Champions Chess Tour 2021 (8) – Chessable Masters

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Vom 31. Juli – 08. August findet mit dem Chessable Masters die achte Etappe der Champions Chess Tour statt. Bedingt durch den World Cup befinden sich mit Aronian, Mamedyarov und So diesmal nur drei Spieler aus den Top-10 der Weltrangliste im Teilnehmerfeld, zu dem auch illustre Namen wie u.a. Firouzja, Nakamura und Artemiev gehören. Zum ersten Mal dabei sind mit Weltmeisterin Ju Wenjun und Schnellschachweltmeisterin Humpy Koneru zwei Spielerinnen, die in ihrer Karriere die 2600er-Marke erreicht haben (das gelang erst sechs Frauen: Judith Polgar 2735 (07/05), Hou Yifan 2687 (05/15), Humpy Koneru 2625 (06/09), Alexandra Goryachkina 2610 (07/21), Anna Muzychuk 2608 (08/12) und Ju Wenjun 2608 (02/17)). Ein weiterer Debütant ist der 12jährige Amerikaner Abhimanyu Mishra, der Sergey Karjakin (12 Jahre, 7 Monate im August 2002) am 30.Juni als jüngsten Großmeister aller Zeiten (12 Jahre, 4 Monate, 25 Tage) abgelöst hat.

Alle Partien werden wieder auf Chess24 von mehreren Kommentatoren-Teams live übertragen. Spielbeginn ist um 17h.

Bericht Tag 1
Bericht Tag 2
Bericht Tag 3

Wesley So sicherte sich den Sieg in der Vorrunde mit sieben Siegen und acht Unentschieden, was 11/15 ergab. Einen halben Zähler dahinter lief das Trio Aronian, Firouzja und Nakamura ein, wobei Ersterer mit 0,5/3 begann, dann aber acht Siege aus zwölf Partien folgen ließ. Ebenfalls für die KO-Runde qualifizierten sich Artemiev (9,5), Le (9), Mamedyarov (9) und erstmals Jorden Van Foreest (8,5). Letzterer hatte zwar in Runde 12 im Kampf um Rang acht das Duell gegen Adhiban verloren, doch der Inder holte danach gegen Firouzja, So und Aronian keinen Punkt mehr und wurde mit 7 Punkten Neunter. Abhimanyu Mishra kam mit 2,5 Zählern auf Rang 15 und feierte einen Sieg gegen Pentala Harikrishna in der vorletzten Partie.

VF:

Wesley So ging als klarer Favorit in sein Duell mit Jorden Van Foreest, konnte sich aber über das 2:2 am ersten Tag sehr glücklich schätzen. Schon in der Auftaktpartie war der Holländer kurz davor So seine erste Niederlage bei diesem Turnier beizubringen, was ihm in Partie zwei dann gelang. So schlug zurück nachdem Van Foreest im Endspiel mit zwei Bauern für einen Läufer den Remisweg nicht gefunden hatte. Dafür hatte er in Partie Nummer vier die Riesenchance das erste Match für sich zu entscheiden, ließ So aber ins Remis entkommen. Tags darauf ging So nach einer Partie mit beidseitigen Chancen in Führung. Diese baute er danach auf 2:0 aus und holte danach das notwendige Remis, legte dabei aber im Endspiel einen Elfmeter auf (Ausschalten der Verteidigung durch Schlagen…), den Van Foreest nicht nutzte.
Nakamura und Artemiev trennten sich am ersten Tag viermal unentschieden, wobei Ersterer in beiden Weißpartien nah am Erfolg war. Im zweiten Match ging Artemiev dank Zugzwangs im Endspiel Läufer gegen Springer mit 1:0 in Führung, aber Nakamura glich umgehend aus, nachdem sein Bauer bis auf a7 gelangt war. Es folgten zwei Unentschieden, wobei Artemiev in Partie vier Vorteile hatte, aber im Turmendspiel mit 4:3 bauern auf demselben Flügel war nichts zu holen. Damit stand der Blitz-Entscheid an und wiederum ging Artemiev in Front da Nakamura seine Figuren nicht koordiniert bekam. Doch Artemiev ließ in Partie zwei im Endspiel seinen Turm einsperren und somit hieß es Armageddon. Hierbei nutzte Artemiev seine aktiveren Figuren um in ein gewonnenes Läuferendspiel abzuwickeln.
Das Duell zwischen Firouzja und Le startete mit einem Remis im Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern, ehe Le in Führung ging nachdem er seinen g- und h-Bauern auf die siebte Reihe gebracht hatte. In der folgenden Partie hatte Firouzja eine sehr gute Stellung und ein Freibauernpaar am Damenflügel, aber Le konnte es neutralisieren. In der letzten Partie wurde es wild mit Freibauern hüben wie drüben und letztlich entschied der Königsangriff von Le. Das zweite Match begann mit einer guten Stellung für Le, doch sein Vorteil war im Endspiel dahin, bis Firouzja einen taktischen Schlag zuließ. In der folgenden Partie übernahm Le im Endspiel das Kommando und sorgte mit dem 2:0 für die frühe Entscheidung.
Mit Spannung erwarten durfte man das Duell zwischen Aronian und Mamedyarov, das angesichts der Partien bei ihrem letzten Aufeinandertreffen viel Action versprach. Und wiederum waren wilde Stellungsbilder auf dem Brett, es wurde mit offenem Visier gespielt. In der ersten Partie war Mamedyarov am Drücker, doch Aronian rettete sich ins Remis. Im Endspiel der folgenden Partie gewann Aronian eine Figur für zwei Bauern und blies mit Turm, Springer und König zum erfolgreichen Mattangriff. Danach kam ein Bauernendspiel mit Vorteilen für Aronian aufs Brett, in dem man am Ende zwei weiße und zwei schwarze Damen bewundern konnte, wobei Mamedyarovs König im Mattnetz zappelte und kein Dauerschach möglich war. Am nächsten Tag sah Mamedyarov wie der sichere Sieger der Auftaktpartie aus, doch er verlor vollkommen den Faden und Aronian kam zu einer unaufhaltsamen Bauernwalze im Zentrum. Trotz des Nackenschlags kam Mamedyarov zum umgehenden Ausgleich, aber in Partie drei fand Aronian im taktischen Geplänkel eine feine Idee, gewann Dame für Turm und Figur und verwertete diesen Vorteil.

So – Van Foreest 2:2 2,5:0,5
Aronian – Mamedyarov 2,5:0,5 2:1
Firouzja – Le 1:3 0:2
Nakamura – Artemiev 2:2 2:2 1:1 0:1

Bericht VF Tag 1
Bericht VF Tag 2

HF:

Die Auftaktpartie zwischen So und Artemiev endete mit einer Zugwiederholung, wobei Artemiev noch einen Versuch hätte starten können. In Partie zwei war So mit zwei Mehrbauern auf dem Weg zur Führung, ließ Artemiev aber noch ins Remis entkommen. Die nächste Chance nutzte So dann, trotz ungleichfarbiger Läufer lief sein Bauernpaar unaufhaltsam durch. Demnach musste Artemiev das Risiko erhöhen, landete aber früh in einer schlechten Stellung, was So nutzte um ein Remis zu erzwingen. Am zweiten Tag legte Artemiev vor, gewann im Endspiel zwei Bauern und verwertete diesen Vorteil. Doch So schlug umgehend zurück, eroberte mittels Abzugsangriff eine Figur zum 1:1 Ausgleich. Danach bot So keine Angriffsfläche mehr und sicherte sich mit zwei Unentschieden seinen vierten Finaleinzug auf der CCT.
Munter hin und her ging es zwischen Aronian und Le. Der Auftakt endete unentschieden, da sich Le trotz Mehr-Quali ob der gegenerischen Freibauern ins Dauerschach flüchten musste. In Partie zwei unterlief Aronian im Endspiel ein Fehler und er musste eine Figur für den gegnerischen Freibauern geben. Der Sieger der letzten CCT-Etappe opferte in seiner zweiten Weißpartie diesmal gleich zwei Qualitäten, stand zunächst aussichtsreich, musste dann aber ein Endspiel Läufer gegen Turm mit jeweils einem Bauern verteidigen. Hier hatte Le eine Chancen, als er aber da Bauernpaar vom Brett kam, stellte er nach 101 Zügen die Gewinnversuche ein. Zum Abschluss von Tag eins hatte Le die meiste Zeit eine klar bessere Stellung, doch just als er Aronian die Chance gab die Partie zu drehen, übersah dieser ein zweizügiges Matt. Tags darauf schien alles für Le zu laufen: nach einem Remis zum Auftakt, nutzte er den riskanten Vorstoß f4 von Aronian zum durchschlagenden Königsangriff. Nun musste Aronian die beiden ausstehenden Partien gewinnen. Aber Le hatte Vorteile und später ein ausgeglichenes Turmendspiel erreicht, in dem ihm ein Fehler unerlief, der Aronian den ersten Pflichtsieg einbrachte. In Partie vier nutzt Le wiederum seine Chanc nicht, Aronian drehte die Partie und erzwang doch noch den Blitz-Entscheid. Hier sah man in der ersten Partie erneut dasselbe Bild: Le fand den Gewinnzug nicht und so konnte Aronian in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln. Doch dieses hatte es in sich, Aronian wählte den falschen Weg und der Punkt wurde geteilt. In der zweiten Partie konnte sich keiner nennenswerte Vorteile erspielen und somit gab es ein weiteres Remis. Im Armageddon wählte Aronian Schwarz, verbrauchte im Mittelspiel viel Zeit, so dass Le in ausgeglichener Endspielstellung auf Zeit gewann.

So – Artemiev 2,5:1,5 2:2
Aronian – Le 1:3 2,5:1,5 1:2

Bericht HF Tag 1
Bericht HF Tag 2

Finale/Spiel um Platz 3:

In seinem vierten Finale der CCT traf Wesley So erstmals nicht auf Magnus Carlsen, sondern auf Quang Liem Le, der in der KO-Runde bisher zu überzeugen wusste. Doch zum Auftakt unterlief Le in besserer Stellung ein folgenschwerer Fehler, der So einen taktischen Schlag erlaubte, der sofort die Entscheidung brachte. In Partie zwei wiederholte Le in Zeitnot die Züge, hätte aber noch einen veritablen Gewinnversuch starten können. Dass es nicht sein Tag war, bewies die folgende Partie nachhaltig, als er wiederum einen taktischen Schlag übersah und So zum zweiten Mal an diesem Tage mit einem Springeropfer auf h6 zum Erfolg kam. Der zweite Tag begann dagegen wie gewünscht für Le: in einer wilden Partie setzte er sich im Mattangriff durch, auch wenn er kurz vor Ende So noch eine Chance gegeben hatte sich ins Dauerschach zu retten. In Partie zwei war So auf dem besten Weg auszugleichen, aber ein falscher Damenzug kostete ihm den Sieg, da er nun dem Dauerschach nicht entkommen konnte, weil der einzig mögliche Fluchtweg eine Springergabel erlaubt hätte. Im Endspiel der dritten Partie sah man Freibauern hüben wie drüben, aber der aktive König brachte So den Sieg. Zum Abschluss hatte Le eine gute Stellung, aber ein taktischer Schlag erlaubte So ins Remis abzuwickeln und seinen dritten CCT-Erfolg zu feiern.
Aronain gegen Artemiev hieß bei der letzten Etappe das Finale, diesmal fochten die beiden den dritten Platz aus. Dabei ging Aronian in Führung, nachdem Artemiev im Turmendspiel mit dem König in die falsche Richtung zog und somit den Brückenbau erlaubte. Zwar wandelte er ebenfalls um, aber Aronian hatte das erste Damenschach, was umgehend zum Matt führte. Artemiev war drauf und dran umgehend auszugleichen, kam aber nicht über ein Remis hinaus und auch die dritte Partie endete unentschieden. Zum Abschluss konnte er die Qualität gewinnen und diesmal verwertete er seinen Vorteil schnörkellos. Tagas darauf war Aronian drauf und dran erneut 1:0 in Führung zu gehen, aber im Springerendspiel mit zwei Mehrbauern wählte er einen falschen Königszug und Artemiev rettete sich ins Remis. Die zweite Partie entschied Artemiev mit guter Endspieltechnik für sich und sicherte sich mit einem weiteren Erfolg den dritten Platz.

So – Le 2,5:0,5 2:2
Aronian – Artemiev 2:2 0,5:2,5

Bericht Finale Tag 1
Bericht Finale Tag 2

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World Cup 2021

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Vom 12. Juli – 06. August findet in Sotchi der World Cup statt. 206 Spieler und 103 Spielerinnen bei den Frauen treten im KO-Modus gegeneinander an. Es werden jeweils zwei Partien gespielt, beim Stand von 1:1 folgen am dritten Tag Stichkämpfe: zunächst zweimal 25+10, bei erneutem Unentschieden zweimal 10+10, dann zweimal 5+3 und letztlich eine Armageddon-Partie. Im Teilnehmerfeld befindet sich auch Weltmeister Magnus Carlsen, der in der 1.Runde ein Freilos hat. Die deutschen Farben vertreten Jana Schneider, Elisabeth Pähtz, Mattias Blübaum, Arik Braun und Rasmus Svane.

Die Runden starten um 14h und werden auf Chess24 übertragen: World Cup, Womens World Cup

Von den fünf deutschen Startern, gelang nur Elisabeth Pähtz der Einzug in Runde vier. Aber auch einige große Namen mussten bereits die Segel streichen, zumeist gegen die aufstrebende Jugend.

R2:
#9 Leinier Dominguez Perez – #137 Jakhongir Vakhidov 1:3
#8 Alireza Firouzja – #121 Javokhir Sindarov 2,5:3,5

R3:
#4 Anish Giri – #68 Nodirbek Abdusattorov 1:3
#6 Shakhriyar Mamedyarov – #59 Haik Martirosyan 1,5:2,5
#2 Fabiano Caruana – #66 Rinat Jumabayev 0,5:1,5

AF Open (25. – 27.07.):

Carlsen, Magnus (2847) – Esipenko, Andrey (2716) 0,5 0,5 0,5 0,5 1:0 0:1 1:0 1:0
Bacrot, Etienne (2678) – Piorun, Kacper (2608) 0,5 0,5 0:1 1:0 1:0 1:0
Grischuk, Alexander (2778) – Duda, Jan-Krzysztof (2738) 0,5 0,5 0:1 0,5
Vidit, Santosh Gujrathi (2726) – Durarbayli, Vasif (2625) 0,5 1:0
Ivic, Velimir (2582) – Fedoseev, Vladimir (2696) 0,5 0,5 0:1 0:1
Martirosyan, Haik M. (2632) – Tabatabaei, M. Amin (2613) 1:0 0:1 0,5 0:1
Vachier-Lagrave, Maxime (2749) – Karjakin, Sergey (2757) 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0:1
Svidler, Peter (2714) – Shankland, Sam (2709) 0,5 0:1

VF Open (28. – 30.07.):

Carlsen, Magnus (2847) – Bacrot, Etienne (2678) 1:0 1:0
Duda, Jan-Krzysztof (2738) – Vidit, Santosh Gujrathi (2726) 0,5 1:0
Fedoseev, Vladimir (2696) – Tabatabaei, M. Amin (2613) 0,5 1:0
Karjakin, Sergey (2757) – Shankland, Sam (2709) 0:1 1:0 0:1 1:0 1:0 1:0

HF Open (01. – 03.08.):

Carlsen, Magnus (2847) – Duda, Jan-Krzysztof (2738) 0,5 0,5 0,5 0:1
Fedoseev, Vladimir (2696) – Karjakin, Sergey (2757) 0,5 0:1

Finale/Spiel um Platz 3 Open (04. – 06.08.):

Duda, Jan-Krzysztof (2738) – Karjakin, Sergey (2757) 0,5 1:0
Carlsen, Magnus (2847) – Fedoseev, Vladimir (2696) 1:0 1:0

VF Damen (25. – 27.07.):

Goryachkina, Aleksandra (2596) – Saduakassova, Dinara (2483) 0,5 1,0
Dzagnidze, Nana (2523) – Muzychuk, Anna (2527) 0,5 0,5 0:1 0:1
Kosteniuk, Alexandra (2472) – Gunina, Valentina (2437) 1:0 1:0
Tan, Zhongyi (2511) – Lagno, Kateryna (2559) 0,5 1:0

HF Damen (29. – 31.07.):
Goryachkina, Aleksandra (2596) – Muzychuk, Anna (2527) 0,5 1:0
Kosteniuk, Alexandra (2472) – Tan, Zhongyi (2511) 0,5 1:0

Finale/Spiel um Platz 3 Damen (01. – 03.08.):
Goryachkina, Aleksandra (2596) – Kosteniuk, Alexandra (2472) 0:1 0,5
Muzychuk, Anna (2527) – Tan, Zhongyi (2511) 0,5 0,5 0:1 0,5

1.Runde (12. – 14.07.):

Blübaum – Freilos
Braun – Karolis Juksta 0,5 1:0
Svane – Essam El Gindy 1:0 1:0

Pähtz – Freilos
Schneider – Medina Warda Aulia 0:1 0:1

2.Runde (15. – 17.07.):

Blübaum – Viktor Erdös 0,5 0,5 0,5 1:0
Braun – Boris Gelfand 0:1 0,5
Svane – Ivan Cheparinov 1:0 0:1 0,5 0,5 0,5 0,5 1:0 0:1 0:1

Pähtz – Nurgyul Salimova 0,5 0,5 1:0 0:1 0,5 0,5 1:0 0,5

3.Runde (18. – 20.07.):

Blübaum – Velimir Ivic 0:1 0,5

Pähtz – Gulnar Mammadova 0,5 1:0

4.Runde (22. – 24.07.):

Pähtz – Anna Muzychuk 0,5 0:1

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3. Bamberg-Open 2021

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Beim 3. Bamberg Open erzielte Laura Sophie Bauer im B-Turnier 3,5/7 und belegte Rang 62.

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Deutscher Schach-Meisterschaftsgipfel 2021

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Der Deutsche Schach-Meisterschaftsgipfel findet dieses Jahr vom 23. Juli – 01. August in Magdeburg statt. Das German Masters und das German Masters der Frauen geht über neun Runden vom 23. – 31. Juli, Spielbeginn ist jeweils um 14h, die letzten Runde startet um 10h. Die Deutsche Meisterschaft sowie die Deutsche Frauen-Meisterschaft werden vom 25. – 31. Juli ausgetragen, wobei hier am 27. und 29. Doppelrunden um 10h und 16h gespielt werden, ansonsten laufen die Partien parallel zu den Masters. Abgeschlossen wird der Gipfel am 1. August mit der Deutschen Blitzmeisterschaft und der Deutschen Frauen-Blitzmeisterschaft ab 10h.

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Live-Kommentierung auf SchachdeutschlandTV

Sieger beim German Masters wurde Luis Engel mit 6,5/9 vor Rasmus Svane und Georg Meier mit je 5,0 Punkten. Bei den Frauen hatte Hanna Marie Klek (SC Erlangen 48/88) einen Lauf und gewann mit herausragenden 7,0 Zählern vor Carmen Voicu-Jagodzinsky mit 5,5 und Melanie Lubbe mit 5,0. Für die zweite bayerische Teilnehmerin Jana Schneider lief es nach zuletzt Top-Leistungen in Serie diesmal nicht so gut und sie wurde mit 3,0 Punkten Neunte. Die neuen Deutschen Meister heißen Jonas Rosner und Elena Köpke.

Matthias Blübaum verteidigte seinen Blitz-Titel vom Vorjahr mit 24/29 vor dem punktgleichen Daniel Fridman sowie Ramus Svane (22,5). Bei den Frauen wurde Marta Michna das vierte Jahr in Folge Deutsche Blitz-Meisterin mit 20 Punkten vor Elisabeth Pähtz (19) und Annmarie Mütsch (17,5).

Live-Übertragung German Masters bei Chess24
Live-Übertragung German Masters Frauen bei Chess24

Live-Übertragung Deutsche Meisterschaft bei Chess24
Live-Übertragung Deutsche Frauen-Meisterschaft bei Chess24

Live-Übertragung Deutsche Blitzmeisterschaft bei Chess24
Live-Übertragung Deutsche Frauen-Blitzmeisterschaft bei Chess24

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Bayerische U12MM – Runde 2

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Keinen guten Tag erwischte unser U12-Team – Laura Sophie Bauer, Vinzenz Schilay, Leonhard Franke und Max Blank – in der 2.Runde der Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften und ist vollkommen unnötig ausgeschieden. Zum Auftakt gegen SC Postbauer-Heng lief Vinzenz früh in eine Springergabel und auch Max musste sich geschlagen geben. Leonhard rettete sich mit einem Patt-Trick ins Remis, woraufhin auch Laura den Punkt teilte, nachdem sie bei ihrem aussichtsreichen Angriff den Sack nicht zugemacht hatte. Damit waren wir nach der Mittagspause gegen den SC Aschaffenburg in Zugzwang. Leonhard sorgte für die frühe Führung, doch Max musste die Segel streichen. Auch Vinzenz unterlag nach langem Kampf und zu allem Überfluss kam Laura letztlich nicht über ein Remis hinaus, womit das Ausscheiden bereits besiegelt war. Zum Abschluss gegen Gastgeber SC Höchstadt brachte uns wiederum Leonhard in Front und Max erhöhte auf 2:0. Aber Vinzenz war Material abhanden gekommen und auch Laura geriet auf die Verliererstraße, nachdem sie eine gute Gelegeneheit ausgelassen hatte.

Ergebnisse

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Sparkassen Chess Trophy 2021 Dortmund

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Vom 10. – 18. Juli finden die 48. Internationalen Dortmunder Schachtage statt. Heute begann der Deutschland Grand Prix mit fünf deutschen sowie fünf internationalen GMs, die sich bis Sonntag in einem Rundenturnier messen. Live-Übertragung bei Chess24

Ergebnisse Runde 9:

Bartel – Kamsky ½ – ½
Fridman – Meier ½ – ½
Ponomarjow – Keymer ½ – ½
Kollars – Heimann ½ – ½
Eljanow – Kasimjanov 1 – 0

Am Mittwoch und Donnerstag sowie am Samstag und Sonntag treten die beiden Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik und Viswanathan Anand im „NC World Masters“ gegeneinander an. NC steht dabei für no castling, d.h. die Rochade ist in diesen Partien nicht erlaubt.

Die Partien beginnen jeweils um 16h, am Sonntag um 13h, Chess24 überträgt live.

Anand – Kramnik 2,5:1,5 (1:0 0,5 0,5 0,5)

Turnierseite

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Bayerische U12MM – Runde 1

Posted by Sebastian in Jugend 20/21, Saison 20/21 | Kommentare deaktiviert für Bayerische U12MM – Runde 1

An der Bayerischen U12-Mannschaftsmeisterschaft nehmen dieses Jahr 17 Mannschaften teil. In der 1.Runde musste sich unser Team bestehend aus Vinzenz Schilay, Leonhard Franke, Max Blank und Debütant Jason Schubert zum Auftakt SC Postbauer-Heng mit 0:4 geschlagen geben. Doch mit zwei 3:1 Erfolgen über Gastgaber SV Lauf sowie TSV Bindlach sicherte man sich als Zweiter die Qualifikation für die nächste Runde.

Ergebnisse

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Champions Chess Tour 2021 (7) – Goldmoney Asian Rapid

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Vom 26. Juni – 04. Juli findet die siebte Etappe der Champions Chess Tour statt. Beim Goldmoney Asian Rapid wird es gleich sechs neue Gesichter geben, das prominenteste ist dabei die beste Frau der Welt Hou Yifan, die als erste Dame bei der CCT sm Start sein wird. Gespannt sein darf man auch auf den Auftritt der jungen indischen GMs Arjun Erigaisi (17) und Gukesh (15), der sich dank seines Sieges beim zweiten Turnier der Challengers Chess Tour qualifiziert hatte.

Alle Partien werden wieder auf Chess24 von mehreren Kommentatoren-Teams live übertragen. Spielbeginn ist diesmal bereits um 13h.

Bericht Tag 1
Bericht Tag 2
Bericht Tag 3

Levon Aronian heißt der Sieger der Vorrunde mit starken 10,5/15. Nachdem er im letzten Turnier mit 8 Punkten als Neunter ausgeschieden war, blieb er diesmal ungeschlagen und sicherte sich früh die Qualifikation für die KO-Phase. Rang zwei mit 10 Zählern sicherte sich Debütant Artemiev, der aber insbesondere bei kurzen Bedenkzeiten regelmäßig bei den Online-Turnieren vorne mitmischt. Dritter mit 9,5 Zählern wurde Ding Liren, der dank des früheren Beginns diesmal nicht bis weit nach Mitternacht spielen muss. Magnus Carlsen durfte in der letzten Runde gegen Vidit nicht verlieren, sonst wäre er bei einem Sechservergleich mit je 8 Punkten ausgeschieden. So lagen vier Spieler gleichauf mit dem schlechteren Ende für Firouzja auf Rang neun, da Jan-Krzysztof in der letzten Partie gegen Gukesh eine zunächst gewonnene, dann aber verlorene Stellung doch noch siegreich zu Ende brachte. Für Gukesh wurde es Rang zwölf mit 6,5 Zählern, dafür gelang mit Arjun Erigaisi einem anderen der zahlreichen jungen GMs aus Indien die Quali.

VF:

Levon Aronian machte in der Vorrunde den besten Eindruck und ging als klarer Favorit gegen Jungstar Arjun Erigaisi ins Viertelfinale. Allerdings sind gerade die jungen wilden undankbare Gegner und nachdem Aronian zum Auftakt seinen klaren Vorteil verspielt hatte, bekam er in Partie zwei einen Vorgeschmack auf die Schwere der Aufgabe: Arjun nutzte einen taktischen Überseher Aronians und ging in Führung. Doch Aronian schlug umgehend zurück, da Arjun in einem schwierigen Endspiel den einzigen Verteidigungsweg nicht gefunden hatte. In der letzten Partie des Tages ging dann keiner Risiko und Match eins endete 2:2.
Dies schien Arjun zu beflügeln, war er doch Tags drauf in drei Partien am Drücker und Aronian hatte alle Mühe diese remis zu halten. Ein weiteres Unentschieden zum Abschluss, bedeutete Blitz-Entscheid. Hier schmiß Aronian seine Erfahrung in die Waagschale und nutzte eine generelle Schwäche der jungen GMs: mangelnde Endspielerfahrung und die daraus resultierende Angst vor finalen Entscheidungen. So hatte Arjun eine schwierige Stellung lange gut verteidigt, doch im Bestreben dem vermeintlich entscheidenden Damentausch auszuweichen, wurde sie unhaltbar. In der zweiten Partie bot Aronian nichts mehr an und holte das notwendige Unentschieden.
Überraschend einseitig verlief das Duell zwischen Artemiev und Giri. Letzterer war nicht ganz auf der Höhe, leistete sich in zwei Partien in leicht vorteilhaften Stellungen größere Fehler und verlor das Match glatt mit 0:3. Am zweiten Tag brachte ein weiterer Überseher Giri erneut in Rückstand und Artemiev sicherte sich mit zwei Unentschieden den Halbfinaleinzug.
Im Duell zwischen Ding Liren und Duda endeten am ersten Tag alle vier Partien remis, doch diese waren definitiv nicht von der langweiligen Sorte. Duda hätte zwei davon gewinnen können, aber in Zeitnot waren die Stellungen kompliziert genug um Potential für Fehler bereitzustellen. Tags darauf gab es bei gleichen Verwicklungen kein Remis mehr. Duda sicherte sich nach einigem hin und her im Mittelpiel die Führung und war in Partie zwei ebenfalls am Drücker. Doch Ding drehte die Partie und übernahm danach seinerseits die Führung, da sich seine drei verbundenen Freibauern gegen den gegnerischen Springer durchsetzten. In der letzten Partie sorgte ein taktischer Schlag in ausgeglichener Stellung für ein schnelles Ende und den 3:1 Sieg von Ding.
Magnus Carlsen und Wesley So trafen bei der CCT bereits dreimal im Finale aufeinander, diesmal gab es den „Klassiker“ schon im Viertelfinale. Gleich zum Auftakt büßte der Weltmeister eine Figur ein, hatte aber ein starkes Freibauernpaar, das ihm bereits gute Kompensation geboten hatte, als So die Figur zurückstellte. Aber So glich umgehend dank seines gedeckten Freibauers im Turmendspiel aus. In der dritten Partie gab Carlsen die Dame für zwei Türme, die er in der Folge auf die gegnerische Grundreihe brachte und dort Material gewann. Mit der Führung im Rücken hielt er die letzte Partie stets im Ausgleich und sicherte sich den 2,5:1,5 Matchsieg. Tag zwei begann wie gemalt für Carlsen mit einem Sieg und einem schnellen Remis. Nun brauchte So zwei Siege um den Blitz-Entscheid zu erzwingen und tatsächlich setzte er sich zweimal im Turmendspiel durch. In der ersten Blitzpartie konnte Carlsen in ein für ihn günstiges Endspiel abwickeln und brachte dies siegreich zu Ende. Auch in der zweiten Partie hatte er alle Vorteile auf seiner Seite, begnügte sich aber mit einer risikoarmen Liquidierung aller Figuren auf dem Brett.

Aronian – Erigaisi 2:2 2:2 1,5:0,5
Artemiev – Giri 3:0 2:1
Ding Liren – Duda 2:2 3:1
Carlsen – So 2,5:1,5 1,5:2,5 1,5:0,5

Bericht VF Tag 1
Bericht VF Tag 2

HF:

Im Halbfinale legte Aronian gegen Carlsen vor, musste aber umgehend den Ausgleich hinnehmen, nachdem er im Turmendspiel ein wichtiges Tempo verschenkt hatte. Die dritte Partie endete schnell remis und zum Abschluss landete Aronian in einer hoffnungslosen Stellung, nachdem er selbst den Damenflügel verriegelt hatte, wo doch Carlsen alle Trümpfe am Königsflügel hatte. Dort brach er dann auch durch, aber nach einem Fehler war unerwartet ein haltbares Tumrendspiel entstanden, wo Aronian an einer Stelle nicht den einzigen Remisweg fand und somit doch das erste Match verlor. Tags darauf griff Aronian in der Auftaktpartie zuerst daneben, aner Carlsen ließ die Chance vorüberziehen. Das Endspiel war dann ausgeglichen, bis Carlsen den Turm tauschte und sein Springer vom gegnerischen Läufer austempiert wurde. Danach hielt Aronian mit ungleichfarbigen Läufern trotz Minusbauer remis, doch in der dritten Partie erreichte Carlsen deutliche Vorteile im Mittelspiel. Trotzdem bekam er nicht mehr als ein Damenendspiel mit Mehrbauer heraus, aber genau den wichtigen Freibauern büßte Carlsen ein und musste mit einer weiteren Punkteteilung Vorlieb nehmen. Zum Abschluss hatte der Weltmeister wieder Vorteile, doch nach einem Fehler kippte die Partie und Aronian hatte den Blitz-Entscheid erzwungen. Hier war Carlsen gegen So im Viertefinale zurückgekommen, aber in der ersten Partie eroberte Aronian mit feiner Taktik einen Bauern, den er im Turmendspiel sicher verwertete. In Partie zwei hatte Aronian früh alles unter Kontrolle und zog somit zum zweiten Mal ins Finale ein.
Artemiev erreichte in Partie eins ein Turmendspiel mit Mehrbauer, das Ding Liren zu verteidigen wusste. Danach wollte Artemiev beim Übergang ins Endspiel eine Schwächung seiner Bauernstruktur vermeiden, kam dadurch aber vom Regen in die Traufe, da sein König in der Mitte ein Angiffsziel wurde, wonach Ding zwei verbundene Freibauern zum Sieg führte. In Partie drei zogen beide munter ihre Bauern vor der Rochadestellung nach vorne, was letztlich dem König von Artemiev nicht bekam. Tag zwei sah zunächst Artemiev in Vorteil, aber Ding konnte die Partie am Ende halten. Danach fast dasselbe Bild: Vorteil Artemiev, Ding kommt zurück, aber diesmal setzt sich Artemiev mit Dame gegen Turm durch. In der dritten Partie ließ Ding dem König in der Mitte und warf alle Bauern am Königsflügel nach vorne. Die Stellung war messerscharf und die Bedenkzeit wurde weniger. Ding wählte einen falschen Königszug, doch kurz darauf verpasste Artemiev den Gewinnplan und Dings Angriff schlug durch. Zum Abschluss war für Ding das notwendige Remis zum Greifen nah, dann verschenkte er im Turmendspiel ein Tempo und letztlich bekam Artemiev den klassischen Brückenbau aufs Brett. Dies bedeutete auch hier einen Blitz-Entscheid, wiederum mit dem besseren Ende für den Sieger von Match zwei. Nach einem unspektakulären Remis in der ersten Partie, verlor Ding in Partie zwei eine Figur für zwei Bauern. Im Endspiel tauschte Artemiev den letzten Turm, zerstörte die Bauernkette am Königsflügel und sammelte alle schwarzen Bauern ein, während sein Läufer den letzten weißen Bauern schützte.

Aronian – Carlsen 1,5:2,5 3:1 2:0
Artemiev – Ding Liren 0,5:2,5 2,5:1,5 1,5:0,5

Bericht HF Tag 1
Bericht HF Tag 2

Finale:

Nach einem ruhigen Aufgalopp wandelte Aronian in der zweiten Partie am Abgrund, rettete sich aber im Endspiel ins Remis. Anschließend nutzte er seine Vorteile im Mittelspiel für einen durchschlagenden Angriff und ging in Führung. In der letzten Partie blieb Artemiev in sonst hoffnungsloser Stellung nichts anderes übrig als das Dauerschach zu nehmen. Tag darauf setzte Aronian seinen Gegner insbesondere auf der Uhr so lange unter Druck, bis Artemiev im Endspiel danebengriff. In Partie zwei musste Artemiev das Risiko erhöhen, aber die Taktik funktionierte in Aronians Sinne und mit der Erhöhung auf 2:0 stand sein Turniersieg fest.

Im Duell um Rang drei unterlief Ding Liren zum Auftakt ein taktischer Aussetzer und Carlsen übernahm die Führung. Nach zwei Unentschieden bekam Ding in Partie vier im Endspiel an einer Stelle die Chance zum Ausgleich, verpasste aber die vesteckte Kombination. Doch wie schon im Viertel- und Halbfinale, kassierte Carlsen am zweiten Tag den Ausgleich. In der ersten Partie erreichte Ding dank eines taktischen Übersehers von Carlsen ein gewonnenes Damenendspiel. Danach übernahm er im Mittelspiel das Kommando und schnürte Carlsen immer weiter ein. In Partie drei hatte sich Carlsen zwar aus dem Gröbsten befreit, aber da das Endspiel mit Minusbauer keinerlei Gewinnchancen bot, gab er auf und konzentrierte sich auf den Blitzentscheid. In seiner Weißpartie erspielte er sich sukzessive positionelle Vorteile, bis die schwarze Stellung schnell auseinanderbrach. Mit Schwarz hatte Carlsen alles unter Kontrolle und zwang Ding das Dauerschach zu nehmen.

Aronian – Artemiev 2,5:1,5 2:0
Carlsen – Ding Liren 2,5:1,5 0:3 1,5:0,5

Bericht Finale Tag 1
Bericht Finale Tag 2

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Challengers Chess Tour (2)

Posted by Sebastian in Online-Schach | Kommentare deaktiviert für Challengers Chess Tour (2)

Vom 10. – 13. Juni findet mit der Gelfand Challenge Teil zwei der Challengers Chess Tour statt.

Chess24 überträgt live, Spielbeginn ist jeweils um 15h.

An jedem Tag gelang in dem starken Teilnehmerfeld einem Spieler ein perfekter Score. Awonder Liang startete mit 5/5 furios, gewann auch noch die erste Partie am zweiten Tag, kam dann aber nicht mehr in Tritt und wurde Achter. Praggnanadhaa – der Sieger des ersten Turniers – holte an Tag zwei 5/5 und übernahm die Führung. Vincent Keymer begann mit jeweils 3,5/5 ehe er mit 5/5 an Tag drei die Tabellenspitze erklomm. Zum Abschluss war es der Inder Gukesh, dem 4/4 gelangen und der sich damit den Turniersieg mit 14/19 sicherte, dank des Erfolgs im direkten Vergleich mit Praggnanadhaa. Keymer verlor leider am letzten Tag die erste Partie gegen Volodar Murzin, nachdem er bis ins Endspiel klar besser gestanden war. Nach einem Remis musste er sich auch Nodirbek Abdusattorov geschlagen geben und verpasste als starker Dritter mit 13,5 Zählern nur knapp den Turniersieg. Insgesamt rückte das Feld enger zusammen: im ersten Turnier gewann Praggnanadhaa noch mit 15,5 Punkten und die 13,5 Zähler von Keymer waren gut für Rang sechs.

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Wiederaufnahme des Vereinsbetriebs

Posted by Sebastian in Allgemein | Kommentare deaktiviert für Wiederaufnahme des Vereinsbetriebs

Am Freitag den 11. Juni nehmen wir den Vereinsbetrieb wieder auf. Es gilt das aktualisierte Schutz- und Hygienekonzept des Vereins.

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