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Ab sofort gibt es die „Aktuelles“ Seite auch optimiert für Smartphones und Tablets!

Desweiteren wurde die Anzahl der ungültigen Login-Versuche auf 4 beschränkt – also Vorsicht bei Passwort-Falscheingaben. Dient unser aller Sicherheit!

 

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ÜL-Verlängerungslehrgang in Neumarkt

Posted by Sebastian in _Saison 14/15 | Kommentare deaktiviert für ÜL-Verlängerungslehrgang in Neumarkt

Am 19./20.09. findet in Neumarkt ein Übungsleiter-Verlängerungslehrgang statt. Mit A-Trainer Holger Borchers konnten wir dabei eine echte Koryphäe als Referenten gewinnen.

Ausschreibung

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Buchener Kurz-Open 2014

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Foto: Turnierseite

Foto: Turnierseite

Lorenz, Eva und Maria Schilay unternahmen einen Ausflug zum 3.Buchener Kurz-Open, ein kleines aber feines Turnier mit 40 Teilnehmern. Lorenz musste sich nur der #2 Lorenz Busch (SC Herxheim/2069) und der #3 CM Manfred Herbold (TSV Hütschenhausen/2127) der Setzliste geschlagen geben und belegte mit 2,5 Punkten Rang 19. Eva verpasste in Runde eins eine Überraschung gegen Günter Kamm (SK Lauffen/1907) gegen den sie bis ins Endspiel ausgeglichen stand, ehe sie in Zeitnot doch noch den entscheidenden Fehler machte. Auch in den verbleibenden Runden setzte sich jeweils der nominelle Favorit durch, so dass Eva mit 2 Punkten Platz 30 belegte. Maria holte in den letzten beiden Runden 1,5 Zähler was für Rang 33 gut war. Stark war ihr Erfolg in der letzten Runde über Wolfram Kohl (SC Neckargemünd/1472), bei dem sie zwar lange unter Druck stand, dann aber mit einer sehr schönen Kombination entscheidend in Vorteil kam.

Bericht beim Veranstalter

Turnierseite

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JHV 2014

Posted by Sebastian in _Saison 13/14 | Kommentare deaktiviert für JHV 2014

20140912_JHV2014Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung zog der Neumarkter Schachklub Bilanz über die vergangene Saison. Zudem wurden die Sieger der diesjährigen Vereinsmeisterschaft geehrt. Neuer Vereinsmeister wurde Martin Simon vor Wolfgang Brunner und Maximilian Lutter. In der Gruppe B setzte sich Paul Neppert vor Carl-Luca Späth und Lothar Beyer durch.

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Pyramiden Cup 2014

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Nach 12 Jahren Pause gab es eine Wiederbelebung des Opens in der Fürther Pyramide, an der Kevin Beesk und Maximilian Lutter teilnahmen. Kevin (#59) machte nach 1/3 mit drei Siegen in Folge mächtig Boden gut, wobei er u.a. Erwin Hirn (SW Nürnberg Süd/2015) und Thomas Walter (SC Erlangen 48/88/2046) bezwingen konnte. In der letzten Runde musste er sich FM Gerald Löw (TSV Bindlach Aktionär/2115) geschlagen geben, klassierte sich mit aber dennoch auf einem hervorragenden 34. Platz. Maximilian gelang kein Ausreißer nach oben, so dass er mit 2,5 Punkten auf Rang 73 in der Nähe seines Setzlistenplatzes landete.

Turnierseite

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Ferienturnier Beilngries

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Bereits das dritte Jahr in Folge richteten wir zusammen mit dem SC Beilngries ein Ferienturnier in zwei Gruppen aus. In der Gruppe A trafen vier Neumarkter auf vier Beilngrieser im Rundenturnier aufeinander. Dabei setzte sich Lorenz Schilay mit 7/7 souverän vor einem Beilngrieser Trio durch. Paul Neppert belegte mit 3,5 Punkten Rang vier vor Eva (3) und Maria Schilay (2).

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Sommer-Campus

Posted by Sebastian in Jugend 14/15, _Saison 14/15 | Kommentare deaktiviert für Sommer-Campus

Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützten wir unsere Freunde vom Kreisjugenring Neumarkt bei deren Sommer-Campus und gaben den beteiligten Kindern die Möglichkeit etwas Schach zu schnuppern. Unter den rund 20ig Interessierten waren auch einige bekannte Wiederholungstäter, die bereits in den Vorjahren gerne bei unserem Angebot dabei waren. Eva und André erklärten nach einer kurzen allgemeinen Einführung alles Wichtige rund um das Spiel der Spiele und um unseren Verein. Dann gings auch schon los. Zuerst wurden kurz die Zugmöglichkeiten aller Figuren erklärt. Dann gabs die Bauernkloppe, Springer-Gummibärchenwettfressen, einfache Mattmotive und Aufgaben sowie die ersten Wettkampfpartien, zu guter Letzt traten einige Mutige noch zum Simultan mit Eva an. Nach der Abschlußrakete gabs zum Ausklang noch ein zünftiges Abschlussessen. Wie immer hatten alle viel Spaß und wir freuen uns auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

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BSJ-Kader 2014/15

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In der kommenden Saison zählen drei unserer Nachwuchstalente zu den Bayerischen Kaderspielern. Lorenz Schilay gehört weiterhin dem D2-Jungen Kader an, Maria Schilay dem D1-Mädchen Kader und Eva Schilay rückt in den D3-Mädchen Kader auf.

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Vorschau September 2014

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Termine September 2014

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Schacholympiade 2014 – Runde 11

Posted by Sebastian in Turniere 13/14 | Kommentare deaktiviert für Schacholympiade 2014 – Runde 11

Vom 1. – 14. August findet die 41. Schacholympiade im norwegischen Tromsø statt. Dort kämpfen 172 Nationen im Open sowie 134 bei den Frauen um die Nachfolge von Armenien und Russland. Als ELO-Favoriten gehen Russland (2773), Ukraine (2723) und Frankreich (2719) sowie China (2549), Russland (2520) und die Ukraine (2510) ins Rennen. Die deutschen Herren (Arkadij Naiditsch, Georg Meier, Daniel Fridman, Liviu-Dieter Nisipeanu und David Baramidze) und auch die Damen (Elisabeth Pähtz, Zoya Schleining, Tatjana Melamed, Melanie Ohme und Sarah Hoolt) befinden sich mit einem ELO-Schnitt von 2671 bzw. 2379 jeweils an #12 der Setzliste und werden versuchen in die Top 10 zu kommen.
Alle Partien können auf der sehr gut gemachten Turnierseite verfolgt werden und es gibt eine Live-Kommentierung von GM Jan Gustafsson und IM Lawrence Trent.

Runde 11:
Die deutschen Herren beendeten das Turnier mit einem enttäuschenden 2:2 gegen Australien. Dabei gewann Daniel Fridman bereits im 14. Zug eine Figur und sorgte für die frühe Führung. David Baramidze hatte gegen das 13jährige australische Supertalent Anton Smirnov eine gute Stellung, konnte daraus aber kein Kapital schlagen. Noch schlimmer erging es Liviu-Dieter Nisipeanu, der in den gegnerischen Angriff hineinrochierte und später Material verlor. Georg Meier hatte im Endspiel zwar die bessere Bauernstruktur, aber sein Gegenüber verteidigte mit einem Dreiecksmanöver die Einbruchsfelder. Damit landete Deutschland auf einen doch enttäuschenden 30. Platz mit zwei Punkten Abstand zu den erhofften Top 10.
Spitzenreiter China ließ auch in der letzten Runde gegen Polen nichts anbrennen und sicherte sich mit einem 3:1 ungeschlagen den Titel. Dabei ging einmal mehr das bewährte Rezept bei diesem Turnier auf: die erfahrenen Spieler remisierten und die aufstrebenden Stars machten den Sieg perfekt. Liren Ding bezwang Grzegorz Gajweski und Yangyi Yu schnürte Jan-Krzyztof Duda regelrecht ein. Yu war mit sensationellen 9,5/11 (Leistung 2912!) auch bester Spieler des Turniers.
Im Verfolgerduell trennten sich Ungarn und die Ukraine 2:2. Peter Leko drückte gegen Ruslan Ponomariov leicht, konnte sich aberso wenig einen Vorteil erspielen wie Zoltan Almasi gegen Anton Korobov. Richard Rapport hatte gegen Alexander Moiseenko Raumnachteil, da die Stellung aber komplett geschlossen blieb wurden auch die Punkte geteilt. Zuletzt musste Csaba Balogh ein Springerendspiel mit Minusbauer und Freibauern seitens Pavel Eljanov verteidigen, was ihm auch gelang.
Durch das Unentschieden der Ungarn eröffnete sich für die Mannschaften mit 15 Punkten die Chance gleichzuziehen. Russland kam gegen Frankreich zum dritten 2,5:1,5 Erfolg in Serie dank Ian Nepomniachtchi der Romain Edouard im Endspiel niederringen konnte, nachdem dieser den Damentausch zugelassen hatte. Auch Aserbaidschan konnte seinen Wettkampf gegen die USA mit 2,5:1,5 siegreich gestalten, wobei Shakhriyar Mamedyarov dank seines a-Bauern Hikaru Nakamura eine Figur abjagen konnte. Zu einem überraschend deutlichen 3,5:0,5 kam Indien über Usbekistan, bei dem u.a. Parimarjan Negi Rustam Kasimdzhanov im Turmendspiel mit zwei Mehrbauern in die Knie zwingen konnte.
Kuba bezwang England 2,5:1,5 und beim 2,5:1,5 der Spanier über Vietnam zeigte Francisco Vallejo Pons einen schönen Angriff gegen Quang Liem Le. Israel setzte sich gegen Kroatien mit 2,5:1,5 durch und Armenien schlug Tschechien 3:1, wobei Levon Aronian von einem taktischen Patzer seitens David Navara profitierte. Für Bulgarien endete das Turnier mit einem enttäuschenden 1,5:2,5 gegen Weißrussland. Dagegen gewann der Gastgeber ohne Magnus Carlsen 4:0 gegen Malaysia.

Endstand:
1. China 19 422,5 31,5
2. Ungarn 17 372,0 29,0
3. Indien 17 371,5 30,5
4. Russland 17 352,0 28,5
5. Aserbaidschan 17 345,0 28,0
6. Ukraine 16 377,5 29,0
7. Kuba 16 361 29,5
8. Armenien 16 350,5 28,5
9. Israel 16 348,0 28,0
10. Spanien 16 334,5 28,09
30. Deutschland 14 304,5 26,5

Die deutschen Damen verpassten heute die Sensation und mussten gegen Georgien eine deutliche 0:4 Niederlage hinnehmen. Dabei verzichtete Georgien überraschend auf den Einsatz der besten Spielerin des Turniers, Nana Dzagnidze (8/9 – Leistung 2719!), war aber mit Ausnahme von Brett 1 immer noch jeweils über 100 Punkte stärker. Trotzdem sah es am Anfang gar nicht so schlecht aus: Sarah Hoolt kam gewohnt gut aus der Eröffnung und an den anderen Brettern war noch nichts passiert. Doch dann ging eine Partie nach der anderen in die Binsen… Zunächst wählte Elisbeth Pähtz einen falschen Plan und wurde dem c-Bauern nicht mehr Herr. Tatjana Melamed stand optisch aus der Eröffnung heraus gut, opferte dann einen Bauern, den sie kurz darauf zurückbekam. Allerdings nahm sie dabei eine Fesselung in Kauf und nachdem sie sich mit dem falschen Zug entfesselte war die Partie innerhalb von vier Zügen vorbei. Melanie Ohme gab ihren d6-Bauern für einen auf f4, wonach jedoch die weißen Türme dominierten und Melanie schließlich eine Figur kosteten. Zu allem Überfluss geriet auch noch Sarah Hoolt auf Abwege und büßte zwei Bauern ein. Im Endspiel war trotz ungleichfarbiger Läufer gegen das Freibauernpaar kein Kraut gewachsen. Durch die hohe Niederlage fiel Deutschland zwar noch bis auf Rang neun zurück, kann mit der erhofften Top 10 Platzierung aber sehr zufrieden sein. Trösten kann auch die Tatsache, dass selbst ein 4:0 nicht für Bronze gereicht hätte, bei einem 2:2 wäre man sehr starker Fünfter geworden.
Spitzenreiter Russland geriet gegen Bulgarien unter Druck nachdem Kateryna Lagno nach einem Bauernopfer von Antoaneta Stefanova auf die Verliererstraße geraten war. Valentina Gunina spielte einmal mehr mit offenem Visier und wurde belohnt als sich Iva Videnova in leicht besserer Stellung übel verkombinierte. Derweil kam Alexandra Kosteniuk zu einem souveränen Erfolg über Adriana Nikolova, so dass Natalija Pogonina mit einem Remis gegen Margarita Voiska den Titelgewinn in trockene Tücher brachte.
Im Verfolgerduell zwischen der Ukraine und China wurde viermal remisiert. Yifan Hou konnte zwar den Turm von Anna Muzychuk im Endspiel einsperren, was jedoch kein Problem darstellte. In der Partie zwischen Wenjun Ju und Mariya Muzychuk änderte sich die Materialverteilung mehrfach, am Ende hatte die Chinesin eine Figur für drei Bauern und man einigte sich auf Unentschieden.
Armenien und Kasachstan kämpften sich mit einem 2,5:1,5 über Spanien bzw. einem 3:1 über Tschechien nochmal nach vorne, wohingegen sich Rumänien und Indien 2:2 trennten. Weiterhin bezwang Polen Aserbaidschan mit 3,5:0,5, die USA schlugen Argentinien mit 4:0 und Frankreich behielt gegen Serbien mit 3:1 die Oberhand.

Endstand:
1. Russland 20 420,5 32,0
2. China 18 406,0 32,5
3. Ukraine 18 383,0 28,5
4. Georgien 17 390,0 32,0
5. Armenien 17 350,5 29,0
6. Kasachstan 17 320,0 27,0
7. Polen 16 362,0 26,5
8. USA 16 339,5 29,5
9. Deutschland 16 304,0 26,5
10. Indien 15 380,0 30,5

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