WM-Kandidatenturnier Berlin 2018

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Ein großes Schachereignis steht bevor und es findet in Deutschland statt. Vom 10. – 28. März wird in Berlin beim Kandidatenturnier der nächste Herausforderer von Weltmeister Magnus Carlen gesucht. Kramnik, Karjakin, Aronian, Caruana, So, Liren, Mamedjarow und Grischuk kämpfen in 14 Runden um das Ticket für den WM-Kampf im November in London.

Turnierseite DSB

Rückblick auf die Kandidatenturniere 1950, 1953 und 1956
Rückblick auf die Kandidatenturniere 1959 und 1962
Rückblick auf die Kandidatenturniere 2013, 2014 und 2016
Bericht Runde 1
Bericht Runde 2
Bericht Runde 3
Bericht Runde 4
Bericht Runde 5
Bericht Runde 6
Bericht Runde 7
Halbzeit – Bericht
Bericht Runde 8
Bericht Runde 9
Bericht Runde 10
Bericht Runde 11
Bericht Runde 12
Bericht Runde 13
Bericht Runde 14

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BSGW Open 2018

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Beim 36. BSGW Open in Erlangen erzielte Thomas Hummel starke 3,5/5 und belegte damit Rang 23.

Endstand

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Jugendturnier Alzenau 2018

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Beim Jugendturnier in Alzenau gingen Sebastian und Christoph Reger an den Start. Sebastian musste sich in der U8 nur dem souveränen Turniersieger geschlagen geben und wurde mit 6 Punkten hervorragender Zweiter. Nicht so gut lief es für Christoph in der U12, der nach gutem Start (3/4) drei Niederlagen in Folge quittieren musste und damit auf Rang 19 kam.

Turnierseite

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Sportlerehrung Landkreis Neumarkt – Sechs Auszeichnungen für den SKN

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Auch in diesem Jahr gab es bei der Sportlerehrung des Landkreises Neumarkt wieder viele Auszeichnungen für Spieler des Schachklub Neumarkt. Eva Schilay erhielt eine Bronzemedaille als Bayerische Vize-Meisterin der U18, eine Silbermedaille gab es für Kevin Beesk als Bayerischer U25 Schnellschach-Meister sowie Lorenz Schilay für seinen Sieg in der Bayerischen U16 Rapidserie. Eine Goldmedaille bekamen Vinzenz Schilay (12. U8) und Maria Schilay (9. U14w) für ihre Erfolge bei der EU-Meisterschaft. Bereits das dritte Jahr in Folge erhielt unsere erfolgreiche U14 Mädchenmannschaft (Maria Schilay, Daiana Burger, Radena Burger sowie unsere Gastspielerin Jana Bardorz vom TSV Rottendorf) einen Silber-Pokal für den Titelgewinn bei den Bayerischen Meisterschaften.

Bilder von der Landkreisseite:

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Bayerische Schulschach 2018

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Bei ihrer Premiere bei den Bayerischen Schulschachmeisterschaften in Kempten wurde die Theo-Betz-Schule mit 8:10 Punkten respektabler Sechster. Das Team wurde getragen von Andreas Hierl der am Spitzenbrett gegen starke Gegner hervorragende sieben von neun Partien gewinnen konnte.

Ergebnisse

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Kreisliga 1 – Runde 7

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Die zweite Mannschaft kam in der 7.Runde der Kreisliga 1 kampflos zum fünften Saisonsieg da SW Nürnberg Süd V kein Team zusammenbekam. Damit bleiben wir weiterhin an der Tabellenspitze zusammen mit M-R/Schwabach II.

Kreisliga 1

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U20 Bezirksliga 1 – Runde 6+7

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Die zweite U20-Mannschaft schlug in der letzten Doppelrunde der B1 den SC Erlangen 48/88 II mit 3,5:0,5 und trennte sich vom SV Lauf 2:2 Unentschieden. Damit sicherte sich der Vorjahresmeister der B2 als Aufsteiger die Vize-Meisterschaft mit 8:4 Punkten – das beste Resultat der Zweiten in der Vereinsgeschichte! Als einzige Mannschaft blieb man ungeschlagen (wie in der Vorsaison auch – damit wurde das neu formierte Team in 13 Wettkämpfen noch nicht bezwungen), aber vier Unentschieden waren ein bisschen zu viel für die Meisterschaft, die sich der SC Jäklechemit mit einem Zähler Vorsprung sicherte.
Gegen Gastgeber Erlangen sorgte Max Herrmann mit einem schnellen Königsangriff für die frühe Führung. Johannes Hierl nutzte seine aktiveren Figuren zum Gewinn zweier Bauern, die er im Leichtfigurenendspiel sicher verwertete. In der Partie von Maria Schilay war der weiße Angriff gerade im Begriff zu versanden als ein ausgeschalteter Verteidiger einen Doppelangriff mit Turmgewinn ermöglichte. Eine spannende Partie mit vielen Komlikationen gab es am Spitzenbrett bei Timon Götz zu sehen. Bei heterogenen Rochaden verpasste Timon zunächst einen versteckten Bauerngewinn und öffnete dann das Zentrum zu früh. Sein Gegenüber nutzte die Chance zur Übernahme der Initiative nicht und Timon kam noch zur Rochade. In der Zeitnot des Gegners wagte er ein objektiv nicht korrektes Figurenopfer, das aber vorsichtshalber nicht angenommen wurde. Im weiteren Verlauf war Timon am Drücker, einige Gewinnzüge lagen aber einfach nicht auf der Hand. Als sich der Rauch verzogen hatte war viel Gewinnpotential vom Brett und man einigte sich auf Remis.
Da zeitgleich der bis dato ungeschlagene Spitzenreiter überraschend gegen SK Nürnberg 1911 unterlegen war zogen wir durch den hohen Erfolg um einen halben Brettpunkt an ihnen vorbei und plötzlich die Meisterschaft in eigener Hand. Da der Klassenerhalt der Ersten in der Landesliga Nord noch nicht in trockenen Tüchern war, wurde schon geflachst dass die Teams nächste Saison die Rollen tauschen… Doch zunächst musste man den SV Lauf möglichst hoch schlagen und auf etwas Schützenhilfe der Zaboraner hoffen, die aber leider nicht in Bestbesetzung gegen Jäklechemie antreten konnten. Wie so oft in dieser Saison hatte Timon an Brett 1 einen klar favorisierten Gegner und wurde bald einen Bauern los. Schnell kam weiteres Material hinzu und er musste die Waffen strecken. Max hatte im Schwerfigurenendspiel einen Mehrbauern und sammelte weitere Bauern am Damenflügel ein. Dies nutzte sein Gegenüber um mit e- und f-Bauer nach vorne zu preschen und nach einem Fehler wäre die Chance da gewesen Max in einer Variante auf ein undeckbares Matt zu stellen, so dass er Dauerschach hätte geben müssen. Danach konnte Max Figuren tauschen und zum 1:1 ausgleichen. Johannes stand von Anfang an besser, da die gegnerischen Figuren unkoordiniert waren. Aber er tauschte zu viel ab, so dass der Vorteil verflachte. Beim Übergang ins Turmendspiel gelang es ihm dann doch einen Bauern zu erobern. Da dies mit dem a2 ein entfernter Freibauer war, hatte Johannes noch beste Gewinnchancen. Er wählte jedoch den falschen Plan, musste letztlich selbst einen gegnerischen Freibauern auf der h-Linie neutralisieren und unterm Strich blieb ein nutzloser Mehrbauer übrig. Maria hätte im Mittelspiel in Vorteil kommen können, trat aber den Rückzug an und verrechnete sich obendrein. Mit zwei Minusbauern waren die Felle am davonschwimmen, aber das Blatt wendete sich nochmal und Maria gewann mit einem Zwischenschach eine Figur. Doch kurz darauf endete die Partie nach einer dreifachen Stellungswiederholung mit einer Punkteteilung, da Maria den Fluchtweg aus dem Dauerschach nicht gefunden hatte. Damit waren wir nicht über ein 2:2 hinausgekommen, während Jäklechemie mit einem 3,5:0,5 die Meisterschaft unter Dach und Fach brachte. Bei einem möglichen 3:1 gegen Lauf wären sie übrigens wegen der besseren Fünftwertung (!) – MP 9:3, BP: 15, direkter Vergleich: 2-2, Berliner Wertung: 5-5, Anzahl Mannschaftssiege: 4-2 – auch vor uns geblieben. Mit der Vize-Meisterschaft als Aufsteiger können wir natürlich auch sehr gut leben, zumal die Erste die Saison ja noch gerettet hat.
Timon hatte am Spitzenbrett einen schweren Stand und punktete gegen die Gegner auf Augenhöhe (1,5/6), der Rest des Teams leistete sich kaum Ausrutscher: Maria 4,5/6, Johannes 3/5, Max 5/6 und Josef 0/1.

U20 Bezirksliga 1

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U20 Landesliga Nord – Runde 6+7

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Die U20 Mannschaft schlug am letzten Spieltag der Landesliga Nord zurück und sicherte sich mit zwei Erfolgen über den SC Höchstadt sowie den SK Kulmbach als Vierter den Klassenerhalt. Dabei war der Wettkampf gegen die ersatzgeschwächten Höchstädter eine hochgradige Zitterpartie. Simon Drechsel unterlief in der Eröffnung ein grober Patzer, aber der mögliche Figurenverlust blieb unbemerkt. So kam er im Mittelspiel zu einem druckvollen Angriff, der den gegnerischen Monarchen ins Freie zerrte. Es war sogar schon ein mehrzügiges Matt am Brett, Simon begnügte sich mit einem Qualigewinn und der Abwicklung ins gewonnene Endspiel. Paul Neppert hatte mit dem Läuferpaar gute Perspektiven, öffnete aber zum falschen Zeitpunkt die Stellung und hätte aufgrund einer Fesselung eine Figur geben müssen. So kam er mit einem Bauernverlust davon und schlug umgehend zu als er selbst ein Fesselungsmotiv serviert bekam. Eva Schilay war gerade dabei die Initiative zu übernehmen als sie einen Bauern einbüßte. Im weiteren Verlauf bekam sie dank eines Turms auf der zweiten Reihe Kompensation, schlug dann aber die falsche gegnerische Leichtfigur und ein zweiter Bauer ging über den Jordan. In Zeitnot geriet sie dann ins Feuer der gegnerischen Türme, wobei auch hier noch eine gute Remischance dank der ungleichfarbigen Läufer bestanden hätte. Aber sie blockte das Turmschach nicht mit ihrem Turm und so wurde ihr Monarch in den Läuferdoppelangriff gezwungen. Lorenz Schilay stand anfangs besser, nach einem Bauernopfer seines Gegenübers kam viel Material vom Brett und der Punkt wurde geteilt.
Durch den schmeichelhaften 2,5:1,5 Erfolg war man auf Rang vier geklettert, hatte aber nur einen Zähler Vorsprung auf den Siebten Kulmbach. Im Duell mit den Oberfranken konnte Lorenz früh eine Mehrfigur sein Eigen nennen und Paul Neppert kam zu einem schnellen Mattangriff am Königsflügel. Eva Schilay stand etwas passiv als ihr Kontrahent einen Zwischenzug übersah der Material kostete. Simon Drechsel geriet unter Beschuss des vorpreschenden f-Bauers. Er opferte eine Figur für zwei Bauern, dabei hätte er den f6 ruhig mit dem g-Bauern nehemen können. Das hätte zwar eine Quali gekostet, aber noch bessere Perspektiven gehabt als die Partievariante, wo sich die Figur letztlich durchsetzte.
Dank des 3:1 Erfolgs konnte man nach einer schwierigen Saison das Schlimmste gerade noch verhindern und beendet die Saison als Vierter mit 8:6 Punkten. Ärgern kann man sich am Ende dennoch gewaltig, schon ein 2:2 gegen Bavaria II, wo man drei Partien weggeschmissen hat, hätte den Relegationsplatz bedeutet. Immerhin haben wir als einzige Mannschaft dem Meister SK Schwandorf eine Niederlage beibringen können und mit Lorenz stellen wir den besten Spieler der Liga: 6/7 am Spitzenbrett! Leider war die Ausbeute an den Brettern 2 und 4 zu wenig für das große Ziel Aufstieg. Oder es hätte der Wecker am zweiten Spieltag klingeln müssen…

U20 Landesliga Nord

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1. Mannschaft in der Bezirksliga 2b: BIG POINT verpasst!

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Nachdem wir in Bestbesetzung waren, gingen wir doch recht zuversichtlich in diesen Spitzenkampf.

Der Wettkampf fing sehr gut an, an Brett 3 hatte Lorenz Schilay seinen bis dahin ungeschlagenen Gegner in einer sizilianischen Eröffnung komplett überspielt und die Partie endete dann auch schnell. 1 – 0 für Neumarkt.

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Rapid Schweinfurt 2018

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Vier Neumarkter nahmen erfolgreich am Rapidturnier in Schweinfurt teil. In der U8 wurde Sebastian Reger mit 3 Punkten Elfter. Bruder Christoph holte in der U12 fünf Punkte und stand als Dritter auf dem Podest. Dieses verpasste Maria Schilay in der U14 mit derselben Punktzahl als Vierte aufgrund der schlechteren Buchholz knapp, wurde aber Zweite der Mädchenwertung. Daiana Burger kam in der U16 mit 3,5 Zählern auf Rang 13 und gewann damit die Mädchenwertung.

Ergebnisse

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