Bezirksliga 1 – Runde 7

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Spitzenkampf gegen Herzogenaurach verloren

Heute sollte die Entscheidung um die Meisterschaft entschieden werden und es ging schon mal „gut“ los, der Schreiber dieses Berichtes saß gemütlich vor seinem Laptop und schlürfte seinen Cappuchino, in aller Ruhe als das Handy schellte. Am Telefon der MF Wofgang Brunner und fragte ob ich schon unterwegs bin, erst da bemerkte ich dass ich mich um 1 Stunde vertan hatte. Also fertig machen und mit 20 Minuten Verspätung fuhren wir los, angekommen und keiner wusste so recht wo denn das Spiellokal ist, bis aus dem Fenster einer der Spieler von Herzogenaurach uns winkte und erklärte wo der Eingang ist. Guter Start in den Tag 🙂

Nun zum Wettkampf Herzogenaurach II gegen Neumarkt I, Herzogenaurach mit 12-0 Punkten gestartet und im Schnitt ca. 70 DWZ Punkten mehr als wir, war natürlich der klare Favorit, Neumarkt mit 10-2 Punkten und 5,5 Brettpunkten weniger musste gewinnen um noch eine Chance zu haben. Beide Manschaften traten jeweils mit einem „Ersatzspieler“ an.
Nach ca. 2 Stunden gab es tatsächlich schon die erste Entscheidung. An Brett 2 hatte Lorenz Schilay in einem Spanier mit den schwarzen Steinen seinen Gegner Alexander Steinmüller mit einer sicherlich eher seltenen Variante mit Figurenopfer überrascht, als sein Gegner nach ca. 12 Zügen auch noch einen schlechten Zug machte, war es für Lorenz eine Sache der Technik die Partie sicher nach Hause zu bringen und somit 1-0 für Neumarkt, das war wieder mal eine Partie von Lorenz so wie wir ihn kennen!
Leider sollte der Vorsprung nicht lange halten, Martin Simon hatte es in einem Skandinavier mit Bagrat Ter-Akopyan zu tun. Man muss sagen Martin kam nie zu seinem Spiel, er spielte sehr defensiv und nach 15 Zügen sah es schon sehr düster aus. Es dauerte auch nicht mehr lange und nach weiteren sieben Zügen schmiß Martin das Handtuch, 1-1.
Kurz darauf einigte sich an Brett 3 Jozef Smyk mit den weißen Steinen gegen Ivica Saric auf ein Remis. Nach 24 Zügen war eine Stellung entstanden, die man sicher von beiden Seiten aus noch weiter hätte spielen können. Jozef hatte noch nicht mitgekriegt, dass Martin seine Partie bereits aufgegeben hatte und dachte bei einem Spielstand von 1-0 und einem so erfahrenen und DWZ-starken Spieler wie Ivica kann man das Remis durchaus als Erfolg verbuchen, somit 1,5 – 1,5.
Der nächste Nackenschlag ließ aber nicht lange auf sich warten: an Brett 6 hatte es Andreas Niebler mit den schwarzen Steinen mit dem Topscorer der Liga zu tun, Csaba Seregelyes. Andreas kam eigentlich ganz gut aus der Eröffnung, er hatte zwar den Isolani auf der d-Linie und sein Gegner übte darauf auch Druck aus, aber bis zum ca. 25.Zug ging das auch ganz gut. Sein Gegner machte nun richtig Druck und als Andreas fehlgiff war es schnell aus. Mit dem 28.Zug seinens Gegners kostete es eine Figur und somit gab Andy die Partie auf – 2-5-1,5 für Herzogenaurach.
Unser Mannschaftsführer Wolfgang Brunner hatte mit Weiß sicher auch einen sehr starken Gegner mit Martin Glitz. Ich denke auch hier kann man das gleiche wie an Brett 3 schreiben: aus der Eröffnung gut herausgekommen und nach 30 Zügen entstand eine Stellung die ziemlich ausgeglichen und geschlossen war. Für beide Spieler kann man sagen, dass ein weiterspielen sicher noch gut möglich wäre, aber die Spieler einigten sich auf ein Remis und somit der Spielstand 3-2 für Herzogenaurach.
Nun zu dem Spieler der die Zeitverzögerung verursacht hatte, Erwin Hirn. Ich spielte mit den schwarzen Steinen gegen Helmar Bock, hatte das Budapester Gambit vorbereitet und so kam es auch. Mein Gegner hatte es anscheinend noch nicht so oft auf dem Brett, für die ersten fünf Züge verbrauchte er ca. 45 Minuten. Die Hoffnung, dass er vielleicht nicht gerade das beste aufs Brett bringt, war aber dann auch dahin. Er spielte genau das, was ich in dieser Eröffnung am wenigsten mag und so war eine Stellung am Brett, wo zwar nichts verloren war, aber mit einem Bauern weniger war doch ich derjenige der ums Remis kämpfen musste. Als er die offene d-Linie mit dem Turm besetzte fand ich den Zug, der mir den Vorteil brachte den ich mir erhofft hatte. Bei beidseitiger knapper Zeit stellte er auch noch einen Bauern ein und so konnte ich die Partie dann sicher nach Hause bringen. Spielstand 3-3
Zwei Partien liefen jetzt noch, Kevin an Brett 1 und unser „Ersatzspieler“ und Präsident Sebi an Brett 8. Wenn man sich zu diesem Zeitpunkt die Partien anschaute, konnte man noch keine Prognose abgeben, wie dieser Wettkampf ausgehen würde. An Brett 8 hatte es Sebastin Mösl mit Schwarz mit Erik Zeilinger zu tun, ein junger hungriger Spieler, der von Beginn an versuchte Druck zu machen. Wenn man die Partie nachspielt, kann man trotzdem keine großen Vorteile für einen der beiden entdecken. Zum oben beschriebenen Zeitpunkt schätzten wir die Partie remis ein und es ging auch noch ein paar Züge weiter ohne große Veränderungen. Als Sebi aber auf b6 den Springer zum Tausch anbot gab es keinen Zweifel, wer hier noch auf Gewinn spielen kann: ein Läufer der keine Angriffspunkte hat, ist einfach nicht so stark wie der Springer seines Gegners. Erik Zeilinger schaffte es die Bauernstellung am Königsflügel aufzulockern und hätte es auch ohne den nun folgenden Bauerneinsteller bei richtiger Spielweise geschafft die Partie für sich zu entscheiden. 4-3 für Herzogenaurach.
Ein Manschaftssieg war nun nicht mehr möglich, aber Kevin Beesk an Brett 1 mit den weißen Figuren gegen Stefan Sattler, probierte und riskierte alles, um noch einen Sieg und damit ein Mannschaftsremis zu schaffen. Nach der Eröffnung ging es in ein Spiel, wo beide Seiten erstmal einige Positionen betonierten. Nachdem dies erledigt war, versuchten beide Vorteile am Königsflügel zu erlangen. Hier gab sein Gegner einen Bauern um Stellungsvorteil zu haben. Wenn man die Partie da nachspielt schwankt die Bewertung teilweise von + 3 inerhalb von ein paar Zügen zu -2. Nachdem einiges abgetauscht wurde, ging es ins Finale: beide Spieler „lebten“ nur von den 30 Sekunden pro Zug. Kevin schaffte es hinter dem König am Damenflügel zu kommen und verleibte sich mit dem Springer einen Bauern ein. Das war wahrscheinlich der Fehler, denn hier leuchtet vor dem Fraß eine +4 für Weiss auf. Sein Gegner schaffte es ebenfalls mit Dame und Läufer einzudringen und Kevin matt zu setzen. Eine sicher bittere Niederlage, vor allen Dingen wenn man das Remis sicher gehabt hätte.
Endstand 5-3 für Herzogenaurach, Gratulation zum Aufstieg!!

Fazit dieses Wettkampfes: als Aufsteiger bis jetzt auf Platz 2 zu stehen und dem absoluten Topfavoriten einen harten Kampf geliefert zu haben, ist sicher nicht das schlechteste.

(Erwin Hirn)

Bezirksliga 1

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Rapid Schweinfurt 2020

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Beim Rapidturnier in Schweinfurt waren Vinzenz und Maria Schilay am Start. Vinzenz kämpfte in der U12 in der letzten Runde um den Turniersieg, unterlag hierbei und wurde mit 4,5 Punkten Vierter. In der U16 holte Maria fünf Zähler und belegte damit Rang drei gleichbedeutend mit dem Sieg in der Mädchenwertung.

Ergebnisse

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DWZ-Turnier Waldsassen 2020

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Beim DWZ-Turnier in Waldsassen gewann Laura Sophie Bauer die Gruppe 1 mit 3/3.

Turnierseite

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Vorschau März 2020

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Termine März 2020

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BezirksEM U12-18 2020

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An den diesjährigen Bezirksmeisterschaften in den Alterklassen U12-U18, die vom 26. – 29. Februar in Vorra stattfanden, nahmen fünf Neumarkter teil. In der U12 unterlag Vinzenz Schilay drei nominell favorisierten Gegnern und kam in den letzten beiden Runden jeweils nicht über ein Remis hinaus, so dass er mit drei Punkten Neunter wurde. Punktgleich einen Rang dahinter klassierte sich Leonhard Franke, der erst zur zweiten Runde einsteigen konnte. Maria Schilay hatte in der U16 nach vier Runden eine ausgeglichene Bilanz als sie krankheitsbedingt das Turnier beenden musste und somit Achte wurde. In der U18/25 musste sich Lorenz nach zwei Siegen in Runde drei dem späteren Meister Joseph Homi (SGem Fürth) geschlagen geben, nachdem er einen Bauern eingebüßt hatte. Mit drei Siegen gegen starke Konkurrenz hatte er sich eine sehr gute Ausgangsposition vor der letzten Runde erarbeitet, lag er doch einen Punkt vor seinem letzten Verfolger im Kampf um den zweiten Quali-Platz. Im direkten „Lorenz-Duell“ gegen Lorenz Hofmann (SV Lauf), mit dem er am Abend zuvor souverän das Tandemturnier gewonnen hatte, unterlief Lorenz in guter Stellung ein Fehler, der Figur und Partie kostete. Sein Buchholz-Vorsprung war aber groß genug, so dass er sich als Zweiter einmal mehr für die Bayerische qualifiziert hat. Daiana Burger holte drei Punkte und wurde Neunte.

Bei der Blitz-Meisterschaft kletterte Vinzenz mit 3,5 Punkten als Dritter auf das Podest. Leonhard hatte als Fünfter einen halben Zähler weniger, obwohl er gegen die beiden vor ihm klassierten gewonnen hatte. In der U16 verpasste Maria as Vierte mit vier Punkten das Podest knapp. Lorenz gewann in der U20 sieben Partien und verlor deren drei, was für Rang drei reichte. Daiana wurde mit einem Punkt Elfte.

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Pfalz-Open 2020

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Beim 11. Pfalz Open erzielte Laura Sophie Bauer im C-Turnier 4/7 und belegte damit Rang 40.

Ergebnisse

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Rapid Neumarkt 2020

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Zu unserem traditionellen Jugendturnier konnten wir dieses Jahr 157 Teilnehmer begrüßen, 27 davon kämpften um den Titel des Bayerischen Schnellschachmeisters der U25.

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Bezirksliga 1 – Runde 6

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Souveräner Sieg gegen Zabo Eintracht

Heute stand der Spitzenkampf gegen Zabo Eintracht auf dem Plan, Zweiter gegen Dritter, und natürlich setzen uns auch unsere 2. und 3. Mannschaft schwer unter Druck: beide Tabellenführer in der Kreisliga 1 und 2, da wollen wir natürlich nicht zurückstehen 🙂
Der Gegner ist DWZ-mäßig sicher leicht favorisiert in den Wettkampf gegangen, aber heute hat unsere Manschaft eine Topleistung gezeigt, nach ca. 3,5 Stunden war der Wettkampf bereits zu unseren Gunsten entschieden!!
Der Gegner tratt fast komplett an, nur Brett 7 fehlte, wir waren mit der kompletten Mannschaft am Start. Es gab nur eine kurze Phase des Wettkampfes, wo leichte Zweifel am Ausgang entstanden: dies war als an Brett 7 Matthias Bothe mit den schwarzen Figuren gegen Hermann Schlötterer die Partie einstellte. In guter Stellung übersah er einen Abzug und musste die Segel streichen. Also 0-1 und man wenn sich sich zu diesem Zeitpunkt umschaute, war nirgends eine Stellung zu sehen, die von Vorteil war. Aber heute zeigten alle, dass man auch aus schwierigen Stellungen mit entsprechendem Kampfgeist viel rausholen kann.
Nach ca. einer weiteren halben Stunde ging es dann Schlag auf Schlag, inzwischen war auch unser „Glücksschweinchen“ Vorstand Sebi eingetroffen, was soll dann noch passieren!
An Brett 1 fiel dann auch die nächste Entscheidung: Kevin Beesk hatte gegen Dr. Leopold mit den schwarzen Steinen eine Qualität mehr, aber eine sehr schwierige Stellung. Doch Kevin fand den richtigen Weg und konnte den vollen Punkt einfahren. (1-1)
Lorenz Schilay hatte es mit Weiß mit Christian Brenner zu tun: aus der Eröffnung heraus schaute es nicht so gut aus, aber je länger die Partie lief umso größer wurde der Vorteil, den Lorenz sich erarbeitete und ebenso dann den vollen Punkt einfuhr. (2-1 für Neumarkt)
Auch unser Manschaftsführer Wolfgang Brunner hatte an Brett 8 mit Weiß gegen Hans-Ludwig Hestermann einen sehr zähen Gegner, aber heute bewies Wolfgang, dass man den kleinen Vorteil nach und nach ausbauen kann, um im Endspiel dann den Gegner zur Aufgabe zu zwingen. (3-1 für Neumarkt)
Andreas Niebler spielte mit Weiß gegen Matthias Baumann an Brett 6. Hier war eine sehr geschlossene Stellung entstanden, die um auf Sieg zu spielen ein Risiko darstellte, das bei dem Spielstand nicht angebracht gewesen wäre, also Remis. (3,5-1,5 für Neumarkt)
Den einen Punkt der nun noch zum Mannschaftssieg fehlte, holte Jozef Smyk mit Schwarz gegen einen der Topscorer der Liga, Andreas Link. Aus der Eröffnung kam Jozef mit leichtem Stellungsnachteil heraus, aber dann überzog Andreas Link das Spiel und Jozef konterte ihn im Endspiel komplett aus, womit er einen schönen Sieg einfahren konnte. (4,5-1,5 für Neumarkt)
An Brett 4 hatte es Erwin Hirn mit Vinzenz Petzold zu tun. Mit den weißen Steinen scheint mir im Moment weniger als mit Schwarz zu gelingen. Ich denke aus der Eröffnung heraus hatte ich nichts rausholen können und dann musste ich wirklich darum kämpfen nicht schlechter zu stehen. Nachdem ich meinem Gegner bei dem Spielstand Remis bot, nahm er das gerne an. (5-2 für Neumarkt)
Um ca. 17 Uhr 30 lief nur noch die Partie auf Brett 5, Martin Simon mit den weißen Steinen gegen den zweiten Topscorer von Zabo Eintracht, Paul Wittmann. Nach der Eröffnung und dem Mittespiel war einen Stellung mit ungleichfabigen Läufern und jeweils gleicher Bauernzahl entstanden. Nach ein paar weiteren Zügen einigten sich dann die beiden Kämpfer ebenfalls auf ein Remis und somit war der Wettkampf um 17 Uhr 45 beendet!! (5,5 – 2,5 für Neumarkt)
Ein wichtiger und auch toller Sieg der Mannschaft, die nun mit 10-2 Punkten weiterhin auf Platz 2 steht, und dies mit 3 Punkten Vorsprung auf Platz 3. Als Aufsteiger eine Superbilanz, nach dem 6.Spieltag ist für uns damit auch das Thema Abstieg erledigt.
Der nächste Spieltag führt uns zum souveränen Tabellenfüher Herzogenaurach, 12-0 Punkte und 5,5 Brettpunkte uns voraus… aber wer weiß was alles noch passiert in der B1. Schaut Euch mal die Tabelle an: fünf Manschaften mit 4-8 Punkten (!!) sowie eine Manschaft mit 5-7 Punkten und auch unser heutiger Gegner mit 6-6 Punkten ist längst noch nicht aus dem Schneider. Alle spielen gegen den Abstieg und somit wird es kaum leichte Kämpfe geben.

(Erwin Hirn)

Bezirksliga 1

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Kreisliga 4 – Runde 6

Posted by Sebastian in Saison 19/20, Senioren 19/20 | Kommentare deaktiviert für Kreisliga 4 – Runde 6

Für die Vierte gab es beim TSV Cadolzburg 2 mit nur sechs Mann nichts zu holen und unterlag mit 1,5:6,5. Josef Mederer feierte seinen dritten Sieg im vierten Spiel und Erich Schilay erzielte gegen einen starken Gegner ein Remis. Reinhold Burger, Josef Steinleitner, Niklas Rebler und Josef Lehmeier verloren ihre Partien.

Kreisliga 4

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Kreisliga 2 – Runde 6: Dritte Mannschaft erobert Tabellenführung

Posted by Michael Held in Allgemein | Kommentare deaktiviert für Kreisliga 2 – Runde 6: Dritte Mannschaft erobert Tabellenführung

Im Spitzenspiel der Kreisliga 2 konnte unsere 3. Mannschaft den bisherigen Tabellenführer Nürnberg 1911 besiegen und ist somit nach der 6. Runde neuer Tabellenführer.

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