findet in Würzburg die Deutsche Ländermeisterschaft statt. Die Mannschaften bestehen dabei aus je einem Spieler der U20, U20w, U18, U16, U16w, U14, U12 und U12w. Nachdem Eva Schilay im Vorjahr ihre Premiere für das bayerische Team gab wurde sie diesmal für Bayern 2 nominiert.
In Runde 1 kam es zum Gastgeber-Duell Bayern 1 – Bayern 2. Eva traf dabei auf den Dritten der Deutschen U12-Meisterschaft Denis Werner (SC Garching). Im Mittelspiel hatte sie zwar einen Doppelbauern, dafür aber einen sehr aktiven Turm auf a2, der einen leichten optischen Vorteil erweckte. In der Folge verwarf sie aber den Plan ihre Türme auf der a-Linie zu verdoppeln, wonach sich Weiß Sorgen um seinen König hätte machen müssen und zumindest ein Dauerschach drin gewesen wäre. Stattdessen versuchte Eva ihre Bauernschwäche zu verteidigen, doch nachdem ihr aktiver Turm getauscht war, wurde ihr diese zum Verhängnis. Am Ende stand eine 2,5:5,5 Niederlage für Bayern 2, wobei ein Punktgewinn in Reichweite lag.
Am Nachmittag gab es dann einen 5:3 Erfolg über Württemberg 2. Die Gegnerin von Eva öffnete rechtzeitig das Zentrum, es kamen viele Figuren vom Brett und nachdem eine Stellung entstanden war, in der keiner mehr wirklich etwas versuchen kann wurde der Punkt geteilt.
Tags darauf unterlag man Team Württemberg 1 mit 2,5:5,5, wobei auch Eva eine Niederlage quittieren musste. Zu Beginn des Mittelspiels blies ihr Kontrahent – der amtierende Deutsche U10 Vize-Meister Marius Deuer – am Königsflügel zum Angriff. Hiergegen fand Eva nicht das notwendige Rezept und konnte die Stellung nicht halten.
- R2: Bayern 2 – Württemberg 2
- R2: Niedersachsen – Bayern 1








