Die zweite Mannschaft setzte sich in der 7.Runde der K1 gegen den stark ersatzgeschwächten Tabellenzweiten SW Nürnberg Süd 5 mit 5,5:2,5 durch. Bei den Südern fehlten drei vordere Bretter und sie konnten nur sechs Mann aufbieten – dennoch war der Wettkampf alles andere als klar. Nach einem frühen Remis von Benedikt Münz gab es den nächsten Dämpfer für unsere Gäste: Thomas Hummel hatte glatte drei Minusbauern im Endspiel mit jeweils Dame und Turm, bekam dann aber noch etwas Kompensation da der gegnerische König vor seine Bauern musste. Aber das einzügige Matt stellte den Partieverlauf komplett auf den Kopf. Das war auch bitter nötig, denn Sebastian Mösl beging in einer scharfen Stellung den Kardinalsfehler den Rückwärrtsgang einzulegen um die Partie zu halten, da sein Angriff nicht den Eindruck erweckte durchzuschlagen. Selbst dann wäre Attacke immer noch die weit bessere Option gewesen, als wenig später festzustellen, dass man mit im Prinzip eineinhalb Figuren weniger den anderen Flügel eben nicht halten kann. Und natürlich wäre der Angriff nicht so ohne gewesen und hätte den Kontrahenten durchaus genaue Züge abgerungen um nicht unterzugehen. So stand es also immerhin 3,5:1,5 und nicht 2,5:2,5, aber angesichts dreier unklarer Stellungen waren noch alle Ergebnisse realistisch. Christian Junker und sein Gegenüber ließen jeweils eine gute Möglichkeit aus und so war eine Stellung mit Minusquali für einen Bauern entstanden, in der Christians Läuferpaar aber einen guten Eindruck machte und ausreichend Kompensation versprach. Doch nach einigen ungenauen Zügen wurden die Türme zu aktiv und entschieden die Partie. Franz Xaver Beer hatte durchweg eine leichte Initiative, es wurde viel manövriert bzw. Figuren schauten mehrfach auf denselben Feldern vorbei, bis FX einen Weg durch die gegnerische Verteidigung gefunden hatte. Jozef Smyk erkämpfte sich immer wieder Vorteile, die durch ungenaue Züge wieder dahin waren. Letztlich hatte er einen Mehrbauern im Turmendspiel, was wohl schwerlich zum Gewinn gereicht hätte, aber nachdem sein Gegenüber die Türme tauschte war das Bauernendspiel eine klare Sache. In der Tabelle gehören wir nun einem punktgleichen Trio auf den Rängen drei bis fünf an, haben die Vize-Meisterschaft aber noch im Visier.
Kreisliga 1 – Runde 7
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Bezirksliga 2b
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Runde 7 : SK Schwanstetten 1 – SK Neumarkt 1 : 3,5 – 4,5
Ein knapper Sieg gelang unserer ersten Mannschaft beim SK Schwanstetten. Dabei profitierte man von einem kampflosen Punktgewinn von Erwin Hirn, wodurch man schnell in Führung gehen konnte. Diese wurde durch Ersatzspieler Thomas Hummel weiter ausgebaut, der bereits in der Eröffnungsphase durch eine Fesselung einen Zentrumsbauern gewinnen konnte und diesen Vorteil nicht mehr aus der Hand gab. Trotzdem wurde der Kampf wieder spannend, da unsere Gastgeber nach dem Verlust von Maximilian Lutter und einem Remis von Martin Simon zum Ausgleich kamen, nachdem Ersatzspieler Jozef Smyk seine Partie aufgeben musste. Jozef hatte ungünstig Turm und zwei Leichtfiguren gegen Dame und Bauer getauscht und geriet aufgrund der starken gegnerischen Turm- und Läuferpaare in einen nicht mehr zu parierenden Angriff. Zwar gingen unsere Gastgeber nach der anschließenden unglücklichen Niederlage von Andreas Niebler sogar noch in Führung, aber angesichts von Vorteilen an den zwei verbliebenen Brettern zeichnete sich bereits der Kampfausgang zu unseren Gunsten ab. Andreas war nach einem Figureneinsteller seiner Gegnerin in Vorteil gekommen, aufgrund der folgenden Verwicklungen gab er die Figur aber wieder zurück. In ausgeglichener Stellung fiel dann kurz vor Ausführung des 40. Zugs seine Zeit. Durch abschließende Siege von Kevin Beesk und Matthias Bothe konnten wir den Kampf aber noch drehen. Kevin hatte mit einem schönen Springeropfer die gegnerische Rochadestellung geöffnet. Nur durch den Tausch der Dame gegen Kevins Turm konnte sein Gegner eine folgende Mattdrohung abwehren, was in der Folge zu einem gewonnenen Endspiel für Kevin führte. Und auch Matthias Bothe hatte im Endspiel mit drei Mehrbauern keine Probleme, seine Partie zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Zwar haben wir durch diesen Sieg weiterhin Aufstiegschancen, aber nachdem der Tabellenführer SW Nürnberg Süd 3 ebenfalls gewinnen konnte, sind diese bei drei Punkten Rückstand und nur noch zwei ausstehenden Runden, eher theoretischer Natur.
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BezirksEM U12-18 2017
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Vom 1. – 4. März finden in Vorra die Bezirksmeisterschaften in den Alterklassen U12-U18 statt, an denen fünf Neumarkter teilnehmen: Eva Schilay (U18), Lorenz Schilay und Paul Neppert (U16) sowie Maria Schilay und Daiana Burger (U14).
Aktuelle Zwischenstände gibt es auf der Facebookseite der SJM.
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Vorschau März 2017
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Rapid Neumarkt 2017
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Zu unserem traditionellen Jugendturnier konnten wir dieses Jahr 148 Teilnehmer begrüßen, 16 davon spielten um den Titel des Bayerischen Schnellschachmeisters der U25.
In der U8 lagen nach drei Runden die Lokalmatadore Vinzenz Schilay und Leonhard Franke in Führung. Im direkten Duell waren die beiden schnell im Turmendspiel, wobei Leonhard dank seines Freibauers die besseren Karten hatte, bis er seinen Turm einbüßte. So kam es in Runde fünf zum Spitzenkampf zwischen den beiden Topgesetzten. Narek Gewondow (SG Fürth) gab sich dabei wie in allen andern Runden auch keine Blöße und nutzte im Mittelspiel die Grundreihenschwäche mittels Damenopfer zum Sieg. Mit souveränen 7/7 war er an diesem Tag nicht zu stoppen. Vinzenz verpasste in der vorletzten Runde die Vorentscheidung um Rang zwei gegen Johannes Keck (SV Lauf), da er seinen mit Deckungsaufgaben versehenen Springer anfasste und somit in einem Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern landete. In der letzten Runde legte er mit einem Erfolg über die Siegerin der Mädchenwertung Sofia Klonov (SK München Südost) vor, aber Johannes war auf dem besten Wege gleichzuziehen als er Nasar Halupenko (TV-Großostheim) patt setzte. Er konnte sich damit trösten, dass er auch bei einem Sieg aufgrund der schlechteren Drittwertung hinter Vinzenz auf Rang drei gelandet wäre. Ebenfalls fünf Zähler erkämpfte sich der vereinslose Christian Zimmer als Vierter, dahinter klassierten sich Nasar mit 4,5 sowie Leonhard mit 4 Punkten, der nur gegen die ersten Drei die Segel streichen musste.
Auch in der U10 lagen am Ende die beiden topgesetzten Spieler vorne, die jedoch nicht gegeneinander antreten mussten. Hugo Danninger (Zabo Nürnberg) holte zwei Jahre nach seinem Erfolg in der U8 nun auch den Sieg in der U10. Er gab nur gegen Naum Aumüller (Regensburger Turnerschaft) ein Unentscheiden ab und lag am Ende einen halben Zähler vor Jakov Klonov, der damit seinen zweiten Rang vom Vorjahr wiederholte. Das Podest komplettierte Naum, der zwar gegen die zwei vor ihm Platzierten 1,5 Punkte holte, aber in der vorletzten Runde gegen Kilien Schiele (SV Lauf) unterlag und in der letzten Runde noch ein Remis gegen Milo Müller (SC Windischeschenbach) abgab. Mit ebenfalls 5 Punkten knapp am Podest vorbei schrammten Kilian, der U8-Vorjahressieger Dominik Pirzkall (SC Erlangen), Vincent Wolf (SC Bamberg), Alexander Lohr (TSV Mainburg) sowie Samuel Schmitt (SF Windach). Bestes Mädchen wurde Delance Moallim (NT Nürnberg) mit 4 Punkten auf Platz 18.
Auch die Neumarkter mischten lange vorne mit: Christoph Reger begann mit 3/4, Andreas Hierl lag mit einem halben Zähler mehr sogar auf Rang drei. Gegen die Top-Leute mussten sie hinten heraus doch etwas Federn lassen, klassierten sich mit jeweils 4 Punkten aber auf den sehr guten Rängen 12 und 13. Die Nichtvereinsspieler Gabriel Walha und Leon Betz hielten gut mit und belegten die Plätze 29 und 31.
In der U12 waren die #1 und #2 der Setzliste mit jeweils 6/7 an der Spitze zu finden. Auch hier kam es nicht zum direkten Duell und die Buchholz gab den Ausschlag zu Gunsten der #2 Christian Kraftsik (SC Vaterstetten), Vorjahressieger in der U10, vor Tom Högner (SC Erlangen). Beide hatten sich in der fünften Runde eine Niederlage geleistet, so dass Luca Koch (SK Kelheim) nach seinem Erfolg über Christian mit 5/5 am Turniersieg schnupperte. Zwei Niederlagen, u.a. gegen Tom in der letzten Runde, warfen ihn aber noch auf Rang vier zurück. Mit 5,5 Punkten hatte sich auch noch Melissa Reifschneider (TSV Bindlach) vorbeischieben können, die damit auch die Mädchenwertung gewann und das stilecht mit einem Erfolg in der letzten Runde über die direkte Konkurrentin Alina Müller (SC Windischeschenbach).
Josef Franke erzielte sehr gute 5 Punkte und wurde somit Achter. Sebastian Henseler und Jakob Kraus belegten mit jeweils 3 Zählern die Ränge 25 und 32, Radena Burger kam mit 2 Punkten auf Platz 34.
Der Vorjahressieger der U12 Maximilian Lohr (TSV Mainburg) schickte sich an dieses Jahr auch in der U14 zu triumphieren und bezwang in den Runden vier bis sechs der Reihe nach starke Konkurrenten wie den topgesetzten Lorenz Hofmann (SV Lauf), Nicolas Mooser (PSV Dorfen) sowie Philipp Michel (SC Erlangen). In der letzten Runde bekam seine weiße Weste dann doch noch einen Fleck und er musste sich Titelverteidiger Lukas Köhler (SC Bamberg) geschlagen geben, der zuvor gegen Nicolas und Lorenz jeweils ein Unentschieden abgegeben hatte. Nach Buchholz hatte Maximilian aber die Nase vorne, genauso wie Lorenz gegenüber Nicolas und Philipp im Kampf um Rang drei. Der Sieg in der Mädchenwertung ging wie in der U12 im Vorjahr an Liliane Pavlov (Regensburger Turnerschaft) mit 4,5 Zählern auf Platz sieben.
Drei Ränge dahinter mit 4 Punkten klassierte sich Maria Schilay. Sie verpasste in der zweiten Runde eine Überraschung gegen Lorenz in Zeitnot und brachte sich mit einer Niederlage gegen Bastian Landmann (TSV Bindlach) in der vorletzten Runde raus aus dem Kampf um die vorderen Plätze. Daniel Henseler startete mit 1/4, kämpfte sich mit drei Siegen aber noch auf Platz 14 nach vorne, Daiana Burger belegte mit 2,5 Zählern Rang 24.
Gerade einmal acht Teilnehmer gab es in der U16, die somit ein Rundenturnier absolvierten. Dabei gab Joseph Homi (SG Fürth) nur ein Remis ab und sicherte sich mit 6,5 Punkten den Titel vor Pablo Wolf (SC Bamberg) mit 6 Punkten und Lorenz Schilay mit 5 Zählern.
Paul Neppert und Johannes Hierl erzielten dieselben Resultate und trennten sich im direkten Duell Unentschieden. Somit gab es ein Entscheidungsblitz um den fünften Platz, bei dem sich Paul durchsetzen konnte.
Bei der vierten Auflage der Bayerischen U25 Schnellschacheinzelmeisterschaft startete einzig Lokalmatador Kevin Beesk perfekt mit drei Siegen ins Turnier. Der topgesetzte Lars Goldbeck (SC Vaterstetten) hatte gegen Maximilian Lutter ein Remis abgegeben und war zusammen mit ihm erster Verfolger. Im Neumarkter Duell setzte sich Kevin durch und Lars musste gegen Sebastian Hoffmann (NT Nürnberg) eine Niederlage quittieren, wodurch Kevin seinen Vorsprung ausbauen konnte. Aber in der fünften Runde erwischte es auch ihn und er unterlag Andreas Kellmann (SG Büchenbach/Roth). Somit zogen Andreas und auch Ediz Kocak (SW Nürnberg Süd) nach einem Erfolg über Sebastian mit Kevin nach Punkten gleich. Aus dem Spitzentrio wurde in der vorletzten Runde ein Duo. Denn während sich Kevin gegen Lars schadlos hielt, mussten Andreas und Ediz gegeneinander antreten mit dem besseren Ende für Letzteren. Kevin gab sich auch in der letzten Runde keine Blöße und sicherte sich mit einem durchschlagenden Mattangriff gegen Kristin Braun (SC Forchheim) erstmals den Titel. Maximilian bezwang zum Abschluss Ediz und machte somit den Neumarkter Doppelsieg perfekt. Rang drei ging an Andreas mit 5 Punkten dank eines halben Buchholzpunktes mehr gegenüber Ediz.
Eva Schilay ließ zweimal im Endspiel etwas liegen und belegte mit 3 Zählern Platz zehn, knapp vor Timon Götz mit derselben Punktzahl.
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Bezirksliga 2b
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Runde 6 : SK Neumarkt 1 – SC Heideck/Hilpoltstein 1 : 4,5 – 3,5
Unnötig schwer machten wir es uns beim letztendlich etwas glücklichen, aber trotzdem verdienten Sieg gegen unsere Gäste aus Heideck/Hilpoltstein. Bei nicht weniger als drei Partien verspielten wir gute Gewinnmöglichkeiten und holten daraus anstatt drei Siegen nur zwei Unentschieden, eine Partie ging sogar noch verloren. Der Kampf hatte unspektakulär mit einem Remis von Kevin Beesk begonnen, dem sich alsbald zwei weitere Remis von Erwin Hirn und Matthias Bothe anschlossen. Es lag an Martin Simon uns mit 2,5 zu 1,5 Punkten in Führung zu bringen. Martin hatte im Mittelspiel einen Springer für zwei Bauern gewonnen und stand vorteilhaft. Die Partie hätte sich durchaus noch einige Zeit hinziehen können, aber ein einzügiger Turmeinsteller seines Gegners bereitete dem Spiel ein schnelles Ende. Überraschend endete nun die Partie von Maximilian Lutter mit einem Remis, denn wir hatten hier eigentlich einen Sieg schon fest eingeplant. Maxi hatte aus der Eröffnung heraus druckvoll agiert, erst einen Turm gegen Läufer und einen Bauern sowie anschließend einen Springer gegen drei Bauern getauscht und damit die gegnerische Königsstellung komplett geöffnet. Nachdem Maxi die Qualität zurückgewinnen konnte, hatten beide Spieler jeweils noch Dame, Turm und Springer, weiterhin hatte Maxi noch sechs Bauern und sein Gegner einen Läufer und zwei Bauern. Leider fand Maxi aber keinen Gewinnweg und nach einer Ungenauigkeit gelang es seinem Gegenüber mittels Dauerschach die Punkteteilung zu erzwingen. Noch schlimmer kam es in der Partie von Wolfgang Brunner. Wolfgang war gut aus der Eröffnung gekommen und hatte im Mittelspiel die Initiative übernommen. Mit seinen auf der D-Linie verdoppelten Türmen und seinem, die weißen Felderschwächen am Königsflügel gut ausnutzenden Springer, drang er verheißungsvoll in die gegnerische Stellung ein. In knapp werdender Bedenkzeit fand er aber leider nicht die beste Fortsetzung und stellte statt dessen zweizügig seinen Springer ein. Völlig unerwartet drohte uns der schon sicher geglaubte Mannschaftssieg aus den Händen zu gleiten, als nun auch Sebastian Mösl seine so gut wie gewonnene Partie ins Remis abwickelte. Sebastian hatte nach gut gespielter Eröffnung von einer Unaufmerksamkeit seines Gegners profitiert und konnte nach einer Springergabel auf Turm und Zentrumsbauer eben diesen Bauern und in der Folge einen Läufer gewinnen. Die Partie war für seinen Gegner nun kaum mehr zu halten, aber Sebastian überschätzte dessen Gegenspiel, spielte deshalb zu passiv und einigte sich letztendlich mit ihm auf ein Remis. Alle rechneten nun mit einem Mannschaftsremis, denn die letzte noch laufende Partie von Jozef Smyk schien klar auf Remis zu stehen. Beide Spieler hatten noch drei Bauern, Jozef einen Springer und sein Gegner einen Läufer. Günstig für Jozef war allerdings, daß der gegnerische Läufer Jozefs Bauern nicht angreifen konnte und er deshalb ohne größeres Risiko mit seinem König und dem Springer nach vorne spielen konnte, um den Gegner vielleicht doch noch so auszutempieren, daß er an den letzten Bauern von dessen Bauernkette herankommen könnte. Und tatsächlich gelang es Jozef, den gegnerischen König abzudrängen und diesen wichtigen Bauern und damit die Partie zu gewinnen. Dank Jozefs Kampfgeist fand der Kampf für uns also doch noch ein versöhnliches Ende ! In der Spitzenpaarung des Spieltags konnte sich der Tabellenführer SW Nürnberg Süd 3 gegen den Zweiten SC Erlangen 3 knapp mit 4,5 zu 3,5 Punkten durchsetzen und führt weiterhin verlustpunktfrei die Tabelle an. Wir konnten somit an Erlangen vorbeiziehen und sind mit drei Punkten Rückstand neuer Tabellenzweiter.
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Kreisliga 1 – Runde 6
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In der sechsten Runde der Kreisliga 1 ging es für unsere Zweite zum verlustpunktfreien Spitzenreiter und haushohen Meisterschaftsfavoriten SC Jäklechemie. Die Gastgeber waren topbesetzt und so stand am Ende eine 2:6 Niederlage zu Buche. Franz Xaver Beer steuerte dabei das erste Remis bei. Er hatte Probleme seine Entwicklung abzuschließen, ließ daher seinen König in der Mitte und preschte mit den Bauern am Königsflügel nach vorne. Just als es richtig spannend hätte werden können, wurde die Friedenspfeife geraucht. Ein unerwartet frühes Ende fand auch die Partie am Spitzenbrett von Jozef Smyk mit demselben Resultat. Eine weitere Punkteteilung gab es bei Benedikt Münz, in dessen Partie nie wirklich was los war. Thomas Hummel war dagegen in eine schwierige Stellung geraten und schaffte es in Zeinot nicht mehr alle Löcher am Königsflügel zu stopfen. Christian Junker verpasste in der Eröffnung eine Möglichkeit seinen Springer nach c6 zu manövrieren, was erstmal Vorteil versprochen hätte. Im weiteren Verlauf ging die Initiative langsam auf den Gegner über und nach einem Bauernverlust brach die Stellung endgültig auseinander. Rudi Appl versuchte mittels eines Bauernvorstoßes seine gedrängte Stellung zu befreien, kam dabei aber vom Regen in die Traufe. Sebastian Mösl besaß von Beginn an einen stabilen Raumvorteil, scheute aber das Risiko und somit gab es eine weitere unspektakuläre Punkteteilung. Zuletzt musste sich Georg Pröbster unglücklich geschlagen geben. Schorsch hatte nach einem frühen Bauernopfer die Partie beinahe durchweg im Gleichgewicht halten können. Kurz vor der ersten Zeitkontrolle übersah er dann den Remiszug und verlor eine Figur.
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Bezirks-Blitz-Mannschaftsmeisterschaft 2017
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Bei den diesjährigen Bezirks-Blitzmannschaftsmeisterschaften bei Nürnberg Süd holte das Neumarkter Team bestehend aus Maximilian Lutter, Jozef Smyk, Erwin Hirn und Martin Simon einen sehr guten sechsten Platz mit 14:10 Punkten. Niederlagen gab es nur gegen die Top 3 Forchheim, Noris Tarrasch Nürnberg und SC Erlangen sowie Heilsbronn. Ein starker Schlussspurt mit vier Siegen, darunter ein 3,5:0,5 gegen die deutlich favorisierten Gastgeber, und einem Unentschieden gegen Zabo-Eintracht Nürnberg hätte die Neumartker beinahe noch auf Rang vier nach vorne gespült. Maxi holte am Spitzenbrett starke 7/12, wohingegen Jozef unglücklich agierte und bei starker Gegnerschaft 3,5 Zähler beisteuerte. Jeweils auf Rang vier in der Brettwertung kamen unsere „Routiniers“ mit 7,5 und 8 Punkten.
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Vorschau Februar 2017
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BezirksEM U10 2017
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Bei den diesjährigen U10 Bezirksmeisterschaften in Altdorf waren Vinzenz Schilay und Christoph Reger mit von der Partie. Vinzenz musste sich zum Auftakt wie im Vorjahr der Bayerischen Meisterin Sviatlana Antonava (SGem Fürth) geschlagen geben, gewann danach aber gegen zwei Spieler, die vor ihm in der Setzliste platziert waren. Unglücklich verlief dann die vierte Runde als er gegen den späteren Dritten Kilian Schiele (SV Lauf) bereits auf einem guten Weg zum dritten Sieg in Folge war, sich aber noch geschlagen geben musste. In der letzten Runde holte unser U8-Spieler seinen dritten Punkt und wurde guter Sechster. Christoph kam erst am zweiten Turniertag in Fahrt und landete mit 2,5 Zählern auf seinem Setzlistenplatz zehn.































