OSJ Cup Tannenlohe

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Beim fünften und letzten Turnier des diesjährigen OSJ-Cups in Tannenlohe waren vier Neumarkter mit von der Partie. Da Lorenz der Sieg in der U10 Gesamtwertung nicht mehr zu nehmen war, startete er diesmal in der U12 und begann auch hier furios mit drei Siegen am Stück. Dann folgte eine Niederlage auf Zeit und eine weitere trotz deutlicher Vorteile. In der sechsten Runde gewann Lorenz wieder und in der letzten Partie kämpfte er bis zu den blanken Königen. Somit erzielte er 4,5 Punkte und belegte einen guten sechsten Platz. Damit sammelte er auch drei Punkte in der U12 Gesamtwertung und taucht so in zwei Gesamtwertungen auf. In der U10 erreichte er mit drei Turniersiegen und einmal Rang zwei mit 38 Punkten beinahe die Maximalpunktzahl und verwies Dominik Sammet (SC Bavaria Regensburg/25) und Laura-Maria Baumgärtel (SK Schwandorf/18) deutlich auf die Plätze.

In der U10 vertrat diesmal Fabienne Held die Neumarkter Farben. Sie konnte drei Partien gewinnen und belegte am Ende Platz 14. Für das Highlight aus unserer Sicht sorgten mal wieder die Jüngsten in der U8. Maria Schilay und Tim Erik Gresch brachten das Kunststück fertig mit je 5,5 Punkten auch in den Feinwertungen gleichauf zu sein. Da sie sich im direkten Duell ebenfalls unentschieden trennten, teilten sich die beiden einen hervorragenden zweiten Platz. Diesen belegte Maria mit 31 Punkten auch in der Gesamtwertung hinter Seriensieger Timo Mandl (SK Schwandorf/40), dem sie diesmal auch im direkten Duell unterlag. Für Tim reichten die einmaligen sieben Punkte sogar zum siebten Gesamtrang.

Ergebnisse

OSJ Cup Gesamtwertungen

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Jugend Open Erlangen

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Drei unserer Jugendlicher nahmen am diesjährigen Jugend Open in Erlangen teil. In der U10 erzielte Paul Neppert gute vier Punkte und landete auf Rang 14. Hätte er noch etwas langsamer und konzentrierter gespielt wäre bestimmt moch mehr möglich gewesen. Dies galt auch für Timon Götz in der U12, der nicht an seine tolle Leistung bei den U12 BezirksMM in der Woche zuvor anknüpfen konnte. Am Ende belegte er mit drei Punkten Platz 17.

Ein gutes Turnier spielte Simon Drechsel in der U14 und wurde Neunter. Er konnte seine vier Partien gegen nominell schwächere Gegner glatt gewinnen. Gegen die drei höher einzuschätzenden Kontrahenten reichte es leider zu keinem weiteren Punkt mehr, chancenlos war er aber in keiner Partie.
Ergebnisse

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B1 SSMM – Starker Fünfter Platz

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Der zweite Spieltag wurde in Heilsbronn ausgetragen und wir trafen in derselben Besetzung wie vor einer Woche zunächst auf den Gastgeber. Hier brachte uns Wolfgang schnell in Führung, der es diesmal mit einem zumindest nominell leichteren Gegner zu tun bekam. Martin feierte auch endlich seinen ersten Sieg und erhöhte auf 2:0. Sebi wurde in einen Franzosen gezwungen, kam aber gut aus der Eröffnung und hatte in einer verwickelten Stellung kurzfristig sogar zwei Figuren mehr. Allerdings stand ein Springer auf a1 den der Gegner per Abzug immer zurückgewinnen konnte und die zweite Mehrfigur resultierte aus einem Figurenopfer auf g7, woraufhin Sebi lieber sofort einen Springer zurückopferte um seine Königsstellung wieder zu schließen. So ging es ausgeglichen ins Endspiel, in dem Sebi mit einem feinen Bauernmanöver die offene c-Linie besetzen konnte. Da er nur noch knapp zwei Minuten auf der Uhr hatte bot er dreimal einen Damentausch an, dem der Gegner aus dem Weg ging. Dadurch brachte Sebi Turm und Dame für einen taktischen Schlag in Stellung und gewann eine Figur. Kurz darauf konnte er die Damen tauschen und da nun ein Freibauer nicht mehr aufzuhalten war gab der Gegner auf – 3:0! Jonathan hatte ebenfalls eine Gewinnstellung, landete nach einem Fehler aber in einem Remisendspiel.

Als nächstes stand das Derby gegen Postbauer an, die vorne mit Andreas Bauer und Jürgen Röber zwei Hochkaräter ~2100 aufboten. Trotzdem hielt sich Sebi gegen die flexible Eröffnung des Gegners gut, versuchte immer wieder sinnvoll umzugruppieren und kam letztlich mit einem taktischen Manöver sogar in eine vorteilhafte Stellung. Doch just im Zug darauf unterlief Sebi ein kleiner Fehler und der Vorteil war dahin. Im folgenden Endspiel mit D+T+S gegen D+T+L verlor er dann aufgrund des starken gegnerischen Läufers einen Bauern. Da aber die Damen vom Brett kamen und alle Bauern auf demselben Flügel waren hoffte er noch auf eine Remischance, doch mit ablaufender Bedenkzeit stellte Sebi dann einen Turm ein und musste in Runde fünf dann doch die erste Niederlage hinnehmen. Martin stand von Anfang an unter Druck und als er nach viel Abtausch dachte er wäre aus dem Gröbsten raus, hatte sein Springer kein Feld mehr. Auch Jonathan musste sich nach anfänglich guter Stellung geschlagen geben, so dass es Wolfgang vorbehalten war den einzigen halben Punkt zu holen.

In Runde sechs wartete der SK Schwanstetten auf uns. Wolfgang musste sich im Endspiel geschlagen geben, dafür hatte Martin nach einem taktischen Scharmützel eine Mehrfigur am Brett. Sebi bekam es mit Christian Schatz (2148) zu tun und ärgerte sich ungemein, dass er das gegnerische e5 zugelassen hatte. Dabei war ihm eigentlich klar, dass er beispielsweise nach einem gegnerischen Te1 selbst e5 spielen muss, doch nach De2 dachte er nicht mehr daran… Die Stellung sah ob des starken gegnerischen Läuferpaars nach gefühlter Katastrophe aus, doch letztlich war es nur ein Bauer weniger und im Doppelturmendspiel war der schwarzfeldrige Läufer auf einmal richtig stark und dem gegnerischen Springer überlegen. So zeigt Rybka trotz Minusbauer schon einen kleinen schwarzen Vorteil an. Doch Rybka weiß natürlich nicht, dass Sebi – wie leider fast immer an diesem Tag – schon wieder fast zehn Minuten mehr verbraucht hatte als der Gegner und schon wieder bei unter drei Minuten angekommen war. Es kam zum Abtausch eines Turms und der Bauern am Damenflügel und somit verblieb eine 3:2 Majorität am Königsflügel. Hier hatte ich noch gute Remischancen und tatsächlich förderte die PC-Analyse an einer Stelle einen simplen Bauerngewinn zu Tage. Stattdessen zog ich in Zeitnot eher planlos herum, nur darauf bedacht nichts mehr einzustellen und Figurentausch aus dem Weg zu gehen. Dabei ließ ich zu, dass der gegnerische Springer eine dominante Position erhielt, woraufhin die Stellung wohl schon verloren war, doch ich half mit einem Qualieinsteller per Springergabel noch nach. Doch dafür holte Jonathan die Kohlen aus dem Feuer, brachte einen Bauern zur Umwandlung und sicherte mit seinem ersten Sieg ein starkes Mannschaftsremis gegen einen Gegnerschnitt von 2030!

Damit hatten wir fünf Punkte auf dem Konto und der Klassenerhalt rückte in greifbare Nähe, ein Remis gegen den SK Rothenburg hätte schon gereicht. Die Gegner lagen einen Punkt hinter uns und brauchten einen Sieg, entsprechend spannend wurde es. Wolfgang hielt seine Stellung ausgeglichen und man einigte sich schließlich auf Remis. Sebi der es diesmal „nur“ mit einem 1975er zu tun hatte, spielte etwas zu sorglos und sah schon seine Felle davonschwimmen, da er nach einem Tausch auf f3 mit dem g-Bauern zurückschlagen musste und sein König entsprechend gefährdet stand. Einziger Trumpf war sein unangreifbarer Springer auf d5, der wichtige Felder deckte. Da die Stellung eh schon kaputt aussah nahm Sebi erst mal einen hängenden Bauern mit, wodurch er seinen Läufer auf a2 wieder ins Spiel brachte und zur Verteidigung von f3 einsetzen konnte. Der Gegner hatte schon die Dame auf der h-Linie und brachte seinen Turm via f6 in Stellung, doch Sebi konnte alle Drohungen gerade so decken. Nun investierte auch der Gegner viel Zeit, fand aber nichts Durchschlagendes und hätte besser eine dreifache Stellungswiederholung erzwungen. Doch er versuchte den starken weißen Springer zu attackieren, übersah dabei aber ein Zwischenschach, woraufhin Sebi eine Gabel auf Dame, Turm und Mattfeld hatte und da die Dame weggezogen wurde konnte er einzügig matt setzen. Martin stand lange Zeit sehr aussichtsreich, doch dann kam sein König ins Feuer von Dame und Turm und er konnte nur mit einem Figurenopfer das Matt abwenden. Jonathan stand leicht besser und hätte gerne auf Sieg gespielt, doch aus mannschaftstaktischen Gründen nahm er ein Remisgebot zum 2:2 an.

Damit hatten wir in der stark besetzten Liga einen hervorragenden fünften Platz erzielt und damit wesentlich besser als erwartet abgeschnitten. Glückwunsch an den SK Herzogenaurach (12 Punkte), die sich den Meistertitel sicherten. Es folgten Schwanstetten (11), Postbauer-Heng (9), Nürnberg 1911 (6), Neumarkt (6), Rothenburg (5), Lauf (4) und Heilsbronn (3).

Einzelbilanzen: Sebi 3,5/7 (Gegnerschnitt 2045!!!), Martin (3/7), Jonathan (2,5/7) und Wolfgang (3,5/7). Wie es sich gehört hat das Spitzenbrett am erfolgreichsten abgeschnitten 😉

Ergebnisse

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GirlsCup Vaterstetten

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Eva und Maria waren auch dieses Jahr beim Girls Cup in Vaterstetten mit von der Partie. Maria musste sich in der U10 nur Lokalmatadorin Laura Röll geschlagen geben und belegte mit vier Siegen Rang zwei. Bei den Älteren erzielte Eva 2,5 Punkte und belegte Platz vier.

Ergebnisse

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Jugendturnier Unterhaching

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Beim Jugendturnier in Unterhaching war auch Familie Schilay mit von der Partie. In der U8 begann Maria mit zwei Siegen und musste sich dann Leon Hacklinger (SK Buchloe) geschlagen geben. Sie ließ zwei weitere Siege u.a. gegen die spätere Zweitplatzierte Julia Shvartsman aus Gräfelfing folgen. In der vorletzten Runde war gegen Turniersieger Massimo Longo (SC Unterpfaffenhofen) kein Kraut gewachsen. Leider musste sich Maria zum Abschluss auch Vitalia Khamenya (SK Gräfelfing) geschlagen geben und landete somit auf Rag sieben.

Lorenz begann in der U10 mit drei Siegen, hatte aber Pech, dass die Gegnerin aus Runde eins das Turnier abbrach und keine Buchholz brachte da ohne Streichwertung gespielt wurde… In der vierten Runde hatte Lorenz im erneuten Duell mit dem Freisinger Marcel Daoud diesmal das Nachsehen und verlor auf Zeit. Mit zwei Siegen blieb Lorenz auf Kurs Podest und traf in der letzten Runde auf den nächsten Freisinger Dominik Maier. Hier lehnte er mehrfach Remis ab, was den sicheren dritten Rang bedeutet hätte. So entwickelte sich eine hoch spannende Partie bei der beide munter angriffen. Trotz guter Aussichten hatte Lorenz das schlechtere Ende für sich und wurde aufgrund der miesen Buchholz „nur“ Fünfter. Auch wenn der Podestplatz verpasst wurde, ist es sehr positiv, dass Lorenz die Remisschieberei abgelehnt und auf Sieg gespielt hat.

In der U12 stand Eva mal wieder mit dem Schnellschachmodus auf Kriegsfuß und hatte obendrein Pech, dass sie zweimal hoch gelost wurde und so gegen die beiden Topplatzierten antreten musste. Am Ende wurde es mit 3 Punkten Rang 16, ein möglicher Sieg in der letzten Runde hätte Platz acht bedeutet.

Turnierseite

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Mittelfränkische U12 Mannschaftsmeisterschaft

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BezMM U12 2011-Kreuz-R7

Bilder gibts in Kürze.

U12 Mannschaftsmeisterschaf in Bad Windsheim

1. Runde

Dank der Pünktlichkeit aller Teilnehmer konnte die erste Runde pünktlich um 10 Uhr gestartet werden. Die Ergebnisse waren sehr eindeutig. Drei mal gab es eine Entscheidung mit vier zu null. Aus Neumarkter sich besonders erfreulich, waren wir doch eines der Teams die mit solch einem Ergebnis gewinnen konnten. Unser jüngster, der sein erstes Mannschaftsturnier spielte konnte demzufolge auch einen Punkt beisteuern. Bis ins Endspiel baute er sich konstant eine Überlegenheit auf, bis es in einem leichten Anflug von Unkonzentriertheit seine Dame einstellte. Dank der deutlich besseren Zeit konnte er die Partei jedoch noch für sich entscheiden. Lorenz konnte im Endspurt bei besserer Zeit für ihn die zwei Freibauern seines Gegners noch gewinnen und gewann somit ebenfalls durch Zeit.

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B1 SSMM Runden 1-3

Posted by Sebastian in _Saison 10/11 | Kommentare deaktiviert für B1 SSMM Runden 1-3

Nach zwei Jahren Pause gibt es dieses Jahr wieder eine Bezirks Schnellschachmeisterschaft und wir dürfen in der B1 ran – angesichts der dortigen Gegner wird das ein hartes Brot für uns. Dabei treten wir in der Aufstellung 1 Sebastian Mösl (nach 4 Siegen bei den letzten 4 Tagesturnieren des Lenz Wastl Gedächtnis Cups konnte sich unser Vorstand nicht mehr dagegen wehren…), 2 Martin Simon, 3 Jonathan Helm und 4 Wolfgang Brunner an.

Am Freitag empfingen wir zu den ersten drei Runden den SK Nürnberg 1911, den SV Lauf und den SK Herzogenaurach in Neumarkt. In der ersten Runde ging es gegen die 1911er, ein Team gegen das wir uns noch am ehesten etwas ausrechneten. Sebi konnte bei seiner Premiere am Spitzenbrett die gegnerischen Möglichkeiten eindämmen und nahm in ausgeglichener Stellung das Remisgebot seines Gegners an. Leider hatte Wolfgang zu diesem Zeitpunkt schon zwei Bauern weniger und konnte die Partie nicht mehr halten. Dafür stand Martin im Duell der Mitte-Funktionäre vielversprechend, lief dann aber plump ins Grundreihenmatt (es drohten zwei, Martin sah leider nur eines davon…). Obendrein verlor auch noch Jonathan und ein ernüchterndes 0,5:3,5 war das Resultat.
Nun wartete der SV Lauf auf uns die zumindest hinten nominell schlechter waren. Dies nutzte Wolfgang zu einem schönen Sieg aus und Jonathan erzielte ein Remis. Sebi bekam es vorne mit Florian Walter (2092) zu tun, der erst kürzlich eine ganz starke Leistung bei der Offenen Deutschen U25 Meisterschaft (Rang drei) zeigte. Aus der Eröffnung heraus kam Flo zu sehr aktivem Spiel und Sebi versuchte seine Stellung irgendwie zusammenzuhalten. Im Endspiel T+S gegen T+L hatte sich nichts an der guten Aktivität der schwarzen Figuren geändert, wohingegen bei Weiß König und Turm gebunden waren. Immerhin konnte Sebi seinen Springer aktivieren und Flo stellte prompt einen Bauern ein. Dennoch war es nur eine Frage der Zeit bis sich die bessere Aktivität durchsetzen sollte, doch Flo ließ eine Chance aus und Sebi entkam ins Remis. Martin hatte bereits eine Figur eingestellt und obendrein schlechtere Zeit, doch dann stellte der Gegner die Figur zurück und auf einmal stand Martin auf Gewinn. Trotz eines Spielstandes von 1:2 nahm der Gegner ein Remisgebot an, wobei Martin das gewonnene Endspiel wohl auch in der Kürze der Zeit nach Hause gebracht hätte (aber man weiß ja nie…).
Zum Abschluss ging es dann gegen Herzogenaurach die als nominell stärkstes Team (Schnitt 2006, wir dagegen 1852) beide Wettkämpfe zuvor gewonnen hatten. So bekam es Jonathan an Brett 3 mit dem langjährigen Spitzenbrett Martin Glitz (2031) zu tun und verlor. Wolfgang dagegen hatte sich eine klare Gewinnstellung erkämpft, musste aber mit einer gegen zehn Minuten das Remis annehmen. Sebi hatte schon wieder beinahe 300 DWZ-Punkte Differenz (2094), war aber mit der Eröffnung recht zufrieden. Doch dann begann Weiß ins Rollen zu kommen und es wurde zunehmend ungemütlicher. Nachdem der gefährliche schwarzfeldrige Läufer endlich getauscht war ließ der Gegner einen Bauern hängen und nun wurden die schwarzen Türme aktiv. Doch Weiß sorgte für das nötige Gegenspiel und brachte beide Türme auf die siebte Reihe. Da nun beide Türme an die Verteidigung von Mattdrohungen gebunden waren, Weiß obendrein einen entfernten Freibauern besaß und Sebi ohne Plan langsam die Zeit davonlief, bot er trotz zweier Mehrbauern remis, was sofort akzeptiert wurde. In der Partie von Martin war man bereits nach sechs Minuten im Endspiel mit je sechs Bauern + Springer, dennoch lief die Partie beinahe bis zum Schluss, endete aber remis. Damit hatten wir knapp einen Überraschungserfolg verpasst, die Chancen waren da.
Im Zwischenklassement liegen wir auf Rang sieben und nächste Woche warten mit Postbauer, Schwanstetten, Rothenburg und Heilsbronn weitere dicke Brocken auf uns. Leichter wird es sicher nicht…

Ergebnisse

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Jugend Vereinsmeisterschaft 2011

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Unsere Jugendvereinsmeisterschaft führten wir in zwei Gruppen durch. In der U20 fanden sich leider nur 6 Spieler ein, wobei Favorit Kevin Beesk alle Partien für sich entscheiden und somit seinen Titel verteidigen konnte. Hart umkämpft waren dagegen die weiteren Positionen. Schon in der ersten Runde verlor Maximilian Lutter überraschend gegen Thomas Fritsch weil Letzterer seinen Bauern zuerst durchbrachte. Thomas hatte auch in der folgenden Runde gegen Simon Drechsel eine Gewinnmöglichkeit, entließ Simon aber ins schmeichelhafte remis. Simon verlor anschließend gegen Maxi und Thomas verlor gegen Florian Deininger. Damit schien Maxi doch noch den zweiten Rang erobern zu können, doch auch er musste sich überraschend Flo beugen, der seine Vorteile im T+L Endspiel gut zu nutzen wusste. Somit waren Simon und Thomas in allen Wertungen gleich und es gab ein Entscheidungsblitz um Rang zwei. Hier hatte Thomas mit einer Mehrquali und 1:30 gegen 0:30 alle Trümpfe in der Hand, verlor aber am Ende tatsächlich auf Zeit!

JVM_U20_2011-Kreuz-R5

Auch in der U14 gab es einen Favoritensieg durch Lorenz Schilay mit 5/5, der nur einmal gegen Schwester Maria in eine schwierige Stellung geriet. Den zweiten Platz sicherte sich Richard Meinl mit 4 Punkten dank eines Erfolgs über Timon Götz in der letzten Runde. Richard hatte dabei das Glück, dass ihm das Los Lorenz erspart geblieben ist. Dies galt nicht für das folgende Quartett der 3-Punkter, wobei sich Johannes Hierl dank der besseren SoBe den verbliebenen Podestplatz vor Timon, Maria und Eva Schilay sicherte.

JVM_U14_ 2011-Fort-R5

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DSJ Jugendevent Burghausen 2011

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Vom 22. – 26. Juni waren David, Jonathan und Sebastian beim Jugendevent der Deutschen Sportjugend in Burghausen und unterstützten zusammen mit weiteren Helfern aus Mittelfranken die Deutsche Schachjugend bei ihren zahlreichen Aktionen. Auch wenn das Wetter nicht so recht mitspielen wollte (Regen…) waren es wie schon 2007 in Weimar tolle Tage mit zahlreichen Mitmachangeboten, vielen netten Leuten und jede Menge Spaß.

Hier gibt es einen Bericht aus SJM-Sicht, ansonsten lasse ich Bilder sprechen.

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Jugend Open Friedrichshofen

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Schon einen Tag später ging es zum Jugend Open in Friedrichshofen. Eva nahm in der U12 den Schwung aus Mühldorf mit und konnte als Einzige den sonst überlegenen Favoriten aus Unterpfaffenhofen Claudio Longo und Lorenz Gauchel Paorli bieten, auch wenn sie sich letztlich beiden geschlagen geben musste. Leider kostete eine unnötige Niederlage in Runde 5 den möglichen dritten Rang, doch auch Rang fünf mit 4/7 sind ein klasse Ergebnis.
In der U10 fiel Lorenz diesmal ins andere Extrem und verlor in Runde zwei gegen David Lisson (Fürstenfeldbruck) tatsächlich auf Zeit. Mit drei Siegen am Stück kämpfte er sich wieder an die Spitze heran, verlor dann aber gegen den Turniersieger Dominik Maier vom SK Freising. In der letzten Runde konnte Lorenz dessen Vereinskollegen Marcel Daoud bezwingen, doch aufgrund der schlechteren Buchholz verpasste er als Vierter knapp das Podest. Schade – denn Lorenz hatte sehr gut und v.a. konzentriert gespielt.
Maria musste sich in der U8 nach einem Auftakterfolg den beiden Favoriten Massimo Longo (Unterpfaffenhofen) und Maximilian Lohr (TSV Mainburg) geschlagen geben, wobei sie Ersteren ernsthaft zum Wackeln brachte. Die restlichen Partien gewann Maria souverän und holte somit mit 5/7 als Dritte einen weiteren ganz starken Podestplatz.

Turnierseite

Podium U8: Maria Schilay, Massimo Longo und Maximilian Lohr

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