Kreisliga 1 – Runde 6

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Zum zweiten Mal in dieser Saison verschlug es uns zu Noris Tarrasch Nürnberg, wo wir auf deren Sechste trafen. Hatten wir den Wettkampf in Runde zwei gegen NT 5 überraschend bereits vor 23h über die Runden gebracht, war diesmal um dieselbe Zeit noch keine Partie beendet und der Ausgang völlig offen. Zwar waren wir nominell klarer Favorit, aber die Tarrascher hatten erst in der Runde zuvor in ähnlicher Konstellation die Oberhand behalten. Doch dann trudelten nach und nach die Erfolgsmeldungen ein. Den Auftakt machte Johannes Hierl, der bei seiner K1-Premiere seine 100%-Bilanz aus der K2 bestätigte. Allerdings war er im Mittelspiel in eine gedrückte Stellung geraten, die einen Bauern gekostet hätte. Doch so marschierten sein a- und b-Bauer sukzessive nach vorne, drängten die weißen Figuren zurück und schließlich gewann er einen Bauern. Christian Junker konnte im damenlosen Mittelspiel insgesamt drei Bauern einsammeln und wickelte in ein gewonnenes Bauernendspiel ab. Franz Xaver Beer konnte mit der Dame über die a-Linie in die gegnerische Stellung eindringen und einen Bauern gewinnen. Im weiteren Verlauf blieben seinem Gegenüber ausschließlich isolierte Bauern übrig und obendrein waren die weißen Figuren aktiver. Ganz und gar nicht rosig sah es bei Mattias Birkner aus, der es aber nun bereits das dritte Mal in dieser Saison schaffte, in der Zeitnotphase eine Partie zu drehen. Zuvor hatte sein Gegenüber einen prächtigen Stützpunkt auf d3 und die damit verbundenene Aktivität veranlasst die Engine dazu, den angegriffenen Turm auf d3 einfach stehen zu lassen und die Quali zu geben. Der Mensch zieht die Figur weg, wodurch sich Mattias durch Tausch entlasten konnte. In Zeitnot setzte sein Gegenüber dann alles auf die Option eines gedeckten Freibauers auf b3, aber Mattias bekam beide Bauern und nach der Zeitkontrolle hatte er selbst ein unaufhaltsames Freibauernpaar. Beim Stand von 4:0 gab Zlatko Zidar im Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern seine Gewinnversuche auf und stellte damit den Mannschaftssieg sicher, wobei er auch mit einer Mehrfigur statt eines Mehrbauers ins Endspiel hätte kommen können. In der Partie von Thomas Hummel gab es im Mittelspiel eine kritische Stellung: auch hier wäre ein Quali-Opfer stark für die NT-Seite gewesen, während in der Folge Thomas die Initiative übernahm und letztlich Bauer und Quali gewinnen konnte. Bei Sebastian Mösl kamen früh die Damen vom Brett, wonach er mit den schwarzen Steinen sofort die Initiative übernahm und dank des Läuferpaars und der Kontrolle der einzigen offenen Linie die ganze Zeit über Vorteile hatte. Ein vorentscheidender Schlag war aber nicht zu finden und so ging die Zeit dahin. Kurz vor der ersten Zeitkontrolle wollte Sebastian keine verpflichtenden Entscheidungen mehr treffen, doch dadurch war der Vorteil im Endspiel mit symmetrischer Bauernstruktur und Läuferpaar gegen Läufer und Springer dahin. Im Gegenteil, plötzlich hatte Weiß mehr Raum und die vorgerückten Bauern sahen brandgefährlich aus. Die Engine zeigt die letzten 30 Züge der Partie trocken 0 an, aber am Brett wurde eher innerlich geflucht. Im 56. Zug erfolgte die Reklamation nach Richtlinie III.4 und es wurde mit fünf Sekunden Bonus weitergespielt, bis 20 Züge später mit mittlerweile ungleichfarbigen Läufern am Brett der Punkt geteilt wurde. Dasselbe Ergebnis gab es auch bei Georg Pröbster, wo am Ende gleichfarbige Läufer und jeweils zwei Bauern auf dem Brett verblieben waren. Zuvor hatte Georg einen Bauern gewonnen, aber der Vorteil war wieder verflacht und danach hatte sein Kontrahent den gefährlicheren Freibauern. Damit stand am Ende ein 6,5:1,5 Erfolg, womit wir weiter mit blütenweißer Weste die Tabelle anführen.

Kreisliga 1

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U20 Landesliga Nord – Runde 6+7

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In der letzten Doppelrunde der U20 Landesliga Nord traf unser Team auf Gastgeber SC Bavaria Regensburg 2 sowie DJK-SV Schaibing. Gegen die vor uns platzierten Bavarianer ging es um die Vize-Meisterschaft. Kurioserweise saßen die Gegner auf der falschen Seite der Bretter und auch den Neumarktern fiel dies nicht auf, so dass der Wettkampf mit vertauschten Farben gespielt wurde. Lorenz Schilay konnte im Mittelspiel eine Figur gewinnen, da er die verteidigende Dame ablenken konnte und brachte uns in Führung. Maria Schilay kam gut aus der Eröffnung, spielte später aber den richtigen Zug zum falschen Zeitpunkt. So konnte ihr Kontrahent die Schwerfiguren tauschen, wonach Maria den vorgerückten Zentrumsbauern nicht halten konnte. Mit nun aktiveren Leichtfiguren gewann Schwarz noch einen zweiten Bauern und die Messe war gelesen. Josef Franke war in einer Isolani-Stellung in die Defensive gedrängt, als ein Aussetzer eine Figur kostete. Eva Schilay hatte anfangs einen kritischen Moment zu überstehen, der einen Bauern gekostet hätte, übernahm danach aber das Kommando. Leider verpasste sie den entscheidenden Schlag und ihre Gegnerin konnte sich in ein Springerendspiel retten. Doch auch hier fand Eva zunächst den besseren Plan und war auf dem besten Weg zum 2:2 Ausgleich. Aber ein falscher Springerzug brachte Weiß zurück in die Partie und letztlich blieb Eva zwar ein Bauer übrig, aber die Stellung war nicht mehr zu gewinnen.
Nach der ärgerlichen 1,5:2,5 Niederlage warteten die Schaibinger auf uns. Lorenz drohte im Mittelspiel in Schwierigkeiten zu geraten, doch als sein Gegner den Isolani verspeiste, hätte Lorenz mit einer Mehrfigur aus den taktischen Verwicklungen gehen können – wiederum mit dem Ablenkungs-Motiv. So entstand ein Schwerfigurenendspiel mit gleichen Bauern und der Punkt wurde geteilt. Bei Maria kamen heterogene Rochaden aufs Brett, wobei der Gegner mittels h6 und g5 seine Königsstellung schwächte, was von Maria konsequent ausgenutzt wurde. Josef hatte derweil einen komplett gebrauchten Tag erwischt: schon in der Eröffnung hätte er eine Figur verlieren können, kam dann aber mit zwei Mehrbauern ins Endspiel. Doch der nächste Aussetzer ermöglichte eine Springergabel, wonach die Partie mit Quali weniger in die Binsen ging. Eva konterte den Bauernangriff ihres Gegners am Damenflügel und hatte dadurch die aktivere Stellung. Daraus resultierten zwei Mehrbauern, wonach ihr Freibauer unaufhaltsam durchmarschierte.
Trotz des abschließenden 2,5:1,5 Erfolgs belegten wir am Ende „nur“ den fünften Rang, womit wir das Saisonziel Platz 1-3 leider verpassten. Dabei ging es sehr eng zu: ein Sieg gegen Bavaria hätte zur Vize-Meisterschaft gereicht.

U20 Landesliga Nord

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U20 Bezirksliga 1 – Runde 6+7

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Die zweite U20 Mannschaft erlebte am letzten Spieltag der Bezirksliga 1 einen Tag zum Vergessen und musste sich den beiden Erlanger Teams geschlagen geben. Als Tabellensechster hatte man gegen die punktgleichen Konkurrenten die Chance den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen, ging jedoch gegen Erlangen 2 als deutlicher Außenseiter ins Rennen, zumal diese erstmals ihre Bestbesetzung aufbieten konnten. Die Partie von Johannes Hierl ging gleich kurios los: eine falsche Figurenaufstellung, die erst nach Partiebeginn bemerkt wurde, führte trotz Beanstandung nicht zum fälligen Neubeginn der Partie und so durfte Johannes eine andere Eröffnung spielen als gewünscht. Dort kam er im Mittelspiel auf Abwege und ein Opferangriff führte zum schnellen Ende. Christoph Reger suchte sein Heil in einem Figurenopfer auf h7, hatte dafür aber nicht genügend Angriffsfiguren und zog dann auch noch seinen König ohne Not in eine Fesselung. Max Herrmann hatte die erste kritische Phase der Partie gerade unbeschadet überstanden, als er seine Königsstellung schwächte, wonach sofort alle Dämme brachen. Auch Andreas Hierl hatte bei seiner U20-Premiere im taktischen Gemetzel eine Figur eingebüßt und damit stand am Ende ein 0:4.
Somit waren die Chancen auf den Klassenerhalt nur noch theoretischer Natur, zumal man den letzten Gegner SC Erlangen 48/88 3 selbst mit einem 4:0 nicht mehr überholen konnte. Johannes versäumte es in der Eröffnung das gegnerische Zentrum zu attackieren, so dass er keine Kompensation für den Gambit-Bauern hatte, als taktisch eine Quali flöten ging. Daiana Burger, die den zu einer Uni-Veranstaltung geeilten Max ersetzte, gewann erst einen Bauern, übersah dann aber einen taktischen Schlag. Doch ihr Gegenüber nutzte die Chance nicht und büßte seinerseits per Abzugsangriff Dame für Turm und Figur ein. Aber Daiana lief noch in eine Fesselung und unterm Strich bedeutete dies eine Figur weniger. Christoph wurde mit einem Figurenopfer konfrontiert, das jedoch nicht von Erfolg gekrönt hätte sein dürfen. Nachdem er seinen Springer aber auf das falsche Feld gezogen hatte, wäre die Sache eigentlich gegessen gewesen. Jedoch verpasste sein Kontrahent den finalen Schlag und letztlich wiederholte dieser in etwas besserer Stellung die Züge. Andreas rochierte mutig in die halboffene b-Linie hinein und verlor später einen Bauern. Im Damenendspiel hatte er noch gute Remischancen, spielte dann aber zu zaghaft und büßte sinnbildlich für diesen Tag sogar noch die Dame ein.
In der Endabrechnung belegen wir somit Rang sieben mit 3:11 Punkten. Aufgrund der Ausfälle einiger eingeplanter Spieler war es von Anfang an klar, dass der Klassenerhalt eine ambitionierte Aufgabe sein würde. Da taten die verschenkten Punkte in Runde 1 und 3 besonders weh, denn die Chance wäre da gewesen.

U20 Bezirksliga 1

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Bezirksliga 1 – Runde 5

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Knapper Sieg gegen Lauf mit sehr viel Dusel!

Heute stand das Glück sicher auf unserer Seite, um gegen Lauf diesen knappen Sieg nach Hause zu fahren, trotz 4 „Ersatzspielern“ mit denen Lauf angetreten war.

Nach ca. zwei Stunden gab es ziemlich zeitgleich nach 13 bzw. 14 Zügen jeweils ein Remis. An Brett 2 spielte Jozef Smyk mit Schwarz gegen Marius Bayer. Nachdem uns Jozef schon vor dem Wettkampf gesagt hatte, dass er fast noch am Sonntag abgesagt hätte, da er gesundheitlich nicht auf der Höhe war, kann man das Remis sicher als gut einordnen. Jozef bot im 13.Zug remis und sein Gegner nahm es an.
An Brett 5 hatte es Andreas Niebler mit Andreas Zach zu tun: nach 14 Zügen hatte er mit den weißen Steinen eine Stellung auf dem Brett, die ziemlich ausgeglichen war. Sein Gegner bot ihm Remis an und da er keinen Weg sah, wie er weiterkommt nahm Andi das Remis an. Sicher hätte man noch weiterspielen können, aber zu diesem Zeitpunkt war noch nicht zu sehen wie der Wettkampf sich entwickelte. (Stand 1-1)
Martin Simon hatte sich gegen Ansgar Scherb nach der Eröffung mit den schwarzen Steinen sicher aufgestellt. Sein Gegner versuchte nun Druck zu machen und überzog es sicher ein bisschen. Als Martins Gegner einen Qualität gab und danach auch noch eine Figur opferte, konterte Martin ihn aus. Nachdem auch noch die Damen vom Brett waren, sah sein Gegner ein, dass man dies nicht mehr weiterspielen muß, sauber gespielte Partie. (Stand 1-2)
Der Laufer Spitzenspieler Lorenz Hofmann war der Gegner von Kevin Beesk an Brett 1. Kevin bekam genau die Stellung mit Weiß auf das Brett, die er vorbereitet hatte. Wenn aber keiner der beiden Spieler einen gravierenden Fehler macht, geht so eine Partie dann seinen Weg der halt im Remis endet. Im 35.Zug war es dann so, trotz leichter Stellungsvorteile war die Partie komplett ausgeglichen und so gab man sich die Hand und besiegelte das Remis. (Stand 1,5 – 2,5)
So weit so gut… nun aber drehte sich das Blatt an so manchem Brett. Matthias Birkner hatte es an Brett 8 mit Dieter Schiele zu tun. Aus der Eröffnung kam Matthias mit den schwarzen Figuren eigentlich ganz gut raus, leider verbrauchte Matthias dafür sehr viel Zeit und es war abzusehen, dass dies eine Zeitnotschlacht wird. Mit der wenigen Zeit auf der Uhr spielte er dementsprechend sicher auch nicht mehr die besten Züge und dann kam auch noch so ein „unglücklicher“ Fall zustande. Auf dem Tisch stand noch einen weitere Uhr… Matthias drückte die falsche Uhr und bemerkte nicht, dass seine Zeit weiterlief, bis sein Gegner reklamierte, dass die Zeit abgelaufen war… (Stand 2,5 – 2,5)
Drei Partien liefen noch: an Brett 6 schaute es „grausam“ aus, hier war damit zu rechnen, dass diese verloren ging, an Brett 7 war noch alles offen und an Brett 3 war es noch offen wo der Weg hingehen sollte.
Fangen wir mal an Brett 3 an: hier spielte Erwin Hirn mit Weiß gegen Dirk Vielsäcker, die Stellung war eigentlich schon so, dass ich weiterspielen wollte, aber ich hatte nur noch meine 30 Sekunden pro Zug und noch 13 Züge zu machen. Jozef hatte mir mitgeteilt, dass ich das Remisgebot meines Gegners nicht annehmen sollte, da es an Brett 6 nach einer Niederlage ausschaut, also weiterspielen… Nun aber kam die Kunde, dass unser MF Wolfgang Brunner an Brett 7 gegen Michael Linkies Remis angenommen hat, was mich bei dem Spielstand und so wie es stand arg verwundert hatte, nachdem ich mir die Stellung heute mal angeschaut habe. Da hätte man sicher noch weiterspielen können nach gespielten 21 Zügen. (Stand 3-3)
An Brett 6 hatte es Matthias Bothe tatsächlich geschafft gegen Heinz Seifert der bereits zweimal das Remis abgelehnt hatte, aus einer total verlorenen Stellung sich ein bisschen Luft zu verschaffen und den gegnerischen König „anzuschielen“. Als sein Gegner das sah, griff er nun tatsächlich total fehl und Matthias konnte ihn mattsetzen!!!! Somit kann man sagen…. Kampfgeist wird auch belohnt!!
Nun weiter zu Brett 3: ich hatte die 40 Züge geschafft und eine Stellung, die es lohnte das zu Ende zu spielen. Mein Gegner bot mir trotz des Spielstandes wieder Remis an, ich überlegte wie ich den gazen Punkt sicher nach Hause bringen könnte, aber im Sinne der Manschaft entschied ich dann das Remis anzunehmen.

Endstand 4,5 – 3.5 für Neumarkt!

Die nächsten beiden Gegner heißen nun Zabo Eintracht und Herzogenaurach. Wenn wir da bestehen wollen, müssen wir da schon um Einiges zulegen. Trotz allem ist die Saison natürlich bis jetzt sehr gut: 5. Spieltag, 2.Platz als Aufsteiger ist sicher mehr als gut!

(Erwin Hirn)

Bezirksliga 1

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BezirksEM U10 2020

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Bei den U10 Bezirksmeisterschaften gehörte Laura Sophie Bauer zum Kreis der Favoriten und startete mit zwei souveränen Erfolgen. In Runde drei versäumte sie es eine Angriffsdiagonale zu schließen und nachdem der verteidigende Springer weggejagt wurde, schlug es auf f7 ein. Doch schon zwei Züge später hatte sie für ihren Turm eine Figur erobert und war obendrein im Angriff. Bald kam ihre Dame auf die zweite Reihe und letztlich verblieb sie mit einem Turm mehr auf dem Brett. Am zweiten Turniertag eroberte Laura gegen ihren direkten Verfolger im Mittelspiel entscheidendes Material und behielt ihre weiße Weste. Zum Abschluss kam es zu einer Neuauflage des „Laura-Duells“ gegen Laura Kristin Krause (SC Forchheim). Diese lag mit drei Punkten auf Rang zwei – zwei Mädchen auf den Plätzen eins und zwei bei der offenen Meisterschaft, ein sehr schönes Tabellenbild. Die Partie wurde mit heterogenen Rochaden scharf angelegt, wobei Laura Sophie schneller zum Angriff und dadurch entscheidend in Vorteil kam. Damit holte sich Laura Sophie drei Wochen nach dem Sieg bei den Bezirks-Mädchenmeisterschaften nun auch den U10-Titel in der offenen Meisterschaft und das mit perfekten 5/5!

Endstand

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10. Neumarkter Mädchenschachtag + 6. Neumarkter Frauenschachtag

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Ein Jubiläum stand im Vereinsheim des Schachklub Neumarkt an, denn es fand die mittlerweile zehnte Auflage des Neumarkter Mädchenschachtags statt, der vom sechsten Neumarkter Frauenschachtag begleitet wurde. Wie immer maßen sich die zehn Teilnehmerinnen zunächst im Schnellschach, wobei es bei den Mädchen eine Premiere gab, denn erstmals setzte sich mit Lorena Iglesias eine Nichtvereinsspielerin durch. Dagegen war das Frauenturnier einmal mehr eine sichere Beute von Eva Schilay. Beim folgenden nichtschachlichen Programmpunkt ging es diesmal auf die Neumarkter Eislaufbahn.

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Kreisliga 4 – Runde 5

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Die vierte Mannschaft musste sich in der Kreisliga 4 Zabo-Eintracht Nürnberg 6 mit 3:5 geschlagen geben. Einizg Patrick Kreml konnte seine Partie siegreich gestalten, wohingegen Peter Gruber, Dominik Feldmüller und Wolfgang Heider unterlagen. Jeweils ein Remis erzielten Josef Steinleitner, Vinzenz Schilay, Erich Schilay sowie Josef Mederer.

Kreisliga 4

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Kreisliga 2 – Runde 5

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Die dritte Mannschaft setzt ihre Erfolgsserie fort und gewinnt souverän gegen SF Altenfurt. Damit ist die Dritte aktuell Zweiter in der Tabelle, wobei die ersten drei Mannschaften punktgleich sind. In 14 Tagen findet im Gesindehaus das Topspiel gegen den aktuell Ersten statt. Continue reading

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Kreisliga 1 – Runde 5

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Die zweite Mannschaft erzielte in der Kreisliga 1 einen wichtigen 5:3 Erfolg über den Tabellendritten Zabo-Eintracht Nürnberg 2 und behält damit ihre weiße Weste. Ganz gegen den Trend der diesjährigen Saison, gerieten wir diesmal in Rückstand. Zlatko Zidar war ob einer Fesselung auf der c-Linie unter Druck geraten und nach einem taktischen Schlag war die Niederlage besiegelt. Dafür konnte Franz Xaver Beer seine Partie siegreich gestalten. Er nahm das Gambit seines Gegenübers an und bald war dessen Kompensation dahin, die schwarzen Figuren griffen im Verbund an und FX gewann entscheidendes Material. Das nächste Resultat gab es am Brett von Sebastian Mösl, der in einer geschlossenen Stellung versuchte einen Angriff am Königsflügel zu lancieren, aber die Partie kam nie aus dem Gleichgewicht und daher nahm er ein Remisgebot an. Christian Junker hatte Raumvorteil im Zentrum und daher gute Perspektiven. Im weiteren Verlauf kam es zu taktischen Verwicklungen und Christian eroberte eine Quali. Bei korrektem Spiel hätte er aber eine zweite Figur abgeben müssen, doch sein Kontrahent fand nicht die besten Züge und übersah in mittlerweile ausgeglichener Stellung einen Angriff auf seinen Turm. Georg Pröbster kam im Mittelspiel ebenfalls in eine gute Position, der leichte Vorteil verflachte jedoch und somit teilte Georg den Punkt nach zuvor vier Siegen am Stück. Thomas Hummel verlor taktischen Gewühl im Mittelspiel einen Bauern und gegen den gedeckten Freibauern seines Gegners war kein Kraut gewachsen. Mattias Birkner durfte sich erneut mit dem Königs-Gambit seines Kontrahenten auseinandersetzen. Zwischendurch sah es unklar aus, aber letztlich harmonierten die schwarzen Figuren besser. Damit hatte Timon Götz beim Stand von 4:3 die komfortable Position eine gute Stellung nicht unbedingt gewinnen zu müssen. Er hatte einen gedeckten Freibauern, dafür stand sein König etwas offen. Kurz vor der ersten Zeitkontrolle eroberte Timon zwei Bauern und nun durfte er sich nur nicht noch Matt setzen lassen. Tatsächlich hätte der Gegner die Chance auf Dauerschach gehabt, die alternative Fortsetzung erlaubte Timon seinen König in die Mitte zu evakuieren und mit der neuen Dame selbst Matt zu setzen. Mit dem fünften Sieg führen wir weiter die Tabelle an und haben nach fünf Runden bereits satte acht Punkte Vorsprung auf den Drittplatzierten.

Kreisliga 1

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Vorschau Februar 2020

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Termine Februar 2020

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