Bei der diesjährigen Sportlerehrung des Landkreises Neumarkt wurden auch wieder Spieler des Schachklub Neumarkt ausgezeichnet. Maria Schilay erhielt eine Silbermedaille für ihren Sieg bei der Vorrunde des Mädchen-Grand-Prix 2015 in der U12. Eine Bronzemedaille ging an Eva Schilay für Rang zwei beim Mädchen-Grand-Prix 2015 in der U16 sowie Lorenz Schilay für Rang fünf bei der Offenen Niederländischen Meisterschaft 2015 in der U14. Unsere erfolgreiche U14 Mädchenmannschaft (Maria Schilay, Fabienne Held, Daiana Burger sowie unsere Gastspielerin Nina Kunisch vom TV-Großostheim) erhielt einen Silber-Pokal für den Titelgewinn bei den Bayerischen Meisterschaften 2015.
Sportlerehrung Landkreis Neumarkt – Vier Auszeichnungen für den SKN
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Bayerische Schulschach 2016
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Bei den diesjährigen Bayerischen Schulschachmeisterschaften am Dürer-Gymnasium in Nürnberg waren das Willibald-Gluck-Gymnasium sowie die Theo-Betz-Schule mit je zwei Teams vertreten. In der WK III holte das WGG mit Lorenz Schilay, Paul Neppert, Max Herrmann und Daniel Henseler mit 15:3 Punkten die Vize-Meisterschaft und auch die WGG-Mädels Eva Schilay, Eva Herrmann, Johanna Mederer und Thea Harmel standen mit 8:6 Punkten als starker Dritter auf dem Podest. Die Teams der Theo-Betz-Schule zeigten beim Bayerischen Grundschulcup eine sehr gute Leistung und errangen die Plätze 12 und 23 mit 8:6 bzw. 7:7 Punkten. Franz Xaver Beer wagte sich erneut ins stark besetzte Feld der Bayerischen Lehrermeisterschaft und klassierte sich mit drei Zählern auf Rang zwölf. Eine besondere Auszeichnung erhielt Sabine Goehrke, die treibende Kraft hinter den Schachaktivitäten der Theo-Betz-Schule: sie wurde als Bayerische Schachlehrerin geehrt – herzlichen Glückwunsch! Nach der Auszeichnung für Franz Xaver Beer im Vorjahr, hat die Schachhochburg Neumarkt nun schon zwei Bayerische Schachlehrer in ihren Reihen.
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Kreisliga 1 – Runde 7
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Die zweite Mannschaft trotzte in der siebten Runde der Kreisliga 1 dem Tabellenführer SG Anderssen/1978 Nürnberg ein 4:4 ab, was für den Kampf um den Aufstieg aber zu wenig war. Gegen den Bezirksligaabsteiger gingen wir als Außenseiter in den Wettkampf, zumal wir zuvor zwei Niederlagen quittieren mussten. Und es ging denkbar schlecht los, da Franz Xaver Beer nach einem groben Schnitzer früh eine Figur verlor. Benedikt Münz übersah in unübersichtlicher Stellung eine Kombination und verlor entscheidendes Material. Dafür gelang Jozef Smyk ein feiner Sieg am Spitzenbrett: er ging mit minimal besserer Struktur ins Endspiel, setzte dort aber seine aktiven Figuren gekonnt in Szene. Was auf den Brettern fünf und sechs genau passiert ist, entzieht sich der Kenntnis des Autors dieser Zeilen. Rudi Appl stand lange aktiv und bei Christian Junker rechneten eigentlich alle mit einem Sieg, doch am Ende stand bei beiden die „0“ im Ergebnisformular. Immerhin hatte Zlatko Zidar zu diesem Zeitpunkt seine Partie im Prinzip schon gewonnen. Zlatko drang mit seiner Dame auf die vorletzte Reihe und trieb den gegnerischen König vor sich her, was eine Figur einbrachte. Als im Endspiel dann per Springergabel noch eine Qualität hinzukam, stellte sein Gegenüber Jan Schindler das Spielen ein und ließ grob unsportlich die Uhr über 1 1/2 Stunde ablaufen (da sie bereits über 40 Züge hatten, musste auch noch eine Umstellung der analogen Uhr durch einen Schiedsricher durchgeführt werden…). Sebastian Mösl hatte im frühen Mittelspiel einen Bauen eingestellt, war dafür aber besser entwickelt und der gegnerische König befand sich noch in der Mitte. Als dieser trotz des frühen Vormarsch des g- und h-Bauers doch noch ein sicheres Plätzchen per kurzer Rochade fand, schien der Minusbauer die Partie zu entscheiden, zumal Sebastian – mal wieder – in arger Zeitnot war. Doch nachdem sein Gegner seinen Turm in einen Abzugsangriff gestellt hatte, behielt Sebastian die Oberhand. Thomas Hummel hatte derweil im Mittelspiel mit einer hübschen Kombination zwei Bauern erobert und schickte sich nun an, diese im Endspiel T+S vs T+L zu verwerten. Letztlich waren zwei Freibauern zu viel und Thomas sicherte das 4:4 Unentschieden.
Damit liegen wir zwei Runden vor Schluss nun vier Punkte hinter dem Spitzenduo und können aus eigener Kraft nichts mehr ausrichten. Überhaupt ist die Liga mittlerweile sehr eng zusammengerückt, denn auch das Tabellenschlusslicht ist nur fünf Zähler entfernt.
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OSJ Cup Nittenau 2016
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Beim OSJ Cup in Nittenau ging Vinzenz Schilay in der U8 an den Start. Er musste sich nur dem Turniersieger Milo Müller (SC Windischeschenbach) geschlagen geben, konnte die restlichen Partien für sich entscheiden und wurde somit Zweiter.
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Vorschau März 2016
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Bezirksliga 2b
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Runde 7 : SK Schwanstetten 1 – SK Neumarkt 1 : 3,5 – 4,5
Unsere erste Mannschaft greift in den Aufstiegskampf ein !
Mit einem schwierigen Kampf rechneten wir beim Tabellenzweiten SK Schwanstetten und wir sollten nicht enttäuscht werden. Nach einem anfänglichen Remis von Martin Simon gerieten wir in Rückstand, da Maximilian Lutter in einen starken Angriff geriet und seine Partie aufgeben musste. Bald darauf einigte sich Wolfgang Brunner mit seinem Gegner auf ein Remis. Matthias Bothe gelang nun der Ausgleich, da sein Gegner nach zu passiv gespielter Eröffnung zwei Bauern verloren hatte und den vormarschierenden Freibauern von Matthias nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Überraschend gerieten wir neuerlich in Rückstand, denn Erwin Hirn hatte in vorteilhafter Stellung unnötig eine Qualität eingebüßt und geriet daraufhin in eine nicht mehr haltbare Stellung. Trotz des Rückstandes waren wir aber guter Dinge, denn in den noch laufenden drei Partien standen wir sehr aussichtsreich. Lorenz Schilay hatte eine gute Position erreicht und konnte mit einer geschickt eingefädelten Kombination einen Läufer und somit die Partie gewinnen. Der Gegner von Andreas Niebler musste nun auf Gewinn spielen, ging volles Risiko und opferte eine Figur um Andreas Verteidigungsstellung zu durchbrechen. Als erkennbar war, daß der Angriff nicht durchschlagend war, bot er Remis an. Aufgrund der äußerst knappen Bedenkzeit von nur fünf Minuten für vierzehn Züge nahm Andreas das Angebot bei eigentlich klar vorteilhafter, aber etwas unübersichtlicher Stellung an. Beim Spielstand von 3,5 zu 3,5 Punkten musste die Entscheidung nun am Spitzenbrett fallen. An diesem hatte sich Kevin Beesk mit dem Schwanstettener Topspieler Frank Manthey einen über lange Zeit ausgeglichenen Kampf geliefert. Im Endspiel fiel die Entscheidung zugunsten von Kevin, nachdem Frank Manthey mit einem Bauernvorstoß seine Rochadestellung zu sehr schwächte, da er Kevins schwarzfeldrigen Läufer dadurch stark ins Spiel brachte, während sein eigener Läufer fast aus dem Spiel genommen wurde. Zwar opferte Frank Manthey seinen Läufer noch gegen zwei Bauern, aber auch das konnte die Partie für ihn nicht mehr retten. Mit 10 : 4 Mannschaftspunkten belegen wir aktuell den dritten Tabellenplatz, punktgleich hinter dem zuletzt schwächelnden Tabellenführer SV Lauf und der vierten Mannschaft des SC Noris-Tarrasch Nürnberg. In der nächsten Runde treffen wir nun im Spitzenspiel auf den SV Lauf, für Spannung ist also gesorgt !
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U20 Bayernliga – Runde 6+7: Chance nicht genutzt
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In der letzten Doppelrunde der U20 Bayernliga ging es für unser Team gegen Gastgeber Bechhofen und den SC Höchstadt. Wie zu Saisonbeginn gehofft hatten wir noch alle Chancen den Klassenerhalt zu schaffen, dazu bedurfte es aber mindestens dreier Punkte. Kein leichtes Unterfangen, da wir auch in diese Wettkämpfe als Außenseiter gingen, aber wir hatten in dieser Saison auch schon gegen stärkere Mannschaften unsere Konkurrenzfähigkeit unter Beweis gestellt. Doch erschwerend kam hinzu, dass wir wie schon in den beiden Doppelrunden zuvor wieder nicht in Bestbesetzung antreten konnten. Diesmal erwischte es uns gleich doppelt und wir mussten mit Simon Drechsel und Eva Schilay gleich auf zwei Stammkräfte verzichten. Trotzdem war die Chance auf die nötigen Punkte für den Klassenerhalt auf dem Brett, aber wir haben sie nicht genutzt und unterlagen sowohl Bechhofen mit 2:4 als auch Höchstadt mit 2,5:3,5. Da obendrein München Südost in der letzten Runde Forchheim bezwingen konnte, fielen wir noch einen Rang zurück und steigen als Siebter wieder in die Landesliga ab. Dabei hat die Mannschaft eine sehr gute Saison gespielt, aber letzten Endes haben wir einfach zu viel liegen gelassen und können uns gewaltig ärgern.
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U20 Bezirksliga 2 – Runde 6+7
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Die zweite U20 Mannschaft musste sich in der abschließenden Doppelrunde der Bezirksliga 2 den beiden starken Fürther Teams geschlagen geben. Gegen Vize-Meister SGem 1882 Fürth büßte Michael Donisch früh eine Figur ein und der König von Carl-Luca Späth fand kein sicheres Plätzchen. Johannes Hierl stand lange ausgeglichen, doch nachdem sein Gegenüber einen bedrohlichen Figurenaufmarsch am Königsflügel gestartet hatte, unterlief ihm der entscheidende Fehler. Josef Franke gewann zunächst eine Figur per Bauerngabel, gab diese aber später genauso wieder zurück. Anschließend gelang es ihm nicht den Sargnagel auf f3 los zu werden und musste sich ebenfalls geschlagen geben.
Zum Abschluss wartete mit dem SC Jäklechemie das stärkste Team der Liga. Josef griff schon in der Eröffnung daneben und verlor schnell. Der Gegner von Michael startete einen Angriff mit den Königsflügelbauern und hebelte die Königsstellung auf. Allerdings bot er Michael noch einmal die Chance in die Partie zurückzukommen, doch als diese ausgelassen wurde war die Sache gelaufen. Carl-Luca hielt seine Stellung im Ausgleich und remisierte, während Johannes mit einem gesunden Mehrbauern noch auf Sieg hätte spielen können, aber ein Remisgebot akzeptierte.
Damit beenden wir die Saison mit 6:8 Punkten auf einem ordentlichen fünften Rang.
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Kreisliga 1 – Runde 6
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Die zweite Mannschaft musste sich in der sechsten Runde der Kreisliga 1 dem SK Nürnberg 1911 3 knapp mit 3,5:4,5 geschlagen geben. Dabei gingen wir durchaus als Favorit gegen die abstiegsbedrohten „Elfer“ in den Wettkampf, da diese nicht in Bestbesetzung antreten konnten. Und es ging gut los, denn schon nach einer knappen Stunde brachte uns Christian Junker in Führung. Er baute im Mittelspiel in seelenruhe eine Drohung auf und erzielte entscheidenden Vorteil. Aber die Freude währte nur kurz, denn nur unwesentlich später musste Rudi Appl, der von Anfang an unter Druck gesetzt wurde, ob des unparierbaren Matts aufgeben. In der Partie von Benedikt Münz wurde viel getauscht und im ausgeglichenen Endspiel einigte man sich auf Remis. Zlatko Zidar gewann dank agiler Springer einen wichtigen Zentrumsbauern, woraufhin sein Freibauer einen durchschlagenden Königsangriff unterstützte. Franz Xaver Beer kam schon aus der Eröffnung heraus in eine klar bessere Stellung und gewann zwei Bauern. Jedoch hatte er im Endspiel mit Turm und ungleichfarbigen Läufern einen rückständigen Bauern und der gegnerische Läufer kontrollierte alle relevanten Felder, so dass ein Gewinn nicht klar ersichtlich war. Als FX dann noch einen taktischen Schlag übersah und einen Bauern einbüßte, war das Remis besiegelt. Sebastian Mösl sah sich einem Königsangriff mit heranrollenden gegnerischen Bauern ausgesetzt, hielt aber trotz Zeitnot den Laden zusammen. Nachdem sein Gegenüber kein Durchkommen gefunden hatte, wurde viel getauscht und letztlich mit 1,5 vs 2 min der Punkt geteilt. Jozef Smyk war nach einer langen Schlagvariante in einer schwierige Stellung mit einem Bauern weniger und offenen König gelandet. Hier fand er nicht die beste Verteidigung und musste die Segel streichen. Thomas Hummel geriet früh in die Defensive und verlor im Mittelspiel einen Bauern. Da obendrein die gegnerischen Figuren aktiver waren, konnte er die Niederlage nicht mehr verhindern. Durch die Niedelage verabschieden wir uns erst mal aus dem Meisterschaftsrennen und müssen am nächsten Spieltag beim neuen Tabellenführer SG Anderssen/Nürnberg 1978 antreten.
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Bezirksliga 2b
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Runde 6 : SK Neumarkt 1 – SC Erlangen 3 : 4,5 – 3,5
Gegen die dritte Mannschaft des SC Erlangen konnten wir uns trotz durchschnittlich 164 DWZ-Punkten Vorteil nur knapp und etwas glücklich durchsetzen. Martin Simon brachte uns nach 3,5 Stunden mit einem ungefährdeten Sieg in Führung. Anschließend hatten wir Glück, daß unsere Gäste nicht zum Ausgleich kamen, denn aufgrund einer gegnerischen Unachtsamkeit konnte sich Erwin Hirn in schwieriger Stellung in ein Dauerschach retten. Matthias Bothe baute unsere Führung anschließend aus, da sein Gegner in verwickelter Stellung die Übersicht verlor und in materiellen Nachteil geriet. Mit der Dame gegen zwei Türme und einen Läufer war die Partie für ihn nicht mehr zu halten. Kurz darauf einigte sich Lorenz Schilay nach wechselhaftem Spielverlauf mit seinem Gegner auf ein Remis, wobei sein Gegner im Bauernendspiel eine Gewinnmöglichkeit ausließ. Wir führten nun zwar mit 3 zu 1 Punkten, aber unsere Gäste kämpften sich nochmal heran. Am Spitzenbrett war Kevin Beesk aufgrund seiner geschwächten Königsstellung in einen nicht mehr zu parierenden Angriff geraten und musste aufgeben. Auch Wolfgang Brunner hatte keinen guten Tag erwischt und geriet durch zu passive Spielweise in einen starken Angriff, der ihn eine Qualität und letztendlich die Partie kostete. Nach dem Ausgleich dauerte es aber nicht lange bis uns Andreas Niebler wieder in Führung brachte. Andreas hatte im Mittelspiel nach einer Springergabel auf Dame und Turm eine Qualität gewonnen. Im Endspiel opferte er im richtigen Moment die Qualität zurück und konnte dadurch seinen Freibauern ungehindert zur Damenumwandlung durchmaschieren lassen. In der letzten noch laufenden Partie stand Maximilian Lutter eigentlich schon auf Gewinn, aber in knapper Bedenkzeit fand er nicht die besten Züge und musste die Partie leider Remis geben, welches uns aber zum hart erkämpften Mannschaftssieg reichte. Mit aktuell 8 : 4 Mannschaftspunkten sollten wir den Klassenerhalt so gut wie gesichert haben. Und vielleicht können wir in den den letzten drei Runden sogar noch in den Aufstiegskampf eingreifen …



