Gestern Abend fand die Nachholbegegnung im Viertelfinale 2 der „2.Chance“ zwischen Martin Simon und Erwin Hirn statt.
Martin vs. Erwin – das doppelte Lottchen
Die zwei Protagonisten waren sich bereits in der ersten Runde begegnet, allerdings mit vertauschten Farben. Damals hatte sich Martin im ersten Armageddon des Vereinspokals durchgesetzt. Die diesmalige Hauptpartie verlief durchweg ausgeglichen und mündete bereits nach 23 Zügen in einem „Fischer-Endspiel“ (Turm + Läufer gegen Turm + Springer, so benannt nach dem 11. Weltmeister Bobby Fischer, der diese Materialkonstellation gegen die sowjetischen Großmeister meisterhaft behandelte.). Nun sind weder Martin noch Erwin Bobby Fischer und ein Durchkommen war trotz aller Finesse nicht zu finden.
Die Schlussstellung. In diesem Fischer-Endspiel hätte wohl auch Bobby nichts mehr erreichen können.
So mündete die Partie nach 42 Zügen in einem ereignisarmen Remis, und dem Berichterstatter blieb ausreichend Zeit, seinen Nächstrundengegner aus der Nähe zu studieren, allerdings ohne tiefgreifenden Erkenntnisse („sitzt Martin ruhig da, ist er auf Bauernraub aus“ ist eine Binse, ebenso wie „greift Erwin zum Feuerzeug, geht er eine rauchen“).
Der sich anschließende Tiebreak war – wie schon in der ersten Begegnung an Dramatik kaum zu überbieten. In Blitzpartie 1 gewann Erwin nach einem Fingerfehler Martins früh eine Figur und konnte schnell in ein Endspiel mit 2 Türmen gegen 2 Springer und mehreren Bauern überleiten. Wie lästige Mücken umkreisten Martins Springer jedoch Erwins verschwitzten König und konnten tatsächlich einen Turm erobern. Martins aktiver König geleitete dann seine Bauern zur Umwandlung, während sein Springer Erwin dieses Vergnügen verwehrte. In der zweiten Blitzpartie stand Erwin also unter Siegzwang und konnte die Partie tatsächlich ziemlich souverän gewinnen. Im anschließenden Armageddon musste musste Martin als Weißer mit 5 gegen 4 Minuten gewinnen, um in die nächste Runde einzuziehen. Bei zweifacher langer Rochade konnte Martin einige Bauern am Königsflügel erobern, musste aber gleichzeitig höllisch auf Erwins Gegenangriffe, immer verbunden mit der Remis-Drohung ewiges Schach, achten. Schließlich überschritt Erwin in vermutlich verlorener Stellung die Zeit.
Nächste Runde am kommenden Freitag, 19.04.2024 um 20 Uhr.
Die zweite Mannschaft setzte sich in der achten Runde der Kreisliga 1 bei Zabo-Eintracht Nürnberg 2 mit 4,5:3,5 durch. Thomas Hummel, Andreas Hierl und Ivan Krushevsky gewannen ihre Partien, während sich Franz Xaver Beer und Maria Schilay geschlagen geben mussten. Christian Junker, André Schilay sowie Christoph Reger spielten jeweils remis. Damit bleibt die Zweite weiterhin mit einem halben Brettpunkt Vorsprung auf Rang zwei.
Vom 01. – 05. April finden die Bayerischen Meisterschaften in Bad Kissingen statt. In der U16 ist erstmals Andreas Hierl bei der Bayerischen am Start. Er ist an #13 gesetzt, hat aber zuletzt u.a. bei der Bezirksmeisterschaft bewiesen, dass er auch gegen starke Gegnerschaft bestehen kann – Daumen drücken! Zur gleichen Zeit stellt der SK Neumarkt mit Sebastian Mösl, Timon Götz, Daiana Burger und Johannes Hierl wie im Vorjahr gleich 4/5 des Orga-Teams bei den Bayerischen Mädchenmeisterschaften auf Burg Wernfels.
Zum Auftakt traf Andi mit Levin Isbilir (SC Erlangen 48/88) gleich auf einen der Topfavoriten, dem er aber bei der Bezirksmeisterschaft ein Remis abgetrotzt hatte. Doch diesmal ließ Andi früh einen taktischen Schlag zu und musste bald die Segel streichen. In der zweiten Runde opferte er in der Eröffnung einen Bauern, kam aber nie richtig in eine Angriffsposition. Erst im Endspiel hatte er die Initiative am Damenflügel, gewann den Bauern zurück und hätte mit der besseren Bauernstruktur noch Gewinnversuche unternehmen können. Dafür gelang es ihm in der folgenden Partie seinen Gegen von Anfang an unter Druck zu setzen, am Damenflügel durchzubrechen und mit dem resultierenden Freibauern eine Quali zu erobern. Auch gegen den Setzlistenvierten Leo Navarro-Jahnke (SV Isental) konnte sich Andi eine gute Stellung erspielen. Doch nach dem Damentausch ließ er die gegnerischen Bauern am Damenflügel zu weit vorrücken, wonach er den Freibauern an beiden Flügeln nicht mehr Herr wurde, seine dagegen in Schlagdistanz von König und Springer des Gegners waren. In Runde fünf versäumte es Andi rechtzeitig zu rochieren, wonach er unter starken Druck geriet. Mit Müh und Not kam er ohne Materialverlust ins Endspiel, wo der Punkt geteilt wurde. Die Partie darauf war eine scharfe Stellung mit gefährdeten Königen auf beiden Seiten entstanden. Im komplizierten Variantendschungel hatte zunächst der Kontrahent die besseren Aussichten, wurde aber von Andi ausgekontert und nachdem sich der Rauch verzogen hatte, war Andi mit einem Turm mehr verblieben. Damit wäre mit einem Sieg in der letzten Runde der erhoffte Platz unter den ersten Zehn zu erreichen gewesen. Doch hier wurde Andi in etwas besserer Stellung mit einer ungerechtfertigten Reklamation des Gegners konfrontiert. Dieser bestand bei einem Damenzug darauf, dass Andi seinen Bauern schlagen müsste, da er diesen mit den Fingern gestriffen hatte. Der Schiedsrichter lehnte dies natürlich ab, aber durch die längere Diskussion hatte sich Andi komplett herausbringen lassen und überschritt wenig später die Bedenkzeit. Somit beendete er seine Premiere bei der Bayerischen mit drei Punkten auf Rang vierzehn, womit er selbst nicht zufrieden war, da er nicht ganz an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen konnte.
Bei der diesjährigen Sportlerehrung des Landkreises Neumarkt gab es auch wieder viele Auszeichnungen für Spieler des Schachklub Neumarkt. Sebastian Mösl und Andreas Hierl erhielten eine Bronzemedaille für die Ränge fünf und sechs bei der Deutschen Schnellschach-Amateurmeisterschaft 2023 (Gruppe C und E), Maria Schilay eine Silbermedaille als Erste der Bayerischen U25-Schnellschachmeisterschaft. Eine Goldmedaille gab es für Laura Sophie Bauer als Deutsche Schach-Amateurmeisterin 2023 der Gruppe D.
Lange musste man auf die nächste Auflage des GRENKE-Schachfestivals warten, das zuletzt 2019 stattgefunden hat. Dieses Jahr ist es so weit und neben dem großen Open mit über 2500 Spielern, findet auch wieder das Chess-Classic statt. Sechs Akteure der Weltklasse – Magnus Carlsen, Ding Liren, Maxime Vachier-Lagrave, Richard Rapport, Vincent Keymer und Daniel Fridman – treten doppelrundig bei einer Bedenkzeit von 45 Minuten + 10 Sekunden Inkrement gegeneinander an.
Gespielt wird jeweils ab 15h (am 28.03. um 18:30h, am 29.03. ist Ruhetag), Jan Gustafsson und Peter Leko kommentieren auf Chess24.
Die Spannung steigt, während wir auf das Finale hinsteuern und manche scheinbar bereits die Lust verloren haben (s.u.).
Ralf vs. Lorenz – „festgemauert in der Erden …“
Im ersten Halbfinale der Hauptrunde kommt es zum nächsten Spitzenduell der ersten Mannschaft. Nach ungewöhnlicher Eröffnungswahl kann Ralf Seitner gegen Lorenz Schilay zwar etwas Raum gewinnen und das Läuferpaar gegen das Springerpaar behaupten, allerdings deutet sich bereits nach ca. 20 Zügen an, dass die Stellung – abgesehen von geringem Druck auf der offenen h-Linie – geschlossen bleibt und somit Läufer und Springer nie ihr Potential entfalten können.
Nach 41…b6 ist irgendwie klar, dass die schwarzen Springer zwar jämmerlich ausschauen, die weißen Läufer aber auch keine Perspektive haben. Remis war letztlich die logische Folge.
Schließlich endet die Partie stellungsgerecht in einem Unentschieden. Tiebreak. In der ersten Blitzpartie kann sich Lorenz in höchster Zeitnot im Endspiel Turm+Springer gegen Turm+Läufer einen Vorteil erarbeiten und stürmte mit zwei Freibauern der Umwandlung entgegen. Nun wurde bekanntlich durch Aufgabe noch nie eine Partie gewonnen, und so kämpfte Ralf in scheinbar hoffnungsloser Lage weiter bis er den Alptraum jedes Schachspielers fand: den Patt-Trick.
In der ersten Blitzpartie fand Ralf als weißer den hübschen Patt-Trick Tf3+! Der Turm darf nicht geschlagen werden, weil der schwarze König auf Patt steht. Nach Ke2 Te3+! Kd2 Txe4 ist die schwarze Stellung mit dem Randbauern nicht mehr zu gewinnen.
Damit konnte Lorenz alle Hoffnung auf einen Sieg fahren lassen und ging – womöglich in Folge der inneren Aufgewühltheit – in der zweiten Partie furchtbar ein. Damit steht Ralf als erster Finalist der Hauptrunde fest.
Andi vs. Jozef – eingefroren
Mit Andi Hierl hatte Jozef Smyk als Schwarzer einen jugendlichen Gegner, der sich wohl gerade in der Form seines Lebens befindet. In einem Italiener gab Andi früh einen Bauern, konnte aber durch aktives Figurenspiel weitgehend die Balance halten und schließlich den Bauern auch zurückgewinnen. Nach dem Abtausch der verbliebenen Turmpaare mündete das Spiel in ein Damenendspiel mit gleich vielen Bauern und der aktiveren Dame für Jozef. An einer Stelle übersahen beide Spieler eine mögliche siegreiche Abwicklung in ein Bauernendspiel für Jozef.
Nach Andis 41. De3?? hätte Jozef mit dem Damentausch ein siegreiches Bauernendspiel gehabt, weil der schwarze König über f5 und e4 gefährlich vorgerückt wäre und Schwarz mehr Reservetempi mit den Bauern hat, so dass Weiß schließlich in Zugzwang geriete. Jozef zog jedoch 41…Kf5?? und nach 42.g4+ und Ke6 war die Gefahr gebannt.
Andi blieb in der Folge jedoch auf der Hut, verbrauchte aber auch fast seine gesamte Bedenkzeit. Im 46. Zug jedoch fror Andi regelrecht ein und sinnierte in objektiv ausgeglichener Stellung über seinen Zug und vergaß die Uhr bis Jozef ihn auf seine Zeitüberschreitung hinwies. Tragisch, aber Andi rutscht ja nur in den „2. Chance“-Baum und kann immer noch zurückkommen.
F.X. vs. Wolfgang – im Westen nichts Neues
Franz Xaver Beer hatte es im „Viertelfinale 2 der 2. Chance“ mit Wolfgang Brunner zu tun. Die Englische Partie entwickelte sich von Anfang an bis ins Damenendspiel so ruhig, dass der Enginebalken im Wesentlichen immer zwischen +0,5 und -0,5 schwankte und die Punkteteilung die logische Folge war. Tiebreak. In der ersten Blitzpartie konnte Wolfgang als Schwarzer einen gedeckten Freibauern auf b2 platzieren, dessen Kontrolle F.X. so viel Bedenkzeit kostete, dass er in remisträchtiger Stellung die Zeit überschritt. Die zweite Partie mündete in einem absolut ausgeglichenen Endspiel mit Springer gegen Läufer und symmetrischer Bauernstruktur, so dass F.X. ins Remis einwilligen musste und nun in die Platzierungsspiele rutscht.
Mattias vs. Paul – strukturelle Schwächen
In einem dem Wesen nach geschlossenen Spanier versäumte es Paul Neppert als Schwarzer gegen Mattias Birkner den Kampf ums Zentrum aufzunehmen und überließ Mattias damit das Zentrum mit d4 und e5, eine feine Läuferdiagonale und Druck auf der c-Linie gegen den rückständigen Bauern auf c7. Mit schwindender Bedenkzeit in schwieriger Stellung und mit gefährdetem König erlaubte Paul Mattias Schließlich den finalen Durchbruch, der Pauls Stellung sogleich kollabieren ließ.
Nach Pauls Zug 28…Ld3 erlangt 29.e6! Kontrolle über c7 und öffnet die schwarze Königstellung. Die schwarze Lage ist hoffnungslos.
Sonstiges – Erlahmung
Sebastian Mösl rückte gegen Ivan Krushevsky kampflos weiter, ebenso Thomas Hummel gegen Christoph Reger, die keinen Termin für die Austragung der Partie finden konnten. Die Partie Martin Simn gegen Erwin Hirn wird nach Ostern ausgetragen. Der nächste Spieltag ist der 19. April 2024.
Im Herbst 2008 hatte das Willibald-Gluck-Gymnasium als amtierender Bayerischer Meister in der WK II bei den Oberpfälzer Schulschachmeisterschaften nach verlorenem Stichkampf die Qualifikation für die Bayerische Schulschachmeisterschaft 2009 verpasst. Ein Freiplatzantrag wurde positiv beschieden und das WGG verteidigte ungeschlagen seinen Titel. Fünfzehn Jahre später verpasste das WGG als amtierender Bayerischer Meister in der WK III als Zweiter der Oberpfalzmeisterschaften wiederum die Quali für die Bayerische. Erneut klappte es mit dem Freiplatz und Ivan Krushevsky, Laura Sophie Bauer sowie Simon Koberstein, Jonah und Julian Cwiklik (SC Postbauer-Heng) gelang mit 14:0 Punkten die Titelverteidigung. Bereits zum achten Mal krönte sich das WGG zum Bayerischen Meister, das nun bei der Deutschen Schulschachmeisterschaft vom 27. – 30. April in Aurich das Vorjahresergebnis (Rang sechs) toppen will.
Bei der Bayerischen Lehrermeisterschaft teilte Franz Xaver Beer mit 4/7 den dritten Platz, wobei er als einziger Seriensieger FM Karsten Schuster (SC Gröbenzell) bezwingen konnte.
In der siebten Runde der Regionalliga Nordost ging es für unsere Erste zum SK Herzogenaurach II. Hier waren wir zuletzt vor vier Jahren angetreten, damals als Tabellenzweiter der B1 gegen den verlustpunktefreien Tabellenführer, wobei wir dem Favoriten einen großen Kampf lieferten, aber letztlich doch unnötig 3:5 unterlagen, wonach das Meisterrennen entschieden war. Diesmal hatten die Gastgeber die Verfolgerrolle inne und wir gingen sogar als leichter Favorit in den Wettkampf, wobei dies anbetracht zweier aufstrebender Nachwuchsspieler immer relativ ist. Im Gegensatz zur letzten Runde gegen Bavaria II, wo es früh auf den meisten Brettern düster aussah, hatte man diesmal zumeist gute Stellungen auf dem Brett und konnte sich demnach Hoffnungen auf einen ganz wichtigen Sieg machen. Wolfgang Brunner teilte den Punkt, nachdem er mit einem Isolani in ein Leichtfigurenendspiel abgewickelt hatte. Für die Führung sorgte dann Michael Iberl, der erstmals seit über 30 Jahren wieder für den SKN am Brett saß. Michael übernahm im Mittelspiel die Initiative, gelangte mit zwei Schwerfiguren auf die zweite Reihe und stellte mit einem feinen Springerzug eine unparierbare Mattdrohung auf. Lorenz Schilay kam glänzend mit besserer Entwicklung aus der Eröffnung, verpasste aber den vorentscheidenden Schlag. Somit gelang es seinem Gegenüber sich zu konsolidieren und ins Dauerschach zu retten. Auch Sebastian Mösl hatte im Mittelspiel eine aussichtsreiche Stellung auf dem Brett. Doch anstatt den geplanten Zug zu spielen, begann er Gespenster zu sehen (die er in der Analyse nicht einmal mehr benennen konnte), verbriet fast seine gesamte Bedenkzeit und wählte einen Notfallplan. Auch hier stand er immer noch besser, aber mit sieben Minuten für fast zwanzig Züge war keine Zeit mehr die kritischen Varianten zu rechnen, denn es galt unfallfrei über die 40 zu kommen. Im Sinne der Risikovermeidung nahm Sebastian dann auch ein Remisgebot an, womit er leider einen möglichen Bauerngewinn verpasste. Dafür erhöhte Ralf Seitner die Neumarkter Führung, nachdem er früh einen Bauern auf c6 fixiert hatte, wonach der Läufer auf b7 ein klägliches Dasein fristete. Diesen positionellen Vorteil nutzte Ralf im weiteren Lauf der Partie aus und gewann kurz vor der ersten Zeitkontrolle eine Qualität. Dagegen verlor Andreas Niebler nach einem Rechenfehler einen Zentrumsbauern, den er bis ins Läuferendspiel vergeblich hinterherjagte. In der Partie von Erwin Hirn kamen unterschiedliche Rochaden auf das Brett und es wurde wild. Erwins Angriff war zunächst gefährlicher, doch hätte er an einer Stelle erst das gegnerische Angriffspotential aus dem Spiel nehmen sollen und danach weiter attackieren. So kippte die Partie, doch auch im Endspiel war es noch kompliziert und der Gegner machte immer wieder die Tür einen Spalt auf. Eine letzte Remischance gab es im Turmendspiel, doch danach erschien unaufhaltsam die Lucena-Stellung am Horizont. Damit stand es unverhofft 3,5:3,5 und nun musste man sogar noch um das Unentschieden bangen. Denn Jozef Smyk war in die Defensive geraten, hatte aber eine Verteidigungsstellung errichtet, gegen die es im Leichtfigurenendspiel kein Durchkommen geben sollte. Sein Gegenüber versuchte einiges, aber letztlich hielt das Bollwerk. Damit stand unter dem Strich ein im Nachhinein ärgerliches 4:4, hatten wir doch aus drei sehr guten Stellungen nur zwei Remis geholt. Mit einem Sieg wäre uns Rang sieben nur noch theoretisch zu nehmen gewesen und wir wären auch näher an das Mittelfeld herangerückt. Immerhin konnten wir die Verfolger auf Distanz halten.
Die zweite Mannschaft gewann in der siebten Runde der Kreisliga 1 bei SW Nürnberg Süd mit 5,5:2,5 und eroberte damit Rang zwei zurück. Thomas Hummel, Franz Xaver Beer, André Schilay, Christoph Reger und Andreas Hierl gestalteten ihre Partien siegreich, Maria Schilay spielte remis, wohingegen Christian Junker sowie Ivan Krushevsky eine Niederlage quittieren mussten.